{"id":45197,"date":"2026-03-16T04:54:07","date_gmt":"2026-03-16T04:54:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/45197\/"},"modified":"2026-03-16T04:54:07","modified_gmt":"2026-03-16T04:54:07","slug":"was-die-neue-apple-watch-wirklich-besser-macht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/45197\/","title":{"rendered":"Was die neue Apple Watch wirklich besser macht"},"content":{"rendered":"<p>Die Apple Watch Serie 11 schiebt die Messlatte f\u00fcr Smartwatches noch ein St\u00fcck h\u00f6her: mehr Leistung, smartere Sensoren und ein verfeinertes Design. Lohnt sich das Upgrade \u2013 und f\u00fcr wen?<\/p>\n<p>Der Moment, in dem das Display der Apple Watch Serie 11 zum ersten Mal aufleuchtet, f\u00fchlt sich vertraut und trotzdem neu an. Es ist eindeutig eine Apple Watch \u2013 aber eine, die an vielen kleinen Stellen nachgesch\u00e4rft wurde. Genau diese Summe aus Details entscheidet, ob die Serie 11 nur ein weiteres inkrementelles Update ist oder der logische n\u00e4chste Schritt f\u00fcr alle, die am Handgelenk mehr als nur Benachrichtigungen erwarten.<\/p>\n<p>Die Apple Watch Serie 11 kn\u00fcpft an die St\u00e4rken der Vorg\u00e4nger an, insbesondere der Series 9 und Series 10, will aber mit verbesserter Performance, erweiterten Gesundheitsfunktionen und einem noch engeren Zusammenspiel mit dem iPhone zeigen, dass sie mehr ist als ein kosmetisches Upgrade. Wer aktuell eine \u00e4ltere Apple Watch tr\u00e4gt, fragt sich: Reicht der Sprung, um den Alltag sp\u00fcrbar zu ver\u00e4ndern?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/amzn.to\/4nYx8GB\" target=\"_blank\" style=\"font-size:130%;\" rel=\"nofollow noopener\">Jetzt die Verf\u00fcgbarkeit der Apple Watch Serie 11 pr\u00fcfen <\/a><\/p>\n<p>Willst du sehen, was die Community sagt? Hier sind echte Eindr\u00fccke:<\/p>\n<p>Werfen wir also einen strukturierten Blick darauf, was die Apple Watch Serie 11 konkret besser macht und wie sie sich in das bestehende Apple-\u00d6kosystem einf\u00fcgt. Der Fokus liegt auf vier Bereichen: Design und Display, Sensorik und Gesundheit, Performance und Akkulaufzeit sowie watchOS als Softwarebasis \u2013 jeweils im Vergleich zu \u00e4lteren Modellen.<\/p>\n<p>Optisch bleibt sich Apple treu. Die Apple Watch Serie 11 wirkt wie eine konsequente Weiterentwicklung der kantigen Designsprache, die seit der Series 7 den Ton angibt. Die Geh\u00e4usegr\u00f6\u00dfen orientieren sich an den bekannten Varianten, sodass viele Armb\u00e4nder weiterhin kompatibel sind \u2013 ein Detail, das im Alltag Gold wert ist, gerade wenn man bereits eine kleine Sammlung aus Sport-, Leder- oder Metallb\u00e4ndern besitzt.<\/p>\n<p>Das Display der Apple Watch Serie 11 ist erneut ein Highlight. Apple spielt seine St\u00e4rke bei hellen, farbkr\u00e4ftigen Panels gnadenlos aus. Im Vergleich zu \u00e4lteren Modellen wie der Series 7 oder 8 ist der Unterschied besonders drau\u00dfen im Sonnenlicht deutlich. Zifferbl\u00e4tter wirken kontrastreicher, Komplikationen lassen sich schneller erfassen. Die Always-On-Anzeige bleibt ein zentrales Komfort-Feature: Informationen sind da, ohne dass du dein Handgelenk demonstrativ drehen musst.