{"id":50074,"date":"2026-03-19T10:51:10","date_gmt":"2026-03-19T10:51:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/50074\/"},"modified":"2026-03-19T10:51:10","modified_gmt":"2026-03-19T10:51:10","slug":"bundesberner-unwort-kopf-hoch-beat-jans-abonnieren-sie-die-weltwoche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/50074\/","title":{"rendered":"Bundesberner Unwort. Kopf hoch, Beat Jans. Abonnieren Sie die Weltwoche"},"content":{"rendered":"<p>Gr\u00fcezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wundersch\u00f6nen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begr\u00fcsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabh\u00e4ngig, kritisch, gut gelaunt am Donnerstag, dem 19. M\u00e4rz 2000. 26. Das Cover unserer neuen Ausgabe kann ich Ihnen hier nur auf dem Bildschirm zeigen. Ich befinde mich nach wie vor in Rom und habe da den letzten Teil der Peter Thiel-Vorlesung \u00fcber den Antichristen gestern verfolgen k\u00f6nnen. hochinteressant und auch erhellend als Denkfigur diese Gestalt eines globalen Wohlt\u00e4ters, eines charismatischen Politikers und erfolgreichen Unternehmers in Personalunion, der es schafft, sozusagen die Menschheit sich unter den Nagel zu reissen. Das ist \u00fcbrigens auch der Inhalt, der Stoff einer sehr interessanten Erz\u00e4hlung des russischen Mystikers Wladimir Solovyov, der Antichrist, geschrieben 1900. Viel vorwegnehmend, was dann im 20. Jahrhundert passiert ist, vor allem auch die totalit\u00e4ren Diktaturen der Nationalsozialisten, aber eben auch der Bolschewisten in Moskau. Vieles ist da schon enthalten. Und Solovyov, einer jener Denker, der sich eben sehr stark mit der Frage auseinandergesetzt hat, was es eigentlich bedeutet, wenn die christliche Kulturfundierung, wenn die&#8230; in den Hintergrund tritt und wenn die Leute ihren Bezug dazu verlieren oder durch Irrlehren ins Unterholz abdriften, dies das Thema in Rom von Peter Thiel, dem amerikanischen Unternehmer, der ja auch von Kritikern immer wieder verd\u00e4chtigt wird, so etwas wie ein Antichrist sein zu wollen oder zu sein. Er schmunzelt dann, wenn er angesprochen wird, auf solche&#8230; und sagt, ja, ich bin einfach zu wenig charismatisch, um als Politiker hier quasi die Massen zu begeistern. Und das w\u00e4re auch nicht unbedingt meine Rolle. Ich spezialisiere mich darauf, Tech-Unternehmen aufzubauen und der Entstehung eines Weltstaats entgegenzuwirken. Aber auch, und das ist nat\u00fcrlich interessant mit den Firmen, in denen er auch engagiert ist, Palantir und andere, Okay. Da steckt dann auch die Idee dahinter, dass es eben Superm\u00e4chte, Atomm\u00e4chte braucht, die in der Lage sind, andere M\u00e4chte, b\u00f6se M\u00e4chte einzud\u00e4mmen und zur\u00fcckzuschlagen. Und die grosse Schwierigkeit besteht ja manchmal darin, vor allem auch in der Geopolitik, die Guten und die B\u00f6sen auseinanderzuhalten. Und viele von den B\u00f6sen sind ja eigentlich zutiefst \u00fcberzeugt, das Gute zu bewirken. Und ciao. landet der Mensch dann immer wieder im Salat. Jedenfalls, die neue Ausgabe der Weltwoche besch\u00e4ftigt sich nat\u00fcrlich auch mit solchen und mit vielen anderen Fragen. Blitzkrieger oder Blindflieger? Donald Trump und Benjamin Netanyahu im Treibsand des Nahen Ostens? Urs Geriger, Roger K\u00f6ppel, Oskar Lafontaine, David Menachery und Mayar Touzi, die Autoren, sie sehen also ein buntes Bucke unterschiedlicher Stimmen, die sich an diesem Stoff abarbeiten. Was kommt da heraus? Die Konfrontation zwischen zwei unterschiedlichen Formen der Kriegsf\u00fchrung. Auf der einen Seite die Blitzkrieger, immer auch gef\u00e4hrdet Blindflieger zu werden, die mit Luftschl\u00e4gen