{"id":3771,"date":"2026-02-14T02:25:09","date_gmt":"2026-02-14T02:25:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/3771\/"},"modified":"2026-02-14T02:25:09","modified_gmt":"2026-02-14T02:25:09","slug":"abschied-von-einem-der-ganz-grossen-soehne-stuttgarts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/3771\/","title":{"rendered":"Abschied von einem der ganz gro\u00dfen S\u00f6hne Stuttgarts"},"content":{"rendered":"<p> Im Jahr 2017 trat <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.dirigent-helmuth-rilling-90-ein-oeffner-der-ohren-und-der-herzen.838ddede-324a-4d82-83d5-9c7e8e0fc41b.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Helmuth Rilling<\/a> noch einmal in der Stuttgarter Stiftskirche auf, wobei auftreten in seinem Fall das falsche Wort gewesen ist. Rilling musste nie auftreten, auch damals nicht. Dass er pr\u00e4gend im Raum war, vermittelte sich, bevor er, altersbedingt im Sitzen, zu dirigieren anfing. <\/p>\n<p>Es schien einfach alles ein wenig w\u00e4rmer zu werden in seinem Umfeld, gespannter, aufmerksamer. Physikalisch zweifelhaft, psychologisch dennoch nicht abwegig: Rilling hatte etwas in sich, was zu Menschen sprach und sie bewegte, noch bevor T\u00f6ne im Spiel waren. <\/p>\n<p>Beim Konzert in der Stiftskirche war <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Helmuth_Rilling\" title=\"Helmuth Rilling\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Helmuth Rilling<\/a> 84 Jahre alt, der K\u00f6rper tat sich ein wenig schwer, aber er machte kein Aufhebens davon. Ganz anders der Kopf \u2013 und die Augen. Unternehmungslustig und zugewandt wie immer, sandten sie diesen hochlebendigen Initialblitz aus, den Besucher Rillingscher Konzerte von jeher und von vor jedem ersten Einsatz kennen \u2013 dieses \u201eJetzt gilt es\u201c nach einem Wimpernschlag. Eigent\u00fcmlich wie immer hielt die rechte Hand den Taktstock wie einen Stift \u2013 oder eine Zigarre \u2013 als gebe es gleich wieder etwas anzustreichen in der Partitur, die Rilling im Vorfeld und in der Nachbereitung stets intensiv studierte, im Konzert aber nie brauchte. <\/p>\n<p>Er hatte die Dinge verinnerlicht bis in die letzte Phrase, selbst die monumentalen Urauff\u00fchrungsst\u00fccke von Sofia Gubaidulina oder Wolfgang Rihm waren verl\u00e4sslich gespeichert und zur Ausgestaltung abrufbar \u2013 ein Ph\u00e4nomen. <\/p>\n<p>Helmuth Rilling: Sein K\u00f6der war die Musik <\/p>\n<p>Aura ist ein \u00fcberbeanspruchtes Wort geworden: Alle haben eine \u2013 oder h\u00e4tten zumindest gerne eine. Helmuth Rilling jedoch, vielleicht weil er auf Auratisches \u00fcberhaupt keinen Wert legte, hatte gewiss eine \u2013 und sie war gro\u00df, zumal wenn er redete und Musik erkl\u00e4rte, was bei der Rezeption in jeder Minute ein Privileg war. Zuletzt auf Youtube festgehalten worden ist eine Einf\u00fchrung in die Bachkantate \u201eEs erhub sich ein Streit\u201c, BWV 19, ein Mitschnitt aus Weimar aus dem Jahr 2016. Der Beginn der Kantate l\u00e4sst selbst Helmuth Rilling nach all den Jahren mit <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Johann_Sebastian_Bach\" title=\"Johann Sebastian Bach\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Johann Sebastian Bach<\/a> noch staunen.