<\/p>\n<p>Im direkten Vergleich zur Series 10 setzt die Apple Watch Serie 11 vor allem bei der Effizienz und bei der Feintuning-Qualit\u00e4t an. Das Panel reagiert noch schneller auf Ber\u00fchrungen, Gesten wirken unmittelbarer. Die Animationen in watchOS f\u00fchlen sich dadurch eine Spur fl\u00fcssiger an, was im Alltag unterschwellig, aber permanent wahrgenommen wird. Dieser Eindruck wird durch die hardwareseitigen Verbesserungen im neuen Chip verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Technisch gesehen ist der Prozessor der Apple Watch Serie 11 das Herzst\u00fcck des Upgrades. Apple dreht hier traditionell nicht nur an der reinen Taktfrequenz, sondern vor allem an der Energieeffizienz und an den neuronalen Recheneinheiten, die f\u00fcr Machine-Learning-Features zust\u00e4ndig sind. Sprachverarbeitung direkt auf der Uhr, verbesserte Gestenerkennung, intelligentere Vorschl\u00e4ge im Alltag \u2013 diese Features profitieren massiv von der neuen Rechenbasis.<\/p>\n<p>Wer von einer Apple Watch Series 6 oder 7 kommt, sp\u00fcrt den Performance-Sprung sehr deutlich. Apps \u00f6ffnen schneller, Karten und Animationen ruckeln praktisch nie, und Siri reagiert deutlich prompter. Im Vergleich zur Series 10 ist der Unterschied subtiler, aber gerade bei komplexeren Workouts oder wenn viele Komplikationen aktiv sind, zeigt sich, dass die Apple Watch Serie 11 noch mehr Reserven hat. Der Fokus liegt weniger auf \u201eWow, wie schnell!\u201c und mehr auf \u201eEs nervt einfach nichts\u201c.<\/p>\n<p>Ein zentrales Verkaufsargument bleibt die Gesundheit. Apple hat die Apple Watch seit Jahren konsequent zur pers\u00f6nlichen Gesundheitszentrale ausgebaut, und die Apple Watch Serie 11 setzt diese Strategie fort. Herzfrequenzmessung, EKG-Funktion, Blutsauerstoffabsch\u00e4tzung, Schlaftracking und Sturzerkennung sind l\u00e4ngst etablierte Bausteine. Die Serie 11 fokussiert sich vor allem auf Pr\u00e4zision und Kontext.<\/p>\n<p>Das bedeutet: Die Sensorik der Apple Watch Serie 11 liefert nicht nur Werte, sondern verl\u00e4sslichere Trends. Gerade beim Schlaftracking und bei der Erkennung von Trainingsintensit\u00e4ten wirken die Kurven im Vergleich zu \u00e4lteren Modellen gegl\u00e4tteter und plausibler. Wer von einer sehr alten Apple Watch (Series 3 oder 4) kommt, erlebt hier fast einen Kulturschock: Pl\u00f6tzlich sind Schlafphasen, Herzfrequenzzonen und Erholungszeiten nicht mehr vage Anzeigen, sondern nachvollziehbare Datenpunkte.<\/p>\n<p>Apple positioniert die Apple Watch Serie 11 im Zusammenspiel mit der Health-App auf dem iPhone als Fr\u00fchwarnsystem f\u00fcr langfristige Entwicklungen. Unregelm\u00e4\u00dfige Herzrhythmen, auff\u00e4llige Trends bei der Atmung oder pl\u00f6tzliche Aktivit\u00e4tsabbr\u00fcche \u2013 all das wird nicht nur erfasst, sondern auch mit Hinweisen versehen, die dich im Zweifel zum Arzt f\u00fchren sollen, bevor etwas Ernstes passiert. Das ist kein medizinisches Ger\u00e4t im strengen Sinne, aber ein sehr wachsamer Begleiter.<\/p>\n<p>Ein weiterer Aspekt ist Sicherheit. Die Apple Watch Serie 11 setzt die Linie mit Sturzerkennung und Unfallerkennung fort. Gerade f\u00fcr \u00e4ltere Nutzerinnen und Nutzer oder sportlich sehr aktive Menschen ist das mehr als ein Gimmick. Die Uhr kann, gekoppelt mit dem iPhone oder im Mobilfunkmodell, im Ernstfall automatisch Notdienste kontaktieren und Standortdaten \u00fcbermitteln. Wer einmal verstanden hat, wie dieser stille Schutzschirm im Hintergrund arbeitet, will ihn ungern wieder hergeben.