{"id":265657,"date":"2026-08-24T23:26:11","date_gmt":"2026-08-24T23:26:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/265657\/"},"modified":"2026-08-24T23:26:11","modified_gmt":"2026-08-24T23:26:11","slug":"mercedes-c-400-4matic-elektro-2026-im-test-komfort-statt-sport","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/265657\/","title":{"rendered":"Mercedes C 400 4Matic Elektro (2026) im Test: Komfort statt Sport"},"content":{"rendered":"<p>Die elektrische Mercedes C-Klasse f\u00e4llt vor allem durch ihren gro\u00dfen Grill mit zentralem Stern auf. Optional gibt es den Grill auch in beleuchteter Form. Die coup\u00e9hafte Dachlinie verleiht der Limousine eine eigenst\u00e4ndige Form, hat aber einen Nachteil: Die hinteren Seitenscheiben lassen sich nur etwa zur H\u00e4lfte \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Im Innenraum \u00fcberzeugt die <a href=\"https:\/\/insideevs.de\/features\/793307\/mercedes-cklasse-elektrisch-daten-preise\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">elektrische C-Klasse von Mercedes<\/a> mit hochwertigen Materialien. Der im Testwagen verbaute, optionale Hyperscreen mit fast einem Meter Diagonale ist dominant. Wir lie\u00dfen uns davon gern beeindrucken, genauso wie von\u00a0der indirekten Ambientebeleuchtung und das optionale Sky-Control-Dach mit Leuchtsternen. Weniger hochwertig wirken dagegen die Rekuperationswippen und die Auskleidung der Becherhalter, die in der Avantgarde-Version aus rauem Hartplastik bestehen.<\/p>\n<p>Die Bedienung der elektrische C-Klasse ist unkompliziert; nur die Touch-Tasten am Lenkrad mussten wir uns erkl\u00e4ren lassen. Die bei Avantgarde stets verbauten Komfortsitze waren uns allerdings zu breit; sie geben wenig Seitenhalt. Im Fond ist die Beinfreiheit locker ausreichend, die Knie stehen allerdings etwas h\u00f6her. Bei einer K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe von 1,76 Metern bleibt zudem nur wenig Luft \u00fcber dem Kopf.<\/p>\n<p>Beim Kofferraum ist die C-Klasse als Stufenhecklimousine konzeptbedingt weniger praktisch: Es gibt keine gro\u00dfe Heckklappe, sondern nur einen klassischen Kofferraumdeckel. Gro\u00dfe Gegenst\u00e4nde lassen sich deshalb nur schwer transportieren. Einen Kombi wird es laut Mercedes nicht geben.<\/p>\n<p>Der gefahrene C 400 4Matic bringt 360 kW (490 PS) und 800 Nm. Von 0 auf 100 km\/h geht es in vier Sekunden. Das optionale Luftfahrwerk ist klar auf Komfort ausgelegt, so dass man Bodenunebenheiten wenig sp\u00fcrt. Ein gewisses Wanken beim Hin- und Her-Lenken ist aber doch festzustellen.<\/p>\n<p>Positiv fallen die gute Ger\u00e4uschd\u00e4mmung, die automatische Rekuperation und die Sprachbedienung auf. Auch das im Navi eingeblendete Augmented-Reality-Bild ist eine gro\u00dfe Hilfe, wenn die Ansagen unklar bleiben. Die Laderoutenplanung funktionierte bei der kurzen Erprobung problemlos.<\/p>\n<p>Die Batterie mit 94 kWh netto sorgt f\u00fcr eine WLTP-Reichweite von bis zu 753 Kilometern. Beim Test auf Landstra\u00dfen lag der Verbrauch bei nur 15,5 kWh\/100 km, auf der Autobahn d\u00fcrfte der Energiehunger des Autos deutlich gr\u00f6\u00dfer sein. Aufgeladen wird dank 800-Volt-System schnell: Die Ladezeit von 10 auf 80 Prozent betr\u00e4gt laut Mercedes 22 Minuten.<\/p>\n<p>Insgesamt zeigt sich die elektrische C-Klasse als komfortable und leise Limousine mit kr\u00e4ftigem Antrieb, aber mit Einschr\u00e4nkungen beim Platzangebot und beim Transport gro\u00dfer Gegenst\u00e4nde. Gegen\u00fcber dem BMW i3 auf Basis der Neuen Klasse bietet sie allerdings weniger Reichweite und l\u00e4dt langsamer. Den <a href=\"https:\/\/insideevs.de\/reviews\/805385\/mercedes-c-400-4matic-test\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">ausf\u00fchrlichen Test der Mercedes C 400 4Matic mit allen Bildern und Details finden Sie bei InsideEVs<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die elektrische Mercedes C-Klasse f\u00e4llt vor allem durch ihren gro\u00dfen Grill mit zentralem Stern auf. 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