{"id":75542,"date":"2026-04-07T21:37:05","date_gmt":"2026-04-07T21:37:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/75542\/"},"modified":"2026-04-07T21:37:05","modified_gmt":"2026-04-07T21:37:05","slug":"schlechtere-krebs-prognose-mit-komplementaeren-therapien-mrt-vor-prostata-op","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/75542\/","title":{"rendered":"Schlechtere Krebs-Prognose mit komplement\u00e4ren Therapien, MRT vor Prostata-OP"},"content":{"rendered":"<p>Im Onko-Blog dieser Woche berichten wir \u00fcber diese neuen Studien und Themen, welche die Krebstherapie verbessern k\u00f6nnen:<\/p>\n<p>Mammakarzinom: K\u00fcrzeres \u00dcberleben unter komplement\u00e4ren TherapienProstatakarzinom: MRT vor Prostatektomie liefert prognostisch wichtige InformationenSmoldering Multiples Myelom: Neues Modell zur dynamischen RisikostratifizierungCLL: Risiko f\u00fcr Hautkrebs erh\u00f6htKrebs: Frauen \u00fcberleben h\u00e4ufiger, haben aber mehr NebenwirkungenKrebs: Erkrankungsrisiko steigt bei AutoimmunerkrankungenMammakarzinom: K\u00fcrzeres \u00dcberleben unter komplement\u00e4ren Therapien<\/p>\n<p>Nur ein sehr kleiner Teil aller Patientinnen mit Mammakarzinom entscheidet sich f\u00fcr komplement\u00e4re oder alternative Therapien anstelle etablierter Behandlungsverfahren \u2013 doch genau diese Wahl ist mit deutlich schlechteren \u00dcberlebenschancen verbunden. Das zeigt eine gro\u00dfe Kohortenstudie auf Basis der National Cancer Database, deren Ergebnisse in <a href=\"https:\/\/jamanetwork.com\/journals\/jamanetworkopen\/fullarticle\/2845669\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">JAMA Network Open<\/a> ver\u00f6ffentlicht worden sind.<\/p>\n<p>Insgesamt analysierten die Forscher Daten von 2.157.219 Frauen mit Brustkrebs. Die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit (97,6%) erhielt eine konventionelle Therapie. Lediglich 273 Patientinnen (unter 0,1%) wurden ausschlie\u00dflich komplement\u00e4rmedizinisch behandelt, 568 (ebenfalls unter 0,1%) kombinierten komplement\u00e4re und konventionelle Verfahren, w\u00e4hrend 49.713 Frauen (2,3%) \u00fcberhaupt keine Therapie erhielten.<\/p>\n<p>Die Autoren nennen typische Beispiele, die bei Brustkrebs h\u00e4ufig eingesetzt werden:<\/p>\n<p>Nahrungserg\u00e4nzungsmittel \/ Di\u00e4tenBody-Mind-Verfahren (z. B. Meditation, spirituelle Praktiken)AkupunkturMassage-TherapieAchtsamkeits-\/Mindfulness-Programme<\/p>\n<p>Wichtig: Diese Methoden wurden nicht einzeln analysiert, sondern nur zusammen als komplement\u00e4re\/alternative Therapien erfasst. Deshalb zeigt die auch Studie nicht, welche dieser Therapien besonders problematisch oder unbedenklich war.\u00a0<\/p>\n<p>Deutliche Unterschiede zeigten sich in der Kohorte beim 5-Jahres-\u00dcberleben: Es lag bei 85,4% unter konventioneller Therapie, bei 81,2% unter Kombinationstherapie, bei nur 60,1% unter alleiniger Komplement\u00e4rmedizin und bei 47,8% ohne Behandlung. Entsprechend war das Sterberisiko im Vergleich zur konventionellen Therapie signifikant erh\u00f6ht \u2013 sowohl bei ausschlie\u00dflich komplement\u00e4rer Behandlung (adjustierte Hazard Ratio [aHR] 3,67; p &lt; 0,001) als auch bei komplettem Verzicht auf Therapie (aHR 3,53; p &lt; 0,001).<\/p>\n<p>Auch die Kombination aus konventioneller und komplement\u00e4rer Therapie schnitt ung\u00fcnstiger ab: Diese Patientinnen erhielten seltener eine endokrine Therapie (z. B. im Stadium II: 40,7% vs. 65,2%; p &lt; 0,001) sowie seltener eine Strahlentherapie (59,5% vs. 36,6%; p &lt; 0,001) als ausschlie\u00dflich konventionell behandelte Frauen. Gleichzeitig war auch hier die Sterblichkeit erh\u00f6ht (aHR 1,45; p &lt; 0,001).<\/p>\n<p>Die Autoren betonen, dass weitere Studien notwendig sind, um die zugrunde liegenden Ursachen dieser Zusammenh\u00e4nge besser zu verstehen.