<\/p>\n<p>Spannend ist, wie die Apple Watch Serie 11 Fitness eher als Gamification des Alltags versteht. Ringe schlie\u00dfen, kleine Auszeichnungen, geteilte Aktivit\u00e4tsdaten mit Freundinnen und Freunden \u2013 das klingt banal, wirkt aber. Gerade weil die Uhr so pr\u00e4sent am Handgelenk ist, erinnert sie dich subtil daran, nicht wieder den ganzen Tag im Sitzen zu verbringen. Wer bisher eine \u00e4ltere Apple Watch hatte, kennt das System, aber die Serie 11 macht es durch bessere Sensoren und ein responsiveres System geschmeidiger.<\/p>\n<p>Die Softwareseite wird von watchOS gepr\u00e4gt, und hier setzt Apple auf j\u00e4hrliche Updates, die ebenfalls auf \u00e4lteren Uhren laufen, aber auf neuer Hardware wie der Apple Watch Serie 11 ihr volles Potenzial entfalten. Neue Zifferbl\u00e4tter, verbesserte Widgets und ein gr\u00f6\u00dferer Fokus auf Kontext-Awareness \u2013 also die F\u00e4higkeit der Uhr zu ahnen, was du gerade brauchst \u2013 stehen im Zentrum.<\/p>\n<p>Ein Beispiel: Steigst du regelm\u00e4\u00dfig zu einer bestimmten Uhrzeit in den Zug, merkt die Apple Watch Serie 11 sich dieses Muster und zeigt dir p\u00fcnktlich Ticket- oder Navi-Infos an. Beim Training erkennt sie Sportarten schneller, schl\u00e4gt passende Workouts vor und nutzt die zus\u00e4tzliche Rechenpower, um Echtzeitdaten stabiler darzustellen. watchOS f\u00fchlt sich auf der neuen Hardware weniger wie ein Kompromiss an und mehr wie das, was Apple urspr\u00fcnglich im Sinn hatte.<\/p>\n<p>Zudem profitieren KI-basierte Features, etwa die verbesserte Diktierfunktion, von der schnelleren On-Device-Verarbeitung der Apple Watch Serie 11. Nachrichten diktieren, kleine Antworten verfassen, Erinnerungen einsprechen \u2013 all das passiert mit weniger Latenz. Gerade im Zusammenspiel mit einem iPhone neueren Baujahrs entsteht ein fl\u00fcssiger Workflow: Kurz am Handgelenk interagieren, ohne das Smartphone aus der Tasche zu ziehen.<\/p>\n<p>Auch die Integration mit Diensten wie Apple Fitness+ bleibt ein wichtiger Baustein. Auf der Apple Watch Serie 11 wirken Echtzeit-Statistiken w\u00e4hrend der Workouts stabiler und konsistenter, \u00dcbertragungen an Apple TV oder iPad laufen geschmeidig, und das Handoff zwischen Ger\u00e4ten gelingt meist nahtlos. F\u00fcr alle, die in das Apple-\u00d6kosystem bereits investiert haben, f\u00fchlt sich das nach einem durchgehenden Erlebnis an.<\/p>\n<p>Eine der gr\u00f6\u00dften Fragen bei jeder neuen Generation lautet: Wie lange h\u00e4lt der Akku? Offiziell bleibt Apple traditionell bei \u00e4hnlichen Stundenangaben, doch die Apple Watch Serie 11 profitiert von effizienterer Hardware. In der Praxis hei\u00dft das: viele Nutzerinnen und Nutzer kommen bei typischer Nutzung weiterhin \u00fcber den Tag \u2013 manchmal entspannt \u00fcber 1,5 Tage \u2013 insbesondere dann, wenn Always-On-Display und intensive Workouts nicht dauerhaft auf Anschlag laufen.