{"id":43364,"date":"2026-03-14T16:07:14","date_gmt":"2026-03-14T16:07:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/43364\/"},"modified":"2026-03-14T16:07:14","modified_gmt":"2026-03-14T16:07:14","slug":"kylie-jenner-wenn-die-politisch-korrekte-bevormundung-sich-in-rauch-aufloest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/43364\/","title":{"rendered":"Kylie Jenner: Wenn die politisch-korrekte Bevormundung sich in Rauch aufl\u00f6st"},"content":{"rendered":"<p>Kylie Jenner, eine Frau, die mehr Instagram-Follower hat als die USA Einwohner, z\u00fcndet sich auf dem Cover der \u201eVanity Fair\u201c eine Zigarette an. Man mag das aus Sicht der Weltgesundheit bedauern. F\u00fcr die Selbstbestimmung ist das Zeichen gut.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Sie sitzt breitbeinig in beigen Reiterhosen auf einem Bett, platziert in einem Salon, der aus dem vorvorletzten Jahrhundert stammt. Sie tr\u00e4gt schwarze, kniehohe Lederstiefel und sonst nur noch einen schwarzen BH, der betont, was sp\u00e4testens seit ihrer letzten, sehr \u00f6ffentlich und auch von ihr selbst<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/iconist\/news\/article256219730\/Kylie-Jenner-Warum-wird-sie-fuer-ihre-Brust-OP-eigentlich-so-gefeiert.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/iconist\/news\/article256219730\/Kylie-Jenner-Warum-wird-sie-fuer-ihre-Brust-OP-eigentlich-so-gefeiert.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> ganz offen diskutierten Brust-OP <\/a>zu ihrem \u201esignature piece\u201c geworden ist. <\/p>\n<p>Nichts Besonderes, das aktuelle Cover der einstigen Hochglanzbibel der amerikanischen Gesellschaft namens \u201eVanity Fair\u201c, k\u00f6nnte man sagen, w\u00fcrde sich Kylie Jenner, Kylie-Cosmetics-Fast-Milliard\u00e4rin, Reality-Star aus dem Kardashian-Jenner-Clan, Mutter von zwei Kindern und Langzeitfreundin von Oscar-Favorit Timoth\u00e9e Chalamet, auf dem Foto nicht exakt in dem Moment, den Fotograf Mert Alas arrangierte, eine Zigarette anz\u00fcnden.<\/p>\n<p>Das ist \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 ein von Magazin und Jenner wohlkalkulierter Tabubruch, der (ebenso nat\u00fcrlich)  in dem Moment den wohlkalkulierten Gegenwind erntete, in dem das Motiv auf Instagram ver\u00f6ffentlicht wurde. Ein Account namens \u201ewomen_inAmerica\u201c etwa fragt exemplarisch in den Kommentaren unter dem \u201eVF\u201c-Post: \u201eWhy are we glamorizing smoking in 2026?\u201c Also: Warum stellen wir Rauchen 2026 als glamour\u00f6s dar? <\/p>\n<p>Die offensichtliche Antwort: Weil eine Frau, die laut Titelzeile \u201eon top\u201c ist und bisher ein mehr als gutes Gesp\u00fcr f\u00fcr den Zeitgeist bewies, glaubt, sich das leisten zu k\u00f6nnen. Was zur anderen wahren Antwort f\u00fchrt: Sie macht es, weil die Zeit so \u00fcberreif ist, dass die Zigarette auf dem Cover in Wahrheit <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/iconist\/partnerschaft\/article247179002\/Rauchen-Eine-Zigarettenmarke-geht-viral-wird-Rauchen-jetzt-wieder-cool.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/iconist\/partnerschaft\/article247179002\/Rauchen-Eine-Zigarettenmarke-geht-viral-wird-Rauchen-jetzt-wieder-cool.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">kein echter Tabubruch<\/a> mehr ist, sondern jenseits des absoluten Mainstreams folgerichtig. <\/p>\n<p>Es ist ein letzter, offensichtlicher Beleg daf\u00fcr, dass sich auch in der Einsch\u00e4tzung der amerikanischen Entertainmentindustrie, die schon aus Gesch\u00e4ftsinteresse stets eine feine Nase f\u00fcr gesellschaftlichen Wandel hat, der Wind gedreht hat. Und dass die Zeit der gut gemeinten Bevormundung und damit einhergehenden Spa\u00dffeindlichkeit vorbei ist. Auf Instagram sieht man immer h\u00e4ufiger Model-Kolleginnen wie <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/iconist\/mode\/article68d3d9696199625f8c0fbabf\/Supermodel-Amelia-Gray-Die-legitime-Erbin-von-Kate-Moss.