<\/p>\n<p> Und dann dreht er sich ganz einfach um, legt die Unterarme auf eine Stuhllehne, als sei er daheim, und beginnt, vollkommen unaufgeregt \u2013 ja, cool \u2013 eine Geschichte zu erz\u00e4hlen, die es in sich hat: \u201eDas ist doch\u201c, sagt Helmuth Rilling, mit dieser Stimme, die noch im Mezzopiano, das er im Volumen ungern verlie\u00df, eine ungeheure nat\u00fcrliche Autorit\u00e4t und Empathie ausstrahlte, \u201eein unglaublicher Anfang einer Kantate\u201c. <\/p>\n<p>Und dann folgen die Gr\u00fcnde und Erkl\u00e4rungen: Warum kein Vorspiel, warum die Oktavierung, warum, warum, warum, und sp\u00e4testens, als Rilling darauf zu sprechen kommt, dass Bachs Notenschriftbild im Urtext einer sich windenden Schlange \u00e4hnlich sei, hat er selbst Zuh\u00f6rer vereinnahmt, die sich noch nie f\u00fcr Michaels Kampf mit dem Drachen interessiert haben und eigentlich auch nicht vorgehabt h\u00e4tten, sich der nun folgenden rhetorisch-inhaltlichen Intensit\u00e4t auszusetzen. Helmuth Rilling war ein Menschenfischer \u2013 und sein K\u00f6der: die Musik. Aber so geplant war das alles nicht. <\/p>\n<p> Und schon waren sie eine Kantorei  <\/p>\n<p>Wie es wahr ist, dass alles Gro\u00dfe einmal klein begonnen hat, stimmt es auch, dass nicht alles, was klein beginnt, unbedingt gro\u00df werden will. Jedenfalls hatte sich Helmuth Rilling und einige Freunde und Bekannte 1954 in G\u00e4chingen auf der Schw\u00e4bischen Alb bei einem befreundeten Architekten nicht getroffen, um Werke von Bach zu erarbeiten, sondern eher, um Heinrich Sch\u00fctz oder Fr\u00fchromantisches zu singen. Und schon waren sie eine Kantorei und stie\u00dfen in eine L\u00fccke, die es damals tats\u00e4chlich gab in der Barockmusikpflege. <\/p>\n<p>Wie Herbert von Karajan es aus machttechnischen Gr\u00fcnden noch bis weit in die 60er Jahre chic fand, Bach (und nicht nur Bach) strukturell zu pauschalisieren und konsequent \u00fcberzubesetzen, hielten es auf ihre Art auch die Kollegen in dieser Zeit: Von Berlin (Karl Ristenpart) bis zum M\u00fcnchner Dirigenten Karl Richter wurde eher der Masse-ist-Macht-Faktor angewandt \u2013 und erst im Nachhinein kann man wirklich ermessen, wie weit und entschieden Rilling mit seinem Bach-Verst\u00e4ndnis, das er bald zu seinem Haupt- aber beileibe nicht alleinigen Anliegen machte, aus dieser Phalanx ausscherte: Nachdem das Bach-Collegium 1965 in Stuttgart gegr\u00fcndet worden war, etablierte Rilling einen Mischklang, der weniger auf die \u00dcberzeugung durch Pracht setzte, sondern stattdessen auf die Gewichtung von Details.<\/p>\n<p> Helmuth Rilling war zum Finden geboren <\/p>\n<p> Schon damals befragte Rilling \u2013 der sein theologisches Fundament in Maulbronn und Blaubeuren aufgebaut, in Rom Orgel studiert hatte und Sch\u00fcler von Karl Ludwig Gerock und Hermann Keller gewesen war \u2013 die St\u00fccke vom Wort her und aus der Musik heraus. Die historische Auff\u00fchrungspraxis, wie sie sp\u00e4ter und dabei anfangs oft d\u00fcrr und wenig klangsinnlich von Gustav Leonhardt und Nikolaus Harnoncourt eingefordert wurde, war international noch ein Fremdwort. Aber wenn man die fr\u00fchen Aufnahmen der geistlichen Kantaten sich vergegenw\u00e4rtigt, die Rilling 1985 als Ganzes (und als Erster) komplettierte, f\u00e4llt schon auf, wie viel Licht da durch T\u00fcren drang, die man f\u00fcr verschlossen halten musste. <\/p>\n<p>Und siehe da: Johann Sebastian Bach, mit seinen fernen, strengen, unerh\u00f6rten Kl\u00e4ngen, war auf einmal nicht nur wieder Zeitgenosse, sondern vielmehr ein \u00dcberzeitlicher, im historisch entlegenen, fr\u00fchen 18. Jahrhundert bereits wissend, was uns fehlt und wonach wir wom\u00f6glich suchen. <\/p>\n<p>Helmuth Rilling nun war zum Finden geboren, und selbst als das G\u00e4chinger Unternehmen weltweit massiv expandierte, ohne dass seinerzeit jemand vom Globalisierungsgedanken auch nur ansatzweise geredet h\u00e4tte, war er, obwohl fast alles von seiner Person abhing, eigentlich nicht mehr als der Arbeiter im Weingarten der