<\/p>\n<p>Der Unterschied zu sehr alten Modellen ist drastisch: W\u00e4hrend eine betagte Series 3 oder 4 am sp\u00e4ten Nachmittag gerne in den einstelligen Prozentbereich rutscht, wirkt die Apple Watch Serie 11 deutlich souver\u00e4ner. Im Vergleich zur Series 10 sind es eher kleine Optimierungen, die sich durch den Tag summieren: ein paar Prozent mehr am Abend, ein etwas schnellerer Ladevorgang, eine insgesamt stabilere Restanzeige.<\/p>\n<p>Das Schnellladen bleibt eines der untersch\u00e4tzten Features. Ein kurzes Andocken w\u00e4hrend der Dusche oder beim Fr\u00fchst\u00fcck reicht meist aus, um die Apple Watch Serie 11 fit f\u00fcr mehrere Stunden zu machen. Wer Schlaftracking intensiv nutzt, kann so abends kurz laden, die Nacht durchtracken und morgens wieder etwas Energie nachschieben, ohne sich im Alltag an starre Ladezeiten zu fesseln.<\/p>\n<p>F\u00fcr Vielfahrende, Pendlerinnen und Outdoor-Fans spielt die Laufzeit in Kombination mit GPS eine Rolle. Das integrierte GPS-Modul arbeitet effizient genug, um auch l\u00e4ngere L\u00e4ufe oder Wanderungen aufzuzeichnen, ohne die Batterie sofort zu leeren. In der Cellular-Variante \u2013 also mit Mobilfunk \u2013 muss man zwar mit h\u00f6herem Verbrauch rechnen, doch auch hier zeigt sich, dass die Apple Watch Serie 11 ausgereifter wirkt als fr\u00fchere Generationen.<\/p>\n<p>Beim Design der Apple Watch Serie 11 bleibt Apple seiner Linie treu: klare Kanten, abgerundete Ecken, ein Display, das sich fast wie aus einem Guss anf\u00fchlt. Materialseitig stehen wieder Aluminium- und Edelstahlversionen im Fokus, jeweils mit passenden Farbvarianten, die sich an den aktuellen iPhone-T\u00f6nen orientieren. Die Uhr f\u00fcgt sich damit nahtlos in den Apple-Kosmos ein \u2013 optisch wie funktional.<\/p>\n<p>Die Kompatibilit\u00e4t mit bestehenden Armb\u00e4ndern ist ein stiller, aber enorm wichtiger Faktor. Wer bereits mehrere B\u00e4nder \u00fcber die Jahre gesammelt hat, kann sie problemlos weiterverwenden. Dadurch f\u00fchlt sich der Wechsel auf die Apple Watch Serie 11 weniger wie ein kompletter Neustart an und mehr wie ein flie\u00dfender \u00dcbergang. Das ist auch nachhaltig betrachtet ein Pluspunkt: Man muss nicht jedes Mal den kompletten Zubeh\u00f6rfundus austauschen.<\/p>\n<p>Die Verarbeitung wirkt \u2013 typisch Apple \u2013 hochwertig. Tasten haben einen pr\u00e4zisen Druckpunkt, die digitale Krone l\u00e4uft sauber, Vibrationen sind differenziert und nicht einfach nur \u201eAn\/Aus\u201c-Impulse. Im direkten Vergleich zu g\u00fcnstigeren Smartwatch-Alternativen wird klar, wo ein Teil des Preises hinflie\u00dft: in das Gef\u00fchl, ein St\u00fcck Technik zu tragen, das nicht nur funktioniert, sondern sich solide und vertrauenerweckend anf\u00fchlt.<\/p>\n<p>Was macht die Apple Watch Serie 11 konkret besser als \u00e4ltere Generationen wie die Series 8, 9 oder 10? Ein paar Beispiele aus dem Alltag: Die Reaktionszeit beim \u00d6ffnen von Apps ist k\u00fcrzer, besonders bei komplexen Anwendungen wie Karten oder umfangreichen Fitness-Apps. Die genauere Sensorik sorgt f\u00fcr sauberere Aktivit\u00e4tsringe, weniger Aussetzer in der Herzfrequenzkurve und stimmigere Schrittauswertungen.