{"id":46167,"date":"2026-03-16T19:21:12","date_gmt":"2026-03-16T19:21:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/46167\/"},"modified":"2026-03-16T19:21:12","modified_gmt":"2026-03-16T19:21:12","slug":"3d-guided-neural-rendering-nvidia-kuendigt-dlss-5-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/46167\/","title":{"rendered":"3D-Guided Neural Rendering: NVIDIA k\u00fcndigt DLSS 5 an"},"content":{"rendered":"<p>Die Keynote der GTC 2026 wurde nicht mit neuer KI-Hardware begonnen.\u00a0Stattdessen stellte NVIDIAs CEO ein Neural Rendering vor, welches als DLSS 5 auf den Markt kommen soll.<\/p>\n<p>Viele Details zu DLSS 5 haben wir zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht. Das, was NVIDIA auf der B\u00fchne beschrieben hat, klingt aber wie eine Weiterentwicklung des KI-unterst\u00fctzten Renderings, wie wir sie schon einige Male aufgezeigt haben. Mittels DLSS und Multi Frame Generation ist es bereits heute m\u00f6glich, dass 23 von 24 dargestellten Pixeln keiner Renderings-Pipeline mehr entstammen, sondern von einer KI erstellt wurden.\u00a0Nur einer von 24 Pixeln durchwandert demnach den klassischen Renderingpfad.<\/p>\n<p>Was DLSS 5 nun als &#171;3D-Guided Neural Rendering&#187; bezeichnet, ist ein kompletter Rendering der Frames durch KI und nur noch im Hintergrund werden die notwendigen Berechnungen, beispielsweise der Geometrie und deren \u00c4nderungen durch die Eingaben des Nutzers, auf klassischen Wegen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>DLSS 5\u00a0nutzt f\u00fcr jedes Einzelbild eines Spiels Farbinformationen und Bewegungsvektoren als Eingabedaten und setzt darauf ein KI-Modell ein, das die Szene mit realistisch wirkender Beleuchtung und Materialdarstellung erg\u00e4nzt. Diese Effekte orientieren sich an den zugrunde liegenden 3D-Inhalten des Spiels und bleiben \u00fcber aufeinanderfolgende Frames hinweg konsistent. Die Technologie arbeitet in Echtzeit und unterst\u00fctzt Aufl\u00f6sungen bis zu 4K, sodass fl\u00fcssige und interaktive Spielabl\u00e4ufe m\u00f6glich bleiben.<\/p>\n<p>Das zugrunde liegende KI-Modell wurde darauf trainiert, komplexe Bildinhalte innerhalb einer Szene zu erkennen, etwa Figuren, Haare, Stoffe oder lichtdurchl\u00e4ssige Haut. Gleichzeitig ber\u00fccksichtigt es unterschiedliche Lichtbedingungen wie Front- oder Gegenlicht sowie diffuse Beleuchtung. Auf dieser Basis soll das System visuell pr\u00e4zise Bilder, die auch anspruchsvolle Effekte wie Lichtstreuung in Haut, den Glanz von Stoffen oder Licht-Material-Interaktionen auf Haaren darstellen k\u00f6nnen, erzeugen, ohne dabei die Struktur und inhaltliche Bedeutung der urspr\u00fcnglichen Szene zu ver\u00e4ndern.\u00a0<\/p>\n<p>Publisher und Entwickler wie\u00a0Bethesda, CAPCOM, Hotta Studio, NetEase, NCSOFT, S-GAME, Tencent, Ubisoft und Warner Bros. Games sollen bereits an der Umsetzung von DLSS 5 arbeiten. An Spielen mit DLSS 5 nennt NVIDIA\u00a0AION 2,\u00a0Assassin\u2019s Creed Shadows,\u00a0Black State,\u00a0CINDER CITY,\u00a0Delta Force,\u00a0Hogwarts Legacy,\u00a0Justice,\u00a0NARAKA: BLADEPOINT,\u00a0NTE: Neverness to Everness,\u00a0Phantom Blade Zero,\u00a0Resident Evil Requiem,\u00a0Sea of Remnants,\u00a0Starfield,\u00a0The Elder Scrolls IV: Oblivion Remastered und Where Winds Meet.<\/p>\n<p>In einem X-Post spricht\u00a0Bryan Catanzaro, VP, Applied Deep Learning Research bei NVIDIA davon, dass DLSS 5 schon &#171;bald&#187; f\u00fcr den PC verf\u00fcgbar sein soll. In einem <a href=\"https:\/\/www.nvidia.com\/en-us\/geforce\/news\/dlss5-breakthrough-in-visual-fidelity-for-games\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Blog-Post von NVIDIA<\/a> ist von\u00a0Herbst die Rede. Dort findet ihr auch zahlreiche Screenshot-Vergleiche.<\/p>\n<p>Insofern ist davon aufzugehen, dass alle GeForce-RTX-50-Karten DLSS 5 unterst\u00fctzen werden. Die von NVIDIA gezeigten Demos verwendeten noch zwei GeForce RTX 5090 f\u00fcr die notwendigen Berechnungen.<\/p>\n<p>Datenschutzhinweis f\u00fcr Youtube<\/p>\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu sch\u00fctzen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden k\u00f6nnen. Wenn Sie dies zulassen m\u00f6chten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschlie\u00dfend geladen und danach abgespielt.<\/p>\n<p>Ihr Hardwareluxx-Team<\/p>\n<p> Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen<\/p>\n<p> Video anzeigen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Keynote der GTC 2026 wurde nicht mit neuer KI-Hardware begonnen.\u00a0Stattdessen stellte NVIDIAs CEO ein Neural Rendering vor,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":46168,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[46,5020,291,886,14234,14233,3044,2818,14237,879,43,878,14238,14235,1390,45,60,59,278,14236,44,9824,64,61,882,2977,9685,63,62],"class_list":{"0":"post-46167","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-ch","9":"tag-community","10":"tag-computer","11":"tag-forum","12":"tag-gpu","13":"tag-grafikkarte","14":"tag-handy","15":"tag-hardware","16":"tag-hilfe","17":"tag-laptop","18":"tag-news","19":"tag-notebook","20":"tag-preisvergleich","21":"tag-produkttest","22":"tag-review","23":"tag-schweiz","24":"tag-science","25":"tag-science-technology","26":"tag-smartphone","27":"tag-support","28":"tag-switzerland","29":"tag-tablet","30":"tag-technik","31":"tag-technology","32":"tag-test","33":"tag-ultrabook","34":"tag-vergleich","35":"tag-wissenschaft","36":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116240473985254139","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46167","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=46167"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46167\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/46168"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46167"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46167"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46167"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}