{"id":268478,"date":"2026-08-26T19:33:21","date_gmt":"2026-08-26T19:33:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/268478\/"},"modified":"2026-08-26T19:33:21","modified_gmt":"2026-08-26T19:33:21","slug":"alain-deletroz-von-geneva-call-verteidiger-des-kriegsrechts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/268478\/","title":{"rendered":"Alain D\u00e9l\u00e9troz von Geneva Call \u2013 Verteidiger des Kriegsrechts"},"content":{"rendered":"<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Alain_Deletroz_03_CROP.jpg\" width=\"3468\" height=\"2312\" alt=\"Alain D\u00e9l\u00e9troz\" loading=\"eager\" decoding=\"sync\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p>                Alain D\u00e9l\u00e9troz leitet seit 2017 Geneva Call. Er beobachtet aus erster Reihe, wie sich Konflikte entwickeln, an denen immer h\u00e4ufiger nichtstaatliche bewaffnete Gruppen beteiligt sind.             <\/p>\n<p>            Mark Henley        <\/p>\n<p>        Seine Aufgabe ist es, Kriegsherren zu treffen und sie zu \u00fcberzeugen, die Zivilbev\u00f6lkerung zu verschonen. An der Spitze von Geneva Call verfolgt Alain D\u00e9l\u00e9troz diese Mission, w\u00e4hrend die Staaten selbst immer weniger mit gutem Beispiel vorangehen. Ein Portr\u00e4t.\n<\/p>\n<p>        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht    <\/p>\n<p>        26. August 2026 &#8211; 13:00\n<\/p>\n<p>Kontakt zu den blutr\u00fcnstigsten bewaffneten Gruppen der Welt aufnehmen, um sie f\u00fcr die Regeln des Krieges zu sensibilisieren. Sein Beruf ist ungew\u00f6hnlich, aber mit seinen 1,90 Metern hat Alain D\u00e9l\u00e9troz die Statur daf\u00fcr. Hinter seinem intensiven Blick, der zum Zuh\u00f6ren zwingt, verbergen sich jedoch ein Humanismus und eine Sensibilit\u00e4t, die seine ruhige, bed\u00e4chtige Stimme noch schneller verr\u00e4t als seine Freundlichkeit. Der Walliser, der die Welt bereist hat, hat seine Herkunft nicht vergessen: Er empf\u00e4ngt uns mit einem Kaffee und bietet uns ein St\u00fcck Schokolade an \u2013 nat\u00fcrlich aus der Schweiz.<\/p>\n<p>Als wir ihn fragen, was ihn 2017 dazu bewogen hat, diesen Posten anzunehmen, antwortet der Direktor von Geneva Call: \u00abSeit ich sehr jung bin, fasziniert mich, was den Menschen auch in den schlimmsten Situationen menschlich bleiben l\u00e4sst.\u00bb Es ist dieser unersch\u00fctterliche \u00abGlaube an die Menschlichkeit\u00bb, den er aus seiner Kindheit in einer \u00abkatholischen Familie in Ayent\u00bb mitbringt, der ihn in die humanit\u00e4re Arbeit gef\u00fchrt hat. Eine Laufbahn, die er 1994 als Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Moskau begann.<\/p>\n<p>\u00abWas mich in meinen verschiedenen Jobs beeindruckt hat, vor allem in den ersten Jahren als junger Delegierter, war zu sehen, dass dieser Funke Menschlichkeit im Herzen von Menschen wiedergefunden werden kann, die schlimmste Verbrechen begangen haben\u00bb, sagt er. \u00abGenau daran arbeitet Geneva Call.\u00bb<\/p>\n<p>Indem die NGO bewaffnete Gruppen f\u00fcr die Genfer Konventionen sensibilisierte, zielte sie urspr\u00fcnglich darauf ab, eine L\u00fccke im humanit\u00e4ren Sektor zu schliessen. Ein Vierteljahrhundert sp\u00e4ter hat sich Geneva Call als unverzichtbarer Akteur im Internationalen Genf etabliert. Auch als einer der diskretesten, obwohl Alain D\u00e9l\u00e9troz bereit ist, einen kleinen Einblick zu gew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Ein Funken Menschlichkeit<\/p>\n<p>Geneva Call steht heute mit \u00fcber 200 Gruppen in Kontakt, die \u00fcber die ganze Welt verstreut sind. Sie anzusprechen und ihr Vertrauen zu gewinnen, erfordert eine ausgezeichnete Kenntnis der Lage vor Ort. Deshalb baut die Organisation seit zehn Jahren ein Netzwerk internationaler Aussenstellen auf.