{"id":58590,"date":"2026-03-25T16:33:07","date_gmt":"2026-03-25T16:33:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/58590\/"},"modified":"2026-03-25T16:33:07","modified_gmt":"2026-03-25T16:33:07","slug":"ausstellung-in-stuttgart-der-fall-shmuel-dancyger-auf-unendliches-glueck-folgte-die-groesste-tragoedie-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/58590\/","title":{"rendered":"Ausstellung in Stuttgart: Der Fall Shmuel Dancyger \u2013 auf unendliches Gl\u00fcck folgte die gr\u00f6\u00dfte Trag\u00f6die"},"content":{"rendered":"<p>Dieses Bild \u2013 es hat etwas Unwirkliches. Als sei es einem Mafia-Film entnommen. Doch es ist echt und entstammt der Nachkriegswirklichkeit. Aufgenommen wurde es in <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stuttgart<\/a> in der Reinsburgstra\u00dfe, in der heute alles so b\u00fcrgerlich-friedlich und aufger\u00e4umt erscheint. W\u00e4re es kein Schwarz-Foto, s\u00e4he man das Blut auf dem Pflaster. Dunkelrot.<\/p>\n<p>Das Bild zeigt einen mit einem wei\u00dfen Tuch verh\u00fcllten Leichnam. Man sieht die Blutlache auf Kopfh\u00f6he f\u00f6rmlich gr\u00f6\u00dfer werden. \u00dcber den Toten gebeugt steht eine junge Frau. Sie fasst sich verzweifelt mit der Hand an den Kopf. Daneben h\u00e4lt eine \u00e4ltere Frau ein M\u00e4dchen in den Armen. Aus den Gesichtern spricht Entsetzen. Auf einer anderen Aufnahme vom Tatort ist eine Frau zu sehen, die auf dem Pflaster neben dem zugedeckten Toten sitzt. Mit ausgestreckten F\u00fc\u00dfen. Ein Ausdruck vollkommener Leere. <\/p>\n<p>Entstanden sind diese Fotos am 29. M\u00e4rz im Jahr 1946. Kurz zuvor hatte in der oberen Reinsburgstra\u00dfe eine Razzia stattgefunden. Mehr als 200 Polizisten waren daran beteiligt. Der Anlass: angebliche Schwarzmarktgesch\u00e4fte. Heute wei\u00df man: Die Razzia war antisemitisch motiviert. <\/p>\n<p>In der Reinsburg- und der Klugestra\u00dfe hatte die US-Milit\u00e4rregierung damals ein Lager f\u00fcr \u201eDisplaced Persons\u201c eingerichtet \u2013 Menschen, die fernab ihrer Heimat gestrandet waren. Darunter waren viele J\u00fcdinnen und Juden aus der Stadt Radom in Polen, \u00dcberlebende des Holocaust. Bis zu 1500 Menschen waren zwischen 1945 und 1949 in dem Camp untergebracht, ein fast vergessenes Kapitel Stuttgarter Stadtgeschichte. <\/p>\n<p>Das Lager galt als Vorzeige-Camp. Davon zeugten prominente Besucher, die sich ein Bild davon machten: US-General Dwight D. Eisenhower, David Ben Gurion, der sp\u00e4tere erste Ministerpr\u00e4sident Israels, oder die Menschenrechtsaktivistin und US-Pr\u00e4sidentengattin Eleanore Roosevelt.<\/p>\n<p>Die \u201eKZler\u201c leisteten bei der Polizei-Razzia Widerstand  <\/p>\n<p>Umso dramatischer die Ereignisse jenes M\u00e4rztages vor 80 Jahren, als die Polizei in dem Camp aufmarschierte. Dass sich seine Bewohner so kurz nach ihrer Befreiung erneut bewaffneten Deuschen gegen\u00fcbersahen, lie\u00df die Situation eskalieren. Die \u201eKZler\u201c, wie sie sich selbst nannten, leisteten Widerstand. Die Polizei feuerte Sch\u00fcsse ab. Dabei wurde der 36-j\u00e4hrige Shmuel Dancyger aus n\u00e4chster N\u00e4he von einer Kugel t\u00f6dlich in den Kopf getroffen. <\/p>\n<p>Es ist er, den das Foto zeigt. Auf dem Boden liegend und mit einem wei\u00dfen Tuch verh\u00fcllt vor dem Haus, Nummer 197 B, wo er wohnte. Noch am selben Tag wurde er auf dem j\u00fcdischen Friedhof in Bad Cannstatt beigesetzt. Die \u00dcbersetzung der Inschrift auf seinem Grabstein lautet: \u201eHier ist der M\u00e4rtyrer Shmuel Awraham, Sohn von Noah Dancyger, begraben, geboren im Jahr (5)670 in Radom, Polen, der durch eine Kugel von M\u00f6rdern fiel, als er sich in der Stunde des bewaffneten \u00dcberfalls der deutschen Polizei auf die Bewohner des j\u00fcdischen Zentrums in Stuttgart am 26. des Monats Adar II 5606 zur Wehr setzte. M\u00f6ge seine Seele in den Bund des Lebens aufgenommen sein.