<\/p>\n<p>Die verbesserte Integration mit dem iPhone zeigt sich etwa in schnelleren Handoffs, einer stabileren Verbindung und in neuen Kontextfunktionen, die sich an deinen Gewohnheiten orientieren. watchOS auf der Apple Watch Serie 11 wirkt an vielen Stellen, als w\u00e4re es hier \u201ezu Hause\u201c. Das bedeutet nicht, dass \u00e4ltere Modelle unbrauchbar werden, aber sie f\u00fchlen sich zunehmend wie ein Kompromiss an.<\/p>\n<p>Wer aktuell eine Series 10 besitzt, wird keine Revolution erleben, aber durchaus eine Evolution, die sp\u00fcrbar ist, wenn man die Uhr intensiv nutzt. Mehr Rechenleistung, optimierte Akkulaufzeit, feinere Sensorik \u2013 das summiert sich. Wer von einer Series 7 oder \u00e4lter kommt, erlebt hingegen ein komplett anderes Niveau an Geschwindigkeit, Displayqualit\u00e4t und Funktionsumfang.<\/p>\n<p>Die Apple Watch Serie 11 ist zugleich Smartwatch, Fitness-Tracker, Mini-Kommunikationszentrale und Sicherheitsnetz. Diese Vielschichtigkeit macht sie so attraktiv \u2013 und erkl\u00e4rt, warum Smartwatches ohne dieses \u00d6kosystem oft wie Einzelk\u00e4mpfer wirken. Besonders im Zusammenspiel mit iPhone, AirPods und eventuell einem Mac entsteht ein Gef\u00fchl: Die Ger\u00e4te reden st\u00e4ndig miteinander und nehmen dir kleine Alltagsschritte ab.<\/p>\n<p>Ein Anruf kommt rein? Kurzer Blick aufs Handgelenk, Entscheidung, ob es wichtig ist, und wenn ja, direkt \u00fcber die Apple Watch Serie 11 antworten. Ein Timer f\u00fcr den Ofen? Ein paar Worte ins Handgelenk sprechen, erledigt. Navigationshinweise auf dem Rad? Dezente Taps am Handgelenk, ohne das iPhone aus der Trikottasche zu holen. All das sind Kleinigkeiten, aber sie definieren, wie sich Technologie im Alltag anf\u00fchlt.<\/p>\n<p>Gerade in Verbindung mit den Gesundheitsfunktionen zeigt sich, wie sehr die Apple Watch Serie 11 mehr ist als ein Gadget. Erinnerungen zum Aufstehen, achtsame Pausen, Atem\u00fcbungen, Schlafroutinen \u2013 man kann dar\u00fcber l\u00e4cheln, aber f\u00fcr viele Nutzerinnen und Nutzer sind es genau diese Mikroimpulse, die zu langfristig besseren Gewohnheiten f\u00fchren. Die neue Hardware sorgt dabei daf\u00fcr, dass diese Funktionen unaufdringlich, schnell und stabil laufen.<\/p>\n<p>Bleibt die Preisfrage. Die Apple Watch Serie 11 spielt wie gewohnt in der Oberliga der Smartwatches \u2013 nicht nur technologisch, sondern auch finanziell. Wer einfach nur Benachrichtigungen vom Smartphone spiegeln m\u00f6chte, findet g\u00fcnstigere Alternativen. Wer allerdings tief im Apple-\u00d6kosystem steckt und bereit ist, diese Integration auszureizen, bekommt mit der Apple Watch Serie 11 ein sehr rundes Paket.<\/p>\n<p>Spannend ist der Blick auf den Gebrauchtmarkt: Mit dem Erscheinen neuer Modelle sinken die Preise f\u00fcr Series 8, 9 oder 10. Wer knapp kalkuliert, k\u00f6nnte versucht sein, zu einem \u00e4lteren Modell zu greifen. Aus journalistischer Perspektive gilt: Kommt man von einer sehr alten Watch oder steigt komplett neu ein, ist die Apple Watch Serie 11 die zukunftssicherste Wahl. L\u00e4ngere Update-Unterst\u00fctzung, bessere Sensoren, mehr Power \u2013 all das verl\u00e4ngert die Lebensdauer sp\u00fcrbar.