{"id":32331,"date":"2026-03-06T16:07:12","date_gmt":"2026-03-06T16:07:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/32331\/"},"modified":"2026-03-06T16:07:12","modified_gmt":"2026-03-06T16:07:12","slug":"michelle-israel-stellt-seinen-eurovision-song-2026-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/32331\/","title":{"rendered":"\u201eMichelle\u201c: Israel stellt seinen Eurovision-Song 2026 vor"},"content":{"rendered":"<p>Der israelische S\u00e4nger Noam Bettan wird Israel beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit dem Lied \u00bbMichelle\u00ab vertreten. Der Song wurde am Donnerstagabend in einer Sonderausstrahlung auf dem TV-Kanal KAN\u00a011 erstmals vorgestellt. Die gef\u00fchlvolle Ballade, die Elemente aus Hebr\u00e4isch, Franz\u00f6sisch und Englisch vereint, erz\u00e4hlt die Geschichte einer unerf\u00fcllten Liebe. Bettan beschrieb die Auff\u00fchrung als \u00bbeine kleine Flucht vom Alltag inmitten der aktuellen Ereignisse mit Iran\u00ab.<\/p>\n<p>Hinter der Komposition stehen Nadav Aharoni und Tzlil Kalifi, die auch die Musik schrieben. Die Texte wurden zus\u00e4tzlich von Yuval Raphael beigesteuert, Israels Vertreterin beim Eurovision Song Contest 2025. Aharoni fungiert zudem als Produzent des Liedes. Die Europ\u00e4ische Rundfunkunion (EBU) hat den Beitrag gepr\u00fcft und offiziell freigegeben.<\/p>\n<p>Externer Inhalt<\/p>\n<p class=\"txt\">An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir ben\u00f6tigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"txt\">Soziale Netzwerke zulassen<\/p>\n<p class=\"txt txt--small\">Mit dem Bet\u00e4tigen der Schaltfl\u00e4che erkl\u00e4ren Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittanbieter \u00fcbermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Ger\u00e4t n\u00f6tig. Mehr Informationen finden Sie <a href=\"#\" class=\"ub-cmp-settings\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>\u00bbMichelle\u00ab ist der Beitrag Israels beim diesj\u00e4hrigen ESC.<\/p>\n<p>Die Vorstellung begann mit einem Duett zwischen Bettan und Raphael, in dem Raphaels Song \u00bbNew Day Will Rise\u00ab erklang. Auch fr\u00fchere Eurovision-Kandidaten traten auf: Eden Golan, Israels Teilnehmerin von 2024, pr\u00e4sentierte ihre neue Single \u00bbPhoenix\u00ab. Gemeinsam sangen Bettan, Raphael und Golan zudem \u00bbThe Quiet That Remains\u00ab, einen Song, der bereits 2005 beim Wettbewerb f\u00fcr Aufsehen sorgte.<\/p>\n<p class=\"u-teaser-list__headline\">Lesen Sie auch<\/p>\n<p>Vor der Pr\u00e4sentation sprach Bettan \u00fcber seine Routine, um Auftritts\u00e4ngste zu bew\u00e4ltigen: \u00bbIch lebe allein und rede mit mir selbst, um ruhig zu bleiben, je n\u00e4her der Contest r\u00fcckt.\u00ab Der S\u00e4nger, Sohn franz\u00f6sischer Einwanderer aus Ra\u2019anana, galt bereits vorab als Favorit im Talentwettbewerb \u00bbNext Star for Eurovision\u00ab auf Keshet\u00a012 und setzte sich im Finale gegen drei weitere Kandidaten durch. Nach seinem Sieg sagte er: \u00bbIch werde alles geben, um Israel w\u00fcrdig zu vertreten.\u00ab<\/p>\n<p>Der Eurovision Song Contest 2026 findet im Mai in Wien statt. Bettan wird am 12.\u202fMai im ersten Halbfinale auftreten. Schafft er den Einzug ins Finale, steht der Auftritt am 16.\u202fMai an. Israel hat den Wettbewerb bisher viermal gewonnen: 1978, 1979, 1998 und 2018. Der Contest z\u00e4hlt zu den weltweit meistgesehenen Fernsehereignissen. im<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der israelische S\u00e4nger Noam Bettan wird Israel beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit dem Lied \u00bbMichelle\u00ab&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":32332,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[699,700,46,68,541,696,702,698,177,42,175,701,45,90,89,44,69,697],"class_list":{"0":"post-32331","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-serien","8":"tag-berichte","9":"tag-blogs","10":"tag-ch","11":"tag-entertainment","12":"tag-israel","13":"tag-juedische-allgemeine","14":"tag-juedisches-leben","15":"tag-kommentare","16":"tag-kultur","17":"tag-nachrichten","18":"tag-politik","19":"tag-religion","20":"tag-schweiz","21":"tag-serien","22":"tag-series","23":"tag-switzerland","24":"tag-unterhaltung","25":"tag-wochenzeitung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116183088130673303","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32331","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32331"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32331\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32332"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32331"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32331"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32331"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}