{"id":285007,"date":"2026-09-07T16:23:22","date_gmt":"2026-09-07T16:23:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/285007\/"},"modified":"2026-09-07T16:23:22","modified_gmt":"2026-09-07T16:23:22","slug":"ukraine-will-pornos-legalisieren-um-militaer-gegen-russland-zu-staerken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/285007\/","title":{"rendered":"Ukraine will Pornos legalisieren \u2013 um Milit\u00e4r gegen Russland zu st\u00e4rken"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/6072457556473932.webp\" fetchpriority=\"high\" width=\"1508\" height=\"854\" alt=\"Ukrainische Soldaten in der Oblast Donezk: Das Milit\u00e4r k\u00f6nnte von zus\u00e4tzlichen Einnahmen profitieren.\" data-image-id=\"6072457556473932\" class=\"watson-snippet__image block h-auto w-full bg-grey-10 \"\/><\/p>\n<p>Ukrainische Soldaten in der Oblast Donezk: Die Streitkr\u00e4fte k\u00f6nnten von zus\u00e4tzlichen staatlichen Einnahmen profitieren.Bild: Iryna Rybakova\/reuters<\/p>\n<p>Pornografie ist in der Ukraine verboten. Das k\u00f6nnte sich \u00e4ndern, auch um das Milit\u00e4r zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>07.09.2026, 14:1407.09.2026, 16:47<\/p>\n<p>Julian Alexander Fischer \/ t-online<\/p>\n<p>Ein Artikel von<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/\" target=\"_blank\" aria-label=\"t-online\" class=\"block\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/1788798202_817_logo_tonline.png\" alt=\"t-online\" width=\"1920\" height=\"1080\" loading=\"lazy\" class=\"block h-auto w-full\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">In der Ukraine gibt es Bestrebungen, die Pornoindustrie zu legalisieren, um mit den gewonnenen Steuereinnahmen den Verteidigungskrieg gegen Russland finanzieren zu k\u00f6nnen. So soll der Staat 21,5 Millionen Euro zus\u00e4tzlich einnehmen,  wie das \u00abWall Street Journal\u00bb berichtet.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Aktuell ist Pornografie in der Ukraine gesetzlich verboten. Dennoch gibt es eine verbreitete Industrie, die durch das Zahlen von Bestechungsgeldern floriert. Weitere Ukrainer fahren zeitweise ins Ausland, um dort Pornos zu drehen.<\/p>\n<p>Akteure zahlen entweder keine Steuern und werden strafrechtlich verfolgt, oder sie zahlen Steuern und werden wegen Verst\u00f6ssen gegen das Pornografiegesetz angeklagt.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Jaroslaw Zhelezniak, Oppositionsabgeordneter und Vorsitzender des Finanzausschusses im ukrainischen Parlament, f\u00fchrt eine Kampagne zur Legalisierung. Ein von ihm verfasster Gesetzesentwurf wartet nach einer erfolgreichen ersten Lesung im Juli nun auf seine zweite Lesung im Parlament. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Bereits im vergangenen Jahr hatte eine andere Kampagne mehr als 25&#8217;000 Unterschriften gesammelt und war Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj vorgelegt worden. Der erkl\u00e4rte damals, das Parlament werde die Gesetzgebung zur Legalisierung von Pornografie pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Pornoverbot in der Ukraine: \u00abEine tragikomische Situation\u00bb<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Die ukrainischen Beh\u00f6rden waren zuletzt verst\u00e4rkt gegen die Pornoindustrie vorgegangen, insbesondere nachdem Fenix International, britische Muttergesellschaft des Anbieters OnlyFans, den ukrainischen Steuerbeh\u00f6rden Daten von Tausenden Ukrainern \u00fcbermittelt hatte. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Demnach verdienten im Jahr 2023 7900 Ukrainer mehr als 113 Millionen Dollar mit OnlyFans. OnlyFans-Models in der ganzen Ukraine erhielten in der Folge Briefe von den Beh\u00f6rden. Ihnen droht eine Anklage sowohl wegen Steuerhinterziehung als auch wegen illegaler Produktion von Pornografie.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Politiker Zhelezniak will die Situation \u00e4ndern. \u00abDiese Frauen zahlen entweder keine Steuern und werden daf\u00fcr strafrechtlich verfolgt, oder sie zahlen Steuern und werden wegen Verstosses gegen die Pornografiegesetze angeklagt.\u00bb Er findet: \u00abEs ist eine tragikomische Situation.\u00bb<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Die zus\u00e4tzlich eingenommenen Steuern k\u00f6nnten in die Verteidigung investiert werden. Zwar ver\u00e4ndere die Summe den Verteidigungshaushalt nicht wesentlich, aber sie w\u00fcrde ausreichen, um 30&#8217;000 Drohnen zu finanzieren, schreibt das \u00abWall Street Journal\u00bb.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Verwendete Quellen:<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">(dsc\/t-online)<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte dich auch interessieren: <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukrainische Soldaten in der Oblast Donezk: Die Streitkr\u00e4fte k\u00f6nnten von zus\u00e4tzlichen staatlichen Einnahmen profitieren.Bild: Iryna Rybakova\/reuters Pornografie ist&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":285008,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[9],"tags":[42,40,49,48,47],"class_list":["post-285007","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-nachrichten","tag-schlagzeilen","tag-welt","tag-world","tag-world-news"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/117230679015324476","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/285007","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=285007"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/285007\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/285008"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=285007"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=285007"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=285007"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}