{"id":42399,"date":"2026-03-13T23:00:19","date_gmt":"2026-03-13T23:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/42399\/"},"modified":"2026-03-13T23:00:19","modified_gmt":"2026-03-13T23:00:19","slug":"die-volkswagen-krise-gewinneinbruch-und-stellenabbau-bei-vw-aber-millionen-fuer-ex-kader","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/42399\/","title":{"rendered":"Die Volkswagen-Krise: Gewinneinbruch und Stellenabbau bei VW \u2013 aber Millionen f\u00fcr Ex-Kader"},"content":{"rendered":"<p>  <img decoding=\"async\" class=\"m-image-and-caption__image lazyload\" alt=\"VW in Wolfsburg rutscht in die roten Zahlen \u2013 wegen der Probleme bei Porsche. (Archivbild)\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/0639d573-d4da-4d17-a2a1-432e010c0495.jpeg\"  data-\/><\/p>\n<p>      VW in Wolfsburg rutscht in die roten Zahlen \u2013 wegen der Probleme bei Porsche. (Archivbild)<\/p>\n<p>        Moritz Frankenberg\/dpa\n      <\/p>\n<p class=\"a-paragraph a-paragraph--lead\" data-t-name=\"Paragraph\">Der Autobauer Volkswagen steht unter massivem Druck. Nach einem Gewinneinbruch von 44 Prozent plant der Konzern den Abbau von rund 50\u2019000 Stellen in Deutschland \u2013 und zahlt gleichzeitig hohe Boni aus. Wie konnte der Konzern so tief fallen?\u00a0<\/p>\n<p>  Keine Zeit? blue News fasst f\u00fcr dich zusammen<\/p>\n<p>    VW verdiente 2025 noch 6,9 Milliarden Euro, rund 44 Prozent weniger als im Vorjahr. Deshalb plant der Konzern bis 2030 den Abbau von etwa 50&#8217;000 Stellen in Deutschland.2024 erzielte VW bei einem Auto f\u00fcr 30&#8217;000 Euro weniger als 700 Euro Gewinn. Gleichzeitig sind Verk\u00e4ufe und Ertr\u00e4ge zur\u00fcckgegangen.Der Standort Deutschland belastet VW mit hohen Energie-, Produktions- und Lohnkosten. Zudem sind Werksschliessungen politisch und rechtlich schwierig.In Nordamerika sanken die Auslieferungen 2025 um 8,2 Prozent, in China um 8,4 Prozent. Vor allem chinesische Elektroautohersteller setzen VW zunehmend unter Druck.<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Diese Nachricht vom Sorgenkind VW aus Wolfsburg schlug Anfang M\u00e4rz 2026 wie eine Bombe ein. Der Gewinn beim Autokonzern brach 2025 um satte\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bluewin.ch\/de\/news\/wirtschaft-boerse\/gewinn-bei-vw-2025-um-knapp-die-haelfte-eingebrochen-3136213.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">44 Prozent gegen\u00fcber Vorjahr<\/a>\u00a0ein. Zum Ergebnis trugen insbesondere US-Z\u00f6lle und hohe Kosten bei Porsche nach einem Strategiewechsel bei.<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Doch die Krise begann schon Jahre zuvor.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" class=\"m-image-and-caption__image lazyload\" alt=\"2024 verdiente VW an einem verkauften Auto welches 30'000 Euro kostete, weniger als 700 Euro.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/0697df51-92a5-4227-a3b1-bb13e16df96f.jpeg\"  data-\/><\/p>\n<p>      2024 verdiente VW an einem verkauften Auto welches 30&#8217;000 Euro kostete, weniger als 700 Euro.<\/p>\n<p>        KEYSTONE\n      <\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Die Krise bei VW nahm ihren Anfang 2015. Da wurde bekannt, dass beim deutschen Autkonzern die Abgastests bei Millionen Dieselautos manipuliert wurden. Der Dieselskandal f\u00fchrte weltweit zu Klagen, R\u00fcckrufen und Strafen und kostete Volkswagen insgesamt \u00fcber 33 Milliarden Euro.<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Der Skandal ist Geschichte, doch die finanziellen Probleme haben sich bis heute massiv zugespitzt.<\/p>\n<p>\n    Die Probleme in China und den USA\n  <\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" class=\"m-image-and-caption__image lazyload\" alt=\"Volkswagen hat sich von seinem Werk in Xinjiang getrennt.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/89978736-b0c4-452f-b6b0-807cae030f45.jpeg\"  data-\/><\/p>\n<p>      Volkswagen hat sich von seinem Werk in Xinjiang getrennt.