{"id":44132,"date":"2026-03-15T09:10:11","date_gmt":"2026-03-15T09:10:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/44132\/"},"modified":"2026-03-15T09:10:11","modified_gmt":"2026-03-15T09:10:11","slug":"usa-kaempfen-mit-verzoegerungen-rennen-zum-mond-china-fasst-bereits-landeplaetze-ins-auge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/44132\/","title":{"rendered":"USA k\u00e4mpfen mit Verz\u00f6gerungen: Rennen zum Mond &#8211; China fasst bereits Landepl\u00e4tze ins Auge"},"content":{"rendered":"<p>USA k\u00e4mpfen mit Verz\u00f6gerungenRennen zum Mond &#8211; China fasst bereits Landepl\u00e4tze ins Auge<\/p>\n<p>15.03.2026, 09:44 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:44 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/The-13-7-day-old-Moon-a-day-before-Full-with-the-south-polar-region-tipped-toward-us-in-a-favourable.webp\" alt=\"The-13-7-day-old-Moon-a-day-before-Full-with-the-south-polar-region-tipped-toward-us-in-a-favourable-libration-for-viewing-the-southern-regions-and-features-This-was-April-6-2020-The-large-crater-Bailly-is-on-the-southern-limb-better-seen-here-than-at-most-similar-phases-due-to-the-favourable-southern-libration-This-is-a-single-image-with-the-Canon-EOS-Ra-through-the-Celestron-C9-25-inch-Schmidt-Cassegrain-with-a-2X-Barlow-for-a-focal-length-of-5-600mm-Exposure-was-1-100-second-at-ISO-400-The-seeing-was-poor-this-night-The-image-is-processed-for-higher-contrast-and-saturation-to-bring-out-the-tonal-differences-in-the-maria-and-the-rays-from-craters-such-as-Tycho-at-right-of-centre\"\/>Die USA haben f\u00fcr ihre erste bemannte Landung im Rahmen des &#171;Artemis&#187;-Programms den S\u00fcdpol des Mondes ins Auge gefasst. (Foto: imago images\/VWPics)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Wer schafft es zuerst? Ein neuer Wettlauf zum Mond entbrennt. Die USA und China vermuten dort wertvolle Rohstoffe. Doch ein entscheidender Vertrag, der den Abbau regeln soll, wurde von beiden M\u00e4chten nie unterzeichnet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am 21. Juli 1969 triumphierten die USA \u00fcber die Sowjetunion: Mit Neil Armstrong hatte ein Amerikaner als erster Mensch den Mond betreten. Fast 60 Jahre sp\u00e4ter entbrennt ein neuer Wettlauf zum Erdtrabanten, dieses Mal zwischen den USA und China. Mit der Auswahl eines geeigneten Gebietes f\u00fcr die erste Landung chinesischer Astronauten nimmt er jetzt weiter Fahrt auf. Die zentral auf der erdzugewandten Seite des Mondes liegende Region Rimae Bode biete ein sicheres Terrain, auf dem Astronauten eine Vielzahl geologischer Strukturen untersuchen k\u00f6nnten, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41550-026-02790-0\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">schreiben Wissenschaftler im Fachblatt &#171;Nature Astronomy&#187;.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#171;Die Charakterisierung von Landepl\u00e4tzen f\u00fcr zuk\u00fcnftige bemannte Mondmissionen ist entscheidend, um die wissenschaftlichen Ergebnisse zu maximieren&#187;, erl\u00e4utern Maosheng Yang von der Chinesischen Universit\u00e4t f\u00fcr Geowissenschaften in Wuhan und seine Kollegen. Das vergleichsweise ebene Gel\u00e4nde und die nahezu senkrechte Blickrichtung zur Erde mache Rimae Bode zu einer sicheren und attraktiven Option f\u00fcr bemannte Landungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Au\u00dferdem sei die Region aus geologischer Sicht aufgrund ihrer Vielf\u00e4ltigkeit hochinteressant, betonen die Wissenschaftler. In einem Umkreis von knapp 50 Kilometern finden sich hier durch vulkanische und tektonische Aktivit\u00e4ten geformte, kilometerlange Rillen, durch Lavafluten entstandene Basaltfl\u00e4chen und alte, krater\u00fcbers\u00e4te Hochebenen. Die Sammlung von Bodenproben in diesem Gebiet k\u00f6nne daher &#171;Einblicke in die geologische Entwicklung der Region geben und unser Verst\u00e4ndnis der Zusammensetzung des Mondmantels und der lunaren vulkanischen Prozesse vertiefen&#187;, so Yang und seine Kollegen.