vor allem versuchen, das iranische Regime zu verkr\u00fcppeln, ihm die Z\u00e4hne zu ziehen, der giftigen Wippe. Aber die Iraner wiederum transformieren sich zu einer Anaconda, was abzusehen war, und sind im Begriff die Strasse von Hormuz, die Hauptschlagader der Weltwirtschaft, des Weltwohlstands zu strangulieren. Also wir sehen hier zwei unterschiedliche Konzeptionen aufeinanderprallen und noch ist nicht klar, wo, in welche Richtung das es geht. Ich werde dann in der internationalen Ausgabe aufgrund eines sehr interessanten Artikels, den ich gelesen habe, eines hochgesch\u00e4tzten Milit\u00e4rbloggers, Big Serge, dazu noch ein paar Gedanken verlieren. Wir haben hier den skeptischen Blick, aber eben auch&#8230; Halten wir das Visier offen, es ist zu fr\u00fch, um hier endg\u00fcltige Aussagen zu machen. Und in bester Weltwoche-Manier versuchen wir, immer die Aspekte nach vorne zu bringen, die im allgemeinen Tenor etwas untergehen. Es ist immer noch etwas das Problem heute, dass sich viele Zeitungen auf die eine oder andere Seite schlagen. Entweder man ist f\u00fcr die oder f\u00fcr die anderen, man ist woke oder anti-woke. Und selbstverst\u00e4ndlich laufen auch wir immer wieder Gefahr, in so eine Schneise, so einen Sprung in der Schallplatte zu bekommen. Aber die St\u00e4rke gerade auch von uns Schweizern und den Schweizer Journalisten m\u00fcsste es ja sein, etwas draussen zu bleiben. Und gerade diese Unabh\u00e4ngigkeit, diese Unbeteiligtheit, die wir nicht bei allen Fragen haben, zum Beispiel beim Thema EU, sind wir sehr wohl direkt involviert und deshalb nat\u00fcrlich auch st\u00e4rker engagiert. Aber&#8230; diesen archimedischen Punkt ausserhalb des Minenfelds als Betrachtungshochsitz zu nehmen, das ist die Herausforderung, das ist das Ziel. Treffen mit Mahmoud Barimani, Teherans Botschafter in Bern. W\u00e4hrend der Ramadanzeit ist es meinem Kollegen Raphael Lutz gelungen, den Botschafter noch vor der Fastenpause in Beschlag zu nehmen, um mit ihm einmal dar\u00fcber zu reden. was da draussen passiert. Das ist nat\u00fcrlich die Stimme der terranischen Mulakratie, die ich jetzt gar nicht moralisch qualifizieren will. Das k\u00f6nnen wir bei einem anderen Themen-Exkurs machen. Aber auf jeden Fall haben Sie hier die Perspektive dieser Mulakratie, dieser Theokratie. Die allerdings auch, das muss man bei allen Abgr\u00fcnden und Vorw\u00fcrfen und Schrecklichkeiten immer wieder festhalten, letztlich auch ein Staatswesen bildet, beziehungsweise die Regierung eines Staates mit auch rational durchdringbaren Interessen. Also auch da ist immer davor zu warnen, eine rein moralisierende Perspektive des Gut oder B\u00f6se einzufliegen. Das ist schon auch legitim, aber es ist nicht die einzige und oft auch nicht die einzige. wirklich weiterf\u00fchrende Perspektive. Kopf hoch, Beat Jans. Es kann nur besser werden. Zehn Ratschl\u00e4ge der Weltwoche von David Biener, der sich da mit dem auch in den Seilen h\u00e4ngenden Migrationsminister besch\u00e4ftigt. Perlenschloss Chanel, wie der Genfer Unternehmer Gerard Wertheimer zum reichsten Mann der Schweiz wurde. Marc van Heusselings Portrait. Staatsrechtler Walter Burckhardt. V\u00f6lkerrecht ist kein geltendes Recht. Es ist auch eine Debatte, die wir hier intensiv f\u00fchren bei der Weltwoche. Was ist eigentlich dieses sogenannte V\u00f6lkerrecht, das da wahlweise immer wieder in Beschlag genommen wird? Da findet ja auch Missbrauch statt nach allen Seiten, willk\u00fcrliche Verwendung dieses sogenannten V\u00f6lkerrechts. Was sind die Themen? Was sind die Nachrichten des Tages? Im Bundeshaus ringt man um technische Details. Bei der Neutralit\u00e4tsinitiative der SVP, da