<\/p>\n<p>Wenn der Fokus auf Budget liegt und du nur gelegentlich Trainings aufzeichnest, k\u00f6nnen \u00e4ltere Modelle gut reichen. Wenn du aber planst, die Uhr mehrere Jahre intensiv zu nutzen \u2013 inklusive neuer watchOS-Features und Health-Funktionen \u2013 ist die Apple Watch Serie 11 die sinnvollere Investition. Sie nimmt dir in drei, vier Jahren nicht so schnell das Gef\u00fchl, abgeh\u00e4ngt zu werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr wen lohnt sich also der Sprung auf die Apple Watch Serie 11 konkret? Wer aktuell eine Apple Watch Series 3, 4, 5 oder SE der ersten Generation verwendet, steht vor einem massiven Upgrade: deutlich schnelleres System, Always-On-Display, bessere Gesundheitsfeatures, l\u00e4ngere Update-Perspektive. Hier wirkt der Wechsel fast wie ein Generationssprung vom klassischen Handy zum Smartphone.<\/p>\n<p>Besitzerinnen und Besitzer einer Series 7 oder 8 profitieren vor allem von mehr Performance, besseren Sensoren und einem verfeinerten Gesamtpaket. Wenn du deine Uhr t\u00e4glich viele Stunden tr\u00e4gst, intensiv trainierst und die Gesundheitsfeatures ernsthaft nutzt, kann sich der Wechsel auf die Apple Watch Serie 11 lohnen. Wer seine Uhr nur f\u00fcr gelegentliche Benachrichtigungen und Timer nutzt, muss nicht zwingend updaten.<\/p>\n<p>Von der Series 10 zur Apple Watch Serie 11 ist es, realistisch betrachtet, ein Evolution-Schritt. Power-User, die Wert auf jede Millisekunde legen und KI-gest\u00fctzte Features sofort ausprobieren wollen, werden auch hier Argumente finden. F\u00fcr alle anderen ist es kein Pflicht-Upgrade, sondern eher eine Option, wenn die alte Uhr ohnehin ersetzt werden soll.<\/p>\n<p>Unterm Strich ist die Apple Watch Serie 11 genau das, was man von Apple an dieser Stelle erwarten konnte \u2013 und ein bisschen mehr. Kein radikal neues Konzept, aber eine sp\u00fcrbare Verfeinerung des Bestehenden, die im Alltag Gewicht hat. Die Kombination aus hellem Display, schneller Hardware, pr\u00e4ziser Sensorik und engem Zusammenspiel mit iPhone und watchOS macht sie zur Referenz in der Welt der Smartwatches.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/amzn.to\/4nYx8GB\" target=\"_blank\" style=\"font-size:100%;\" rel=\"nofollow noopener\">Jetzt die Apple Watch Serie 11 sichern, solange Angebote laufen <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Apple Watch Serie 11 schiebt die Messlatte f\u00fcr Smartwatches noch ein St\u00fcck h\u00f6her: mehr Leistung, smartere Sensoren&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":41226,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[6640,3623,46,45,60,59,3095,44,64,61,63,62],"class_list":{"0":"post-45197","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-apple-smartwatch","9":"tag-apple-watch-serie-11","10":"tag-ch","11":"tag-schweiz","12":"tag-science","13":"tag-science-technology","14":"tag-smartwatch","15":"tag-switzerland","16":"tag-technik","17":"tag-technology","18":"tag-wissenschaft","19":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116237064457379000","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45197","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=45197"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45197\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/41226"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=45197"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=45197"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=45197"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}