\u201c <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/1774456386_128_media.media.1a10dd2a-658f-47a7-bd5d-32681d8b1a77.original1024.media.jpeg\"\/>     Dieses Plakat am Shmuel-Dancyger-Platz an der Reinsburg-\/Rotenwaldstra\u00dfe zeigt Bewohner des DC-Camps bei einem Protestzug am 4. April 1946. Anlass war der gewaltsame Tod des Holocaust-\u00dcberlebenden Shmuel Dancyger. Polizisten durften das Camp nach dem t\u00f6dlichen Vorfall vom 29. M\u00e4rz 1946 nicht mehr betreten.    Foto: Jan Sellner    <\/p>\n<p>Welche Tragik! Dabei schien sein Leben auf fast wundersame Weise gerade eine andere, gute Wendung zu nehmen. Dancyger hatte das Ghetto in seiner 100 Kilometer s\u00fcdwestlich von Warschau gelegenen Heimatstadt Radom \u00fcberlebt. \u00dcberlebt hatte er auch das Vernichtungslager Auschwitz, in dem er von seiner Frau Regina und den beiden Kindern Yaffa und Marek 1944 gewaltsam getrennt worden war. Ebenso einen Todesmarsch nach Mauthausen. Nach der Befreiung durch US-Soldaten war er zuerst in Linz und dann in einem Sanatorium in Paris untergekommen. Dort h\u00f6rte er von dem DP-Camp in Stuttgart, in dem, so hie\u00df es, \u00dcberlebende aus Radom einquartiert waren. Ob er hoffen konnte, dort seine Frau Regina und seine Tochter Yaffa und Marek, seinen Sohn, wiederzufinden?<\/p>\n<p> Seine Witwe und den Kindern gelang 1947 die Auswanderung nach Pal\u00e4stina <\/p>\n<p>Als Shmuel Dancyger in Stuttgart eintraf, irgendwann zwischen Dezember 1945 und Januar 1946, verwandelte sich die vage Hoffnung in wunderbare Gewissheit. Seine Frau und die Kinder hatten ebenfalls \u00fcberlebt. Nach zwei Jahren voller Angst und Sorge waren sie wieder beisammen! <\/p>\n<p>Nur wenige Wochen sp\u00e4ter jedoch, an jenem 29. M\u00e4rz 1946, zerbrach ihre kleine Welt, und diesmal sollte es endg\u00fcltig sein. Die Reinsburgstra\u00dfe, so schreibt die Stuttgarter Journalistin Tina Fuchs, \u201eist der Ort unendlichen Gl\u00fccks, als sich die Familie Dancyger nach Auschwitz wiederfindet. Und sie ist Tatort der gr\u00f6\u00dften Trag\u00f6die, als die Polizei aufmarschiert und der Vater erschossen wird, nachdem die Familie gerade erst wiedervereint war\u201c. <\/p>\n<p>Ein Jahr danach gelang Regina Dancyger und ihren Kindern die Auswanderung nach Pal\u00e4stina. Sie begann ein neues Leben, heiratete noch einmal und zog mit ihrem zweiten Mann, Israel Goldblum, und Sohn Marek 1952 nach Kanada. Die 16-j\u00e4hrige Tochter, blieb im neu gegr\u00fcndeten Staat Israel. <\/p>\n<p> Die Journalistin Tina Fuchs machte sich auf eine Reise in die Vergangenheit <\/p>\n<p> Der Tod Shmuel Dancygers, der weltweit Schlagzeilen macht, blieb unges\u00fchnt, der Sch\u00fctze wurde nie zur Verantwortung gezogen. F\u00fcr die Stuttgarter Journalistin Tina Fuchs war das einer der Gr\u00fcnde, sich mit Dancygers Schicksal und mit dem Lebensweg seiner Familie zu befassen. Seit sechs Jahren l\u00e4sst sie dieses Thema nicht los. <\/p>\n<p>Auf ihrer Reise in die Vergangenheit machte sie intensive Begegnungen. In Stuttgart lernte sie die junge Historikern Josefine Geib kennen, die in der Reinsburgstra\u00dfe 199 aufgewachsen ist, dem Nachbarhaus, vor dem Shmuel Dancyger erschossen wurde. 