{"id":40074,"date":"2026-03-12T09:28:08","date_gmt":"2026-03-12T09:28:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/40074\/"},"modified":"2026-03-12T09:28:08","modified_gmt":"2026-03-12T09:28:08","slug":"der-neue-super-bizjet-von-dassault","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/40074\/","title":{"rendered":"Der neue Super-Bizjet von Dassault"},"content":{"rendered":"<p>Lasershow, stampfende Rhythmen, Videosequenzen auf zwei XL-Displays \u2013 dann verziehen sich die Rauchschwaden und geben den Blick auf den Star des Abends frei. Das neue Flaggschiff von Dassault Aviation, die Falcon 10X, ist bereit f\u00fcr den Erstflug und damit f\u00fcr die Flugerprobung auf dem Weg zur Zertifizierung. Es ist ein Roll-out, der den Markt der Langstreckenjets umkrempeln k\u00f6nnte: Der franz\u00f6sische Hersteller wildert mit der 10X jetzt im Revier der Topmodelle von Bombardier und Gulfstream.<\/p>\n<p>&#171;Das Ziel ist es, den Passagieren die Zeit an Bord des Flugzeugs als einen weiteren Teil ihres Alltags zu erm\u00f6glichen, nicht als lange Zeit zwischen Abflug und Ziel. Also kommen sie erfrischt und in Bestform an&#187;, sagte Eric Trappier, Pr\u00e4sident und CEO von Dassault Aviation, als letzter Redner einer glamour\u00f6sen B\u00fchnenshow, die unter anderem von US-Journalist und Pilot Miles O\u2019Brien moderiert wurde. Rund 400 Kunden, Partner und Journalisten aus allen Teilen der Welt waren am Abend des 10. M\u00e4rz zur Roll-out-Party im Dassault-Werk am Flughafen Bordeaux-M\u00e9rignac angereist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2278987.jpg\" class=\"w-full absolute left-1\/2 top-1\/2 -translate-x-1\/2 -translate-y-1\/2\" alt=\"Roll-out der Dassault Falcon 10X am 10. M\u00e4rz 2026. \" title=\"Falcon 10X, Dassault\" height=\"241\" width=\"430\"\/><\/p>\n<p>Patrick Holland-Moritz<\/p>\n<p>Das neue Flaggschiff von Dassault: Die Falcon 10X zeigt sich endlich offiziell dem Publikum.\u00a0<\/p>\n<p>Know-how aus dem Kampfjet Rafale<\/p>\n<p>Fast f\u00fcnf Jahre hat es gedauert, bis die 2021 inmitten der Pandemie vorgestellte Falcon 10X den Weg in die \u00d6ffentlichkeit fand. Vier Jets sind zwischenzeitlich fertig bzw. auf dem Weg dorthin. Ursache f\u00fcr die Verz\u00f6gerung seien, so hei\u00dft es, milit\u00e4rische Auftr\u00e4ge gewesen, die personelle Kapazit\u00e4ten gebunden haben. Dieser vermeintliche Nachteil ist aber auch ein Vorteil. Die 10X ist ein von Grund auf neu konstruierter Business Jet, der das derzeit technisch Machbare repr\u00e4sentiert und die bestehende Falcon-Familie in allen Disziplinen \u00fcberfl\u00fcgelt. Dassault Aviation macht kein Geheimnis daraus, dass man von der Erfahrung mit milit\u00e4rischen Projekten profitiert habe: &#171;Hier ist viel Know-how aus der Rafale eingeflossen&#187;, sagte Philippe Reignier, Technical Sales Manager. Die Ingenieure aus beiden Bereichen arbeiten Hand in Hand.<\/p>\n<p>Reduziert man die Falcon 10X auf ihre technischen Werte, so stehen 7500 Nautische Meilen (13.890 Kilometer) Reichweite im Datenblatt, was bedeutet, dass die 10X von Paris fast alle Ziele auf der ganzen Welt mit Ausnahme weiter Teile Australiens und dem \u00e4u\u00dfersten S\u00fcden Amerikas nonstop erreichen kann. Damit fliegt der franz\u00f6sische Falke auf Augenh\u00f6he mit der Gulfstream G800 (8200 NM\/15.186 km) und der Bombardier Global 8000 (8000 NM\/14.816 km). Die H\u00f6chstgeschwindigkeit gibt Dassault mit Mach 0.925 an, knapp unter der Global 8000, die mit Mach 0.95 als schnellstes ziviles Flugzeug seit der Concorde gilt.<\/p>\n<p>Eine Kabine der Extraklasse<\/p>\n<p>In Sachen Komfort und Kabinengr\u00f6\u00dfe soll die 10X die Wettbewerber aus Kanada und den USA klar \u00fcbertreffen \u2013 Dassault bezeichnet die 10X selbstbewusst als &#171;Penthouse in the Sky&#187;. 