{"id":26782,"date":"2026-03-02T17:32:39","date_gmt":"2026-03-02T17:32:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/26782\/"},"modified":"2026-03-02T17:32:39","modified_gmt":"2026-03-02T17:32:39","slug":"iran-krieg-waren-die-verhandlungen-in-genf-zum-scheitern-verurteilt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/26782\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg: Waren die Verhandlungen in Genf zum Scheitern verurteilt?"},"content":{"rendered":"<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/702097860_highres.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Nach einem israelischen Angriff auf den Iran steigt am 1. M\u00e4rz 2026 Rauch \u00fcber dem Zentrum von Teheran auf.\" loading=\"eager\" decoding=\"sync\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p>                Nach einem israelischen Angriff auf den Iran steigt am 1. M\u00e4rz 2026 Rauch \u00fcber dem Zentrum von Teheran auf.            <\/p>\n<p>            Keystone        <\/p>\n<p>        Die USA starteten am Samstag eine umfassende Offensive gegen den Iran. Im Februar hatten sich US-amerikanische und iranische Delegationen zweimal in Genf getroffen, jedoch ohne Erfolg.\n<\/p>\n<p>        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht    <\/p>\n<p>        02. M\u00e4rz 2026 &#8211; 17:58\n<\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Donnerstagabend berichtete der iranische Aussenminister Abbas Araghchi nach stundenlangen \u00abintensiven\u00bb Gespr\u00e4chen in den sozialen Netzwerken von \u00abFortschritten\u00bb. Nach zwei Runden indirekter Verhandlungen zwischen Teheran und Washington \u00fcber das iranische Atomprogramm innerhalb weniger Tage in Genf w\u00fcrde der Austausch weitergehen, so der Diplomat \u2013 und sprach von einem technischen Treffen in Wien \u00abin den n\u00e4chsten Tagen\u00bb. Beide Seiten hatten sich zudem Anfang Februar in Muscat getroffen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag begr\u00fcsste der omanische Aussenminister Badr al-Busaidi, der als Vermittler fungierte, die \u00abbedeutenden Fortschritte\u00bb, die am Vortag am Genfersee erzielt worden waren.<\/p>\n<p>Doch am Samstagmorgen \u00fcberraschte US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Welt mit der Ank\u00fcndigung der Milit\u00e4roperation \u00abEpic Fury\u00bb (Epischer Zorn). Die USA und Israel f\u00fchrten gemeinsam eine Reihe von Luftangriffen durch, bei denen mehrere hochrangige Vertreter des iranischen Regimes get\u00f6tet wurden, darunter der Oberste F\u00fchrer Ali Khamenei, der den Iran seit 1989 regiert hatte.<\/p>\n<p>Lesen Sie hier mehr \u00fcber die letzte Verhandlungsrunde:<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/700180120_highres.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Verhandlungen \u00fcber das iranische Atomprogramm in Genf.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Internationales Genf\n        <\/p>\n<p>        Verhandlungen \u00fcber das iranische Atomprogramm: Eine letzte Chance in Genf    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        26. Feb. 2026                    <\/p>\n<p>                Eine Woche nach ihrem ersten Treffen am Genfersee kehren der Iran und die USA f\u00fcr weitere indirekte Verhandlungen nach Genf zur\u00fcck. Sie d\u00fcrften sich als schwierig erweisen.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/internationales-genf\/verhandlungen-%c3%bcber-das-iranische-atomprogramm-eine-letzte-chance-in-genf\/91001257\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Verhandlungen \u00fcber das iranische Atomprogramm: Eine letzte Chance in Genf<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Warum hat die Diplomatie versagt?<\/p>\n<p>\u00abTrump rechnete damit, dass er mit einem Angriff auf den Iran mehr erreichen w\u00fcrde als mit der Fortsetzung der Verhandlungen\u00bb, erkl\u00e4rt Cyrus Schayegh, Professor am Geneva Graduate Institute. Seiner Meinung nach nutzte der US-Pr\u00e4sident die Fragilit\u00e4t des Regimes, das durch den von Israel und den USA im vergangenen Juni begonnenen Zw\u00f6lf-Tage-Krieg und die blutige Niederschlagung von Demonstrationen Anfang Jahres geschw\u00e4cht worden war, um die Gelegenheit f\u00fcr einen politischen Sieg zu nutzen. Nach Angaben von NGOs sollen Zehntausende Menschen w\u00e4hrend dieser beispiellosen Protestbewegung get\u00f6tet worden sein.