{"id":269825,"date":"2026-08-27T17:17:13","date_gmt":"2026-08-27T17:17:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/269825\/"},"modified":"2026-08-27T17:17:13","modified_gmt":"2026-08-27T17:17:13","slug":"apples-home-hub-liest-gesichter-aus-zum-benutzerwechsel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/269825\/","title":{"rendered":"Apples \u201eHome Hub\u201c liest Gesichter aus \u2013 zum Benutzerwechsel"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/Apple-s-Home-Hub-reads-faces-for-user-switching-11432120.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Bei Smart-Home-Anwendungen setzt Apple seine hauseigene Gesichtserkennung Face ID bislang noch nicht ein \u2013 im Gegensatz zu iPhone und iPad. Allerdings kann der iCloud+-Videodienst <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/ratgeber\/HomeKit-Secure-Video-in-der-Praxis-Sicher-daheim-9326706.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">HomeKit Secure Video<\/a> verschiedene Personen unterscheiden, sofern man diese in der Foto-Mediathek markiert hat. Mit einem ganz neuen Home-Produkt, dem sogenannten <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Leak-Details-Widgets-auf-dem-Home-Hub-Kamera-AirPods-heissen-nicht-Ultra-11419001.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Home Hub<\/a>, soll Face ID nun direkt in einem Heimger\u00e4t landen, wenn auch f\u00fcr eine andere Funktionalit\u00e4t als das Entsperren eines Ger\u00e4ts, Bezahlvorg\u00e4nge und \u00c4hnliches. Stattdessen ist geplant, personalisierte Inhalte anzuzeigen, respektive nur passende Dienste zur Verf\u00fcgung zu stellen. Details dazu wurden in der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Grosser-Leak-in-macOS-26-7-Release-Candidate-War-s-ein-Entwickler-oder-die-KI-11424393.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Leak-reichen Release-Candidate-Version 1 von macOS 26.7<\/a> entdeckt.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Home Hub kann h\u00f6ren und sehen<\/p>\n<p>Zu den aufgefundenen Strings, \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.macrumors.com\/2026\/08\/24\/home-hub-ambient-sending\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Macrumors<\/a> berichtet, geh\u00f6ren solche, die zwischen Stimme und Gesicht unterscheiden \u2013 offenbar setzt Apple gleich auf zwei biometrische Merkmale. Erkennt das System beispielsweise die Stimme nicht \u2013 eine entsprechende <a href=\"https:\/\/support.apple.com\/de-de\/guide\/homepod\/apd1841a8f81\/homepod\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Personalisierung besitzt bereits die aktuelle Siri<\/a> \u2013, wird der Nutzer vor den Home Hub gebeten, damit auch das Gesicht detektiert werden kann. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr Personen, die den Home Hub l\u00e4nger nicht direkt am Ger\u00e4t bedient haben. Diese m\u00fcssen dann ebenfalls erneut vor die Kamera treten. <\/p>\n<p>Das, was auf dem Home Hub angezeigt wird, nennt Apple \u201epers\u00f6nliche Inhalte\u201c (Personal Content). Diese muss man in den Systemeinstellungen des Ger\u00e4ts aktivieren. Was diese beinhalten (etwa eine HomeKit-Ger\u00e4teauswahl oder den pers\u00f6nlichen Apple-Music-Account), ist bislang unklar. Der Home Hub beherrscht offenbar auch ein \u201eAmbient Sensing\u201c, also das \u00dcberwachen der Umgebung. Dieses wird offenbar nur tempor\u00e4r aktiv sein, um die Nutzeridentit\u00e4t zu verifizieren. Der Home Hub k\u00f6nnte Face ID auch nutzen, um das zu sehende Angebot zu personalisieren: Man muss dann nur vor das Ger\u00e4t treten, f\u00fcr das Apple angeblich eine Wandhalterung plant, um \u201eseine\u201c Screens zu sehen.<\/p>\n<p>Verschiedene Modelle und eigenes Betriebssystem<\/p>\n<p>Ob die nun entdeckten Strings sich tats\u00e4chlich in der Finalversion des Home Hub wiederfinden werden, bleibt unklar. Es k\u00f6nnten auch Softwarebestandteile sein, die im Rahmen der Ger\u00e4teentwicklung ben\u00f6tigt wurden. Apple plant angeblich mehrere Varianten des Home Hub: eine einfache, iPad-\u00e4hnliche mit 7-Zoll-Bildschirm f\u00fcr die Wand sowie eine Variante mit Lautsprecher-Basisstation.<\/p>\n<p>Der Home Hub, dessen endg\u00fcltiger Name noch nicht feststeht, soll ein eigenes Betriebssystem namens homeOS erhalten, das allerdings zumindest anfangs keine Apps kennt. Einen eigenen App Store gibt es also anfangs nicht.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>      Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p class=\"opt-in__description\">\n    Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.\n  <\/p>\n<p>        Preisvergleich jetzt laden\n      <\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:bsc@heise.de\" title=\"Ben Schwan\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bsc<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"close notice This article is also available in English. 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