{"id":3809,"date":"2026-02-14T03:22:07","date_gmt":"2026-02-14T03:22:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/3809\/"},"modified":"2026-02-14T03:22:07","modified_gmt":"2026-02-14T03:22:07","slug":"regisseur-simon-verhoeven-ich-haette-die-ganze-zeit-schiss-wenn-meine-kinder-nach-new-york-gehen-wuerden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/3809\/","title":{"rendered":"Regisseur Simon Verhoeven: \u201eIch h\u00e4tte die ganze Zeit Schiss, wenn meine Kinder nach New York gehen w\u00fcrden\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Der Regisseur Simon Verhoeven, aufgewachsen im Schatten zweier ber\u00fchmter Eltern, findet mit der Joachim-Meyerhoff-Verfilmung  \u201eAch diese L\u00fccke, diese entsetzliche L\u00fccke\u201c zu einer stilleren, pers\u00f6nlicheren Tonlage. In einer Hauptrolle: seine Mutter Senta Berger. Ein Treffen in Berlin.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Ein junger Mann, Anfang 20, das Leben liegt weit offen vor ihm, alles scheint m\u00f6glich. Sein Name ist Simon Verhoeven, er ist der Sohn der Schauspielerin Senta Berger und des Regisseurs <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/kino\/article251244750\/Michael-Verhoeven-Er-war-unser-Held-ohne-jemals-ein-Held-sein-zu-wollen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/kino\/article251244750\/Michael-Verhoeven-Er-war-unser-Held-ohne-jemals-ein-Held-sein-zu-wollen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Michael Verhoeven<\/a>. Simon ist von M\u00fcnchen nach New York gegangen, um im ber\u00fchmten Actors Studio zu studieren, wo schon Marlon Brando und Marilyn Monroe ihr Handwerk lernten. Wir schreiben die fr\u00fchen Neunzigerjahre.<\/p>\n<p>Ein anderer junger Mann, Anfang 20, auch sein Leben vor ihm wie die wei\u00dfen Seiten eines ungeschriebenen Buches. Sein Name ist Joachim Meyerhoff, er ist der Enkel der Schauspielerin Inge Birkmann und des Philosophen Hermann Krings. Joachim ist von Schleswig nach M\u00fcnchen gezogen, um an der renommierten Otto-Falckenberg-Schule zu studieren, wo schon Mario Adorf und Katja Riemann ihr Handwerk lernten. Wieder schreiben wir die fr\u00fchen Neunziger.<\/p>\n<p>Dragqueens und junge Nazi-B\u00f6sewichte<\/p>\n<p>Meyerhoffs Jahre an der Falckenberg lassen sich \u2013 autofiktional \u2013 nachlesen; er ist inzwischen nicht nur einer der meist gefeierten deutsche B\u00fchnenschauspieler, sondern auch Bestsellerautor und sein \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69721a45707d4aa20757d5cf\/ach-diese-luecke-diese-entsetzliche-luecke-meyerhoff-im-falschen-film.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69721a45707d4aa20757d5cf\/ach-diese-luecke-diese-entsetzliche-luecke-meyerhoff-im-falschen-film.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ach diese L\u00fccke, diese entsetzliche L\u00fccke<\/a>\u201c ist gerade verfilmt worden: von Simon Verhoeven, mittlerweile einer der kommerziell erfolgreichsten deutschen Regisseure. Meyerhoffs Anf\u00e4nge sind also jetzt im Kino zu bestaunen. \u00dcber Verhoevens Anf\u00e4nge in New York hingegen wei\u00df man so gut wie nichts.