{"id":79220,"date":"2026-04-10T16:43:34","date_gmt":"2026-04-10T16:43:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/79220\/"},"modified":"2026-04-10T16:43:34","modified_gmt":"2026-04-10T16:43:34","slug":"usa-wollen-fuer-millionen-swiss-cheese-kaufen-aber-nicht-aus-der-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/79220\/","title":{"rendered":"USA wollen f\u00fcr Millionen &#171;Swiss Cheese&#187; kaufen \u2013 aber nicht aus der Schweiz"},"content":{"rendered":"<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/620461130_highres.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Ein grinsender Mann mit einem K\u00e4sehut und einer Brille in Form zweier US-Flaggen, im Hintergrund viele weitere Personen mit K\u00e4seh\u00fcten\" loading=\"eager\" decoding=\"sync\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p>                Die US-Bundesstaaten Ohio und Wisconsin sind die f\u00fchrenden Produzenten von Schweizer K\u00e4se in den USA.            <\/p>\n<p>            Keystone \/ AP        <\/p>\n<p>        Vom Ertrag aus den US-Z\u00f6llen will die amerikanische Regierung Schweizer K\u00e4se von amerikanischen Landwirt:innen kaufen, und damit die heimische Agrarindustrie unterst\u00fctzen. Denn diese ist unter Druck \u2013 wegen ebenjener Z\u00f6lle, die nun den Preis f\u00fcr D\u00fcngemittel in die H\u00f6he treiben.\n<\/p>\n<p>        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht    <\/p>\n<p>        09. April 2026 &#8211; 11:42\n<\/p>\n<p>Am 19. Februar verk\u00fcndete die US-Agrarministerin Brooke Rollins, das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) wolle Milchprodukte und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse im Wert von bis zu 263 Millionen US-Dollar (208 Millionen Schweizer Franken) von amerikanischen Landwirt:innen aufkaufen.<\/p>\n<p>Die Produkte sollen an Lebensmittelbanken f\u00fcr Bed\u00fcrftige weitergegeben oder f\u00fcr Schulmahlzeiten f\u00fcr benachteiligte Kinder verwendet werden.<\/p>\n<p>Die Hauptnutzniesser:innen allerdings sind die amerikanischen Landwirt:innen: \u00abIndem wir Ernteertr\u00e4ge in Mahlzeiten verwandeln, stabilisieren wir nicht nur die landwirtschaftlichen Einkommen und sichern Arbeitspl\u00e4tze im l\u00e4ndlichen Raum \u2013 wir versorgen unsere Nation mit Nahrung und unterst\u00fctzen die Landwirte, die Amerika ern\u00e4hren\u00bb, <a href=\"https:\/\/www.usda.gov\/about-usda\/news\/press-releases\/2026\/02\/19\/secretary-rollins-announces-263-million-food-purchase-support-us-producers-and-strengthen-americas\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">wird Rollins in einer Pressemitteilung zitiertExterner Link<\/a>.<\/p>\n<p>\u00abUnter der F\u00fchrung von Pr\u00e4sident Trump st\u00e4rken diese Investitionen die Lebensmittelversorgung, sichern l\u00e4ndliche Gemeinden und festigen die Landwirtschaft als Eckpfeiler der wirtschaftlichen Widerstandsf\u00e4higkeit.\u00bb<\/p>\n<p>Auf der Einkaufsliste des USDA findet sich auch ein unerwartetes Produkt: Schweizer K\u00e4se. So will der Agricultural Marketing Service des Ministeriums Schweizer K\u00e4se im Wert von zehn Millionen US-Dollar von amerikanischen Landwirt:innen kaufen. Dies entspricht rund 11% des Werts der Schweizer K\u00e4seexporte in die USA.<\/p>\n<p>Der in den USA hergestellte Schweizer K\u00e4se wird vom USDA gem\u00e4ss Abschnitt 32 des Agriculture Adjustment Act von 1935 gekauft. Das Gesetz sieht vor, dass 30% der Zolleinnahmen zur F\u00f6rderung des inl\u00e4ndischen Konsums von Agrarprodukten, besonders von \u00dcberschussprodukten, verwendet werden sollen.