{"id":35638,"date":"2026-03-09T03:14:09","date_gmt":"2026-03-09T03:14:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/35638\/"},"modified":"2026-03-09T03:14:09","modified_gmt":"2026-03-09T03:14:09","slug":"sonys-linkbuds-clip-sind-die-ohrstoepsel-zum-mithoeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/35638\/","title":{"rendered":"Sonys LinkBuds Clip sind die Ohrst\u00f6psel zum Mith\u00f6ren"},"content":{"rendered":"<p id=\"absatz1\" class=\"em_text\">Sonys neue LinkBuds Clip sind vielleicht nicht die Ohrst\u00f6psel mit dem besten Klang auf dieser Welt. Und ihr Kasterl k\u00f6nnte man leicht mit der Verpackung eines Verlobungsrings verwechseln. Doch die Clips f\u00fcr die Ohrmuschel machen eine Sache richtig gut: Man hat seinen eigenen Sound im Ohr und kann trotzdem am Leben teilnehmen.<\/p>\n<p id=\"absatz2\" class=\"em_text\">Wie Motorolas Moto Buds Loop bestehen auch die LinkBuds (199 Euro UVP) aus einer Kugel, einem flexiblen Steg und einem K\u00e4stchen mit Akku und Funktechnik drin. Die Kugel kommt ins Ohr, das K\u00e4stchen hinter die Ohrmuschel. Sieht zun\u00e4chst ungewohnt aus, l\u00e4sst sich aber ist aber ziemlich bequem an den Tester-Ohren anbringen.<\/p>\n<p>Das Ohr bleibt offen f\u00fcr den Klang der Welt<\/p>\n<p id=\"absatz4\" class=\"em_text\">Das Konzept dieser offenen Kopfh\u00f6rer: Der Sound kommt nicht direkt in den Geh\u00f6rgang, sondern wird in die Ohrmuschel gespielt &#8211; und wird damit einfach dominanter Vordergrund der allgemeinen Ger\u00e4uschkulisse.<\/p>\n<p id=\"absatz5\" class=\"em_text\">Der Vorteil: Man bleibt dabei und bekommt trotzdem den Sound der Umgebung mit. Das ist auf der Stra\u00dfe praktisch, da man aufmerksam bleiben kann und nicht so leicht von pl\u00f6tzlichen Ereignissen \u00fcberrascht wird. Auch im B\u00fcro ist das sinnvoll, da man sich nicht komplett akustisch von der Umgebung isoliert. Die Laufzeit liegt bei vier bis neun Stunden, je nach Nutzung. Das K\u00e4stchen hat Strom f\u00fcr bis zu vier zus\u00e4tzliche Ladungen.<\/p>\n<p id=\"absatz6\" class=\"em_text\">Man kann die Buds einfach via Bluetooth mit dem Android- oder iOS-Smartphone koppeln. Dann entgeht einem aber eine F\u00fclle an Einstellungsm\u00f6glichkeiten wie Equalizer, Soundmodi und Verbindung mit mehreren Ger\u00e4ten. Das bekommt man mit der Sound Connect-App. Ein Blick in die Datenschutzbedingungen lohnt allerdings, je nach gew\u00e4hltem Grad der personalisierten Dienste werden da etliche pers\u00f6nliche Daten um die Welt geschickt.<\/p>\n<p id=\"absatz7\" class=\"em_text\">In der App lassen sich Modi einstellen wie:<\/p>\n<p>Standard: Musik und Podcasts h\u00f6ren, Telefongespr\u00e4che f\u00fchren, so wie man das erwartet.<br \/>\nSprachverst\u00e4rkung: Hier werden Stimmen verst\u00e4rkt, besonders praktisch f\u00fcr laute Umgebungen.<br \/>\nReduzierter Klangverlust: Die Abstrahlung nach au\u00dfen wird reduziert, die Umgebung bekommt weniger mit, was die LinkBuds in die Ohrmuschel t\u00f6nen.<br \/>\nHintergrundmodus: Der ist wirklich stark. Musik und Podcasts erklingen so, als w\u00fcrden sie nicht in die Ohren gespielt. Tats\u00e4chlich klingt es, als w\u00e4re man etwa in einem Caf\u00e9 und der Klang unaufdringlicher Teil der Kulisse. Drei Einstellungen sind m\u00f6glich &#8211; vom kleinen Raum \u00fcber das Wohnzimmer bis zum Caf\u00e9.<br \/>\nAu\u00dferdem Klangoptimierungen und r\u00e4umlicher Sound.