2024 erschien ihr Buch \u201eT\u00f6dliche Razzia. Antisemitismus, Polizeigewalt und die Erschie\u00dfung eines Auschwitz-\u00dcberlebenden in Stuttgart 1946\u201c. Nach langem Suchen stie\u00df Fuchs auch auf Howard Dancyger, den Enkel Shmuel Dancygers, der Kunstberater ist und in Kanada lebt. Der heute 62-J\u00e4hrige hatte dasselbe Interesse. Er wollte herausfinden, warum sein Gro\u00dfvater in Stuttgart sterben musste. Es dr\u00e4ngte ihn danach. <\/p>\n<p> \u201eWenn ich den Schl\u00fcssel in meinem Mercedes umdrehe, dreht sich Hitler im Grabe um\u201c <\/p>\n<p>Gemeinsam begaben sich Howard Dancyger und Josefine Geib auf die Spurensuche in Archiven von Stuttgart bis New York , begleitet von Tina Fuchs, die dar\u00fcber einen Dokumentarfilm drehte. Der Titel: \u201eSechs Millionen. Und einer.\u201c \u2013 in Anspielung auf die rund sechs Millionen von den Nazis ermordeten J\u00fcdinnen und Juden \u2013 und auf jenen \u201eeinen\u201c, Shmuel Dancyger, der 1946 in Stuttgart von Polizistenhand zu Tode kam. Die Emotionen, die dieses Vorhaben weckte, beschreibt Tina Fuchs als zutiefst pr\u00e4gend. Auch eine Zeitzeugin, die in New York lebende Autorin Eva Mekler, die wie die Dancygers aus Random stammt, spielte dabei eine wichtige Rolle. <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/1774456387_159_media.media.f286ebc5-ae68-460b-9a5e-0891ea09b712.original1024.media.jpeg\"\/>     Diese Gedenktafel erinnert an dem nach ihn benannten Platz an Shmuel Dancyger. Das Foto zeigt ihn mit seinem Sohn Marek in der Reinsburgstra\u00dfe in Stuttgart.    Foto: Jan Sellner    <\/p>\n<p>Der emotionale H\u00f6hepunkt dieser Reise in die Vergangenheit war eine Begegnung mit Marek Dancyger, dem heute 85 Jahre alten Sohn von Shmuel Dancyger. Unter dem Namen Morris Dancyger lebt er mit seiner Frau Ann ebenfalls im kanadischen Calgary. Er, der als F\u00fcnfj\u00e4hriger miterlebt hatte, wie sein Vater erschossen wurde, mied jahrzehntelang jeden Kontakt mit Deutschland und mit Deutschen. Nach gutem Zureden seines Sohnes Howard fand er sich schlie\u00dflich doch f\u00fcr eine Filmaufnahme bereit \u2013 ohne allerdings zu sprechen. \u201eEr schweigt, notierte die Filmemacherin Fuchs: \u201eAls w\u00fcrde er dem Leid einen Sinn geben, wenn er dar\u00fcber redete.\u201c Gesprochen hat Morris Dancyger nur im Off. \u201eJedes Mal, wenn ich den Z\u00fcndschl\u00fcssel in meinem Mercedes umdrehe, dreht sich Hitler im Grabe um, weil ich dieses Auto fahre\u201c, sagte er ihr. <\/p>\n<p> Morris Dancyger \u2013 das ist der Junge, der bei der Auschwitz-Befreiung gefilmt wurde <\/p>\n<p>Fuchs nennt das Treffen mit Morris Danziger \u201eeinen der bewegendsten Momente\u201c ihres Lebens. Dies auch im Wissen, dass es sich bei ihm, der in Kanada Pharmazie studierte, um eines der Kinder handelt, das nach der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 1945 einem Kameramann der Roten Armee den t\u00e4towierten Arm entgegenstreckte. Die Szene ist in dem Film \u201eDie Todesm\u00fchlen\u201c enthalten. 1946 wurde er in Kinos in der US-Besatzungszone gezeigt, um den Deutschen die Gr\u00e4uel der Nazis vor Augen zu f\u00fchren. <\/p>\n<p> Die Erinnerungsarbeit von Tina Fuchs, Josefine Geib und Howard Danziger f\u00fchrte am Ende zu einem 90-min\u00fctigen Dokumentarfilm. Premiere war im Mai 2025 in der j\u00fcdischen Community in Calgary. Nun ist er Bestandteil einer Foto-Ausstellung vom 27. M\u00e4rz bis 3.\u2009Mai in den \u201eQuerungen\u201c des W\u00fcrttembergischen Kunstvereins, die Shmuel Dancyger und den Displaced Persons in der Reinsburgstra\u00dfe gewidmet ist \u2013 80 Jahre nach der t\u00f6dlichen Razzia. <\/p>\n<p>Die Nachforschungen ergaben auch Hinweise auf den damaligen Todessch\u00fctzen. Aus der Tatsache dass er unbehelligt blieb, schlie\u00dft Fuchs auf einen \u201eungebrochenen Antisemitismus in der Nachkriegszeit\u201c. Immerhin hat sich Stuttgart an Shmuel Dancyger erinnert \u2013 wenn auch sp\u00e4t. Seit vergangenen September ist der Platz an