<\/p>\n<p>Im Jahr 2025 stieg die Zahl der Insolvenzen von landwirtschaftlichen Betrieben in den USA um 46% im Vergleich zum Vorjahr. Grund daf\u00fcr sind wiederum die Z\u00f6lle der Trump-Regierung, welche die Kosten von landwirtschaftlichen Betriebsmitteln wie D\u00fcnger in die H\u00f6he treiben.<\/p>\n<p>Seit Einf\u00fchrung der Z\u00f6lle sind die D\u00fcngemittelpreise um bis zu 100 US-Dollar pro Tonne gestiegen. Mit dem Krieg gegen den Iran d\u00fcrften diese noch weiter steigen.<\/p>\n<p>Generischer Name in den USA<\/p>\n<p>Jeder in den USA hergestellte K\u00e4se darf als Schweizer K\u00e4se bezeichnet werden, sofern er die entsprechenden <a href=\"https:\/\/www.ams.usda.gov\/grades-standards\/swiss-cheese-emmentaler-cheese-grades-and-standards\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">USDA-StandardsExterner Link<\/a> erf\u00fcllt: Er sollte durch mikrobiologische Aktivit\u00e4t entstandene L\u00f6cher oder \u00abAugen\u00bb aufweisen, nicht mehr als 41% Feuchtigkeit und nicht weniger als 43% Milchfett enthalten, zudem sollte er mindestens 60 Tage lang gereift sein.<\/p>\n<p>In den USA hergestellter Schweizer K\u00e4se (auch als Emmentaler bekannt) wird in drei Qualit\u00e4tsklassen, A, B und C, eingeteilt. Er kostet in den USA zwischen 15 und 20 US-Dollar pro Kilo. Zum Vergleich: Aus der Schweiz importierter Gruy\u00e8re kostet 60 US-Dollar pro Kilo.<\/p>\n<p>Am meisten Schweizer K\u00e4se wird im Bundesstaat Ohio produziert: 146,2 Millionen Pfund, respektive 66,3 Millionen Kilogramm, waren es 2024. Das ist etwa das F\u00fcnffache der Menge an Emmentaler, der in der Schweiz j\u00e4hrlich hergestellt wird. Hinter Ohio folgt Wisconsin mit 15,4 Millionen Pfund.<\/p>\n<p>\u00abSchweizer K\u00e4se hat in Wisconsin, dank unserer grossen Bev\u00f6lkerung mit Schweizer Wurzeln, zweifellos eine treue Anh\u00e4ngerschaft\u00bb, schreibt Grace Atherton, Kommunikationsdirektorin der Wisconsin Cheese Makers Association, gegen\u00fcber Swissinfo per E-Mail. Der K\u00e4se sei auch ein wichtiger Bestandteil ihrer florierenden Spezialit\u00e4tenk\u00e4seindustrie, so Atherton.<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/410422468_highres.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Ein K\u00e4se mit L\u00f6chern\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>                Baby Swiss ist eine amerikanische Variante des Schweizer K\u00e4ses, die in Ohio von der Guggisberg Cheese Company entwickelt wurde, die der Schweizer Einwanderer Alfred Guggisberg 1950 gegr\u00fcndet hat.            <\/p>\n<p>            Keystone \/ AP        <\/p>\n<p>Trotz ihres Namens vertritt die Wisconsin Cheese Makers Association auch Hersteller von Schweizer K\u00e4se aus anderen US-Bundesstaaten. Atherton ist \u00fcberzeugt, dass der Entscheid des US-Landwirtschaftsministeriums, Schweizer K\u00e4se im Wert von zehn Millionen US-Dollar zu beschaffen, der gesamten amerikanischen Milchwirtschaft zugutekommen wird.<\/p>\n<p>\u00abF\u00fcr unsere Mitglieder in Bundesstaaten wie Ohio mit bedeutender Schweizer K\u00e4seproduktion ist diese Nachricht besonders willkommen\u00bb, schreibt sie. \u00abWir glauben, dass eine steigende Flut alle Boote hebt und dass mehr gekaufte Milchprodukte eine st\u00e4rkere, widerstandsf\u00e4higere Milchwirtschaft f\u00fcr alle bedeuten.\u00bb<\/p>\n<p>Rechtliche und politische R\u00fcckschl\u00e4ge<\/p>\n<p>Die Entkopplung von Schweizer K\u00e4se und der Schweiz l\u00e4sst sich auf zwei bedeutende juristische R\u00fcckschl\u00e4ge zur\u00fcckf\u00fchren, die seine Stellung im Ausland geschw\u00e4cht haben.