{"id":66123,"date":"2026-03-31T08:54:05","date_gmt":"2026-03-31T08:54:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/66123\/"},"modified":"2026-03-31T08:54:05","modified_gmt":"2026-03-31T08:54:05","slug":"updates-zum-prostata-und-leberkarzinom-sowie-zu-kopf-hals-tumoren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/66123\/","title":{"rendered":"Updates zum Prostata- und Leberkarzinom sowie zu Kopf-Hals-Tumoren"},"content":{"rendered":"<p>Im Onko-Blog dieser Woche berichten wir \u00fcber diese neuen Studien und Themen, welche die Krebstherapie verbessern k\u00f6nnen:<\/p>\n<p>Prostatakarzinom: \u00d6strogenpflaster wirken vergleichbar gut wie LHRH-AgonistenLeberkrebs: KI-Modell zur Risikovorhersage entwickeltKopf-Hals-Tumoren: ctDNA-Messung erm\u00f6glicht risikoadaptierte TherapiestrategieMultiples Myelom: Definitionen der Nicht-Transplantationsf\u00e4higkeit uneinheitlichKrebsforschung: Etwa 10% der Publikationen sind potenziell FakeProstatakarzinom: \u00d6strogenpflaster wirken vergleichbar gut wie LHRH-Agonisten<\/p>\n<p>Bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem Prostatakarzinom war transdermales \u00d6strogen hinsichtlich des 3-Jahres-metastasenfreien \u00dcberlebens LHRH-Agonisten nicht unterlegen (87,1% vs. 85,9%). Hitzewallungen waren seltener, Gyn\u00e4komastien traten jedoch h\u00e4ufiger auf. Dies ergab eine randomisierte Nichtunterlegenheitsstudie der Phase 3 aus Gro\u00dfbritannien. Ihre Ergebnisse sind im <a href=\"https:\/\/www.nejm.org\/doi\/full\/10.1056\/NEJMoa2511781\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">New England Journal of Medicine<\/a> erschienen.<\/p>\n<p>Grundlage der Therapie eines lokal fortgeschrittenen, nicht-metastasierten (Stadium M0) und metastasierten (Stadium M1) Prostatakarzinoms ist die Senkung des Testosteronspiegels im Serum auf Werte unter 50 ng\/dl. Meist werden daf\u00fcr LHRH-Agonisten eingesetzt, die auch den \u00d6stradiolspiegel senken, was zu erh\u00f6hten Lipid- und Glucosewerten im Serum und zu Hitzewallungen f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Alternativ k\u00f6nnen \u00d6strogene verwendet werden. Sie senken den Testosteronspiegel \u00fcber einen negativen Feedback-Mechanismus zwischen Hypothalamus und Hypophyse. Gleichzeitig verringern sie die Folgen eines \u00d6strogenmangels. Orales \u00d6strogen (Stilbestrol) senkt zwar den Testosteronspiegel und verbessert die Therapieergebnisse beim Prostatakarzinom, geht aber mit vermehrten thromboembolischen Ereignissen einher, die auf den First-Pass-Effekt in der Leber und erh\u00f6hte Konzentrationen von aus der Leber stammenden Plasmaproteinen und Gerinnungsfaktoren zur\u00fcckzuf\u00fchren sind.<\/p>\n<p>Transdermal appliziertes \u00d6strogen umgeht den First-Pass-Effekt und ist deshalb mit einem geringeren Risiko f\u00fcr kardiovaskul\u00e4re thromboembolische Ereignisse verbunden.\u00a0<\/p>\n<p>In der Phase-3-Studie wurden zwischen 2007 und 2022 genau 1.360 Patienten an 75 Zentren in Gro\u00dfbritannien mit lokal fortgeschrittenem Prostatakarzinom randomisiert mit \u00d6strogenpflaster (100 \u00b5g \u00d6stradiol alle 24 h) oder LHRH-Agonisten behandelt.<\/p>\n<p>Das metastasenfreie \u00dcberleben (MFS) \u00fcber 3 Jahre lag mit dem \u00d6strogenpflaster bei 87,1% und mit LHRH-Agonisten bei 85,9%. Damit war die Nichtunterlegenheit nachgewiesen. Bei den M\u00e4nnern, welche die ihnen zugewiesene Behandlung fortgesetzt haben, blieben die Testosteronwerte in beiden Behandlungsarmen bei 85% der Patienten auf Kastrationsniveau.