<\/p>\n<p>So gut wie. F\u00e4nde nicht bei der in ein paar Tagen beginnenden Berlinale eine Retrospektive mit Filmen aus den Neunzigern statt. Da l\u00e4uft unter anderem \u201eParty Girl\u201c, ein fr\u00fcher Film mit Parker Posey, die sich zum \u201eIt-Girl\u201c des Jahrzehnts mausern sollte, zur K\u00f6nigin der Independent-Filme. Als \u201eParty Girl\u201c flattert sie durch die queere Clubszene mit Drogen, Dance Floor und Dragqueens, jene Szene, die bald nach Berlin weiterziehen w\u00fcrde, weil der B\u00fcrgermeister Rudy Giuliani New York s\u00e4uberte (derselbe Giuliani, der zwei Jahrzehnte sp\u00e4ter im Auftrag von Donald Trump erfolglos versuchte, die Pr\u00e4sidentschaftswahl anzufechten).<\/p>\n<p class=\"c-inline-teaser-list__headline\">Lesen Sie auch<\/p>\n<p>Weltplus ArtikelSenta Berger 80<\/p>\n<p>Die Figuren in \u201eParty Girl\u201c warten auf eine Person namens \u201eKarl\u201c wie Estragon und Wladimir auf Godot. Als Karl schlie\u00dflich auftaucht, stellt er sich als sch\u00fcchterner junger Mann heraus. \u201eHey, Karl\u201c, rufen sie ihm zu, aber er widerspricht: \u201eIch hei\u00dfe nicht Karl. Mein Name ist Kurt!\u201c. Viel mehr hat er in dem Film nicht zu tun. Der Name des Kurt-Jungmimen lautete Simon Verhoeven.<\/p>\n<p>\u201eIch hatte diesen Film gar nicht mehr auf der Rechnung\u201c lacht Verhoeven bei einem Treffen im Berliner Kaffeehaus Manzini. \u201eAm Schwarzen Brett im Actors Studio hingen h\u00e4ufig Zettel, die zum Casting von Indie-Filmen einluden, da bin ich manchmal hingegangen. Ich wusste gar nicht recht, worum es in ,Party Girl\u2018 ging. Aber sie haben mich genommen und mir einen Penis-Hut aufgesetzt. Was dazu f\u00fchrte, dass ich danach im East Village \u00f6fters angesprochen wurde: ,Hey, wo ist dein Hut!?\u2018\u201c Ansonsten bekam Verhoeven bevorzugt junge Nazi-B\u00f6sewichte angeboten. Beim Manzini-Kellner bestellt er Schnitzel mit Bratkartoffeln.<\/p>\n<p>Dieses New York, es war pulsierend, unberechenbar. Die gro\u00dfen Clubs \u2013 wie Limelight, Tunnel, Roxy, oder Palladium, die s\u00e4mtlich nicht mehr existieren \u2013 waren eigene Planeten. \u00dcberall gab es Drogen zu kaufen. \u201eBist du sicher, dass du hier aussteigen m\u00f6chtest, white boy?\u201c wurde Verhoeven von einem Taxifahrer einmal gefragt. Er hat bei dem Pianisten Don Friedman Jazz-Komposition studiert, mit Jungs aus Brooklyn Musik gemacht, und oft war er der einzige Wei\u00dfe. Er wohnte in demselben Haus wie Iggy Pop.<\/p>\n<p>Auf der U-Bahn-Treppe ist er einmal \u00fcberfallen worden. \u201eEin Mann hat mir einen Schraubenzieher an die Kehle gedr\u00fcckt\u201c, erinnert sich Verhoeven, \u201emir dann aber geglaubt, dass ich kein Geld dabeihabe. Daf\u00fcr hat er sich gleich den n\u00e4chsten gekrallt, der die Treppe hochkam.\u201c Ein anderes Mal wurde er auf der Stra\u00dfe von einem halben Dutzend finsterer Gestalten eingekreist, da wurde er seinen Geldbeutel los.<\/p>\n<p>\u201eAber ich habe mich in New York sicher gef\u00fchlt. In acht Jahren zweimal in solch eine Situation zu geraten, das war in Ordnung\u201c, sagt Verhoeven mit dem Abstand eines Vierteljahrhunderts. Zwischendurch studierte er ein Semester Filmmusik am Berklee College in Boston, und dort, in der Stadt mit den meisten Million\u00e4rshaushalten des Landes, wurde seine Wohnung von Drogens\u00fcchtigen auseinandergenommen.\u00a0<\/p>\n<p>Heute hat Verhoeven zwei S\u00f6hne: \u201eIch h\u00e4tte die ganze Zeit Schiss, wenn meine Kinder dorthin gehen w\u00fcrden. Meine Mutter hat damals auch um mich Angst gehabt.\u201c Seine Eltern unterst\u00fctzten ihn finanziell, dazu hat er eigenes Geld verdient, als Laufbursche bei Filmproduktionen \u2013 und als Rezitator: \u201eIch habe einer alten Frau, die vor den Nazis gefl\u00fcchtet war, Briefe aus ihrer Jugend auf Deutsch vorgelesen. Ihr Vater, ein Sozialdemokrat, war im KZ umgekommen.