<\/p>\n<p>So hatten K\u00e4sehersteller:innen rund um das historische St\u00e4dtchen Gruy\u00e8res in der Westschweiz versucht, den Begriff \u00abGruy\u00e8re\u00bb in den USA als zertifizierte Marke eintragen zu lassen. Nachdem ihr Antrag auf Markenschutz abgelehnt worden war, reichten sie im Bundesstaat Virginia Klage ein, verloren jedoch Anfang 2022 in erster Instanz.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 2023 best\u00e4tigte das US-Berufungsgericht f\u00fcr den vierten Bezirk in Virginia das Urteil. Die Begr\u00fcndung: Die USA verf\u00fcgten nicht \u00fcber denselben Schutz f\u00fcr die Bezeichnungen von Lebensmitteln wie Europa.<\/p>\n<p>\u00abK\u00e4se \u2013 unabh\u00e4ngig von seinem Herstellungsort \u2013 wird in Amerika seit Jahrzehnten als Gruy\u00e8re gekennzeichnet und verkauft\u00bb, erkl\u00e4rte das Gericht. Dies betreffe K\u00e4se, der in Wisconsin, aber auch etwa in den Niederlanden, Deutschland oder \u00d6sterreich hergestellt werde.<\/p>\n<p>Einige Monate sp\u00e4ter wurde die Marke \u00abSchweizer K\u00e4se\u00bb noch weiter geschw\u00e4cht. Dieses Mal durch einen Entscheid aus der Europ\u00e4ischen Union auf einen Antrag von Emmentaler Switzerland: Demnach, so entschied das Gericht der EU (EuG) im Mai 2023, w\u00fcrden Konsumentinnen und Konsumenten in der EU \u00abEmmentaler\u00bb als eine K\u00e4sesorte und nicht als Hinweis auf die geografische Herkunft wahrnehmen.<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Philippe_Bardet_teaser.jpg\" width=\"1269\" height=\"846\" alt=\"Ein Mann\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Agrarwirtschaft\n        <\/p>\n<p>        Schweizer K\u00e4seexporte: \u00abDas Hauptproblem mit den USA ist heute die Unsicherheit\u00bb    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        03. Juni 2025                    <\/p>\n<p>                Geplante Zollerh\u00f6hungen lassen US-Importeure von Schweizer K\u00e4se abwarten, sagt Philippe Bardet, Direktor der Sortenorganisation Gruy\u00e8re AOP.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/agrarwirtschaft\/schweizer-k%c3%a4seexporte-das-hauptproblem-mit-den-usa-ist-heute-die-unsicherheit\/89445833\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Schweizer K\u00e4seexporte: \u00abDas Hauptproblem mit den USA ist heute die Unsicherheit\u00bb<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Der endg\u00fcltige Schlag war die Ablehnung eines Antrags im Schweizer Parlament, den Schutz von Schweizer Lebensmitteln wie Gruy\u00e8re und Emmentaler in allen k\u00fcnftigen Handelsabkommen zu verankern.<\/p>\n<p>Wirtschaftsminister Guy Parmelin, selbst Landwirt, warnte, dass die Durchsetzung der Marke in Abkommen den Handlungsspielraum der Schweiz im Aussenhandel einschr\u00e4nken und sogar den Abschluss neuer Abkommen verhindern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Der Antrag wurde 2023 zwar im Nationalrat angenommen, 2024 jedoch im St\u00e4nderat abgelehnt. Stattdessen schlug die kleine Kammer einen abgeschw\u00e4chten Alternativantrag vor, der die Schweizer Regierung dazu ermutigen sollte, ihre derzeitigen Bem\u00fchungen zum Schutz von Schweizer Produkten im Rahmen der verf\u00fcgbaren finanziellen und personellen Ressourcen fortzusetzen.