hat sich ja bei einer Mehrheit der Politiker die Lesart durchgesetzt, der Bundesrat brauche m\u00f6glichst viel Flexibilit\u00e4t beim Handhaben der Neutralit\u00e4t, also eine Gummineutralit\u00e4t, eine Bicoflexneutralit\u00e4t, je nach Lust und Laune. Und das ist aus meiner Sicht eine komplett verfehlte Vorstellung. Die Neutralit\u00e4t, da geht es um Krieg. Oder Frieden, da geht es um Leben und Tod, da geht es ums \u00dcberleben der Schweiz. Und da geht es vor allem darum, dass die B\u00fcrger den Bundesrat daran hindern wollen, eben freih\u00e4ndig zu entscheiden. Man will ihm gerade keine Flexibilit\u00e4t geben, sondern die klare Verpflichtung, sich nicht in fremde Konflikte einzumischen. Keine B\u00fcndnisse einzugehen, die einen in Friedenszeiten&#8230; unproblematisch, aber eben in Kriegszeiten in Kriege hineinziehen k\u00f6nnen, unabh\u00e4ngig bleiben, selber verantwortlich sein f\u00fcr die Landesverteidigung, also auch kein Trittbrettfahrer. Das wird ja von den Neutralit\u00e4tsgegnern auch immer wieder gebracht, gebetsm\u00fchlenartig, obwohl es ein komplett verfehlter Vorwurf ist. Die richtig verstandene schweizerische Neutralit\u00e4t ist keine Trittbrettfahrersicherheitspolitik, sondern ganz im Gegenteil, sie auferlegt der Schweiz. die ganz wesentliche Verantwortung, ihre Landesverteidigung autonom gestalten zu k\u00f6nnen. Wichtig auch, das ist kein abgehobenes Prinzip, die klassische Neutralit\u00e4t, wenn man merkt, dass man selber angegriffen werden k\u00f6nnte, diese Situation hat es im 20. Jahrhundert oft gegeben, dann hat unsere Generalit\u00e4t nat\u00fcrlich schon im Lichte dieser Bedrohungsszenarien Verhandlungen gef\u00fchrt und gesagt, im Moment eines Angriffs w\u00fcrden wir gerne&#8230; Auch mit anderen zusammenwirken, um diesem Feind dann zu begegnen. Im Moment, wenn du angegriffen wirst, konkret milit\u00e4risch, bist du nicht mehr an die Neutralit\u00e4t gebunden. Auch wenn du Ziel von Wirtschaftssanktionen bist etc., das befreit die Schweiz dann von dieser Verpflichtung. Aber in Friedenszeiten und in Kriegszeiten, solange wir nicht angegriffen werden, solange wir nicht attackiert sind, ist die Neutralit\u00e4t mit gr\u00f6sster Sturheit und Unflexibilit\u00e4t auszulegen. Und das ist ja eine Diskussion, die auch jetzt quasi mit Alltagsverstand bizarr anmutet. Denn bei allen Fragen, wo es um Leben und Tod geht, ist ja keine Flexibilit\u00e4t erlaubt. Beim Gesetzgeber nehmen sie die Geschwindigkeitslimiten auf den Autobahnen. Da hat man auch nicht gesagt, ja, wir wollen dem Autofahrer also schon nicht so starke und strenge Grenzen auferlegen. Er soll doch selber beurteilen k\u00f6nnen, je nach&#8230; Verkehr, je nach Strassenbeschaffenheit, wie schnell er dann fahren soll, also die Geschwindigkeits-Obergrenzen als reine Richtwerte, die aber nicht verbindlich sind, das w\u00fcrde man ja gerade in jenen Kreisen, die sich jetzt f\u00fcr eine Neutralit\u00e4tsflexibilisierung, f\u00fcr eine Aufweichung stark machen, das w\u00fcrde dort ja \u00fcberhaupt nicht verfangen, solche Aussagen. Also das sind Diskussionen, die da gef\u00fchrt werden, meine Position da ist klar. In Europa und den USA herrscht trotz enormer Energiepreise die Ruhe vor dem Sturm. In Asien, Osteuropa und Afrika schrillen dagegen bereits die Alarmglocken. Ja, wird diese Strangulierungsstrategie die Amerikaner, die Israeli in die Knie zwingen? Das ist die grosse Frage, das ist die bange Frage, die man hat. Und ja, wird es den Israelis und den Amerikanern gelingen, dieses Regime jetzt aus ihrer Sicht unsch\u00e4dlich zu machen und die Strasse von Hormuz zu \u00f6ffnen? Was sind da genau die Kriegsziele? Warum hat