{"id":266292,"date":"2026-08-25T11:02:12","date_gmt":"2026-08-25T11:02:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/266292\/"},"modified":"2026-08-25T11:02:12","modified_gmt":"2026-08-25T11:02:12","slug":"zrh-sommerbetrieb-hohe-nachfrage-und-anspruchsvolle-bedingungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/266292\/","title":{"rendered":"ZRH-Sommerbetrieb: Hohe Nachfrage und anspruchsvolle Bedingungen"},"content":{"rendered":"<p>25. August 2026: Die Sommerferien 2026 brachten dem Flughafen Z\u00fcrich und Swiss ein hohes Reiseaufkommen und anspruchsvolle Bedingungen. Dank der Zusammenarbeit aller Flughafenpartner blieb der Flugbetrieb mehrheitlich stabil.<\/p>\n<p>Allein im Juli reisten 3\u2019334\u2019827 Passagiere \u00fcber Z\u00fcrich, ein Plus von 2,4 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. Swiss bef\u00f6rderte im Juli 1,75 Millionen Passagiere und f\u00fchrte zwischen Ende Juni und Mitte August rund 22\u2019160 Fl\u00fcge mit knapp 3 Millionen G\u00e4sten durch \u2013 ein R\u00fcckgang von 3,4 Prozent. Reisest\u00e4rkster Tag war Sonntag, 2. August, mit 121\u2019981 Passagieren, an insgesamt f\u00fcnf Tagen wurde die 120-Tausender-Marke \u00fcberschritten. Beliebteste Ziele waren London, Berlin und Palma de Mallorca in Europa sowie New York, Chicago und Boston in \u00dcbersee.<\/p>\n<p>Wetter, Geopolitik und Flugsicherung als Belastung<\/p>\n<p>Belastet wurde die P\u00fcnktlichkeit durch das aussergew\u00f6hnliche Gewitter Ende Juni \u2013 gem\u00e4ss MeteoSchweiz ein F\u00fcnfzig-Jahre-Ereignis \u2013 und die geopolitische Lage sowie durch Engp\u00e4sse bei den europ\u00e4ischen Flugsicherungen. Die Abflugp\u00fcnktlichkeit lag im Juli bei 56 Prozent, f\u00fcnf Punkte \u00fcber dem Vorjahr, seit Jahresbeginn im Schnitt bei 66 Prozent. Swiss verzeichnete im Hochsommer zudem mehr Ausweichlandungen und Annullationen als 2025.<\/p>\n<p>\u00abDieser Sommer hat uns alles abverlangt\u00bb, sagt Swiss-COO Oliver Buchhofer. Mit durchschnittlich 58,7 Prozent P\u00fcnktlichkeit gibt man sich bei Swiss trotzdem nicht zufrieden: \u00abWir wissen, wo wir besser werden m\u00fcssen und packen das gemeinsam an, denn nach dem Sommer ist vor dem Sommer.\u00bb Swiss, der Flughafen und ihre Partner werden bis Ende Oktober gefordert bleiben. Erfahrungsgem\u00e4ss erreicht der Verkehr vor allem an Wochenenden weiterhin sommer\u00e4hnliche Dimensionen.<\/p>\n<p>Digitalisierte Prozesse, neue Wartezeiten an der Grenze<\/p>\n<p>Aus Sicht der Flughafenbetreiberin blickt COO Stefan Tschudin auf \u00abeinen erfreulich stabilen Betrieb\u00bb zur\u00fcck. Drei Viertel der Versp\u00e4tungen gingen auf exogene Faktoren zur\u00fcck, also auf Ursachen ausserhalb des Einflussbereichs von Flughafen und Swiss. Am Boden lief es gr\u00f6sstenteils reibungslos: Digitalisierte Check-in- und Gep\u00e4ckprozesse sowie die vollst\u00e4ndig in Betrieb genommenen CT-Scanner sorgten f\u00fcr mehr Komfort. \u00ab90 Prozent der Passagiere warteten weniger als sechs Minuten an den Sicherheitskontrollen\u00bb, so Tschudin. L\u00e4nger dauerte es teils an der Grenzkontrolle, wo ein neues EU-System zur biometrischen Erfassung von Drittstaatsangeh\u00f6rigen zu den erwarteten Verz\u00f6gerungen f\u00fchrte. pd\/ts<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"25. 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