<\/p>\n<p>Prostatakarzinom: MRT vor Prostatektomie liefert prognostisch wichtige Informationen<\/p>\n<p>Bei M\u00e4nnern, die sich einer radikalen Prostatektomie unterziehen, kann ein vor der Behandlung durchgef\u00fchrtes MRT unabh\u00e4ngige prognostische Informationen f\u00fcr ein biochemisches Rezidiv liefern. Dies ergab eine systematische \u00dcbersicht und Metaanalyse mit 24.941 Patienten aus 40 Studien, die eine internationale Arbeitsgruppe in <a href=\"https:\/\/jamanetwork.com\/journals\/jamaoncology\/fullarticle\/2847155\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">JAMA Oncology<\/a> publiziert hat.\u00a0<\/p>\n<p>Eine per MRT nachgewiesene extraprostatische Ausdehnung des Karzinoms ist unabh\u00e4ngig mit einem biochemischen Rezidiv (gepoolte HR 2,16), einer Metastasierung (HR 3,18) und einer Prostatakrebs-bedingten Letalit\u00e4t (HR 10,93) assoziiert. Auch die mit MRT nachgewiesene Samenblaseninfiltration war unabh\u00e4ngig mit einem biochemischen Rezidiv (HR 2,74) und einer Metastasierung (HR 5,58) assoziiert.\u00a0<\/p>\n<p>Verschiedene quantitative MRT-Parameter gaben \u00c4rzten prognostische Hinweise auf ein biochemisches Rezidiv, so ein PI-RADS-Score von 4 oder 5 (HR 2,15), ein gro\u00dfer Tumor (Tumordurchmesser \u2265 20 mm; HR 2,35) und ein ADC-Wert (Apparent Diffusion Coefficient) &lt; 0,9 \u00d7 10\u207b\u2265 mm\u00b2\/s (HR 2,39).<\/p>\n<p>\u201eIn der Praxis beeinflussen MRTs bereits chirurgische Entscheidungen, selbst ohne formale Leitlinienempfehlung\u201c, hei\u00dft es im begleitenden <a href=\"https:\/\/jamanetwork.com\/journals\/jamaoncology\/fullarticle\/2847158\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Editorial<\/a>. \u201eLeitlinienkommissionen sollten nun die Evidenzschwelle f\u00fcr die formale Integration der MRT in die prognostische Risikostratifizierung definieren.\u201c<\/p>\n<p>Smoldering Multiples Myelom: Neues Modell zur dynamischen Risikostratifizierung<\/p>\n<p>Eine internationale Arbeitsgruppe hat ein dynamisches Modell zur Risikostratifizierung von Patienten mit schwelendem multiplem Myelom entwickelt: Precursor Asymptomatic Neoplasms by Group Effort Analysis-Smoldering Multiple Myeloma (PANGEA-SMM). Wie die Forscher in <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41591-026-04304-x\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nature Medicine<\/a> berichten, \u00fcbertraf PANGEA-SMM bisher etablierte Modelle zur Vorhersage des Krankheitsverlaufs. Das Tool ist kostenlos <a href=\"https:\/\/pangeamodels.org\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">online<\/a> verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Beim Smoldering Multiplem Myelom (SMM) ist die pr\u00e4zise Vorhersage des Risikos einer Progression zu einem aktiven multiplen Myelom (MM) entscheidend f\u00fcr eine individualisierte, fr\u00fchzeitige Therapie bei gleichzeitig minimalem Risiko einer \u00dcberbehandlung. Die derzeit eingesetzten Modelle zur Risikostratifizierung von Patienten mit SMM, etwa das h\u00e4ufig verwendete 20\/2\/20-Modell sowie das Modell der International Myeloma Working Group (IMWG), ber\u00fccksichtigen nicht die sich im Verlauf \u00e4ndernden Biomarker, die den dynamischen Krankheitsverlauf widerspiegeln. Sie erfordern zudem Knochenmarkbiopsien, die oft nicht verf\u00fcgbar sind und aufgrund der ungleichm\u00e4\u00dfigen Plasmazell-Verteilung auch inkonsistente Ergebnisse nach sich ziehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das dynamische PANGEA-SMM-Modell entwickelten Forscher mit Hilfe einer Kohorte von 2.344 Patienten mit SMM aus 7 internationalen Zentren, u.a. aus Heidelberg und W\u00fcrzburg. Sie identifizierten 4 dynamische Biomarker, die mit einer verk\u00fcrzten Zeit bis zum Fortschreiten der Erkrankung assoziiert sind:\u00a0<\/p>\n<p>Anstieg des M-Proteins um \u2265 0,2 g\/dl (HR = 1,72)Anstieg des freien Leichtketten-Quotienten im Serum um \u2265 20 (HR = 2,02)Anstieg von Kreatinin um &gt; 25% (HR = 1,94)Abfall von H\u00e4moglobin um \u2265 1,5 g\/dl (HR = 3,21)<\/p>\n<p>Das neue Modell \u00fcbertraf das 20\/2\/20- und das IMWG-Modell in der Genauigkeit der Vorhersage des Krankheitsverlaufs, selbst ohne Kenntnis der Biomarker-Anamnese oder eine k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrte Knochenmarkbiopsie.