2,77 m misst die Kabine in der Breite, 2,03 Meter in der H\u00f6he und 16,40 Meter in der L\u00e4nge \u2013 ergibt 78,7 Kubikmeter Volumen, 30 mehr als die Falcon 6X. Das im Flug zug\u00e4ngliche Gep\u00e4ckfach mit 5,60 Kubikmeter Volumen und Platz f\u00fcr etwa 30 Koffer sei das gr\u00f6\u00dfte, was im Rahmen der Zulassungsvorschriften realisierbar gewesen sei. 38 Fenster lassen viel Licht in die Kabine, die Kunden nach dem Prinzip &#171;Plug and Play&#187; nach ihren W\u00fcnschen gestalten k\u00f6nnen. M\u00f6glich sind drei oder vier Zonen, darunter Essbereiche, private Bereiche, Schlafzimmer und sogar der Einbau einer Dusche mit Fenstern ist m\u00f6glich \u2013 K\u00f6rperpflege mit Blick auf die Wolken, was will man mehr? In Flugfl\u00e4che 410 entspricht der Luftdruck an Bord rund 900 Metern in der Atmosph\u00e4re. Geatmet wird nicht Zapf-, sondern reine Frischluft.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2278990.jpg\" class=\"w-full absolute left-1\/2 top-1\/2 -translate-x-1\/2 -translate-y-1\/2\" alt=\"Roll-out der Dassault Falcon 10X am 10. M\u00e4rz 2026. \" title=\"Falcon 10X, Dassault\" height=\"241\" width=\"430\"\/><\/p>\n<p>Dassault (A. Taiba)<\/p>\n<p>Mit der Falcon 10X will Dassault in der Business Jet-Oberklasse wildern und den Platzhirschen von Gulfstream und Bombardier Marktanteile streitig machen.\u00a0<\/p>\n<p>Tiefer Griff in die Aerodynamik-Trickkiste<\/p>\n<p>Was die Passagiere nicht direkt mitbekommen, ist der technische Aufwand, den die Ingenieure betrieben haben, um die 10X zu dem zu machen, was sie ist: ein ebenso schneller wie effizienter Langstreckenjet. Der Rumpf wird in konventioneller Metallbauweise gefertigt, w\u00e4hrend die gepfeilten Fl\u00fcgel mit vier Slats an den Fl\u00fcgelvorderkanten, sechs Spoilern und zwei Klappen pro Seite aus Carbon hergestellt werden. Rumpf und Fl\u00fcgel sind aerodynamisch optimiert, um einerseits wenig Widerstand im Hochgeschwindigkeitsbereich zu erzeugen und gleichzeitig steile Anfl\u00fcge auf kurze Pisten wie etwa dem London City Airport zu erm\u00f6glichen. Optisch markant ist die flache Nase der 10X. Rund 1800 Meter Startstrecke reichen unter Standardbedingungen, um zu Reisen rund um den Globus aufzubrechen. Die Landestrecke ist mit 762 Metern angegeben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2278989.jpg\" class=\"w-full absolute left-1\/2 top-1\/2 -translate-x-1\/2 -translate-y-1\/2\" alt=\"Roll-out der Dassault Falcon 10X am 10. M\u00e4rz 2026. \" title=\"Falcon 10X, Dassault\" height=\"241\" width=\"430\"\/><\/p>\n<p>Patrick Holland-Moritz<\/p>\n<p>Der Rumpf der Falcon 10X wird in konventioneller Metallbauweise gefertigt, w\u00e4hrend die gepfeilten Fl\u00fcgel aus Carbon hergestellt werden.<\/p>\n<p>NeXus-Avionik mit FalconEye<\/p>\n<p>Testpilot Antoine Doussaud gab einen Einblick in die fliegerischen Aspekte der Falcon 10X. Obwohl der Jet den Erdboden noch nicht verlassen hat, gibt es einen Full-Motion-Simulator von FlightSafety, dem Partner f\u00fcrs k\u00fcnftige Training der Piloten, im franz\u00f6sischen Istres. Seit vielen Jahren stattet Dassault Aviation seine Business Jets mit Fly-by-wire-Steuerung aus, die dank der auf Honeywell basierenden Avionik-Suite namens NeXus ihr Potenzial voll ausspielen kann.