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Verhandlungen hoffte Washington, den Iran zu einer vollst\u00e4ndigen Einstellung seines Atomprogramms sowie seiner ballistischen Langstreckenraketen zu bewegen. Teheran, das sich stets auf seine Legitimit\u00e4t zur Entwicklung von Atomenergie f\u00fcr zivile Zwecke berufen hat, wollte seinerseits eine Aufhebung der US-Sanktionen erreichen, die seit 2018 seine Wirtschaft ersticken. Im Gegenzug bot der Iran an, die Urananreicherung auf ein niedriges Niveau zu beschr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Zur Erinnerung: Die drei indirekten Verhandlungsrunden, die zu Beginn des Jahres in Genf und Muscat stattfanden, folgten auf fr\u00fchere Gespr\u00e4che, die im vergangenen Jahr durch die amerikanischen und israelischen Bombenangriffe auf iranische Atomanlagen unterbrochen worden waren. Vor diesem Hintergrund gingen beide Seiten mit auf den ersten Blick unvers\u00f6hnlichen Forderungen in die neue Verhandlungsrunde.<\/p>\n<p>\u00abEs gab Misstrauen. Aber wenn eine Seite der Meinung gewesen w\u00e4re, dass es sich nur um eine List handelte, von der nichts zu erwarten war, dann h\u00e4tte sie sich nicht darauf eingelassen\u00bb, sagt Schayegh. Hinzu komme, dass die amerikanischen Forderungen nicht immer klar definiert waren. Insbesondere in Bezug auf das ballistische Programm oder die Unterst\u00fctzung der regionalen Stellvertreter des Iran, darunter die Hisbollah im Libanon und die Houthis im Jemen.<\/p>\n<p>Lesen Sie hier \u00fcber die schweizerisch-iranischen Beziehungen:<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/1c6f425bd590ae672d9247d18e75f289-347442575_highres-data.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Offizielle Visite von Irans Pr\u00e4sdent Hassan Rohani 2018. Bundespr\u00e4sident Alain Berset empf\u00e4ngt ihn mit milit\u00e4rischen Ehren.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Aussenpolitik\n        <\/p>\n<p>        Der Iran und die Schweiz: eine spezielle Beziehung    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        02. M\u00e4rz 2026                    <\/p>\n<p>                Der Angriff auf den Iran r\u00fcckt die Rolle der Schweiz in den Fokus. Sie behielt ihren guten Draht zum Mullah-Regime \u2013 egal, wie dieses w\u00fctete. Ausbezahlt hat sich das nicht.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/wirtschaft\/iran-schweiz\/48019464\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Der Iran und die Schweiz: eine spezielle Beziehung<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Ein \u00fcberraschender Angriff<\/p>\n<p>\u00abTeheran muss am Donnerstag in Genf Fortschritte gesehen haben und hat geglaubt, dass eine n\u00e4chste Gespr\u00e4chsrunde stattfinden w\u00fcrde, was seine mangelnde Vorsicht bei der Organisation eines Treffens zwischen dem Obersten F\u00fchrer und hochrangigen Regime-Vertretern am Samstag erkl\u00e4ren w\u00fcrde\u00bb, so der Iran-Experte. Wie die <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2026\/03\/01\/us\/politics\/cia-israel-ayatollah-compound.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">New York TimesExterner Link<\/a> enth\u00fcllte, hatte die CIA von dem Treffen im Voraus erfahren und Israel dar\u00fcber informiert, so dass es das Geb\u00e4ude, in dem sich Ali Khamenei aufhielt, angreifen konnte.<\/p>\n<p>Laurent Goetschel, Direktor des Friedensforschungsinstituts Swisspeace, sagt, es sei nicht un\u00fcblich, dass eine Partei mitten in den Verhandlungen einen Angriff starte. \u00abNat\u00fcrlich geht es dabei um das \u00dcberraschungselement\u00bb, sagt der Politologe. Seiner Meinung nach k\u00f6nnen Gespr\u00e4che auch der internationalen Gemeinschaft signalisieren, \u00abdass man bis zum letzten Moment alles versucht hat, um eine Einigung zu erzielen, aber die Gegenseite habe nicht gewollt\u00bb.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die USA und Israel ihre Bombardements fortsetzten, antwortete der Iran bereits am Samstag mit Raketen und Drohnen, die auf den j\u00fcdischen Staat und die Golfstaaten mit US-St\u00fctzpunkten, darunter Katar, Bahrain, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate, abzielten. Vier US-Soldaten wurden get\u00f6tet, w\u00e4hrend in Israel neun und in den Vereinigten Arabischen Emiraten drei weitere Tote zu beklagen waren. Nach Angaben des iranischen Roten Halbmonds bel\u00e4uft sich die Zahl der iranischen Opfer auf mehr als 500 Tote.<\/p>\n<p>Der Krieg betrifft auch viele Schweizer:innen in der Region:<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/702104530_highres.