<\/p>\n<p>Nach Aussage der Autoren erm\u00f6glicht das Modell eine kontinuierliche Risikobewertung im Rahmen der routinem\u00e4\u00dfigen \u00dcberwachung, ohne dass h\u00e4ufig invasive, belastende Prozeduren erforderlich sind.<\/p>\n<p>CLL: Risiko f\u00fcr Hautkrebs erh\u00f6ht<\/p>\n<p>Patienten mit chronischer lymphatischer Leuk\u00e4mie (CLL) haben ein erh\u00f6htes Risiko, an Hautkrebs \u2013 vor allem am Basalzellkarzinom und am Plattenepithelkarzinom \u2013 zu erkranken. Dies berichtet eine d\u00e4nische Arbeitsgruppe in <a href=\"https:\/\/jamanetwork.com\/journals\/jamadermatology\/fullarticle\/2847175\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">JAMA Dermatology<\/a>.<\/p>\n<p>Die CLL f\u00fchrt zu krankheits- und therapiebedingter Immunsuppression, womit sich das Risiko f\u00fcr weitere Erkrankungen erh\u00f6hen kann. In D\u00e4nemark analysierte die Arbeitsgruppe in einer bev\u00f6lkerungsbasierten Kohortenstudie die Daten von 8.352 Patienten mit CLL und verglich sie mit 41.760 gematchten Kontrollpersonen, um das Hautkrebs-Risiko zu untersuchen.<\/p>\n<p>Bei CLL-Patienten betrug das 10-Jahres-Risiko f\u00fcr Hautkrebs 13,5%, bei den Kontrollpersonen 6,9% (p &lt; 0,001). Patienten mit CLL hatten im Vergleich zu Kontrollpersonen ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr die meisten Hautkrebs-Subtypen, wobei Basalzellkarzinome (8,6% vs. 5,4 %, p &lt; 0,001) und Plattenepithelkarzinome (4,7% vs. 1,4%, p &lt; 0,001) am h\u00e4ufigsten auftraten.\u00a0<\/p>\n<p>Bei CLL-Patienten war das Risiko f\u00fcr Hautkrebs-Metastasen (0,7% vs. 0,1 %, p &lt; 0,001) und f\u00fcr hautkrebsbedingte Todesf\u00e4lle (0,3% vs. 0,1%, p\u2009= 0,004) jeweils h\u00f6her, aber im Vergleich zur Gesamtmortalit\u00e4t (56,3% vs. 39,3%) eher gering. Deshalb kann nach Meinung der Autoren das Haut-Screening bei den CLL-Patienten ressourcenschonend als Selbstuntersuchung erfolgen.<\/p>\n<p>Krebs: Frauen \u00fcberleben h\u00e4ufiger, haben aber mehr Nebenwirkungen<\/p>\n<p>Frauen erreichten in industrieunterst\u00fctzten Studien bei soliden Tumoren ein besseres Gesamt\u00fcberleben (OS) und ein besseres progressionsfreies \u00dcberleben (PFS) als M\u00e4nner. Sie litten aber h\u00e4ufiger an Nebenwirkungen vom Schweregrad \u2265 3. Das ergab die Analyse der Daten von 20.806 Studienteilnehmern aus 39 Phase-2- und -3-Studien.\u00a0<\/p>\n<p>Wie die internationale Arbeitsgruppe im <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/jnci\/djag046\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Journal of the National Cancer Institute<\/a> berichtet, war dies die gr\u00f6\u00dfte Analyse individueller Patientendaten aus Studien zur Unterst\u00fctzung der FDA-Zulassung von onkologischen Arzneimitteln. Sie hat ergeben, dass bei 12 Tumorarten das weibliche Geschlecht mit einem signifikant besseren OS (HR 0,79, p &lt; 0,001) und PFS (HR 0,84, p &lt; 0,001) assoziiert war als m\u00e4nnliches Geschlecht. Das Risiko f\u00fcr Nebenwirkungen vom Schweregrad \u2265 3 war bei Frauen jedoch 12% h\u00f6her als bei M\u00e4nnern.\u00a0<\/p>\n<p>Die Studie zeigt, dass das Geschlecht wie zu erwarten ein grundlegender biologischer Faktor ist, der die Arzneimittelwirkung beeinflusst. Trotz vielfacher Empfehlung werden jedoch in vielen Studien die Ergebnisse nicht nach Geschlecht aufgeschl\u00fcsselt. Au\u00dferdem wird das Geschlecht kaum in die Risikobewertung einbezogen und zur Personalisierung von Therapieentscheidungen ber\u00fccksichtigt.