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/iconist\/mode\/article68d3d9696199625f8c0fbabf\/Supermodel-Amelia-Gray-Die-legitime-Erbin-von-Kate-Moss.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Amelia Gray mit Champagner-Glas und Zigarette,<\/a>. Und Kate Moss, die Ikone aus den wilden Party-zeiten des \u201eHeroin Chic\u201c, ist d<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/iconist\/mode\/article69a57b144ffe244904b64f38\/mode-das-comeback-der-messerscharfen-sexyness.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/iconist\/mode\/article69a57b144ffe244904b64f38\/mode-das-comeback-der-messerscharfen-sexyness.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">as Model der Stunde.<\/a> Der Hedonismus, irgendwann in den 1990er-Jahren verloren gegangen, ist mit voller Macht zur\u00fcck. <\/p>\n<p>Das mag ein schlechtes Zeichen f\u00fcr die Gesundheit auf diesem Planeten sein, es ist aber ein gutes f\u00fcr Freiheit, Kunst und Storytelling. Denn lange vor der 2009 gestarteten <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.who.int\/news\/item\/01-02-2016-films-showing-smoking-scenes-should-be-rated-to-protect-children-from-tobacco-addiction#:~:text=Many%20films%20produced%20outside%20of,televisions%2C%20online%2C%20etc).\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.who.int\/news\/item\/01-02-2016-films-showing-smoking-scenes-should-be-rated-to-protect-children-from-tobacco-addiction#:~:text=Many%20films%20produced%20outside%20of,televisions%2C%20online%2C%20etc).&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">\u201eSmoke-free Movies\u201c<\/a>-Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde versucht, Film und Fernsehen zu etwas zu machen, in dem Laster nicht mehr vorkamen. Nur noch hart gesottene Arthouse-Filmemacher wagten es, rauchende Menschen in Filmen zu zeigen, auch Sex oder Alkohol wurden weitgehend verbannt. <\/p>\n<p>Alles musste \u201esober\u201c, \u201eclean\u201c und \u201ediverse\u201c sein. Kaum jemand wagte es mehr, sich mit einer brennenden Zigarette in der \u00d6ffentlichkeit ablichten zu lassen. Das mag im Sinne der Pr\u00e4vention eine Zeit lang erfolgreich gewesen sein, aber auch unendlich langweilig. Doch das wahre Leben, was eben auch Unvernunft und Laster bedeutet, lie\u00df sich nicht dauerhaft verleugnen und verbannen. In 51 Prozent der \u201eTop-Filme\u201c, welche die gro\u00dfen US-Studios produzierten, wurde 2024 laut der Studie <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/truthinitiative.org\/sites\/default\/files\/media\/files\/2025\/11\/Tobacco-in-Films-2024-Report-FINAL.pdf\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/truthinitiative.org\/sites\/default\/files\/media\/files\/2025\/11\/Tobacco-in-Films-2024-Report-FINAL.pdf&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">\u201eTobacco in Films\u201c<\/a>, durchgef\u00fchrt an der University of Chicago, explizit geraucht. In den beiden Jahren zuvor waren es noch 24 Prozent (2022) und dann bereits 42 Prozent (2023). Ein klarer Trend also.<\/p>\n<p>Den Anfang vom Ende einer von jedweden Lastern gereinigten Welt bescherten den Zuschauern die Streamer. Netflix und HBO f\u00fchlten sich von Anfang an nicht den vorgeblichen Befindlichkeiten \u201eder Allgemeinheit\u201c verpflichtet (wie die gro\u00dfen TV-Networks), sondern nur ihren zahlenden Abonnenten. Sie erz\u00e4hlen deshalb Geschichten &#8211; von \u201eSex Education\u201c \u00fcber \u201eFleabag\u201c bis zur neuen deutschen Netflix-Serie \u201eUnfamiliar\u201c-, die nicht politisch korrekt, daf\u00fcr aber interessant sein wollen. Und in denen eben auch geraucht, gekifft und gesoffen wird, get\u00f6tet und auch mal auf dreckige Art geliebt \u2013 von Frauen wie von M\u00e4nnern. Niemand kam oder kommt dabei zum Gl\u00fcck auf den Gedanken, den Plot vorher etwa mit einem oder einer Gleichstellungsbeauftragten zu besprechen.