<\/p>\n<p>Was den S\u00fcdpol so attraktiv macht<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unterdessen hat die amerikanische Raumfahrtbeh\u00f6rde Nasa eine v\u00f6llig andere Region f\u00fcr die erste bemannte Landung im Rahmen des &#171;Artemis&#187;-Programms ins Auge gefasst: den S\u00fcdpol des Mondes. Denn w\u00e4hrend beim &#171;Apollo&#187;-Projekt ebenfalls die geologische Forschung im Vordergrund stand, liegt der Schwerpunkt nun auf der Schaffung einer dauerhaften bemannten Pr\u00e4senz auf dem Mond. Und daf\u00fcr bietet der S\u00fcdpol zwei gro\u00dfe Vorteile.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum einen liegen manche Gebiete im Inneren tiefer Krater permanent im Schatten &#8211; dort k\u00f6nnte sich Wasser in Form von Eis abgelagert haben. Wasser ist auf dem Mond ein wertvoller Stoff sowohl f\u00fcr die Versorgung der Menschen als auch f\u00fcr die Herstellung von Raketentreibstoff. Zum anderen liegen manche Bergspitzen auf Kraterw\u00e4llen permanent im Sonnenschein und sind damit ein idealer Standort f\u00fcr Solarkraftwerke, um die Energieversorgung zu sichern.<\/p>\n<p>Schnell mal wieder zum Mond? So leicht ist es nicht<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch die Auswahl potenzieller Landepl\u00e4tze ist das eine &#8211; Astronauten zum Mond zu fliegen, dort sicher zu landen und auch wieder heil zur Erde zur\u00fcckzubringen, ist das andere. Und das erweist sich auch heute noch als erstaunlich schwierig, obwohl doch von 1969 bis 1972 bereits zw\u00f6lf Astronauten auf dem Mond spazieren gegangen sind. Die Nasa hadert derzeit mit ihrer neuen Schwerlastrakete SLS. Bereits am 7. Februar sollte sie im Rahmen der Mission &#171;Artemis 2&#187; eine Orionkapsel mit vier Astronauten in eine Bahn um den Mond herum bringen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch ein Leck w\u00e4hrend eines Treibstofftests f\u00fchrte zu einer Verschiebung des Starttermins zun\u00e4chst auf Anfang M\u00e4rz. Helium-Durchflussprobleme in der oberen Stufe zwangen die Nasa dann dazu, die Rakete wieder ganz vom Startplatz weg in die Werkshalle zu bringen, um Untersuchungen und Reparaturen durchzuf\u00fchren. Die Raumfahrtbeh\u00f6rde h\u00e4lt sich mit Prognosen zur\u00fcck, hofft aber wohl noch auf einen Start im April.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zehn Tage soll die Mission insgesamt dauern. Etwa zwei Stunden nach dem Start vom Kennedy Space Center am Cape Canaveral in Florida z\u00fcndet die Oberstufe des SLS und schie\u00dft das Raumschiff aus der Erdumlaufbahn Richtung Mond. Vier Tage sp\u00e4ter erreicht &#171;Orion&#187; den Erdtrabanten, schwenkt jedoch nicht in eine Mondumlaufbahn ein, sondern nutzt die Schwerkraft des Mondes, um in eine R\u00fcckflugbahn zur Erde einzuschwenken. Zehn Tage nach dem Start erfolgt dann der Wiedereintritt in die Erdatmosph\u00e4re und schlie\u00dflich der &#171;Splashdown&#187; im Pazifik.