{"id":6310,"date":"2026-02-16T02:05:13","date_gmt":"2026-02-16T02:05:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/6310\/"},"modified":"2026-02-16T02:05:13","modified_gmt":"2026-02-16T02:05:13","slug":"ein-maedchen-verliess-das-zimmer-eg-stahl-tanja-erst-ihre-jungfraeulichkeit-dann-ihre-jugend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/6310\/","title":{"rendered":"&#171;Ein M\u00e4dchen verlie\u00df das Zimmer&#187;: Eg stahl Tanja erst ihre Jungfr\u00e4ulichkeit, dann ihre Jugend"},"content":{"rendered":"<p>&#171;Ein M\u00e4dchen verlie\u00df das Zimmer&#187;Eg stahl Tanja erst ihre Jungfr\u00e4ulichkeit, dann ihre Jugend15.02.2026, 12:03 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Sarah-Platz-article23643786.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/IMG-7408.webp.webp\" alt=\"IMG-7408\"\/>Von Sarah Platz<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(10:14 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Ein-Maedchen-liegt-unter-einem-Tisch-und-versteckt-sich.webp.webp\" alt=\"Ein-Maedchen-liegt-unter-einem-Tisch-und-versteckt-sich\"\/>Nach der Beziehung mit dem deutlich \u00e4lteren Schriftsteller gab es f\u00fcr Tanja &#171;kein Davor&#187; mehr, in das sie zur\u00fcckkehren konnte. (Foto: picture alliance\/dpa)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Tanja ist 14, als sie den mehr als 30 Jahre \u00e4lteren Eg kennenlernt. Der bekannte Schriftsteller zieht die einsame Teenagerin in seinen Bann, schafft eine Abh\u00e4ngigkeit, um seine narzisstischen Bed\u00fcrfnisse zu befriedigen. Lesende des Deb\u00fctromans von Ulrikka S. Gernes werden Zeugen dieses Missbrauchs.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es gab da einmal diesen Fernsehspot. Ein \u00e4lterer Mann klingelt an der T\u00fcr in einer Reihenhaussiedlung, ein kleines M\u00e4dchen mit Pl\u00fcsch-Hase im Arm \u00f6ffnet ihm. &#171;Komm, ich zeig dir mal einen richtigen Hasen&#187;, sagt der Mann und f\u00fchrt das Kind an der Hand aus dem Haus. Die Mutter bleibt in der T\u00fcr zur\u00fcck, l\u00e4chelt und winkt den beiden nach. &#171;Im wirklichen Leben w\u00fcrden Sie Ihre Kinder sch\u00fctzen&#187;, lautete der Claim des Jugendschutz-Werbefilms. Beim Lesen des im Gutkind-Verlag erschienenen Romans &#171;Ein M\u00e4dchen verlie\u00df das Zimmer&#187; von Ulrikka S. Gernes schiebt sich dieser l\u00e4ngst vergessene Werbeclip von 2007 wieder ins Bewusstsein. So versp\u00fcrt man den Drang, ihn den Eltern der Protagonistin Tanja vor die Nase zu halten und in Dauerschleife abspielen zu lassen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">1980 ist Tanja 14 Jahre alt. Sie liest und fotografiert gerne, sp\u00e4ter k\u00f6nnte sie sich vorstellen, Dichterin zu werden. Als sie mit ihren Eltern eine Vernissage besucht, trifft sie Eg zum ersten Mal. Eg ist damals 46 und ein angesehener Schriftsteller. Einer, \u00fcber den die Frauen sagen, er sei r\u00fccksichtsvoll, klug und charmant. Als Freund der Familie kommt er mit Tanja ins Gespr\u00e4ch, es ist ein Leichtes f\u00fcr ihn, ihre Aufmerksamkeit und Faszination auf sich zu ziehen. Mit der Bitte, ihm einen Brief zu schicken, schiebt Eg der Teenagerin einen kleinen Zettel zu. Neben seiner Adresse prangt ein kleines Herz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Von nun an ist Eg in Tanjas Leben &#8211; und permanent in ihrem Kopf. Sie fangen an, Briefe auszutauschen, anfangs \u00fcber Allt\u00e4gliches, dann \u00fcber ihre unersch\u00fctterliche Liebe. Es sind vor allem Egs Briefe an die 14-J\u00e4hrige, die vor Kitsch triefen. Tanja sei die Sch\u00f6nste, Kl\u00fcgste, Liebste, schreibt er, und die Welt mit ihren b\u00fcrgerlichen Normen w\u00fcrde ihre Liebe ohnehin nur schwer verstehen.