<\/p>\n<p id=\"absatz8\" class=\"em_text\">Gesteuert werden die LinkBuds im Alltag \u00fcber das Antippen des flexiblen Verbindungsteils. Das erfordert ein wenig Studium der Tipp-Abfolgen. Denn nicht nur die Mediensteuerung ist m\u00f6glich, auch die Lautst\u00e4rke und andere Dinge lassen sich per Tipper steuern. In der App kann man das auch konfigurieren.<\/p>\n<p>Mindestens gut genug &#8211; \u00fcberraschend stark beim Musikh\u00f6ren<\/p>\n<p id=\"absatz9\" class=\"em_text\">Der Sound ist insgesamt nicht so bombastisch, wie man das von geschlossenen Ohrst\u00f6pseln wie Airpods oder Sonys eigenen WH1000-MX6 kennt. Aber er ist tats\u00e4chlich meistens gut genug, oftmals sogar richtig gut.<\/p>\n<p id=\"absatz10\" class=\"em_text\">Beispiel Telefonie: Hier soll KI in Verbindung mit mehreren Mikrofonen f\u00fcr gute Sprachqualit\u00e4t sorgen. Das klappt subjektiv okay, beeindruckt aber auch nach Softwareupdate nicht. Viel besser ist es beim Musikh\u00f6ren. Hier gl\u00e4nzen die LinkBuds mit sch\u00f6nem Klang und f\u00fcr die Bauart \u00fcberraschend gutem Bass.<\/p>\n<p>Durch die vielen Einstellungsm\u00f6glichkeiten tun sich die LinkBuds bei Podcasts und als Headset f\u00fcr Computer im Office hervor. Und der Hintergrundmodus ist subjektiv eine echte Bereicherung.<\/p>\n<p id=\"absatz12\" class=\"em_text\">Was kann man Negatives sagen? Wenig. Wer gro\u00dfe Ohren hat, st\u00f6\u00dft bei den LinkBuds an Grenzen, dann sitzen sie nicht fest. Im Vergleich zu Boses bequemen Ultra Open Buds oder den Moto Buds Loop sitzen sie deutlich sp\u00fcrbarer im Tester-Ohr. Noch nicht unangenehm, aber man merkt &#8211; da ist was.<\/p>\n<p>Die vielen Einstellungsm\u00f6glichkeiten sind ein Plus<\/p>\n<p id=\"absatz13\" class=\"em_text\">Fazit: Noise Canceling steht nicht im Lastenheft f\u00fcr neue Ohrst\u00f6psel? Gut, weil so was k\u00f6nnen solche offenen Modelle nicht. Sie kombinieren aber sehr gut ordentlichen Klang mit akustischer Teilhabe am Leben. Ein interessantes Konzept, von Sony mit vielen Konfigurationsm\u00f6glichkeiten und chicem Design in vier Farben umgesetzt.<\/p>\n<p id=\"absatz14\" class=\"em_text\">\u00c4hnliche Modelle gibt es nicht nur von Motorola, sondern etwa auch von Anker oder Bose, meist etwas g\u00fcnstiger. Wer Sony und das Design mag und die guten Einstellungsm\u00f6glichkeiten der App sch\u00e4tzt, kann bedenkenlos zugreifen. Und wer ein wenig wartet, kann mit fallenden Preisen oder Angeboten rechnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sonys neue LinkBuds Clip sind vielleicht nicht die Ohrst\u00f6psel mit dem besten Klang auf dieser Welt. Und ihr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":35639,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[11773,46,11772,11771,11774,9888,45,60,59,3431,44,64,61,11770,63,62],"class_list":{"0":"post-35638","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-apple-ios","9":"tag-ch","10":"tag-hintergrundmusik","11":"tag-kstchen","12":"tag-meta_dpa_serviceline_digitales","13":"tag-motorola","14":"tag-schweiz","15":"tag-science","16":"tag-science-technology","17":"tag-sony","18":"tag-switzerland","19":"tag-technik","20":"tag-technology","21":"tag-verpackung","22":"tag-wissenschaft","23":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116197035222906222","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35638","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35638"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35638\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/35639"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35638"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35638"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35638"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}