<\/p>\n<p>Vier Primary Displays und vier Secondary Displays in T-Anordnung stellen der Crew alle erforderlichen Informationen auf einer \u00fcbersichtlichen Benutzeroberfl\u00e4che bereit. F\u00fcr die Eingabe gibt es zudem zwei Touchpads, die als Scratchpads auch Eingaben per Handschrift erkennen k\u00f6nnen. &#171;Open World Applications&#187; erm\u00f6glichen es, Fremdanwendungen auf den Avionik-Computern auszuf\u00fchren, was die 10X beispielsweise f\u00fcr milit\u00e4rische Anwendungen qualifizieren kann. Zudem sind zwei Head-up-Displays des FalconEye-Systems an Bord, ein Combined Vision System, das reale und synthetische Daten vereint und die Entscheidungsh\u00f6he f\u00fcr Landungen bei schlechtem Wetter auf 100 Fu\u00df \u00fcber Grund reduziert. Das Overhead Panel wurde im Vergleich zur Falcon 6X verkleinert und aufger\u00e4umt.<\/p>\n<p>Smart Throttle: Ein Hebel f\u00fcr alles<\/p>\n<p>Die elektronische Flugsteuerung der 10X findet ihre konsequente Fortsetzung in Smart Throttle, eine aus der Rafale adaptierte Technologie. Hinter dem Begriff verbirgt sich ein einziger Leistungshebel, mit dem der Pilot beide Triebwerke sowie die Airbrakes mit nur einer Hand kontrolliert. Entsprechende Positionen, virtuelle &#171;Notches&#187;, definieren bestimmte Flugzust\u00e4nde wie etwa den Steigflug. F\u00e4llt ein Triebwerk aus oder deaktiviert der Pilot dieses absichtlich (was am Overhead-Panel m\u00f6glich ist), so gleicht die Elektronik das in diesem Augenblick pl\u00f6tzlich auftretende Giermoment automatisch aus. Aufw\u00e4ndige Pedalarbeit mit entsprechendem Fehlerpotenzial entf\u00e4llt, stattdessen fliegt die 10X zwar mit reduzierter Leistung, aber vollst\u00e4ndig kontrollierbar weiter. F\u00fcr maximalen Komfort an Bord regelt das System auch die Triebwerksleistung: Auf Knopfdruck werden Steigfl\u00fcge oder Durchstartman\u00f6ver so sanft wie m\u00f6glich geflogen, um es den Passagieren so angenehm wie m\u00f6glich zu machen.<\/p>\n<p>Assistenzsysteme \u00fcberwachen den Flug permanent. Bleibt der Pilot unt\u00e4tig, \u00fcbernimmt der Computer die Kontrolle \u00fcber Autopilot und automatische Schubregelung. Auch ist es nicht m\u00f6glich, die maximalen Betriebsgeschwindigkeiten zu \u00fcberschreiten. Dar\u00fcber hinaus gibt es den 360-Grad-Protection-Mode. Das Flugzeug reagiert auf Windscherungen, verhindert Kollisionen mit dem Gel\u00e4nde, achtet auf Vereisung beh\u00e4lt den Verkehr im Luftraum im Blick, leitet bei Druckverlust in der Kabine einen Sinkflug ein und warnt vor dem \u00dcberschie\u00dfen der Bahn. Ger\u00e4t die Falcon 10X in eine ungew\u00f6hnliche Fluglage, greift der Autopilot ein und recovert den Jet. Hier sei besonders viel Know-how aus der Fighter-Konstruktion eingeflossen. Slats und Klappen werden je nach Flugphase automatisch gesetzt. &#171;Bei allen Entscheidungen ist allerdings die Crew die letzte Distanz&#187;, sagte Testpilot Antoine Doussaud. Sprich: Die Piloten k\u00f6nnen die Assistenten jederzeit deaktivieren und selbst die Kontrolle \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2067708.jpg\" class=\"w-full absolute left-1\/2 top-1\/2 -translate-x-1\/2 -translate-y-1\/2\" alt=\"\" title=\"Rolls-Royce, Triebwerke, Pearl, Pearl 10X, Pearl 15, Pearl 700, Blisk, Turbofan, GTF, BizAv, Business\" height=\"241\" width=\"430\"\/><\/p>\n<p>Rolls-Royce<\/p>\n<p>Das Rolls-Royce Pearl 10X, gebaut am Standort Dahlewitz, treibt die Falcon 10X an.\u00a0<\/p>\n<p>Pearl 10X: High-Tech-Antrieb aus Dahlewitz<\/p>\n<p>Den Antrieb steuert Rolls-Royce Deutschland bei. Der Triebwerkshersteller aus Dahlewitz bei Berlin hat seine Pearl-Familie weiterentwickelt und auf die Falcon 10X ma\u00dfgeschneidert. Nach Bombardier und Gulfstream ist Dassault Aviation jetzt der dritte Hersteller, der seine Ultralangstreckenjets mit neuen Rolls-Royce-Turbinen ausr\u00fcstet. Um die noch junge Zusammenarbeit mit Dassault Aviation zu vereinfachen, ist Rolls-Royce seit einiger Zeit mit einer Niederlassung in M\u00e9rignac pr\u00e4sent.