<\/p>\n<p>        Johannes Neudecker\/dpa\n      <\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Weltweit verkaufte der Konzern im letzten Jahr 8,98 Millionen Autos aller Marken \u2013 ein Minus von 0,5 Prozent gegen\u00fcber 2024. Zwar legte Volkswagen in Europa zu, doch R\u00fcckg\u00e4nge in China und Nordamerika machten den Zuwachs wieder zunichte.<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Im wichtigen US-Markt belastet vor allem die Politik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump das Gesch\u00e4ft. Die Zollpolitik hat sich stark auf die Zahlen ausgewirkt, zudem verschlechterten sich die Rahmenbedingungen f\u00fcr Elektroautos, nachdem Trump F\u00f6rderungen gestrichen und Abgasregeln angepasst hat.<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Besonders grosse Sorgen bereitet dem VW-Konzern die Entwicklung bei Porsche. Der Sportwagenbauer musste 2025 einen massiven Gewinneinbruch hinnehmen: Das operative Ergebnis brach auf 90 Millionen Euro ein \u2013 nach knapp 5,3 Milliarden Euro im Jahr zuvor.\u00a0<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Der Hersteller leidet unter schwachen Verk\u00e4ufen in China, h\u00f6heren US-Z\u00f6llen und einer Fehleinsch\u00e4tzung beim Tempo der Elektromobilit\u00e4t. Da viele Kunden weiterhin Verbrennungsmotoren bevorzugen, setzt Porsche wieder st\u00e4rker auf klassische Antriebe. F\u00fcr 2026 erwartet das Unternehmen zwar einen weiteren Absatzr\u00fcckgang, rechnet jedoch mit einer Rendite von mehr als f\u00fcnf Prozent.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" class=\"m-image-and-caption__image lazyload\" alt=\"Ex-VW-Chef bekommt 6 Jahre nach seinem R\u00fccktritt immer noch 1,2 Millionen Euro von VW.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/00352055-becd-45c7-9b26-fdbec117fd75.jpeg\"  data-\/><\/p>\n<p>      Ex-VW-Chef bekommt 6 Jahre nach seinem R\u00fccktritt immer noch 1,2 Millionen Euro von VW.<\/p>\n<p>        KEYSTONE\n      <\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">In die Kritik geraten ist auch die Lohn und Bonus-Politik beim einstigen deutschen Vorzeigekonzern. Volkswagen steht mitten im Umbruch der Autobranche: Werke werden umgebaut, Kosten gesenkt und Strukturen angepasst. Dennoch geh\u00f6ren die L\u00f6hne beim gr\u00f6ssten europ\u00e4ischen Autobauer weiterhin zu den h\u00f6chsten der Branche. Der Konzern zahlt nach einem eigenen Haustarifvertrag mit 22 Gehaltsstufen, der deutlich \u00fcber dem \u00fcblichen Tarif der Metall- und Elektroindustrie liegt. Produktionsmitarbeiter verdienen meist zwischen rund 3\u2019900 und 4\u2019300 Euro brutto pro Monat, was etwa 56\u2019000 Euro Jahreslohn entspricht. Zus\u00e4tzlich erhalten rund 120\u2019000 Besch\u00e4ftigte in Deutschland Bonuszahlungen, die zuletzt etwa 4\u2019800 Euro pro Jahr betrugen.<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Noch mehr wird dem Management ausgesch\u00fcttet. Mitarbeiter im mittleren Management verdienen laut Daten von \u00abkununu.com\u00bb im Schnitt rund 82\u2019600 Euro pro Jahr, mit Boni \u00fcber 90\u2019000 Euro. F\u00fchrungskr\u00e4fte im oberen Management kommen auf \u00fcber 200\u2019000 Euro, im Top-Management teilweise sogar auf \u00fcber 500\u2019000 Euro j\u00e4hrlich. Zum Vergleich: ein HR-Manager bei BMW verdient laut \u00abkununu.com\u00bb zwischen 60&#8217;800 Euro, 80&#8217;600 Euro im Schnitt. In Deutschland lag das durchschnittliche Jahresgehalt 2024 bei 62&#8217;235 Euro. Im Jahr 2026 sollen die Geh\u00e4lter jedoch deutlich reduziert werden.<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">So richtig in die Kritik ist der Konzern allerdings durch seine Bonus-Mentalit\u00e4t beim obersten Management geraten. Bei Volkswagen verdienen selbst Ex-Konzernchefs weiterhin Millionen. Der bestbezahlte Manager war 2025 Ex-CEO Herbert Diess, der trotz seines Abgangs noch 9 Millionen Euro erhielt \u2013 mehr als der aktuelle Konzernchef Oliver Blume, der inklusive Bonus und Altersvorsorge auf 7,4 Millionen Euro kam.