Frau Musica: Wenn alles getan war, gerne gl\u00fccklich mit einer Zigarre, deren Sorten- und Formenvielfalt er viel abgewinnen konnte. Im Jahr 1970 gr\u00fcndete er das Oregon Bach Festival in Eugene, was im Westen eine Art Gegenst\u00fcck bildete zum Tanglewood Festival in der N\u00e4he von Boston, wo Leonard Bernstein gerne Orchesterakademien abhielt. Bei Bernstein im \u00dcbrigen hatte Helmuth Rilling einmal hospitiert, beide mochten einander und ihre Eigenarten: Bernstein Rillings Gr\u00fcndlichkeit, Rilling Bernsteins Enthusiasmus und \u00dcberzeugungskraft; nimmerm\u00fcde waren beide. <\/p>\n<p> Erster deutscher Dirigent, der das Israel Philharmonic Orchestra leitete    <\/p>\n<p>Sowohl beim Oregon Bach Festival wie bei den nun immer zahlreicher werdenden Internationalen Bachakademien in aller Welt (Russland, Japan, Argentinien) \u2013 zu Zeiten des Eisernen Vorhangs und der, wenn \u00fcberhaupt vorhanden, sehr langsamen Telefaxmaschinen \u2013 gab es einen Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden, den es, vor allem mit dem Osten nat\u00fcrlich, gar nicht h\u00e4tte geben d\u00fcrfen. Rillings Arbeit, beileibe nicht nur mit Bach, denn als Dirigent war er nun wirklich sehr vielseitig aufgestellt, hatte deswegen auch immer etwas Subversives. Er wahrte die Form nach au\u00dfen \u2013 und suchte nach M\u00f6glichkeiten, die Dinge im Innern zu ver\u00e4ndern, wo er konnte. <\/p>\n<p>Im Jahr 1976 war er der erste deutsche Dirigent, der das Israel Philharmonic Orchestra in Tel Aviv leitete \u2013 und Deutsch ein \u201eNo Go\u201c auf den Proben. Rilling redete englisch, gesungen wurde Johannes Brahms\u2019 \u201eDeutsches Requiem\u201c, und es entstand eine Zusammenarbeit, die auf bleibende Freundschaft hinauslief. <\/p>\n<p> Stuttgart war Rillings Heimatstadt <\/p>\n<p>\u00dcberhaupt hat Helmuth Rilling f\u00fcr die V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung mehr getan, als sich viele Leitartikler und Politiker jemals vorstellen k\u00f6nnen. Und er wusste, wer er war: Wenn, wie Ende der 90er Jahre im Wiener Musikvereinssaal geschehen, der damalige Konzertmeister der Wiener Philharmoniker nach Untiefen der \u201eMatth\u00e4us-Passion\u201c fragte, sprach Rilling nicht mit ihm wie ein \u00fcberlegener Lehrer, sondern von gleich auf gleich: Ich erkl\u00e4r dir Bach, Du mir bitte, was eine \u201esch\u00f6ne Leich\u201c ist. Jahrzehntelang hatte es keine so hochrangig besetzte \u201eMatth\u00e4uspassion\u201c im katholischen Wien gegeben. Rillings Auff\u00fchrung war ein stiller Triumph, ganz und gar unvergesslich. <\/p>\n<p>Zuletzt und immer wieder: Stuttgart. Stuttgart war Rillings Heimatstadt, hier war er Kantor in der Ged\u00e4chtniskirche, Kirchenmusikdirektor, Leiter des Landesjugendchores (nebenher noch Professor in Frankfurt an der Hochschule, wo er seine Frau, Martina, ohne die er nicht zu denken war, kennenlernte), hier gr\u00fcndete er die <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.paar-im-ensemble-der-bachakademie-berufsmusiker-und-ehepaar-wie-gelingt-die-liebe-auf-der-buehne.3574edc2-ad61-4aa7-8227-ebaf2365fdd1.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Internationale Bachakademie mit Sitz an der Hasenbergsteige<\/a>, wo im Jahr 2013 sein Nachfolger, <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.rademanns-stuttgarter-bach-zyklus-auf-cd-das-wort-ist-fleisch-und-glut-geworden.0fb65fb6-c843-44f5-b525-8d161b4de16b.