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das wirkt zun\u00e4chst wenig spektakul\u00e4r, denn es bleibt noch hinter dem ersten bemannten Mondflug vom Dezember 1968 zur\u00fcck. Damals schwenkte &#171;Apollo 8&#187; mit drei Astronauten an Bord in eine Umlaufbahn um den Erdtrabanten ein. Im Vergleich schneidet auch die Tr\u00e4gerrakete SLS schlecht ab: Mit etwa 27 Tonnen ist ihre Nutzlast f\u00fcr den Mondflug nur halb so gro\u00df wie die der Saturn V des &#171;Apollo&#187;-Programms. Zudem sind die SLS-Raketen im Gegensatz zu den von SpaceX entwickelten Tr\u00e4gerraketen nicht wiederverwendbar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die &#171;Orion&#187;-Kapsel ist allerdings deutlich ger\u00e4umiger als &#171;Apollo&#187; und bietet mit einem bewohnbaren Volumen von knapp neun Kubikmetern jetzt vier Astronauten Platz. Die jeweils drei &#171;Apollo&#187;-Astronauten mussten sich mit 6,2 Kubikmetern begn\u00fcgen. Zus\u00e4tzlich sind etwa zehn Kubikmeter Stauraum f\u00fcr Ausr\u00fcstung und Versorgung vorhanden &#8211; damit k\u00f6nnten &#171;Orion&#187;-Kapseln k\u00fcnftig auch erheblich l\u00e4ngere Fl\u00fcge unternehmen.<\/p>\n<p>Rechenleistung weitaus h\u00f6her als fr\u00fcher<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sowohl SLS als auch &#171;Orion&#187; sind mit modernster Elektronik ausgestattet, die f\u00fcr eine h\u00f6here Sicherheit und Flexibilit\u00e4t bei der Mission sorgen. Die Rechenleistung der Bordcomputer ist 200.000-mal gr\u00f6\u00dfer als die der &#171;Apollo&#187;-Kapseln, der Arbeitsspeicher betr\u00e4gt 256 Megabyte statt 4 Kilobyte, der Festspeicher 2 Gigabyte statt 72 Kilobyte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ziel von &#171;Artemis 2&#187; ist zun\u00e4chst, die neu entwickelten Systeme unter realistischen Weltraumbedingungen zu testen, ebenso wie das Zusammenspiel von Crew, Bordsystemen und Bodenstation. Die vierk\u00f6pfige Besatzung &#8211; Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen &#8211; soll au\u00dferdem die Strahlungsabschirmung, Lebenserhaltungssysteme, Navigation, Kommunikation sowie Notfallprozeduren weit entfernt von der Erde \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die erste bemannte Mondlandung ist f\u00fcr 2028 mit der Mission &#171;Artemis 3&#187; vorgesehen, parallel soll eine Raumstation in einer Umlaufbahn um den Erdtrabanten aufgebaut werden. Und f\u00fcr die 2030er-Jahre steht schlie\u00dflich eine dauerhaft bemannte Station auf der Mondoberfl\u00e4che auf dem Plan. Dabei setzt die Nasa f\u00fcr &#171;Artemis&#187; verst\u00e4rkt auf internationale Zusammenarbeit. So baut Airbus in Bremen das Service-Modul des &#171;Orion&#187;-Raumschiffs. Und &#171;HALO&#187;, das erste Wohnmodul f\u00fcr die lunare Raumstation, wird bereits von Thales Alenia Space in Italien entwickelt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ob sich der Zeitplan halten l\u00e4sst, steht allerdings sprichw\u00f6rtlich in den Sternen. Die Probleme mit der Tr\u00e4gerrakete SLS zeigen, wie schnell es zu Verz\u00f6gerungen kommen kann. Eine wichtige Rolle sowohl bei den Mondlandungen als auch beim Aufbau der lunaren Infrastruktur spielt au\u00dferdem das derzeit entwickelte &#171;Starship&#187; des Unternehmens SpaceX von Elon Musk. Auch hier gibt es eine Schwachstelle: F\u00fcr einen Flug zum Mond muss das &#171;Starship&#187; in der Erdumlaufbahn betankt werden &#8211; eine Technologie, die noch nie getestet wurde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch weitere Verz\u00f6gerungen k\u00f6nnen sich die USA eigentlich nicht leisten &#8211; denn dann k\u00f6nnten die Chinesen die Nase vorn haben. Auch sie wollen bis sp\u00e4testens 2030 bemannt auf dem Mond landen. Auf Basis ihrer erfolgreichen Serie von Tr\u00e4gerraketen des Typs &#171;Langer Marsch&#187; entwickelt die Raumfahrtbeh\u00f6rde CNSA derzeit eine neue Schwerlastrakete. Ein Mondlander ist bereits in der Testphase. Und nach einer ersten Landung wollen auch die Chinesen den lunaren S\u00fcdpol ins Visier nehmen.