sich Trump nicht so genau festgelegt? Das sind Dinge, die ich dann in der internationalen Ausgabe noch etwas enger besprechen werde. Auch da, ich habe nicht die Wahrheit, ich kann nur abstellen auf die, wie ich meine, interessantesten Interpretationen. Einigen neige ich eher zu, aber andere sind auch interessant. Und niemand darf behaupten, hier die Weisheit oder gar die Wahrheit gel\u00f6ffelt zu haben. Joe Kent. Der hohe Funktion\u00e4r der US-Regierung, der als Protest gegen den Iran-Krieg zur\u00fcckgetreten ist, ja, das stimmt so. Die Iraner haben nicht unmittelbar Amerika angreifen wollen. Und es spricht viel auch f\u00fcr die Theorie, dass eben Israel hier durch sein Vorgehen die Amerikaner mitgezogen hat. Aber auch dazu werde ich in der internationalen Ausgabe mehr verraten. Ich habe n\u00e4mlich ein paar Zuschriften erhalten, die mir gesagt haben, Sie reden zu viel \u00fcber das internationale Zeug, konzentrieren Sie sich ein bisschen mehr auf die Schweiz bei Weltwoche Daily. Ja, das mache ich nat\u00fcrlich gerne, also bei der Schweizer Ausgabe. Das mache ich nat\u00fcrlich gerne, aber das Problem ist nat\u00fcrlich, dass eben die Schweiz oft verschont ist. Das ist ja etwas Wunderbares, dass wir gar nicht diese Brutal News haben, sondern viel auch, sage ich mal, Geringf\u00fcgigeres, dass dann&#8230; vielleicht nicht so interessant und tischgespr\u00e4chstauglich ist, aber sie k\u00f6nnen mich ja dann immer wieder aufmerksam machen, wenn ich etwas Wesentliches vergesse. Die Schweizer Schulpolitik ist keine Aufgabe der UNO. Ja, allm\u00e4hlich merken es auch die Medien hier. Von Seiten der NZZ gibt es Widerspruch. Wir haben es kritisiert, Sie haben das mitbekommen. Eine schwerbehinderte Sch\u00fclerin sollte von ihren Eltern in den Regelunterricht gebracht werden. Die Schulen haben gesagt, nein, sie braucht eine derart intensive Betreuung, sie muss in den Sonderunterricht. lehr Die Eltern haben sich gewehrt und die UNO hat nun entschieden, die Schweiz zu verknurren, diese Sch\u00fclerinnen in den Klassen unterzubringen. Und so schafft sich die UNO nat\u00fcrlich ab. Eine UNO, die in diese Dinge hineinregiert, eine Weltgemeinschaft, die der Schweiz sagt, wie sie ihre Schulen zu organisieren hat. Das ist ein Schreckbild, das ist ein Feindbild und f\u00fchrt nat\u00fcrlich auch dazu, dass Politiker wie Trump sagen, mit dieser UNO, und die haben dann sich mit anderen Fragen herumzuschlagen. ist einfach nicht mehr zu gesch\u00e4ften, ist nicht mehr zu arbeiten. Darum mache ich meinen eigenen Friedensrat. Also all die UNO-Verkl\u00e4rer und UNO-Beweihr\u00e4ucher, die da in hellem Entsetzen Trump kritisiert haben mit seinem Friedensrat, nehmen Sie dieses Beispiel und sagen Sie mir, ob das jetzt die Aufgabe der UNO ist, sich da reinzumischen oder den Staaten beispielsweise ihre Fl\u00fcchtlingspolitik befehlen zu wollen \u00fcber Softlaw. Das ist \u00fcbrigens ein Thema. Dass unser Aussenminister Ignacio Cassis oft kritisch hinterfragt, hat zu Recht, aber wie so oft bei diesem Politiker ist dann eben in seiner quecksilbrigen Umsetzungsvielseitigkeit ist das Ganze dann irgendwie vom Tisch gefallen. Die Migros h\u00e4lt am defizit\u00e4ren Gesch\u00e4ft von Galaxus Deutschland fest. Ja, die Migros, ein gewaltiges Schweizer Unternehmen, das Opfer seines Erfolgs geworden ist. man hat zu stark mit vollen Kassen, alles M\u00f6gliche zusammen eingekauft. Und jetzt muss das alles wieder abgestossen werden. Und die Frage ist, ja, im konzernm\u00e4ssigen Sinne, was ist eigentlich unser Sortiment? Auf was konzentrieren wir uns? Da kommen jetzt die Neuen, da kommen auch aus dem Ausland, Lidl, Aldi, Aldi mit einer sehr