<\/p>\n<p>\u00abEs sind nicht mehr die Mitarbeitenden des Genfer Hauptsitzes, die aus dem Flugzeug steigen, um den Dialog aufzunehmen. Unsere Mitarbeitenden vor Ort machen diese Arbeit\u00bb, sagt D\u00e9l\u00e9troz. Er selbst reist sp\u00e4ter hin, wenn sich die Gelegenheit ergibt, hochrangige Kommandanten zu treffen.<\/p>\n<p>Wie schafft er es dann, Kriegsherren, mit denen er auf den ersten Blick nichts gemeinsam hat, davon zu \u00fcberzeugen, ein humanit\u00e4res V\u00f6lkerrecht (HVR) zu respektieren, das ihnen fremd ist? \u00abDie rein juristische Argumentation reicht allein nicht aus, um eine Verhaltens\u00e4nderung bei bewaffneten Gruppen zu erreichen, die manchmal jahrelang schwere Gewalttagten gegen die Zivilbev\u00f6lkerung begangen haben\u00bb, stellt er gleich zu Beginn klar. \u00abMan muss etwas anderes finden.\u00bb<\/p>\n<p>Dieses \u00abandere\u00bb ist genau jener \u00abFunke Menschlichkeit\u00bb, den Alain D\u00e9l\u00e9troz seit Beginn unseres Gespr\u00e4chs erw\u00e4hnt. \u00abMan muss versuchen zu finden, was in ihrem mentalen Kodex oder ihrer Ideologie es einem erm\u00f6glicht, eine Verbindung aufzubauen\u00bb, pr\u00e4zisiert er und f\u00fcgt hinzu, dass es dazu \u00abkein Rezept\u00bb gebe.<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Alain_Deletroz_23_CROP.jpg\" width=\"3688\" height=\"2458\" alt=\"Alain D\u00e9l\u00e9troz\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>                W\u00e4hrend einige der gr\u00f6ssten M\u00e4chte das V\u00f6lkerrecht missachten, wird es f\u00fcr D\u00e9l\u00e9troz und seine Teams immer schwieriger, bewaffneten Gruppen die Bedeutung der Einhaltung der Genfer Konventionen zu vermitteln.             <\/p>\n<p>            Mark Henley        <\/p>\n<p>Man kann sich leicht vorstellen, dass seine Sprachkenntnisse \u2013 darunter Russisch oder Quechua, das er in seiner Jugend bei peruanischen Indigenen gelernt hat \u2013 ein Vorteil sind. Auch sein tiefer Glaube, den er seit jeher pflegt und den er unter anderem w\u00e4hrend eines zweij\u00e4hrigen Seminars bei der missionarischen Ordensgemeinschaft der Spiritaner in Paris vertieft hat, spielt eine wichtige Rolle.<\/p>\n<p>Denn D\u00e9l\u00e9troz betont, dass kulturelle und religi\u00f6se Aspekte bei diesen Gruppen, die ausnahmslos \u00abeine Sache\u00bb verfolgen, eine wichtige Rolle spielen.<\/p>\n<p>\u00abWenn man sie infrage stellt, ist es vorbei. Nat\u00fcrlich f\u00e4llt es mir als Individuum in bestimmten Konflikten schwer, mir zu sagen, dass ihre Sache gerecht ist\u00bb, sagt er. Aber die humanit\u00e4re Neutralit\u00e4t erlaube ihm, politische \u00dcberlegungen beiseitezulassen. \u00abWir diskutieren nicht dar\u00fcber, warum die Leute k\u00e4mpfen, sondern wie sie es tun und welche Verantwortung sie gegen\u00fcber der Zivilbev\u00f6lkerung haben\u00bb, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p>So kommt es manchmal zu Interaktionen, die f\u00fcr einen Aussenstehenden \u00fcberraschend bis schockierend sein k\u00f6nnten. \u00abIch habe k\u00fcrzlich am Telefon ein heikles Thema mit einem Kommandanten besprochen, den man nicht gerade als sanftm\u00fctig bezeichnen kann. Am Ende unseres Gespr\u00e4chs sagte er zu mir: `\u2039Sie und ich, wir teilen dieselben Werte\u203a\u00bb, erz\u00e4hlt D\u00e9l\u00e9troz mit einem verlegenen Lachen. Aber mit allen zu reden, ist genau seine Aufgabe.<\/p>\n<p>Wenn er \u00fcber seine zahlreichen Reisen in Kriegsgebiete spricht, die ihn k\u00fcrzlich in die Demokratische Republik Kongo gef\u00fchrt haben und ihn demn\u00e4chst in die Ukraine und in den Nahen Osten f\u00fchren werden, vermeidet der Direktor sorgf\u00e4ltig, seine Gespr\u00e4chspartner zu nennen. Das hindert ihn jedoch nicht daran, eine f\u00fcr die normalerweise diskrete Welt des Internationalen Genfs eher seltene Offenheit an den Tag zu legen.