<\/p>\n<p>Tanja ist 15, als es passiert<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Teenager-M\u00e4dchen saugt die Worte auf, zum ersten Mal versp\u00fcrt sie N\u00e4he, Leidenschaft und das Gef\u00fchl, ernst genommen zu werden. Vor allem aber stopfen die Briefe die Einsamkeit in Tanjas Leben. Sie ist das j\u00fcngste von drei Kindern, kam, &#171;als sich niemand mehr so richtig ein Baby gew\u00fcnscht hatte&#187;. Die Familie lebt abgeschieden im schwedischen Wald. Tanjas Eltern sind ganz mit sich selbst besch\u00e4ftigt: Der Vater, ein K\u00fcnstler, der Tanja in einer depressiven Episode einmal an den Kopf warf, sie solle doch Blaus\u00e4ure trinken. Und eine Mutter, eigentlich liebevoll, wenn sie nicht so viele Sorgen und Arbeit in ihren Ehemann stecken m\u00fcsste.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Tanja hat das Gef\u00fchl, Eg ist das einzig Aufregende und das wirklich Herzliche in ihrem Leben. Zu ihrem ersten Treffen braucht der erwachsene Mann sie nicht mehr dr\u00e4ngen. Als Eg im Restaurant beobachtet, dass Tanja ihre Spaghetti &#171;wie ein Kind&#187; isst, so sagt er, findet er das &#171;wundervoll&#187; und &#171;unverdorben&#187;. Nach diesem Treffen dauert es nicht mehr lange, bis Eg ihre Beziehung auch k\u00f6rperlich werden l\u00e4sst. Tanja ist gerade 15, als Eg sie entjungfert. Sie ist verwirrt und \u00fcberfordert, doch Eg hat l\u00e4ngst die Deutungshoheit \u00fcber ihre Gef\u00fchle. Sie sei kein Kind, sie sei etwas Besonderes, sagt er. Tanja glaubt seinen Worten \u00fcber ihre ehrliche Liebe auf Augenh\u00f6he. Nach und nach verliert sie den Kontakt zu Gleichaltrigen. Stattdessen f\u00fchrt die Teenagerin jahrelang, neben der Schule, das Leben der Partnerin eines mehr als 30 Jahre \u00e4lteren Schriftstellers.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Geschichte von Tanjas Kindheit und Jugend gleicht jener der Autorin selbst. &#171;In meinem Buch greife ich auf eigene Erfahrungen zur\u00fcck&#187;, sagte Gernes im Interview mit &#171;3sat-Kulturzeit&#187;. Die D\u00e4nin ist mittlerweile 60 Jahre alt, bisher ver\u00f6ffentlichte sie Gedichte. &#171;Ein M\u00e4dchen verlie\u00df das Zimmer&#187; ist ihr Deb\u00fctroman. Sie habe lange gebraucht, um die richtige Sprache f\u00fcr ihre Erfahrungen zu finden, sagt sie.<\/p>\n<p>Schonungslos und brutal<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gernes&#8216; Sprache macht ihren Roman zu einer Art Kunstwerk. Innerhalb einer Seite wechselt sie zwischen lyrischen Passagen, die Tanjas Gef\u00fchle noch heftiger nachhallen lassen, und brutaler Klarheit. Es gen\u00fcgt dann eine einzige Beobachtung ihrer Protagonistin, um der Leserin ein Verh\u00e4ltnis oder einen Charakter n\u00e4herzubringen. Etwa, dass Tanjas Vater st\u00e4ndig Dinge auf der R\u00fcckbank seines Autos kutschierte, &#171;als h\u00e4tte er vergessen, dass er auch noch eine Tochter hatte, die ein bisschen Platz brauchte&#187;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Schonungslosigkeit in Sprache und Handlung macht diesen Roman zu einer harten Leseerfahrung. Die Leserin wird, Schritt f\u00fcr Schritt, Zeuge der Manipulation eines M\u00e4dchens und schlie\u00dflich des sexuellen Missbrauchs. Tanja beschreibt, wie Eg sich an ihr &#171;bediente&#187;, wie sie da lag und sich nicht bewegte, nicht verstecken konnte. Und sie beschreibt, wie sehr sie Eg zu lieben glaubte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dem Lesenden ist dabei schmerzlich bewusst, was die 14-j\u00e4hrige Tanja nicht wissen konnte: Das, was die Teenagerin Liebe nennt, ist Abh\u00e4ngigkeit. Eg hat diese &#8211; bewusst &#8211; geschaffen. Er hat den Machtunterschied, ihr junges Alter und die jugendliche Naivit\u00e4t ausgenutzt, um seine p\u00e4dophilen und narzisstischen Bed\u00fcrfnisse zu befriedigen. Grooming nennt man das heute, in Deutschland stehen darauf bis zu f\u00fcnf Jahre Haft.<\/p>\n<p>Warum hat sie keiner gesch\u00fctzt?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch Ekel und Entr\u00fcstung beziehen sich in diesem Roman nicht nur auf Eg. Durch einen literarischen Kniff der Autorin wird der Blick \u00fcber das Geschehen geweitet. So erz\u00e4hlt Gernes Tanjas Geschichte auf zwei Zeitebenen &#8211; sie l\u00e4sst die erwachsene Tanja auf ihre Kindheit und Jugend zur\u00fcckblicken. Das f\u00fchrt f\u00fcr die Protagonistin zur entscheidenden und gleichzeitig niederschmetternden Frage: Warum hat sie keiner gesch\u00fctzt?