\u201c<\/p>\n<p>Verhoevens Freunde aus der New Yorker Szene verschwanden einer nach dem anderen \u2013 Richtung Los Angeles, denn mit Indie-Filmen lie\u00df sich kaum Geld verdienen, in Hollywood hingegen schon. Als Verhoeven sein Regiestudium an der New York University abgeschlossen hatte, folgte er ihnen \u2013 und geriet in die Hollywood-M\u00fchle, auch bekannt als \u201eEntwicklungsh\u00f6lle\u201c, die vor allem aus endlosen Besprechungen besteht.<\/p>\n<p>Verhoeven hatte einen Agenten (ohne den w\u00e4re er nicht in die Besprechungsm\u00fchle gekommen), und es war derselbe, der auch Jay Roach (den von der \u201eAustin Powers\u201c-Serie) vertrat. Verhoeven h\u00e4tte vielleicht \u201eAgent Cody Banks 2\u201c drehen k\u00f6nnen, die Fortsetzung einer eher d\u00fcrftigen Agentenkom\u00f6die; Hollywood l\u00e4sst gern Jungregisseure irgendeinen Quatsch drehen, nur um zu sehen, ob sie es handwerklich draufhaben, aber die Chance zerschlug sich, und es w\u00e4re auch gar nicht Simon-Stil gewesen.<\/p>\n<p>Das Studio hat ihm ein paar \u201eOptionen\u201c bezahlt, ein paar Tausend Dollar, damit er in der Stadt bleiben konnte f\u00fcr den Fall, dass sich doch etwas f\u00fcr ihn ergeben h\u00e4tte, aber irgendwann hat er seine Siebensachen gepackt und ging nach Deutschland zur\u00fcck. Er war 28 damals, und \u201eich hatte meine eigene Stimme noch nicht entdeckt\u201c.<\/p>\n<p>Die fand er in den Nullerjahren desto gr\u00fcndlicher. Er war in dem Alter, in dem die gr\u00f6\u00dften Probleme junger M\u00e4nner darin bestehen, wie sie am T\u00fcrsteher der Diskothek vorbeikommen. Und wie sie der Freundin erkl\u00e4ren sollen, dass sie ihren Hund totgefahren haben (\u201e100 Pro\u201c). Ein Alter, in dem sie sich von einer Kurzaff\u00e4re zur anderen hangeln und auch mal von ihrem Rivalen ins Krokodilbecken geschubst werden (\u201eM\u00e4nnerherzen\u201c). In dem sie Geburtsvorbereitungskurse besuchen und ihre erste Pleite weglachen (\u201eM\u00e4nnerherzen \u2026 und die ganz ganz gro\u00dfe Liebe\u201c). In \u201eNightlife\u201c sp\u00fcrt Elyas M\u2019Barek schon, dass es so nicht weitergehen kann, dass er jeden Morgen an der Seite einer fremden Frau aufwacht und die Russenmafia ihm Feuer unterm Hintern macht, aber am Schluss springen alle wieder auf der Tanzfl\u00e4che umher.<\/p>\n<p>Dazwischen gab es, auf dem H\u00f6hepunkt der Fl\u00fcchtlingskrise, \u201eWillkommen bei den Hartmanns\u201c, im Kern eine Kom\u00f6die \u00fcber deutsche Gutmenschen, aber immerhin eine mit wildgewordenen Alt-Achtundsechzigern, Pegida-Steinewerfern, einem Islamisten und einem SEK-Einsatzkommando. Das reale Leben hob allm\u00e4hlich seinen Kopf. Damals war Simon Verhoeven Mitte 40.<\/p>\n<p>Jetzt ist er Anfang 50. Jetzt hat er den Film \u00fcber den jungen Mann in der Schauspielschule gedreht. Nicht \u00fcber sich, sondern \u00fcber Joachim Meyerhoff. Zum ersten Mal in einer Verhoeven-Kom\u00f6die gibt es ein Begr\u00e4bnis. Sogar zwei. Zu Beginn muss Joachim seinen Bruder beerdigen \u2013 wie Joachim Meyerhoff den seinen, der bei einem Autounfall starb, als Meyerhoff zum Sch\u00fcleraustausch in den USA war. Joachim, untr\u00f6stlich, setzt es sich in den Kopf, auf die Falckenberg-Schule zu gehen, um zu schauspielern, und wohnen wird er in M\u00fcnchen bei seinen Gro\u00dfeltern.