<\/p>\n<p>Der erfolgreichste Drehbuchautor, Regisseur und Showrunner der vergangenen f\u00fcnf Jahre ist nicht zuf\u00e4llig ein Mann namens Taylor Sheridan, der von \u201eYellowstone\u201c mit Kevin Costner bis \u201eTulsa King\u201c mit Sylvester Stallone lauter Serien erfand und zu Welterfolgen machte, die im amerikanischen Heartland spielen, in der sogenannten tiefsten Provinz, wo es noch deutlich kerniger zugeht als in den liberalen Gro\u00dfst\u00e4dten an den K\u00fcsten. Dass nun aber auch eine Frau wie Kylie Jenner, ein Aufmerksamkeits- und Social-Media-Profi seit Kindheitsbeinen, sich bewusst mit einem \u201eLaster\u201c (Rauchen) inszenieren l\u00e4sst, sich also betont unkorrekt gibt, hat mehr als breite Wirkung.<\/p>\n<p>Um die Frau einmal kurz einzuordnen: Kylie Jenner hat 390 Millionen (!) Follower auf Instagram, das sind mehr Menschen, als die USA Einwohner haben. Wie es die Autorin der \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.vanityfair.com\/hollywood\/story\/kylie-jenner?srsltid=AfmBOoqQw8g7OnfHcEWlAd2EnAZPsBEYOIdTsj2a_hCd8ufNkLE1MbNw\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.vanityfair.com\/hollywood\/story\/kylie-jenner?srsltid=AfmBOoqQw8g7OnfHcEWlAd2EnAZPsBEYOIdTsj2a_hCd8ufNkLE1MbNw&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">VF\u201c-Titelgeschichte<\/a> beschrieb: Ein Video, das eine beschwipste Kylie mit ein paar ihrer nat\u00fcrlich sehr gut aussehenden Freundinnen nach der Party zum 70. Geburtstag ihrer Mutter Kris Jenner zeigt, wie diese sich um eine F\u00fcnf-Dollar-T\u00fcte Chips streiten, haben sich 65 Millionen Menschen angesehen. Das sind vier Millionen mehr, als die Folge von Podcast-Superstar Joe Rogan mit Donald Trump h\u00f6rten, und mehr als doppelt so viele, wie sich das Instagram-Memorial-Video von der Charlie-Kirk-Trauerfeier ansahen (28 Millionen).<\/p>\n<p>Wenn eine Frau, die gerade ihre Supermodel-Schwester Kendall Jenner und Halbschwester Kim Kardashian an der Spitze der weltweiten Aufmerksamkeitspyramide abl\u00f6st, den politisch Korrekten und Gesundheitsaposteln dieser Welt per Cover den ausgestreckten Mittelfinger ins Gesicht reckt, dann ist das vielleicht nicht gut f\u00fcr die Gesundheit, aber \u2013 der Kalauer muss sein \u2013 ein echter Brustl\u00f6ser. F\u00fcr alle, denen Selbstbestimmung und Eigenverantwortung, auch der Spa\u00df und eine gute Story im Zweifel wichtiger sind.<\/p>\n<p>Anmerkung: Der Autor dieses Artikels hat etwa 25 Jahre lang (gern) geraucht. Ihm waren die Gefahren dabei immer bewusst, weshalb er vor f\u00fcnf Jahren auch damit aufgeh\u00f6rt hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kylie Jenner, eine Frau, die mehr Instagram-Follower hat als die USA Einwohner, z\u00fcndet sich auf dem Cover der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":43365,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[101,46,68,13583,13585,13581,13586,13582,13584,1529,102,45,44,103,69,10836],"class_list":{"0":"post-43364","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-prominente","8":"tag-celebrities","9":"tag-ch","10":"tag-entertainment","11":"tag-freiheit-ks","12":"tag-jenner","13":"tag-kardashian","14":"tag-kendall","15":"tag-khloe-schwester","16":"tag-kim","17":"tag-mode","18":"tag-prominente","19":"tag-schweiz","20":"tag-switzerland","21":"tag-texttospeech","22":"tag-unterhaltung","23":"tag-volker-corsten"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116228386681353121","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43364","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43364"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43364\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/43365"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43364"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43364"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=43364"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}