<\/p>\n<p>Das Pearl 10X beinhaltet den Triebwerkskern aus dem Technologieprogramm Advance2 mit neuen Materialien und aerodynamischen Verbesserungen f\u00fcr eine effizientere Verbrennung. F\u00fcr die Herstellung der emissionsarmen Brennkammer verwendet Rolls-Royce 3D-Druckverfahren (ALM, Additive Layer Manufacturing). Das Ergebnis ist sind mehr als 80 Kilonewton Schub, die nicht nur aus herk\u00f6mmlichem Kerosin, sondern (zumindest aus technischer Sicht) auch aus 100 Prozent Sustainable Aviation Fuel gewonnen werden k\u00f6nnen. 3500 Teststunden hat das Triebwerk absolviert und an einer Boeing 747-200 25 Testfl\u00fcge \u00fcber eine Distanz von 36.000 Nautischen Meilen absolviert. &#171;Damit sind die Zulassungstests abgeschlossen&#187;, sagte Philipp Zeller, Senior Vice President f\u00fcr das 10X-Programm bei Rolls-Royce. Damit ist das Triebwerk auf der Zielgeraden zur EASA-Zertifizierung.<\/p>\n<p>Zulassung, Maintenance und leichtere Reifen<\/p>\n<p>Was sonst sollte man zur Falcon 10X wissen? Spannend ist zum Beispiel eine Reifengeneration. Da ein Flugzeugreifen \u2013 man staune \u2013 95 Prozent seines \u00f6kologischen Fu\u00dfabdrucks durch den Transport im Reiseflug verursacht, liefert Michelin den neu entwickelten Air X Sky Light f\u00fcr die Falcon 10X. Der Pneu ist nicht nur 10 bis 20 Prozent leichter als seine Vorg\u00e4nger, sondern auch langlebiger.<\/p>\n<p>Elektronische \u00dcberwachung gibt es bei der 10X nicht nur im Cockpit. FalconScan ist mit allen Systemen verbunden, sammelt Daten in Echtzeit und unterst\u00fctzt so die Wartung des Business Jets. Fehlerhafte Systeme lassen sich fr\u00fchzeitig identifizieren. 10X-Betreiber k\u00f6nnen auf die gut ausgebauten MRO-Netzwerke von Dassault Aviation und Rolls-Royce zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p>Wie geht es weiter? Der Erstflug, sagte Eric Trapier, soll &#171;in K\u00fcrze&#187; erfolgen. Die Zulassung erwartet man dann in zwei bis drei Jahren. Der Preis f\u00fcr das Paket aus Reichweite, Komfort und High-Tech: rund 85 Millionen US-Dollar. Auch bei den Finanzen sind die gro\u00dfen Player auf Augenh\u00f6he.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Lasershow, stampfende Rhythmen, Videosequenzen auf zwei XL-Displays \u2013 dann verziehen sich die Rauchschwaden und geben den Blick auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":40075,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[12793,12790,57,46,52,51,12786,12788,12787,7399,12796,12792,53,56,12789,12794,12791,9346,45,44,55,54,12795],"class_list":{"0":"post-40074","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-bombardier-global-8000","9":"tag-bordeaux-merignac","10":"tag-business","11":"tag-ch","12":"tag-companies","13":"tag-companies-markets","14":"tag-dassault-aviation","15":"tag-eric-trappier","16":"tag-falcon-10x","17":"tag-flug-aktuelles","18":"tag-flugzeuge","19":"tag-gulfstream-g800","20":"tag-markets","21":"tag-maerkte","22":"tag-miles-obrien","23":"tag-pearl-10x","24":"tag-philippe-reignier","25":"tag-rolls-royce","26":"tag-schweiz","27":"tag-switzerland","28":"tag-unternehmen","29":"tag-unternehmen-maerkte","30":"tag-zivil"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116215492718669381","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40074","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=40074"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40074\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/40075"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=40074"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=40074"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=40074"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}