<\/p>\n<p>Meyerhoff kam f\u00fcnfmal<\/p>\n<p>Gespielt werden die von Senta Berger und Michael Wittenborn, leicht skurril, einander und ihrem Enkel jedoch innig zugetan. Und dann wird der Gro\u00dfvater hinf\u00e4llig und stirbt. Verhoeven inszeniert, wie der Leichnam aus dem Hause getragen wird, und dann baut er eine Totale ein, in der man das Haus sieht und oben auf dem Balkon die Gro\u00dfmutter, die herab auf die Tr\u00e4ger blickt.<\/p>\n<p>Einem stockt der Atem, denn kurz nach Beginn der Dreharbeiten ist Michael Verhoeven gestorben, Sentas Mann und Simons Vater, und auch ihn hat man so aus dem Hause getragen. Michael Verhoeven hatte das Drehbuch noch gelesen und seine Frau bekniet, diese Rolle zu spielen.<\/p>\n<p>\u201eVor f\u00fcnf Jahren h\u00e4tte ich versucht, den Film mehr ins Kom\u00f6diantische zu drehen\u201c, sagt der Regisseur, \u201ejetzt habe ich ein neues Gef\u00fchl f\u00fcr filmische Balance.\u201c Seine Interpretation ist so saukomisch wie Meyerhoffs Buch \u2013 und auch so tieftraurig. Der Filmemacher Simon Verhoeven ist erwachsen geworden. Oder sagen wir: noch erwachsener.<\/p>\n<p>Ach ja, Meyerhoff. Der wollte sich die Filmversion erst nicht ansehen. Zun\u00e4chst schickte er seine Frau. Dann den besten Freund. Schlie\u00dflich kam er selbst. Inzwischen hat er \u201eAch, diese L\u00fccke, diese entsetzliche L\u00fccke\u201c f\u00fcnfmal gesehen. <\/p>\n<p>Biografie<\/p>\n<p>Geht man den Stammbaum von Simon Verhoeven zur\u00fcck, findet man dort zun\u00e4chst seine Eltern Senta Berger (Star seit den Sechzigerjahren) und Michael Verhoeven (Regisseur von \u201eDie wei\u00dfe Rose\u201c und \u201eDas schreckliche M\u00e4dchen\u201c), dann seinen Gro\u00dfvater Paul Verhoeven (Regisseur von \u00fcber 60 Kino- und Fernsehfilmen) und schlie\u00dflich seine Tante Lis Verhoeven (Schauspielerin und einst verheiratet mit Mario Adorf).<\/p>\n<p>Simon, geboren 1972, f\u00fchrte erstmals Regie (\u201e100 Pro\u201c) im Jahr 2000 und hat seitdem mit fast all seinen Filmen (\u201eM\u00e4nnerherzen 1 + 2\u201c, \u201eWillkommen bei den Hartmanns\u201c, \u201eNightlife\u201c, \u201eAlter wei\u00dfer Mann\u201c, \u201eGirl You Know It\u2019s True\u201c) zwischen ein und vier Millionen Zuschauer in die Kinos gezogen. Bis zu einer schweren Verletzung spielte er in der bayerischen DFB-Jugendauswahl.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Regisseur Simon Verhoeven, aufgewachsen im Schatten zweier ber\u00fchmter Eltern, findet mit der Joachim-Meyerhoff-Verfilmung \u201eAch diese L\u00fccke, diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3810,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[2007,101,46,68,380,2006,72,2005,2004,102,45,2008,44,69,2003],"class_list":{"0":"post-3809","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-prominente","8":"tag-berger","9":"tag-celebrities","10":"tag-ch","11":"tag-entertainment","12":"tag-hollywood","13":"tag-joachim","14":"tag-kino","15":"tag-meyerhoff","16":"tag-michael","17":"tag-prominente","18":"tag-schweiz","19":"tag-senta","20":"tag-switzerland","21":"tag-unterhaltung","22":"tag-verhoeven"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3809","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3809"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3809\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3810"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3809"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3809"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3809"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}