\u00a0<\/p>\n<p>Das 5-Jahres-OS war unter transdermalem Estradiol mit 81,1% leicht besser als mit 79,2% in der Vergleichsgruppe.\u00a0<\/p>\n<p>Hitzewallungen traten unter LHRH-Agonisten doppelt so h\u00e4ufig auf (89% vs. 44%), w\u00e4hrend transdermales \u00d6stradiol das Risiko einer Gyn\u00e4komastie verdoppelte (85% vs. 42%).<\/p>\n<p>\u201eAufgrund dieser Ergebnisse k\u00f6nnen \u00d6strogen-Pflaster als Alternative zur Testosteronsuppression bei M\u00e4nnern mit metastasiertem Prostatakrebs im Stadium M0 und im nodalen Stadium N0 oder N+ in Betracht gezogen werden\u201c, so die Schlussfolgerung der Autoren. \u201eDie Pflaster scheinen genauso wirksam wie Standard-LHRH-Agonisten gegen Prostatakrebs zu sein und sind mit einer geringeren Inzidenz der kurz- und langfristigen Nebenwirkungen verbunden, die mit dem \u00d6strogenmangel w\u00e4hrend der Behandlung mit LHRH-Agonisten einhergehen.\u201c<\/p>\n<p>Leberkrebs: KI-Modell zur Risikovorhersage entwickelt<\/p>\n<p>Ein internationales Team unter Beteiligung von Forschern aus verschiedenen deutschen Universit\u00e4tskliniken hat ein KI-Modell entwickelt, um das Risiko f\u00fcr Leberkrebs (HCC) auf Basis routinem\u00e4\u00dfig erhobener klinischer Daten, wie Vorerkrankungen, Laborwerten sowie Lebensstilfaktoren zu prognostizieren.\u00a0<\/p>\n<p>Wie die Arbeitsgruppe in <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1158\/2159-8290.CD-25-1323\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Cancer Discovery<\/a> berichtet, nutzte sie prospektiv erhobene multimodale Daten von \u00fcber 900.000 Personen und 983 HCC-F\u00e4llen aus der UK Biobank-Studie und dem \u201eAll of Us\u201c-Research Program der NIH.<\/p>\n<p>Das Modell \u00fcbertraf bisherige etablierte HCC-Risikoscores. Besonders bemerkenswert ist, dass die Vorhersageleistung auf Basis von Routinedaten vergleichbar mit Modellen war, die auf aufwendigen Genom- oder Stoffwechseldaten (Metabolom) beruhen. PRE-Screen-HCC ordnet Personen in niedrige, mittlere und hohe Risikogruppen ein und k\u00f6nnte so helfen, Ultraschall-Screenings gezielter einzusetzen.<\/p>\n<p>Kopf-Hals-Tumoren: ctDNA-Messung erm\u00f6glicht risikoadaptierte Therapiestrategie<\/p>\n<p>Die multizentrische Phase-2-Studie EP-STAR zeigt, dass bei Epstein-Barr-Virus-positiven Nasopharynxkarzinomen die Messung der zirkulierenden Tumor-DNA (ctDNA) eine risikoadaptierte Therapiestrategie (RAT) erm\u00f6glicht. Dadurch verbessert sich das \u00dcberleben der Patienten im Vergleich zur derzeitigen Standardtherapie. Eine chinesische Arbeitsgruppe hat die Ergebnisse in <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41586-026-10244-w\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nature<\/a> publiziert.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst untersuchte die Arbeitsgruppe, wie viele initiale Chemotherapiezyklen mit Gemcitabin und Cisplatin (GP-NAC) erforderlich waren, um die ctDNA zu eliminieren. Anhand dieser Informationen teilte sie die Probanden in eine Niedrigrisikogruppe, die eine standardisierte Behandlung erhielt, und in 2 Gruppen mit mittlerem und hohem Risiko ein, die risikoadaptiert behandelt wurden (RAT). Die Gruppe mit mittlerem Risiko wurde nach der Chemoradiotherapie mit metronomischem Capecitabin (eine kontinuierliche Chemotherapie) behandelt. Die Gruppe mit hohem Risiko erhielt parallel zur Chemoradiotherapie eine Erhaltungstherapie mit Sintilimab.