{"id":45466,"date":"2026-03-16T09:34:09","date_gmt":"2026-03-16T09:34:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/45466\/"},"modified":"2026-03-16T09:34:09","modified_gmt":"2026-03-16T09:34:09","slug":"drei-zuercher-schlafen-am-steuer-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/45466\/","title":{"rendered":"Drei Z\u00fcrcher schlafen am Steuer ein"},"content":{"rendered":"<p>Strafbefehle\u00dcberm\u00fcdet auf Aargauer Strassen: Gleich drei Z\u00fcrcher am Steuer eingeschlafen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"h-full w-full\" width=\"400\" height=\"225\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/1cfb5eb5-b279-4e3c-aaee-a9f0e38f7ff8.jpg\" alt=\"photo of author of the article\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p class=\"font-primary font-secondary !leading-xl text-2xl font-normal text-neutral-800\">M\u00fcdigkeit am Steuer hat in den vergangenen Monaten zu mehreren Selbstunf\u00e4llen auf Aargauer Strassen gef\u00fchrt. Die Staatsanwaltschaft verurteilte drei Lenkerinnen und Lenker, nachdem sie am Steuer eingenickt waren.<\/p>\n<p> <img decoding=\"async\" class=\"h-full object-cover\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/7bd254fd-f593-4282-9d76-7df923c77e07.jpg\" alt=\"Es kam im Aargau zu mehreren Selbstunf\u00e4llen \u2013 die Verursacher k\u00fcmmerten sich jeweils nicht um den entstandenen Schaden.\" loading=\"lazy\"\/>Es kam im Aargau zu mehreren Selbstunf\u00e4llen \u2013 die Verursacher k\u00fcmmerten sich jeweils nicht um den entstandenen Schaden.<\/p>\n<p>Symbolbild: Nataliya Dmytrenko, Getty Images<\/p>\n<p class=\"liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800\">Rund 10 Prozent aller Verkehrsunf\u00e4lle sind auf M\u00fcdigkeit am Steuer zur\u00fcckzuf\u00fchren. Dies sch\u00e4tzt die Beratungsstelle f\u00fcr Unfallverh\u00fctung (BFU). Nicht nur das Einschlafen am Steuer ist gef\u00e4hrlich, bereits die M\u00fcdigkeit an sich reduziere die Fahrf\u00e4higkeit deutlich, heisst es auf der Website.<\/p>\n<p class=\"liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800\">In den vergangenen Wochen wurden mehrere Strafbefehle rechtskr\u00e4ftig, die Personen betrafen, die sich \u00fcberm\u00fcdet hinters Steuer setzten. Eine damals 60-j\u00e4hrige Z\u00fcrcherin fuhr im vergangenen Oktober auf der Wohlerstrasse durch Boswil. Da die Beschuldigte w\u00e4hrend der Fahrt kurz einnickte, kam der VW rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Randleitpfosten. Die Frau erwachte sofort, lenkte das Auto zur\u00fcck auf die Fahrbahn und fuhr ohne anzuhalten weiter, ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu k\u00fcmmern oder die Polizei zu informieren. Sie wurde mit einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagess\u00e4tzen zu 210 Franken geb\u00fcsst (12&#8217;600 Franken), hinzu kommt eine Busse von 3400 Franken und Strafbefehlsgeb\u00fchren von 900 Franken.<\/p>\n<p class=\"liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800\">Ende November, an einem Samstagmorgen, schlief erneut ein Z\u00fcrcher ein, der im Aargau unterwegs war: Er fuhr mit einem Lieferwagen durch Hermetschwil-Staffeln. Als er einnickte, kam er links von der Fahrbahn ab, geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Verkehrsschild. Auch er hielt nicht an und k\u00fcmmerte sich nicht um den Schaden. Er meldete sich zwar bei der Polizei, aber erst am Montag, also zwei Tage sp\u00e4ter. Die Staatsanwaltschaft verh\u00e4ngte gegen ihn eine bedingte Geldstrafe von 80 Tagess\u00e4tzen zu 210 Franken (16&#8217;800 Franken) und eine Busse von 4800 Franken, hinzu kommen Geb\u00fchren von 900 Franken.<\/p>\n<p class=\"liveticker-child !leading-xl max-w-article font-secondary mx-article-width text-xl font-normal text-neutral-800\">Im Dezember war schliesslich in Widen ein in Z\u00fcrich wohnhafter T\u00fcrke unterwegs. Obwohl der Beschuldigte w\u00e4hrend der Fahrt M\u00fcdigkeit versp\u00fcrte, hielt er sein Fahrzeug nicht an. Der 56-J\u00e4hrige nickte ein, fuhr bei einem Kreisel geradeaus und kollidierte mit den Geb\u00fcschen und der Weihnachtsbeleuchtung in dessen Mitte. Auch er verliess die \u00d6rtlichkeit, ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu k\u00fcmmern oder die Polizei zu informieren. Die Staatsanwaltschaft sprach eine bedingte Geldstrafe von 40 Tagess\u00e4tzen zu 160 Franken aus (6400 Franken), sowie eine Busse von 1400 Franken. Hinzu kommen Geb\u00fchren von 800 Franken.<\/p>\n<p>KommentareJetzt kommentieren<\/p>\n<p class=\"font-primary text-s !leading-l font-regular text-neutral-800\">Noch keine Kommentare. 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