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In dem eingangs erw\u00e4hnten Fernsehspot ging es um damals neue Gefahren in der digitalen Welt, f\u00fcr die Eltern sensibilisiert werden sollten. Der Clip fand Geh\u00f6r, vor allem weil seine Absurdit\u00e4t ins Auge sprang: Niemand w\u00fcrde sein Kind einem fremden Mann, noch dazu mit offensichtlichen Absichten, in die Arme dr\u00fccken. Es ist das Minimum der Schutzfunktion, die Eltern und Umgebung f\u00fcr Kinder haben. In Tanjas Fall scheiterten sie jedoch bereits daran.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">So wissen die Eltern des M\u00e4dchens von der Flut an Briefen, die ihr ein erwachsener Mann schreibt. Schnell erfahren sie auch von den Treffen, tun jedoch kaum etwas dagegen. Im Gegenteil, Tanja t\u00e4te der Kontakt mit einem erfahrenen Schriftsteller sicherlich gut, sagt ihre Mutter einmal. Schlie\u00dflich schiebt sie ihrer Tochter, wenn auch unter Tr\u00e4nen, Geld f\u00fcr Kondome zu und spricht ihr ins Gewissen, als sich Tanja endlich von Eg lossagen will.<\/p>\n<p>Es gibt &#171;kein Davor&#187; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Tanja und Eg f\u00fchren ihre Beziehung offen, der Missbrauch geschieht vor aller Augen. Doch weder die Angestellte am Theater noch Bekannte an der Dinner-Tafel oder enge Freunde aus der Kunst-Szene sto\u00dfen sich an dem ungleichen Paar. Ob Eg &#171;seine Lolita&#187; mitgebracht habe, will nur einmal einer wissen. Ihre Eltern w\u00fcssten Bescheid, hei\u00dft es darauf, damit ist das Thema vom Tisch. Die Kunst-Schickeria der 1980er Jahre scheint die Beziehung zu akzeptieren, mehr noch: f\u00fcr normal zu halten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#171;Das waren andere Zeiten&#187;, ist ein Satz, der im Zusammenhang mit sexuellen \u00dcbergriffen und unangebrachtem Verhalten in fr\u00fcheren Zeiten des \u00d6fteren zu h\u00f6ren ist. Ein kurzer Satz, der die Schuld der Verantwortlichen ein St\u00fcck weit ausradiert; der das Wegschauen in gewisser Hinsicht legitimiert. F\u00fcr Tanja lassen sich die Konsequenzen jedoch nicht ausradieren. Sie hat durch das Verhalten von Eg, den Missbrauch und das Nichtstun ihrer N\u00e4chsten ihre Kindheit und Jugend unwiderruflich verloren. F\u00fcr sie gab es &#171;kein Davor&#187; mehr, in das sie zur\u00fcckkehren konnte. &#171;Ein M\u00e4dchen verlie\u00df mit vierzehn das Zimmer und wurde nicht mehr gesehen.&#187;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sie wisse, dass viele andere Frauen diese Erfahrung ebenfalls gemacht haben, sagte Autorin Gernes zu &#171;3sat&#187;. &#171;Deshalb m\u00fcssen diese Erz\u00e4hlungen und Geschichten ans Licht kommen.&#187; Und genau das ist der Grund, warum sich jede der 384 Seiten dieses gleicherma\u00dfen wundervoll geschriebenen und psychisch herausfordernden Romans zu lesen lohnt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#171;Ein M\u00e4dchen verlie\u00df das Zimmer&#187;Eg stahl Tanja erst ihre Jungfr\u00e4ulichkeit, dann ihre Jugend15.02.2026, 12:03 Uhr Von Sarah Platz&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6311,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[101,46,68,1204,1160,732,102,3042,1851,45,3040,3039,44,3041,69],"class_list":{"0":"post-6310","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-prominente","8":"tag-celebrities","9":"tag-ch","10":"tag-entertainment","11":"tag-jugend","12":"tag-kinder","13":"tag-literatur","14":"tag-prominente","15":"tag-rezensionen","16":"tag-schweden","17":"tag-schweiz","18":"tag-sexualisierte-gewalt","19":"tag-sexueller-missbrauch","20":"tag-switzerland","21":"tag-teenager","22":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6310","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6310"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6310\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6311"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6310"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6310"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6310"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}