\u00a0<\/p>\n<p>In den beiden RAT-Gruppen war die Wahrscheinlichkeit, 3 Jahre nach der Behandlung rezidiv- oder progressionsfrei zu sein, mit 89,1% der Patienten h\u00f6her als bei Personen einer externen Kontrollgruppe mit vergleichbarem ctDNA-Risiko, die jedoch eine Standardtherapie erhielten (74,4%).<\/p>\n<p>Die RAT-Strategie wurde gut vertragen und beeintr\u00e4chtigte die subjektiv empfundene Lebensqualit\u00e4t der Teilnehmer nicht wesentlich. Eine Kosten-Nutzen-Analyse best\u00e4tigte den klinischen Nutzen und die wirtschaftliche Machbarkeit der Strategie.<\/p>\n<p>Multiples Myelom: Definitionen der Nicht-Transplantationsf\u00e4higkeit uneinheitlich<\/p>\n<p>Eine systematische \u00dcbersichtsarbeit im <a href=\"https:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/10.1111\/bjh.70323\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">British Journal of Haematology<\/a> zeigt, dass in Studien mit Myelom-Patienten, die f\u00fcr eine autologe Stammzelltransplantation (ASCT) nicht geeignet sind, eine genaue Definition der Nichteignung h\u00e4ufig fehlt. Au\u00dferdem unterscheiden sich die Parameter f\u00fcr die Definition stark. Nach Aussage der Autoren erschwert das Fehlen einer evidenzbasierten Definition der Nicht-Transplantationsf\u00e4higkeit die Interpretation von Studiendaten und die klinische Entscheidungsfindung.<\/p>\n<p>Hochdosiertes Melphalan, gefolgt von einer ASCT, ist derzeit Standard f\u00fcr geeignete Patienten mit neu diagnostizierten multiplen Myelomen (NDMM). Ein erheblicher Anteil der Patienten gilt jedoch aufgrund von Alter, Begleiterkrankungen, Allgemeinzustand und\/oder Gebrechlichkeit als ungeeignet f\u00fcr die ASCT.\u00a0<\/p>\n<p>Die US-amerikanische Arbeitsgruppe analysierte die Daten aus 55 randomisierten, kontrollierten Studien der Phasen 2-4, in die Patienten mit NDMM eingeschlossen wurden, die f\u00fcr eine ASCT nicht geeignet waren oder deren ASCT verschoben worden ist. Nur 47% der Studien definierten die Kriterien f\u00fcr den Verzicht auf eine ASCT genau. Das Alter als Grenzwert (meist \u2265 65 Jahre) wurde ggf. in Kombination mit anderen Kriterien in 44% der Studien eingesetzt. Nur in 2 Studien hatten Forscher genau definiert, welche Begleiterkrankungen einen Ausschlussgrund darstellten.\u00a0<\/p>\n<p>Der Allgemeinzustand der Patienten wurde in den Studien sehr unterschiedlich dokumentiert. Nur 22% der Studien setzten geeignete Instrumente zur Erfassung der Gebrechlichkeit ein. Der Parameter sei nach Aussage der Autoren jedoch ein Schl\u00fcsselfaktor zur Beurteilung der Transplantationsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>Krebsforschung: Etwa 10% der Publikationen sind potenziell Fake<\/p>\n<p>Mit Hilfe eines KI-Modells haben Forscher herausgefunden, dass fast 10% aller onkologischen Publikationen aus Paper Mills (Definition siehe unten) stammen. Die Autoren gehen davon aus, dass die Krebsforschung ein Hauptziel der betr\u00fcgerischen Unternehmen ist, berichten sie im <a href=\"https:\/\/www.bmj.com\/content\/392\/bmj-2025-087581\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">BMJ<\/a>.\u00a0<\/p>\n<p>Sogenannte Paper Mills produzieren gegen Bezahlung gef\u00e4lschte Publikationen, die in wissenschaftlichen Fachzeitschriften publiziert werden. Damit k\u00f6nnen die in Fake-Publikationen aufgef\u00fchrten Autoren ihre Publikationsliste \u201eaufh\u00fcbschen\u201c. Paper Mills bieten <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Research_paper_mill\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">laut Wikipedia<\/a>, das F\u00e4lschen von Daten und Texten sowie das Eingreifen in den Begutachtungsprozess als Dienstleistung an.