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Hans-Christoph Rademann<\/a>, \u00fcbernahm. Zusammensetzung und Orientierung der Bachakademie nach Helmuth Rilling sollten anders werden: Die neue Welt ist ein einziger Markt \u2013 und es gilt zu \u00fcberleben, auch wenn es die bisherige Seele des Unternehmens \u2013 die Zusammenarbeit zwischen Amateuren und Profis \u2013 kostet. <\/p>\n<p> Musikerinnen sind auch die T\u00f6chter geworden <\/p>\n<p>Heute, nach dem weitgehenden Zusammenbruch des klassischen CD-Markts einerseits, angesichts des inflation\u00e4r gewordenen Festivalbetriebs aller Orten andererseits, kann man sich zwei Dinge fast nicht mehr recht vorstellen: F\u00fcr Friedrich H\u00e4nssler und dessen Verlag spielte Rilling sukzessive nicht nur alle Werke Bachs ein, sondern auch musterg\u00fcltige Produktionen von Benjamin Britten und Anton Bruckner bis hin zu Krzysztof Penderecki oder Tan Dun, wie er \u00fcberhaupt ein Faible und eine gute Hand f\u00fcr Musik von heute hatte und bedauerte, dass namentlich die Kirchen nicht ann\u00e4hernd so flei\u00dfig Kompositionen bestellten, wie es die Bachakademie in den absoluten Glanzzeiten tat, als Stuttgart 1988 ganz selbstverst\u00e4ndlich die Welt beim Internationalen Musikfest zu Gast hatte. <\/p>\n<p>Sieben Jahre sp\u00e4ter entstand aus diesem Geist das \u201eRequiem der Vers\u00f6hnung\u201c, 14 zeitgen\u00f6ssische Komponisten lieferten ihre Beitr\u00e4ge, der damalige Bundespr\u00e4sident Roman Herzog war Schirmherr. <\/p>\n<p>Dass Musik, jenseits lediglich kommerzieller Erw\u00e4gungen, Br\u00fccken bauen kann und Wunden schlie\u00dfen, davon waren Helmuth Rilling, seine Frau (von Haus aus Schulmusikerin, Chors\u00e4ngerin unter ihm und umsichtige Regisseurin im zu bestehenden Alltag) und auch seine Kinder (<a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.leonberg-klangdokument-mit-persoenlichen-schaetzen.7c9f0bd1-3359-45a5-a14b-828b85968798.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Sara und Rachel Maria<\/a>) \u00fcberzeugt. Musikerinnen sind auch die T\u00f6chter geworden. Mit ihnen allen \u2013 und mit vielen anderen \u2013 hat Helmuth Rilling, einer der gr\u00f6\u00dften S\u00f6hne der Stadt, nach Harmonie(n) gesucht bis in die letzten Lebensstunden hinein. Am Mittwoch nun ist Helmuth Rilling im Kreise seiner Familie und im Alter von <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.im-alter-von-92-jahren-stuttgarter-dirigenten-legende-helmuth-rilling-ist-tot.4bec97a8-5b27-4a94-b359-49fb86a81d09.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> 92<\/a> Jahren gestorben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Jahr 2017 trat Helmuth Rilling noch einmal in der Stuttgarter Stiftskirche auf, wobei auftreten in seinem Fall&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3772,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[1994,46,68,1991,1993,1995,177,85,86,1992,45,44,1161,1997,1996,69],"class_list":{"0":"post-3771","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-musik","8":"tag-bachakademie","9":"tag-ch","10":"tag-entertainment","11":"tag-helmuth-rilling","12":"tag-johann-sebastian-bach","13":"tag-klassische-musik","14":"tag-kultur","15":"tag-music","16":"tag-musik","17":"tag-nachruf","18":"tag-schweiz","19":"tag-switzerland","20":"tag-tod","21":"tag-topt","22":"tag-tot","23":"tag-unterhaltung"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3771","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3771"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3771\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3772"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3771"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3771"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3771"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}