<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Blumes Einkommen lag zudem rund 3 Millionen Euro unter dem Vorjahr, weil er und andere Konzernchefs im Rahmen des Sparprogramms auf Teile ihres Gehalts verzichteten und sein Bonus als Porsche-Chef wegen des Gewinneinbruchs entfiel. Auch fr\u00fchere Chefs wie Matthias M\u00fcller und Martin Winterkorn erhalten weiterhin j\u00e4hrliche Pensionen von 1,2 beziehungsweise 1,3 Millionen Euro. Das sorgt in Deutschland f\u00fcr eine grosse Debatte.<\/p>\n<p>\n    Die strukturellen Probleme\n  <\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" class=\"m-image-and-caption__image lazyload\" alt=\"VW-Betriebsratschefin vor der Skyline des Wolfsburger VW-Werks. Von hier sollen k\u00fcnftig wieder mehr zentrale Ansagen kommen, fordert sie.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dfe767d5-4262-45e5-a1e3-fcb4837a6cfe.jpeg\"  data-\/><\/p>\n<p>      VW-Betriebsratschefin vor der Skyline des Wolfsburger VW-Werks. Von hier sollen k\u00fcnftig wieder mehr zentrale Ansagen kommen, fordert sie.<\/p>\n<p>        Julian Stratenschulte\/dpa\n      <\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Beim Volkswagen-Konzern wird immer wieder eine zu langsame Entscheidungsfindung kritisiert. Grund daf\u00fcr sind die komplexen Strukturen des Unternehmens: Neben dem Management haben auch der Betriebsrat, das Land Niedersachsen sowie die Eigent\u00fcmerfamilien Porsche und Pi\u00ebch grossen Einfluss. Dadurch dauern strategische Entscheidungen h\u00e4ufig l\u00e4nger als bei vielen internationalen Konkurrenten.<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Zudem bem\u00e4ngeln Experten ineffiziente Abl\u00e4ufe und einen hohen b\u00fcrokratischen Aufwand im Konzern. Die vielen Hierarchiestufen und Abstimmungsprozesse f\u00fchren dazu, dass Projekte oft langsamer vorankommen und zus\u00e4tzliche Kosten entstehen. Besonders bei grossen Entwicklungsprojekten m\u00fcssen zahlreiche Abteilungen eingebunden werden, was die Prozesse komplex und schwerf\u00e4llig macht.<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Auch Doppelarbeit und eine ausgepr\u00e4gte Meetingkultur werden im Unternehmen immer wieder als Problem genannt. Vor allem bei der Software-Tochter Cariad kam es laut internen Analysen zu unklaren Zust\u00e4ndigkeiten und Verz\u00f6gerungen bei wichtigen Projekten. Der Konzern versucht deshalb seit einiger Zeit, Strukturen zu vereinfachen und Entscheidungswege zu verk\u00fcrzen, um schneller auf Ver\u00e4nderungen im Automarkt reagieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" class=\"m-image-and-caption__image lazyload\" alt=\"Der VW-Konzern will bei den leichten Nutzfahrzeugen das Angebot an Elektro- und Hybridautos erweitern.\u00a0\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ced7f36e-74fb-4d26-90ea-e2a5668c1e39.jpeg\"  data-\/><\/p>\n<p>      Der VW-Konzern will bei den leichten Nutzfahrzeugen das Angebot an Elektro- und Hybridautos erweitern.\u00a0<\/p>\n<p>        sda\n      <\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Experten kritisieren, dass der Konzern den Wandel teilweise verschlafen habe, berichtete etwa \u00abcleathinking.de\u00bb Anfang 2025. Jahrelang setzte VW stark auf Verbrennungsmotoren, w\u00e4hrend neue Wettbewerber wie Tesla oder chinesische Hersteller fr\u00fch konsequent auf Elektroautos setzten und dadurch Marktanteile gewinnen konnten. Heute k\u00e4mpft der Konzern mit schwacher Nachfrage nach E-Autos. Die wachsende Konkurrenz baut den Druck auf den Wolfsburger Konzern weiter auf \u2013 vor allem aus China.Zudem sind die Kosten f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t hoch. VW will zwar umr\u00fcsten, die Frage bleibt, ob der Konzern sich das leisten kann.