<\/p>\n<p>Lesen Sie auch unser Portr\u00e4t von Tun Channareth, der f\u00fcr ein Verbot von Antipersonenminen k\u00e4mpfte:<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/DSC03742.jpg\" width=\"5864\" height=\"3909\" alt=\"Ein doppelt beinamputierter Mann in einem Rollstuhl\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Internationales Genf\n        <\/p>\n<p>        Mit dem unerm\u00fcdlichen Minengegner Tun Channareth bei der UNO in Genf    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        25. Juni 2025                    <\/p>\n<p>                Der kambodschanische Aktivist gegen Antipersonenminen Tun Channareth war in Genf, um die Konvention zu verteidigen. Einige L\u00e4nder wollen aussteigen.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/internationales-genf\/mit-dem-unerm%c3%bcdlichen-minengegner-tun-channareth-bei-der-uno-in-genf\/89572770\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Mit dem unerm\u00fcdlichen Minengegner Tun Channareth bei der UNO in Genf<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Erosion des humanit\u00e4ren Rechts<\/p>\n<p>Die Mission von Geneva Call war vielleicht noch nie so schwierig wie heute. Denn wie soll man bewaffnete Gruppen davon \u00fcberzeugen, die Genfer Konventionen zu respektieren, wenn Staaten, die sie verabschiedet haben, dies selbst nicht tun?<\/p>\n<p>\u00abKeine einzige nationale Armee, die im Kampf steht, verh\u00e4lt sich korrekt\u00bb, stellt D\u00e9l\u00e9troz bitter fest. Er beklagt eine allgemeine \u00abErosion des humanit\u00e4ren V\u00f6lkerrechts\u00bb, von der Ukraine \u00fcber Gaza bis zum Sudan.<\/p>\n<p>\u00abSeit den israelischen Bombardierungen auf Gaza haben uns mehrere Kommandanten bewaffneter Gruppen im Nahen Osten sehr klar gesagt: \u2039Sprecht nicht mehr mit uns \u00fcber die Genfer Konventionen. Wenn ein solcher Horror vor unseren Augen geschehen kann, ohne dass sich jemand dar\u00fcber ersch\u00fcttert zeigt, warum sollten wir dann diese Regeln respektieren?\u203a\u00bb, sagt D\u00e9l\u00e9troz.<\/p>\n<p>Seine Teams m\u00fcssen dann anderswo Argumente finden, in den Verhaltenskodizes anderer Milizen oder in religi\u00f6sen Texten, die \u00e4hnliche Regeln vorschreiben.<\/p>\n<p>\u00abIm Gegensatz zu dem, was man glauben k\u00f6nnte, will die grosse Mehrheit der Gruppen den Dialog fortsetzen\u00bb, betont D\u00e9l\u00e9troz dennoch. Er r\u00e4umt jedoch ein, dass der Dialog mit bestimmten Gruppen, insbesondere dschihadistischen, nicht aufgenommen werden kann, da diese ihn ablehnen.<\/p>\n<p>Von seinem B\u00fcro aus, das den Place des Nations \u00fcberblickt, beobachtet D\u00e9l\u00e9troz auch die Entwicklung der Konflikte. \u00abDie gr\u00f6sste Ver\u00e4nderung der letzten zehn Jahre ist der Raum, den bewaffnete Gruppen kontrollieren\u00bb, sagt er. Dieser hat sich stark ausgeweitet und umfasst inzwischen \u00fcber 200 Millionen Menschen. Einige Milizen sind zu \u00abDe-facto-Beh\u00f6rden\u00bb geworden, die ganze Gebiete verwalten.<\/p>\n<p>Eine Entwicklung, die auch die Arbeit seiner Organisation ver\u00e4ndert hat, deren Jahresbudget bei rund 20 Millionen Franken liegt. \u00abAm Anfang haben wir im Wesentlichen am Verhalten der K\u00e4mpfer gearbeitet. Heute bieten wir auch Schulungen f\u00fcr die Verwaltung und den Schutz der Zivilbev\u00f6lkerung an.\u00bb<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Alain_Deletroz_19.jpg\" width=\"4000\" height=\"2667\" alt=\"Alain D\u00e9l\u00e9troz\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>                Geneva Call ist eine der wenigen NGOs im Internationalen Genf, die nicht im vollen Umfang von der Krise der humanit\u00e4ren Finanzierung getroffen wurde, die durch den massiven R\u00fcckzug der USA und anderer westlicher L\u00e4nder ausgel\u00f6st wurde.             <\/p>\n<p>            Mark Henley        <\/p>\n<p>Die Hoffnung bewahren<\/p>\n<p>Nach fast zehn Jahren in seinem Amt fragen wir Alain D\u00e9l\u00e9troz, ob er etwas bereut. Der Direktor \u00fcberlegt einen Moment. \u00abAls ich die Bilder vom 7. Oktober sah, sagte ich mir, dass wir einen Fehler gemacht haben, indem wir nicht mit der Hamas in Dialog getreten sind. Denn keine der Gruppen, mit denen wir arbeiten, t\u00f6tet Zivilisten mit Gartenger\u00e4ten\u00bb, sagt er.<\/p>\n<p>Geneva Call hatte die pal\u00e4stinensische Organisation nie angesprochen, weil bereits viele humanit\u00e4re Akteure im Nahen Osten pr\u00e4sent waren. Die Organisation hatte sich daher entschieden, ihre Bem\u00fchungen auf andere Konflikte zu konzentrieren, insbesondere in Afrika.<\/p>\n<p>Mit 62 Jahren und trotz der Erosion des V\u00f6lkerrechts, der Verschlechterung der Sicherheitslage und der Krise im humanit\u00e4ren Sektor weigert sich dieser Vater von zwei S\u00f6hnen und drei T\u00f6chtern, dem Pessimismus nachzugeben.<\/p>\n<p>\u00abWas mich motiviert, ist zu sehen, wie Menschen, die fr\u00fcher Verbrechen begangen haben, ihr Verhalten \u00e4ndern, Regeln f\u00fcr ihre Truppen aufstellen und Verst\u00f6sse sanktionieren. Das gibt uns die Kraft, weiterzumachen.\u00bb<\/p>\n<p>                    Serie: Gesichter eines Internationalen Genfs im Wandel (1\/4)                <\/p>\n<p>Dieses Portr\u00e4t ist das erste einer Serie \u00fcber Menschen, die Tendenzen verk\u00f6rpern, die das Internationale Genf heute pr\u00e4gen. Im n\u00e4chsten Artikel reden wir mit Alain Werner, Direktor von Civitas Maxima. Einer NGO, die von Genf aus Kriegsverbrecher jagt \u2013 in einer Zeit, in der die internationale Justiz unter Druck steht.<\/p>\n<p>Editiert von Samuel Jaberg. \u00dcbertragung aus dem Franz\u00f6sischen von Claire Micallef<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1787772801_823_newsletter_teaser_foreign_affairs.jpg\" width=\"880\" height=\"587\" alt=\"Newsletter sobre a pol\u00edtica externa\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Aussenpolitik\n        <\/p>\n<p>        Unser Newsletter zur Aussenpolitik    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                Die Schweiz in einer Welt, die sich bewegt. Beobachten Sie mit uns die Schweizer Aussenpolitik und ihre Entwicklungen \u2013 wir liefern die Vertiefung dazu.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/aussenpolitik\/newsletter-aussenpolitik\/46741298\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Unser Newsletter zur Aussenpolitik<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>        Artikel in dieser Story    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Alain D\u00e9l\u00e9troz leitet seit 2017 Geneva Call. Er beobachtet aus erster Reihe, wie sich Konflikte entwickeln, an denen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":268479,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[26,27],"tags":[122,1361,1362,1363,1359,1360,115,114,1497,1364,120,45,1365,19049],"class_list":["post-268478","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-geneve","category-genf","tag-article","tag-beat-geneva-organisations","tag-beat-humanitarian-aid","tag-beat-international-geneva","tag-conflict","tag-foreign-affairs","tag-geneve","tag-genf","tag-multi","tag-politics","tag-production-type-adaptation","tag-schweiz","tag-society","tag-user-need-give-me-perspective"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/117163478375664842","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268478","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=268478"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268478\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/268479"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=268478"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=268478"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=268478"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}