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Dubai Airport\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Swiss Abroad\n        <\/p>\n<p>        Verunsicherung unter Auslandschweizern am Golf    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        02. M\u00e4rz 2026                    <\/p>\n<p>                Die Eskalation im Nahen und Mittleren Osten verunsichert auch die Schweizer:innen vor Ort. Viele schwanken zwischen Alltag und Ausnahmezustand.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/swiss-abroad\/verunsicherung-unter-auslandschweizern-am-golf\/91023184\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Verunsicherung unter Auslandschweizern am Golf<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Keine neuen Verhandlungen<\/p>\n<p>Das Ziel von Donald Trump ist bis heute unklar. Der US-Pr\u00e4sident hat angedeutet, dass er einen Regimewechsel im Iran anstrebt, aber auch wiederholt, dass er keine lange Milit\u00e4rkampagne will, wie sie das Land nach 2003 im Irak gef\u00fchrt hat. Es beginnt also eine Phase der Ungewissheit mit dem Risiko einer Eskalation, falls die Golfstaaten das amerikanisch-israelischen Vorgehen unterst\u00fctzen sollten, was Saudi-Arabien f\u00fcr den Fall eines Angriffs auf seine \u00d6linfrastruktur in Aussicht gestellt hat.<\/p>\n<p>Der Krieg wird \u00abin den n\u00e4chsten Tagen oder Wochen\u00bb weitergehen, meint Schayegh, der eine baldige R\u00fcckkehr an den Verhandlungstisch f\u00fcr unwahrscheinlich h\u00e4lt. Der Chef des iranischen Nationalen Sicherheitsrats, Ali Laridschani, sagte, dass der Iran nicht mit den USA \u00abverhandeln\u00bb werde und erkl\u00e4rte, dass er auf einen \u00ablangen Krieg\u00bb vorbereitet sei.<\/p>\n<p>Schayegh zufolge m\u00fcsste der Iran, um die Diplomatie wieder aufzunehmen, \u00abeinen Wendepunkt\u00bb erreichen. Dazu sei vielleicht die Ernennung einer gem\u00e4ssigteren und pragmatischeren F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeit n\u00f6tig, die bereit w\u00e4re, den USA Zugest\u00e4ndnisse zu machen.<\/p>\n<p>\u00abDies wird jedoch von den Machtverh\u00e4ltnissen zwischen den verschiedenen noch lebenden hohen Amtstr\u00e4gern abh\u00e4ngen. Es scheint, dass eher die Hardliner, darunter der neue Kommandeur der Revolutionsgarden, Ahmad Vahidi, an Einfluss gewinnen\u00bb, schlussfolgert der Experte. Bis heute ist nicht bekannt, wer die Nachfolge des Obersten F\u00fchrers antreten wird.<\/p>\n<p>Mitarbeit: Julian Busch<\/p>\n<p>Editiert von Virginie Mangin. \u00dcbertragung aus dem Franz\u00f6sischen mithilfe von Deepl: Giannis Mavris<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1771845489_706_newsletter_teaser_international_geneva.jpg\" width=\"880\" height=\"587\" alt=\"Newsletter Internationales Genf\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Internationales Genf\n        <\/p>\n<p>        Das Internationale Genf    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                Das Internationale Genf ist eine Welt f\u00fcr sich. Mit unserem Newsletter abonnieren Sie sich den perfekten Reisef\u00fchrer dazu.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/internationales-genf\/das-internationale-genf\/78497261\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Das Internationale Genf<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>        Artikel in dieser Story    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach einem israelischen Angriff auf den Iran steigt am 1. M\u00e4rz 2026 Rauch \u00fcber dem Zentrum von Teheran&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":26783,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26,27],"tags":[122,4384,1363,3808,1359,9632,1360,115,114,1497,1364,120,45],"class_list":{"0":"post-26782","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-geneve","8":"category-genf","9":"tag-article","10":"tag-beat-foreign-affairs","11":"tag-beat-international-geneva","12":"tag-beat-war-peace","13":"tag-conflict","14":"tag-follow-ups","15":"tag-foreign-affairs","16":"tag-geneve","17":"tag-genf","18":"tag-multi","19":"tag-politics","20":"tag-production-type-adaptation","21":"tag-schweiz"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26782","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26782"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26782\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26783"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26782"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26782"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26782"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}