<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Ein weiteres Problem sind Software-Schwierigkeiten im Konzern. Die Software-Tochter Cariad sollte urspr\u00fcnglich die digitale Basis f\u00fcr neue Elektroplattformen liefern, doch technische Probleme und Budget\u00fcberschreitungen verz\u00f6gerten die Projekte. Dadurch wurden mehrere Elektrofahrzeuge sp\u00e4ter als geplant eingef\u00fchrt, und auch die neue Elektroplattform SSP sowie Modelle wie der elektrische ID. Golf verschieben sich teilweise um Jahre.<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Unter Konzernchef Oliver Blume wird die Strategie deshalb neu ausgerichtet. VW arbeitet st\u00e4rker mit externen Partnern zusammen und \u00fcberpr\u00fcft seine Modellpolitik. Zudem versucht VW g\u00fcnstigere Elektroautos auf den Markt zu bringen. Die Kosten bei der Produktion sollen gesenkt werden. So will VW gegen\u00fcber den chinesischen Herstellern wieder wettbewerbsf\u00e4hig werden.\u00a0<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" class=\"m-image-and-caption__image lazyload\" alt=\"Werkschliessungen bei VW k\u00f6nnten Finanzielle Abhilfe leisten. Diese zu schliessen ist jedoch nicht so einfach. (Archivbild).\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dbcab4ea-cf25-4619-a054-ef4e136a9936.jpeg\"  data-\/><\/p>\n<p>      Werkschliessungen bei VW k\u00f6nnten Finanzielle Abhilfe leisten. Diese zu schliessen ist jedoch nicht so einfach. (Archivbild).<\/p>\n<p>        Tobias Bruns\/dpa\n      <\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Der VW-Konzern will sich nun gesundsparen. Betroffen ist insbesondere die Belegschaft. Bis 2030 sollen bis zu 50&#8217;000 Stellen abgebaut werden. Aber auch die Werke stehen im Fokus. Im Fall von VW m\u00fcssten auch Werke geschlossen werden, heisst es vom Konzern selber. Dies ist jedoch nicht einfach. Werksschliessungen bei VW sind aufgrund der starken Mitbestimmung durch Arbeitnehmervertreter und das Land Niedersachsen im Aufsichtsrat, das VW-Gesetz sowie weitreichender Besch\u00e4ftigungssicherungsvereinbarungen mit der IG Metall extrem schwierig.<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Hohe Energie- und Produktionskosten in Deutschland gef\u00e4hrden die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit, da sie die Margen schm\u00e4lern und Investitionen im Ausland attraktiver machen. Besonders am Standort Deutschland f\u00fchren Energiekosten zu einer geringeren Rentabilit\u00e4t, was im aktuellen Marktumfeld mit geringerer Nachfrage und starker Konkurrenz aus China den Druck auf Einsparungen erh\u00f6ht. Die Energie- und Produktionskosten k\u00f6nnen durch globale Entwicklungen oder wirtschaftliche Ver\u00e4nderungen steigen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"a-paragraph\" data-t-name=\"Paragraph\">Die Sorge in der Politik, bei der Belegschaft des Konzerns und bei den Betriebsr\u00e4ten steigt. Denn was als Transformation begann, rutscht jetzt in eine handfeste Krise. Die Arbeitnehmer f\u00fcrchten um ihre Anstellung. Obwohl der Abbau von 35&#8217;000 Stellen bei der Marke VW bereits bekannt gegeben wurde und f\u00fcr 25&#8217;000 Betroffene bereits eine Einigung vorliegt, trifft die Ausweitung auf 50&#8217;000 Stellen das Unternehmen wie ein Schlag in die Magengrube. Die Wirtschaft und Politik f\u00fcrchten sich wiederum um die Existenz des Unternehmens. Denn VW bietet nicht nur viele Arbeitspl\u00e4tze, sondern zahlt ordentlich auf die Deutsche Wirtschaftsst\u00e4rke ein.\u00a0<\/p>\n<p>      Tesla Model S Plaid &#8211; Bestes E-Auto aber nicht das beste Auto<\/p>\n<p class=\"m-teaser__text js-m-teaser__text\">Das Tesla Model S Plaid setzt Massst\u00e4be was die Leistung, Beschleunigung, Verbrauch und Platz angeht. Trotzdem ist Cyndie Allemann nicht ganz \u00fcberzeugt vom \u201cbesten E-Auto\u201d. Im Video erkl\u00e4rt sie, was das Tesla Model S Plaid unter seinesgleichen zum K\u00f6nig macht und wo andere besser sind.<\/p>\n<p class=\"m-teaser__lead\">09.04.2024<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"VW in Wolfsburg rutscht in die roten Zahlen \u2013 wegen der Probleme bei Porsche. 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