{"id":266602,"date":"2026-08-25T14:48:08","date_gmt":"2026-08-25T14:48:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/266602\/"},"modified":"2026-08-25T14:48:08","modified_gmt":"2026-08-25T14:48:08","slug":"whatsapp-mehr-passkeys-und-verbesserte-sicherheit-bei-unbekannten-anrufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/266602\/","title":{"rendered":"WhatsApp: Mehr Passkeys und verbesserte Sicherheit bei unbekannten Anrufen"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/WhatsApp-More-passkeys-and-improved-security-for-unknown-calls-11425474.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>WhatsApp hat neue Ma\u00dfnahmen angek\u00fcndigt, um die Kontosicherheit f\u00fcr Nutzer zu erh\u00f6hen. Der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/thema\/WhatsApp\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Messenger-Dienst<\/a> von Meta will die Zwei-Faktor-Authentifizierung versch\u00e4rfen und bei unbekannten Anrufern k\u00fcnftig mehr Kontext liefern. Neu ist zudem, dass jetzt auch mehrere Passkeys pro Konto m\u00f6glich sind.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Die Passwort-Alternative Passkey erfreut sich laut WhatsApp gro\u00dfer Beliebtheit. \u00dcber eine Milliarde Nutzer h\u00e4tten bereits einen eingerichtet. Ein Passkey ist ein kryptografisches Anmeldeverfahren, das klassische Passw\u00f6rter oder SMS-Codes ersetzt: Statt eines Kennworts, das man sich merken oder eingeben muss, best\u00e4tigt man seine Identit\u00e4t lokal auf dem Ger\u00e4t per Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Bildschirmsperren-Code.<\/p>\n<p>Mehrere Passkeys pro Konto<\/p>\n<p>Ab sofort sind bei WhatsApp mehrere Passkeys pro Konto m\u00f6glich. Dies ist f\u00fcr Nutzer interessant, die parallel Android- und iOS-Ger\u00e4te einsetzen. Diese Plattformen k\u00f6nnen sich keinen gemeinsamen Schl\u00fcssel teilen. Innerhalb einer Plattform gen\u00fcgt in der Regel ein Schl\u00fcssel. Die Einrichtung erfolgt \u00fcber die Einstellungen der App und dort unter dem Men\u00fcpunkt Konto bei Passkeys.<\/p>\n<p>Auch bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung erh\u00f6ht WhatsApp die Komplexit\u00e4t. Die bisherigen sechsstelligen numerischen PINs werden durch alphanumerische Passw\u00f6rter mit Sonderzeichen ersetzt, <a href=\"https:\/\/blog.whatsapp.com\/one-billion-people-are-now-protected-with-passkeys-on-whatsapp-plus-more-account-security-features\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">k\u00fcndigt WhatsApp in seinem Blogeintrag an<\/a>. Ziel sei ein besserer Schutz vor Account\u00fcbernahme \u2013 auch dann, wenn Angreifer im Besitz des Einmalpassworts sind. Nutzern, die aus Bequemlichkeit schwache PINs wie 123456 nutzen, r\u00e4t WhatsApp dazu, diese rasch umzustellen.<\/p>\n<p>Hinweise bei unbekannten Anrufern<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Vorerst nur auf Android-Ger\u00e4ten gibt es mehr Kontext bei unbekannten Anrufen. Wenn ein nicht gespeicherter Kontakt anruft, erhalten Nutzer zum Beispiel einen Hinweis, ob ein Anruf aus dem Ausland stammt. Zu den Metadaten, die WhatsApp als hilfreich erachtet, z\u00e4hlt auch, ob Anrufer und Nutzer gemeinsame Gruppen haben. Die neue Funktion soll vor Betr\u00fcgern sch\u00fctzen, die unter dem Vorwand der Dringlichkeit Menschen dazu dr\u00e4ngen wollen, sensible Daten herauszugeben oder Aktionen am Ger\u00e4t auszuf\u00fchren. Ob und wann die neue Funktion auch f\u00fcr iOS erscheint, l\u00e4sst Meta noch offen.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mki@heise.de\" title=\"Malte Kirchner\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mki<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"close notice This article is also available in English. 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