\u00a0<\/p>\n<p>Krebs: Erkrankungsrisiko steigt bei Autoimmunerkrankungen<\/p>\n<p>Bei Patienten mit immunvermittelten entz\u00fcndlichen Erkrankungen (IMIDs) wie Psoriasis, systemischem Lupus erythematodes, Bindegewebserkrankungen und rheumatoider Arthritis ist das Krebsrisiko in den fr\u00fchen Stadien der Erkrankung deutlich erh\u00f6ht, sinkt jedoch tendenziell mit Beginn einer entz\u00fcndungshemmenden Therapie. Das zeigt eine retrospektive italienische Kohortenstudie \u00fcber 5 Jahre, die in <a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/2072-6694\/18\/6\/1027\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Cancers<\/a> ver\u00f6ffentlicht worden ist.<\/p>\n<p>Anhand der Daten von 54.896 IMID-Patienten und 301.126 Kontrollen ergab sich in der 5-j\u00e4hrigen Nachbeobachtungszeit in der IMID-Gruppe eine signifikante Assoziation mit Krebs (adjustierte OR 1,32; p &lt; 0,001). Die adjustierte OR sank von 1,83 (p &lt; 0,001) im 1. Jahr auf 1,20 (p &lt; 0,001) ab dem 5. Jahr.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eDas zeitliche Risikomuster unterst\u00fctzt eine fr\u00fchzeitige entz\u00fcndungshemmende Behandlung sowohl zur Krankheitskontrolle als auch zur potenziellen Krebspr\u00e4vention\u201c, schreiben die Autoren. Die Studie lege nahe, \u201edass konventionelle und gezielte krankheitsmodifizierende Antirheumatika durch Modulation von Entz\u00fcndungswegen sch\u00fctzende Wirkungen entfalten k\u00f6nnen\u201c.\u00a0<\/p>\n<p>In der IMID-Gruppe wurde eine signifikante Assoziation mit Lungenkrebs (OR 1,74; p &lt; 0,001), Leuk\u00e4mie und Lymphomen (OR 1,98; p &lt; 0,001), Blasenkrebs (OR 1,48; p &lt; 0,001) und Melanomen (OR 1,48; p = 0,009) beobachtet. Patienten mit diffusen Bindegewebserkrankungen wiesen ein insgesamt h\u00f6heres Krebsrisiko auf (OR 1,53, p &lt; 0,001) als Patienten mit rheumatoider Arthritis.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Onko-Blog dieser Woche berichten wir \u00fcber diese neuen Studien und Themen, welche die Krebstherapie verbessern k\u00f6nnen: Mammakarzinom:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":75543,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[18705,21228,5142,46,21224,21225,21226,67,7660,66,21230,21222,270,18706,21221,21220,21229,17596,21227,14387,21223,18704,9487,45,44,21231],"class_list":{"0":"post-75542","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-boesartiger-prostatatumor","9":"tag-brustkarzinom","10":"tag-brustkrebs","11":"tag-ch","12":"tag-chronische-lymphatische-leukaemie","13":"tag-chronische-lymphoide-leukaemie","14":"tag-cll","15":"tag-gesundheit","16":"tag-hautkrebs","17":"tag-health","18":"tag-karzinom","19":"tag-kernspintomografie","20":"tag-krebs","21":"tag-krebs-der-prostata","22":"tag-magnetresonanztomografie","23":"tag-magnetresonanztomografie-mrt","24":"tag-maligne-neoplasie","25":"tag-maligner-hauttumor","26":"tag-mammakarzinom","27":"tag-mrt","28":"tag-mrt-magnetresonanztomografie","29":"tag-prostatakarzinom","30":"tag-prostatakrebs","31":"tag-schweiz","32":"tag-switzerland","33":"tag-unterstuetzende-pflege"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116365579143960586","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75542","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=75542"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75542\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/75543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=75542"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=75542"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=75542"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}