\u00a0<\/p>\n<p>Eine franz\u00f6sisch-australische Arbeitsgruppe hat ein KI-Modell mit Hilfe von 2.202 zur\u00fcckgezogenen Publikationen aus Paper Mills trainiert und mit unabh\u00e4ngigen Daten validiert. In onkologischen Fachzeitschriften wurde anschlie\u00dfend die H\u00e4ufigkeit von unseri\u00f6sen Publikationen ermittelt. Das Tool fand in 2,6 Millionen Publikationen 261.245 problematische Ver\u00f6ffentlichungen (9,87%). Dabei zeigte sich von 1999 bis 2024 ein deutlicher Anstieg hinsichtlich der Gesamtzahl, aber auch hinsichtlich der Ver\u00f6ffentlichung in Zeitschriften mit dem h\u00f6chsten Impact-Faktor.<\/p>\n<p>Publikationen aus China wurden am h\u00e4ufigsten (36%) als problematisch eingestuft, gefolgt von Iran (20%) und Saudi-Arabien (16%). Bei den Arbeiten aus Deutschland waren 1,9% verd\u00e4chtig.\u00a0<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dften Verlage hatten einen niedrigeren Prozentsatz von etwa 10% an problematischen Publikationen, wiesen absolut jedoch die h\u00f6chsten Zahlen auf mit 40.293 (Springer Nature), 39.753 (Elsevier) und 28.330 (Wiley) verd\u00e4chtigen Papers auf.\u00a0<\/p>\n<p>Publikationen zu Magenkrebs stammten mit 22% am h\u00e4ufigsten aus Paper Mills, gefolgt von Osteosarkom (21%) und Leberkrebs (20%).<\/p>\n<p>Inhaltlich befassten sich die Paper-Mill-Publikationen vorwiegend mit Krebsbiologie und Grundlagenforschung, mit Entwicklung und Analyse von Therapien sowie mit Diagnose und Prognose.\u00a0<\/p>\n<p>Nach Meinung der Autoren ist das Ergebnis besorgniserregend. Es unterstreicht die Notwendigkeit erh\u00f6hter Wachsamkeit seitens der Zeitschriften, Gutachter und Forschenden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Onko-Blog dieser Woche berichten wir \u00fcber diese neuen Studien und Themen, welche die Krebstherapie verbessern k\u00f6nnen: Prostatakarzinom:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":66124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[18705,46,67,18719,18710,66,18708,18707,18712,18706,18709,18711,18713,18714,18715,18716,18717,18718,18704,9487,45,44,272],"class_list":{"0":"post-66123","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-boesartiger-prostatatumor","9":"tag-ch","10":"tag-gesundheit","11":"tag-glomustumor-des-kopf-hals-bereichs","12":"tag-hcc","13":"tag-health","14":"tag-hepatocellular-carcinoma-hcc","15":"tag-hepatozellulaeres-karzinom","16":"tag-karzinom-der-leber","17":"tag-krebs-der-prostata","18":"tag-leberkarzinom","19":"tag-leberkrebs","20":"tag-lhrh-agonisten","21":"tag-luteinisierendes-hormon-releasing-hormon-agonisten","22":"tag-metastasiertes-und-fortgeschrittenes-prostatakarzinom","23":"tag-multiples-myelom","24":"tag-myelom","25":"tag-plasmozytom","26":"tag-prostatakarzinom","27":"tag-prostatakrebs","28":"tag-schweiz","29":"tag-switzerland","30":"tag-tumor"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116322942784886082","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66123","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66123"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66123\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/66124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66123"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66123"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66123"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}