konzentrierten Strategie. Der Coop, der es wahnsinnig gut gemacht hat, mit Hans-Uli Losli, dem damaligen&#8230; CEO, dem Finanzspezialisten, aber auch sehr smarten Unternehmensarchitekten. Und die Migros, eigentlich dieser Sympathietr\u00e4ger unter den Detailisten, ist ins Hintertreffen geraten. Und ich frele nicht, dass mich das immer etwas sticht. Und ich denke, diese Migros, eine grossartige schweizerische Errungenschaft, die muss doch hier wieder auf die Beine kommen. \u00dcber die Neutralit\u00e4t haben wir gesprochen. Und dann sehe ich im Tagesanzeiger noch eine Schlagzeile Wirtschaftsexpertin Ulrike Herrmann. Deshalb wird Putin Kriege f\u00fchren, solange er lebt. Ja, die Wirtschaftsexpertin sollte vielleicht, wenn sie denn eine ist, bei ihrer Expertise bleiben und nicht solche unqualifizierten Ausgaben bringen. Habe ich noch ein Thema vergessen? Lassen Sie mich hier noch auf eine Webseite wechseln, die ich noch gar nicht angeschaut habe. dass das ja in Echtzeit aufgenommen wird, ohne Schnitt, haben sie da eine ganz kleine Pause. Die Swiss streicht 300 Sommerfl\u00fcge, lesen wir. Es gibt prominenten Hochzeiten. Blick hat heimlich seine Fabienne geheiratet. Das sind die Nachrichten aus dem Boulevard. Und die Amerikaner, die ja den Russen gesagt haben, sie d\u00fcrfen den&#8230; Iranern nicht helfen. Das sind ein paar Themen, die nun hier auch noch hinzugef\u00fcgt werden m\u00f6gen. Jetzt aber m\u00f6chte ich mich verabschieden. Ich danke Ihnen ganz herzlich f\u00fcr die Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily Schweiz. F\u00fcr heute jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Im Anschluss, merci vielmal, bis gleich. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabh\u00e4ngig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgr\u00fcnden immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst&#8230; niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserkl\u00e4rung an die Meinungsvielfalt. Denn unabh\u00e4ngiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabh\u00e4ngig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen k\u00f6nnen, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl f\u00fcr Print als auch digital und massgeschneidert auch f\u00fcr Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann m\u00f6chte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und w\u00fcnsche Ihnen nun viel Vergn\u00fcgen beim n\u00e4chsten Video.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gr\u00fcezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wundersch\u00f6nen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":50075,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[46,2436,9959,178,2073,934,42,175,8510,40,45,44,4275,176],"class_list":{"0":"post-50074","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-schweiz","8":"tag-ch","9":"tag-demonstrationen","10":"tag-energiekrise","11":"tag-gesellschaft","12":"tag-inflation","13":"tag-klimawandel","14":"tag-nachrichten","15":"tag-politik","16":"tag-regierung","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-schweiz","19":"tag-switzerland","20":"tag-umwelt","21":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116255455372705806","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50074","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50074"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50074\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/50075"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50074"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50074"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50074"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}