<\/p>\n<p>Ziel: Nutzung von Rohstoffen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hier k\u00f6nnte sich also ein internationaler Konflikt um Ressourcen anbahnen. Zwar verbietet der &#171;Outer Space Treaty&#187; &#8211; also der Vertrag f\u00fcr den \u00e4u\u00dferen Weltraum &#8211; von 1967 die nationale Aneignung von Grundbesitz auf Himmelsk\u00f6rpern. Doch der Abbau und die Aneignung von Rohstoffen sind nicht explizit untersagt. Das &#171;Moon Agreement&#187; von 1979 erkl\u00e4rt Bodensch\u00e4tze auf dem Mond zwar zum gemeinsamen Erbe der Menschheit. Aber diese Erkl\u00e4rung haben weder die USA noch China unterzeichnet. Die genaue Rechtslage f\u00fcr einen kommerziellen Bergbau auf dem Mond ist daher juristisch umstritten und Gegenstand politischer Debatten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Neben dem Abbau von Eis k\u00f6nnten dabei auch weitere Rohstoffe in den Blick geraten. Denn m\u00f6glicherweise gibt es auf dem Mond seltene Erden. Das sind Elemente, die f\u00fcr die Elektronikindustrie au\u00dferordentlich wertvoll sind. Au\u00dferdem k\u00f6nnte das Mondgestein Helium-3 enthalten. Dieses Isotop k\u00f6nnte f\u00fcr k\u00fcnftige Kernfusions-Kraftwerke wichtig werden, kommt aber auf der Erde kaum vor. Auf dem atmosph\u00e4renlosen Mond dagegen k\u00f6nnte sich Helium-3 aus dem Sonnenwind \u00fcber Jahrmilliarden hinweg in der oberen Gesteinsschicht angesammelt haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch noch ist das alles Zukunftsmusik. Es muss sich zun\u00e4chst zeigen, ob die Raumfahrt-Hardware die in sie gesteckten Erwartungen erf\u00fcllt &#8211; und ob es tats\u00e4chlich m\u00f6glich ist, mit wiederverwendbaren Raumschiffen die Kosten so niedrig zu halten, dass sich sowohl eine permanente Besiedelung des Erdtrabanten als auch der Abbau von Rohstoffen tats\u00e4chlich lohnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, Rainer Kayser, dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"USA k\u00e4mpfen mit Verz\u00f6gerungenRennen zum Mond &#8211; China fasst bereits Landepl\u00e4tze ins Auge 15.03.2026, 09:44 Uhr Artikel anh\u00f6ren(09:44&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":44133,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[293,454,46,508,12132,6776,45,60,59,13757,44,64,61,77,63,62],"class_list":{"0":"post-44132","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-astronomie","9":"tag-bildung","10":"tag-ch","11":"tag-china","12":"tag-mond","13":"tag-raumfahrt","14":"tag-schweiz","15":"tag-science","16":"tag-science-technology","17":"tag-seltene-erden","18":"tag-switzerland","19":"tag-technik","20":"tag-technology","21":"tag-usa","22":"tag-wissenschaft","23":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116232409083998313","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44132","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=44132"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44132\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/44133"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=44132"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=44132"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=44132"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}