<\/p>\n<p>Auswirkungen auf die Schweizer K\u00e4seindustrie<\/p>\n<p>D\u00e9sir\u00e9e Stocker von \u00abSwitzerland Cheese Marketing\u00bb betont, dass sich der Begriff \u00abSwiss Cheese\u00bb in diesem Zusammenhang nicht auf K\u00e4se aus der Schweiz beziehe. \u00abDies hat historische Wurzeln und hat sich auf dem angels\u00e4chsischen Markt als etablierter Sammelbegriff durchgesetzt. Leider k\u00f6nnen wir daran nichts \u00e4ndern.\u00bb<\/p>\n<p>Das Fehlen rechtlicher und politischer R\u00fcckendeckung zur Durchsetzung gesch\u00fctzter geografischer Angaben f\u00fcr Schweizer K\u00e4se im Ausland hat Konsequenzen. Im Jahr 2024 stieg die Produktion von Schweizer K\u00e4se in den USA um 7% an und erreichte mit 360 Millionen Pfund einen neuen H\u00f6chststand.<\/p>\n<p>Die im August 2025 eingef\u00fchrten US-Z\u00f6lle haben die Lage aus Schweizer Sicht weiter versch\u00e4rft. In jenem Jahr gingen die Schweizer K\u00e4seexporte in die USA um etwa 20% zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Gleichzeitig sanken die US-K\u00e4seimporte insgesamt um 11% \u2013 ein Hinweis darauf, dass die Schweiz \u00fcberdurchschnittlich stark betroffen ist.<\/p>\n<p>Begrenzte M\u00f6glichkeiten<\/p>\n<p>Der geografische Schutz von Schweizer K\u00e4se ist in rund 60 L\u00e4ndern gew\u00e4hrleistet, welche die Genfer Akte des Lissabonner Abkommens der Weltorganisation f\u00fcr geistiges Eigentum (WIPO) unterzeichnet haben. Die USA sind kein Unterzeichnerstaat. Sie sind also nicht verpflichtet, die geografische Herkunftsbezeichnung von Produkten zu respektieren.<\/p>\n<p>Der Bundesrat \u00e4usserte sich zu der Frage, wie er mit der heiklen Frage des Schutzes der Identit\u00e4t von Schweizer K\u00e4se im Fall eines Handelsabkommens mit den USA umgehen w\u00fcrde, vage.<\/p>\n<p>Auf eine <a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20254658\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">im Dezember 2025 eingereichte parlamentarische AnfrageExterner Link<\/a> versprach er lediglich, das Anliegen anzusprechen, falls das Thema in den Verhandlungen zur Sprache k\u00e4me.<\/p>\n<p>Derzeit liegt der Schwerpunkt eher auf der F\u00f6rderung der Marke \u00abSwiss Made\u00bb als auf deren Schutz durch rechtliche oder politische Massnahmen. So erkl\u00e4rte das Bundesamt f\u00fcr Landwirtschaft (BLW) auf Anfrage von Swissinfo, es unterst\u00fctze die Schweizer K\u00e4seherstellenden so weit wie m\u00f6glich im Rahmen der gesetzlichen M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>\u00abAngesichts dieser schwierigen Situation stellte das BLW im vergangenen Jahr rund 800\u2019000 Schweizer Franken an zus\u00e4tzlicher finanzieller Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Vermarktung und den Export von K\u00e4se bereit, um die negativen Auswirkungen der US-Z\u00f6lle und Wechselkursschwankungen abzumildern\u00bb, heisst es.<\/p>\n<p>Editiert von Virginie Mangin\/gw, \u00dcbertragung aus dem Englischen: Meret Michel\/raf<\/p>\n<p>Relevant und aktuell: Die SWIplus App bringt Ihnen die wichtigsten Informationen und Nachrichten aus der Schweiz. <a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/in-eigener-sache\/auslandschweizer-app\/45070394?utm_campaign=Swiss-Abroad&amp;utm_source=swi&amp;utm_medium=GER&amp;utm_id=Traffic&amp;utm_product=SWIplus&amp;utm_term=o\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jetzt herunterladen<\/a>!<\/p>\n<p>        Artikel in dieser Story    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die US-Bundesstaaten Ohio und Wisconsin sind die f\u00fchrenden Produzenten von Schweizer K\u00e4se in den USA. 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