der Reinsburg-\/Rotenwaldstra\u00dfe nach ihm benannt, um damit auch ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. Die Initiative ging von den K\u00fcnstlerinnen Ann-Kathrin M\u00fcller und Judith Engel aus. \u201eShmuel Dancyger 1910 \u2013 1946. Vater, Ehemann, Auschwitz-\u00dcberlebender\u201c steht auf dem Schild. Gro\u00dfvater zu sein, war ihm nicht verg\u00f6nnt. Howard, der Enkel, war bei der Einweihung dabei. <\/p>\n<p> Der Fall Shmuel Dancyger \u2013 die Ausstellung <\/p>\n<p class=\"infobox\"> Ausstellung<br \/>In der Ausstellung \u201eDer Fall Shmuel Dancyger\u201c \u201c in den \u201eQuerungen\u201c im W\u00fcrttembergischen Kunstverein zeigt der Lernort <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Geschichte\" title=\"Geschichte\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Geschichte<\/a> vom 27. M\u00e4rz bis 3. Mai zeigt rund 200 Fotos aus dem DP-Viertel in der Reinsburgstra\u00dfe, das dort von 1945 bis 1949 bestand. Sie stammen aus Archiven in Israel, Amerika und Deutschland und werden hier erstmals gezeigt. Abgebildet sind die Ankunft und der Alltag der \u201eKZler\u201c, wie sie sich nannten, die t\u00f6dliche Razzia, die darauffolgenden Proteste, und sp\u00e4ter die Ausreise. Eine digitalisierten Zeitreise will die Reinsburgstra\u00dfe von1946 erfahrbar machen. Gef\u00f6rdert wird die Ausstellung durch das Bildungsprogramm gegen Antisemitismus der Baden-W\u00fcrttemberg-Stiftung.<\/p>\n<p class=\"infobox\"> Begleitprogramm<br \/>Der Film \u201eSechs Millionen. Und einer.\u201c von Tina Fuchs wird am 15 April um 18,30 Uhr, am Sonntag, 19. April und bei der Finissage am 3. Mai jeweils um 17 Uhr in den Ausstellungsr\u00e4umen gezeigt. Au\u00dferdem am gezeigt am 22. April im Atelier am Bollwerk. Am Sonntag, 29. M\u00e4rz, gibt es ein Gespr\u00e4ch unter dem Motto \u201eStumme Zeugen\u201c, an der die Zeitzeugin Eva Mekler und Elliot Finsburg, Sohn des Fotografen Bernhard Ginsburg teilnehmen wird, der das Leben im Stuttgarter DC-Camp dokumentierte. Howard Dancyger, Sohn des erschossenen Shmuel Dancyger, ist digital zugeschaltet. Der Lernort Geschichte, eine au\u00dferschulische Bildungseinrichtung der Stuttgarter Jugendhaus gGmbH, bietet im Rahmen der Ausstellung Projekttage f\u00fcr Schulklassen an. red<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dieses Bild \u2013 es hat etwas Unwirkliches. Als sei es einem Mafia-Film entnommen. Doch es ist echt und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":57864,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23],"tags":[97,96,46,98,16673,68,1258,100,99,16671,16675,16674,16677,16672,45,16670,609,44,16676,69],"class_list":{"0":"post-58590","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art","9":"tag-art-and-design","10":"tag-ch","11":"tag-design","12":"tag-dv-camp","13":"tag-entertainment","14":"tag-geschichte","15":"tag-kunst","16":"tag-kunst-und-design","17":"tag-morris-dancyger","18":"tag-nachkriegszeit","19":"tag-nationalsozialismus","20":"tag-redmarke","21":"tag-reinsburgstrasse","22":"tag-schweiz","23":"tag-shmuel-dancyger","24":"tag-stuttgart","25":"tag-switzerland","26":"tag-tina-fuchs","27":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116290773816808823","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58590","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58590"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58590\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/57864"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58590"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58590"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58590"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}