{"id":284951,"date":"2026-09-07T15:47:08","date_gmt":"2026-09-07T15:47:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/284951\/"},"modified":"2026-09-07T15:47:08","modified_gmt":"2026-09-07T15:47:08","slug":"bigfoot-sichtung-in-maine-polizei-klaert-mysterioesen-fall-mit-augenzwinkern-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/284951\/","title":{"rendered":"Bigfoot-Sichtung in Maine: Polizei kl\u00e4rt mysteri\u00f6sen Fall mit Augenzwinkern auf"},"content":{"rendered":"<p>Mehrere Personen in Damariscotta (US-Bundesstaat Maine) meldeten unabh\u00e4ngig voneinander eine Bigfoot-Sichtung.Die Polizei ermittelte und stellte fest: Das haarige Wesen war ein Mann im Kost\u00fcm.Auf Facebook verk\u00fcndete die Beh\u00f6rde: <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/der-yeti-eine-haarstraeubende-legende-466408316591\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00abBigfoot gibt es nicht.<\/a> Fall abgeschlossen.\u00bb<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-96fb0400-2 bwOXSg\">Bigfoot lebt! Oder doch nicht? Mit Anfragen wie diesen waren Polizistinnen und Polizisten in Damariscotta (US-Bundesstaat Maine) Anfang September konfrontiert. Gleich mehrere Personen hatten unabh\u00e4ngig voneinander eine entsprechende Sichtung gemeldet. Und nat\u00fcrlich sind die Officers der Sache auf den Grund gegangen.<\/p>\n<p>\u00abBigfoot existiert nicht!\u00bb<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-96fb0400-2 bwOXSg\">Das Ergebnis ihrer Ermittlungen posteten sie nun auf Facebook: <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/colorado-schlendert-hier-der-mysterioese-bigfoot-durch-die-wildnis-873758738548\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00abBigfoot existiert nicht!\u00bb<\/a> Das habe eine \u00ablange, gr\u00fcndliche und v\u00f6llig ernsthafte Untersuchung\u00bb ergeben. \u00abWir verstehen, dass dies f\u00fcr manche entt\u00e4uschend sein k\u00f6nnte.\u00bb Auch einige Menschen aus den eigenen Reihen h\u00e4tten \u00abinsgeheim gehofft, man habe endlich etwas entdeckt, das landesweit f\u00fcr Schlagzeilen sorgen w\u00fcrde.\u00bb Doch: \u00abLeider nein.\u00bb<\/p>\n<p>Officer Smith hat Kontakt mit haarigem Wesen aufgenommen<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-96fb0400-2 bwOXSg\">Geirrt haben sich die Anruferinnen und Anrufer jedoch auch nicht. Tats\u00e4chlich war zum Zeitpunkt der Sichtungsmeldungen ein haariges Wesen in Damariscotta unterwegs. Officer Smith habe mit ihm gesprochen. \u00abDas Gespr\u00e4ch war angenehm. Es wurden Fotos gemacht\u00bb (siehe Bildstrecke). Bigfoot-Grunzlaute seien jedoch nicht zu h\u00f6ren gewesen.<\/p>\n<p>Was h\u00e4ltst du von der Bigfoot-Geschichte aus Maine?<\/p>\n<p>Das hat es tats\u00e4chlich mit den Sichtungen auf sich<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-96fb0400-2 bwOXSg\">Die genaue <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/es-waren-wohl-doch-keine-yeti-spuren-199612637124\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Betrachtung des haarigen Wesens<\/a> habe ergeben, \u00abdass die mysteri\u00f6se Kreatur tats\u00e4chlich ein Mann in einem Kost\u00fcm war.\u00bb Warum dieser in dieser Aufmachung unterwegs war, verr\u00e4t die Polizei Damariscotta nicht. Aber es \u00abgab keinerlei Hinweise auf kriminelle Aktivit\u00e4ten, keine Anzeichen daf\u00fcr, dass etwas Unheilvolles im Gange war, und leider auch keine bahnbrechende Entdeckung einer bislang unbekannten Spezies.\u00bb<\/p>\n<p>\u00abEin toller Streich, aber nicht gut durchdacht\u00bb<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-96fb0400-2 bwOXSg\">Ganz ohne war die Verkleidungsaktion laut einigen Social-Media-Posts aber auch nicht: \u00abEs war ein Riesenspass, aber anscheinend war er schon am Morgen vor der Grundschule unterwegs, und ein paar kleine Kinder haben sich total erschrocken\u00bb, schreibt Facebook-User Todd Richards. Sein Fazit: \u00abEin toller Streich, aber nicht gut durchdacht.\u00bb<\/p>\n<p>\u00abWir w\u00fcrden es nicht anders haben wollen\u00bb<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-96fb0400-2 bwOXSg\">Am Ende des Posts danken die Verantwortlichen noch den Anruferinnen und Anrufern \u00abf\u00fcr ihre Begeisterung, Neugier und Bereitschaft, aufeinander zu achten.\u00bb Auch wenn man Bigfoot nicht gefunden habe, habe man etwas Seltenes entdeckt: \u00abEine Stadt voller Menschen, die bereit sind, alles stehen und liegen zu lassen, um einer Bigfoot-Sichtung nachzugehen und aufeinander aufzupassen. Und ehrlich gesagt: Wir w\u00fcrden es nicht anders haben wollen.\u00bb Bigfoot bleibe auf freiem Fuss, \u00abvorausgesetzt, er zieht sein Kost\u00fcm wieder an.\u00bb<\/p>\n<p>Auch in Colorado soll Bigfoot schon gesichtet worden sein, so zum Beispiel 2023.<\/p>\n<p class=\"sc-6d297a98-4 fjxCDh\">Aktiviere jetzt den Ausland-Push!<\/p>\n<p>Bleibe \u00fcber das Geschehen auf der Welt auch abseits der Breaking News jederzeit bestens informiert. Mit dem Ausland-Push von 20 Minuten bekommst du die wichtigsten News blitzschnell auf dein Handy geliefert.<\/p>\n<p>So gehts: Installiere die neuste Version der 20-Minuten-App. Tippe unten auf \u00abProfil\u00bb, dann aufs \u00abEinstellungen\u00bb-Zahnrad und schliesslich auf \u00abPush-Mitteilungen\u00bb. Beim Punkt \u00abThemen\u00bb tippst du \u00abAusland\u00bb an \u2013 schon l\u00e4ufts.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/autoren\/27344224\/fee-anabelle-riebeling\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Fee Anabelle Riebeling\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/1788796028_943_4ceeecae-aa70-43ab-9297-e5f3a8ce4495.jpeg\" class=\"sc-4c39d813-1 hkoNGh\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"sc-f19a47c0-1 jKqFcj\">Fee Anabelle Riebeling (fee) arbeitet seit 2014 f\u00fcr 20 Minuten. Sie ist stv. Leiterin Wissen\/AI, Data und Leiterin des Fachgremiums Faktencheck &amp; Verifikation.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mehrere Personen in Damariscotta (US-Bundesstaat Maine) meldeten unabh\u00e4ngig voneinander eine Bigfoot-Sichtung.Die Polizei ermittelte und stellte fest: Das haarige&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":284952,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[9],"tags":[42,40,49,48,47],"class_list":["post-284951","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-nachrichten","tag-schlagzeilen","tag-welt","tag-world","tag-world-news"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/117230536543450765","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284951","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=284951"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284951\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/284952"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=284951"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=284951"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=284951"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}