{"id":86070,"date":"2026-04-16T23:28:19","date_gmt":"2026-04-16T23:28:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/86070\/"},"modified":"2026-04-16T23:28:19","modified_gmt":"2026-04-16T23:28:19","slug":"weltraumteleskop-untersucht-roentgenemission-des-sonnensystems","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/86070\/","title":{"rendered":"Weltraumteleskop untersucht R\u00f6ntgenemission des Sonnensystems"},"content":{"rendered":"<p class=\"h3 subtitle serif\">R\u00f6ntgenteleskop eRosita zeigt erstmals, wie unser Sonnensystem das Erscheinungsbild des R\u00f6ntgenhimmels ver\u00e4ndert<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" alt=\"Detaillierte R\u00f6ntgenaufnahme des Himmels, die verschiedene kosmische Ph\u00e4nomene mit leuchtenden Farben und hellen Flecken veranschaulicht.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/original-1776350983.jpg\" class=\"img-responsive\" title=\"Rekonstruktion, wie der diffuse R\u00f6ntgenhimmel f\u00fcr eRosita von Mai bis Oktober 2021 ausgesehen haben sollte. Zu jedem Zeitpunkt beobachtete eRosita allerdings nur ein Gebiet von einem Grad Durchmesser auf seinem Scan-Kreis, der mit einer hellblauen Linie markiert ist. Jeder 360-Grad-Scan dauerte 4 Stunden und wurde ann\u00e4hernd senkrecht zur Richtung der Sonne durchgef\u00fchrt; sie befindet sich in dem \u00fcberbelichteten Gebiet.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1776382094_560_original-1776350983.jpg\" class=\"visible-print-block mb-1 banner\" alt=\"Detaillierte R\u00f6ntgenaufnahme des Himmels, die verschiedene kosmische Ph\u00e4nomene mit leuchtenden Farben und hellen Flecken veranschaulicht.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Rekonstruktion, wie der diffuse R\u00f6ntgenhimmel f\u00fcr eRosita von Mai bis Oktober 2021 ausgesehen haben sollte. Zu jedem Zeitpunkt beobachtete eRosita allerdings nur ein Gebiet von einem Grad Durchmesser auf seinem Scan-Kreis, der mit einer hellblauen Linie markiert ist. Jeder 360-Grad-Scan dauerte 4 Stunden und wurde ann\u00e4hernd senkrecht zur Richtung der Sonne durchgef\u00fchrt; sie befindet sich in dem \u00fcberbelichteten Gebiet.<\/p>\n<p class=\"copyright hidden-print\" id=\"copyright_26374426\">\n          \u00a9 K. Dennerl, J. Sanders, H. Brunner &amp; the eSASS team (MPE); E. Churazov, M. Gilfanov (IKI)\n        <\/p>\n<p>\n          Rekonstruktion, wie der diffuse R\u00f6ntgenhimmel f\u00fcr eRosita von Mai bis Oktober 2021 ausgesehen haben sollte. Zu jedem Zeitpunkt beobachtete eRosita allerdings nur ein Gebiet von einem Grad Durchmesser auf seinem Scan-Kreis, der mit einer hellblauen Linie markiert ist. Jeder 360-Grad-Scan dauerte 4 Stunden und wurde ann\u00e4hernd senkrecht zur Richtung der Sonne durchgef\u00fchrt; sie befindet sich in dem \u00fcberbelichteten Gebiet.\n        <\/p>\n<p>\n          \u00a9 K. Dennerl, J. Sanders, H. Brunner &amp; the eSASS team (MPE); E. Churazov, M. Gilfanov (IKI)\n        <\/p>\n<p>Auf den Punkt gebrachtWissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts f\u00fcr Extraterrestrische Physik haben die R\u00f6ntgenstrahlung, die in unserem Sonnensystem entsteht, von der diffusen kosmischen R\u00f6ntgenstrahlung getrennt, und zwar mithilfe von Daten des Weltraumteleskops SRG\/eRosita.Die Beobachtungen wurden zwischen 2019 und 2021 aus einer Entfernung von etwa 1,5 Millionen Kilometern von der Erde durchgef\u00fchrt.Vier vollst\u00e4ndige Himmelsdurchmusterungen, die das Minimum der Sonnenaktivit\u00e4t und den nachfolgenden Anstieg erfassten, erm\u00f6glichten den bislang klarsten Blick auf den weichen (Energie &lt; 1 keV) R\u00f6ntgenhimmel sowie die Nutzung der bisher als St\u00f6rung angesehenen Vordergrundstrahlung zur Untersuchung der Heliosph\u00e4re.<\/p>\n<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut f\u00fcr Extraterrestrische Physik ist es gelungen, mithilfe des Weltraumteleskops SRG\/eRosita die R\u00f6ntgenstrahlung aus unserem Sonnensystem von \u00e4hnlicher Strahlung, die aus dem fernen Weltraum zu uns gelangt, zu trennen. Dies wurde durch vier Himmelskarten erm\u00f6glicht, die zwischen 2019 und 2021 in etwa 1,5 Millionen Kilometer Entfernung (etwa dem Vierfachen des Mondabstands) von der Erde entfernt erstellt wurden.<\/p>\n<p>Dieser Erfolg liefert den bislang klarsten Blick auf den \u201eweichen\u201c R\u00f6ntgenhimmel, also Strahlung bei niedrigen R\u00f6ntgenenergien unter einem Kiloelektronenvolt. Bisher galt diese Strahlung aus unserer eigenen kosmischen Heimat als St\u00f6rstrahlung f\u00fcr Messungen jenes R\u00f6ntgenlichts aus dem Universum, denn beide lie\u00dfen sich nicht gut voneinander trennen. Zudem hilft die weiche R\u00f6ntgenstrahlung dabei, zu messen, wie der Sonnenwind in Abh\u00e4ngigkeit von der Sonnenaktivit\u00e4t zusammengesetzt ist und wie sich interstellares Gas im Sonnensystem verteilt.<\/p>\n<p>Die R\u00f6ntgenstrahlung entsteht, wenn hochionisierte Sonnenwind-Teilchen wie Kohlenstoff und Sauerstoff Elektronen von neutralen Atomen einfangen. Da Atome in der oberen Erdatmosph\u00e4re (der sogenannten Geokorona) und im gesamten Sonnensystem (der Heliosph\u00e4re) vorhanden sind, f\u00fchrt das zu einer allgegenw\u00e4rtigen Vordergrundstrahlung. Sie st\u00f6rt Astronominnen und Astronomen praktisch bei jedem Blick auf die diffuse R\u00f6ntgenstrahlung aus dem Universum \u2013 von der hunderte Lichtjahre gro\u00dfen lokalen hei\u00dfen Blase um das Sonnensystem und dem Milchstra\u00dfenhalo bis zu den Au\u00dfenbereichen entfernter Galaxienhaufen. Wird die Intensit\u00e4t des R\u00f6ntgenlichts falsch eingesch\u00e4tzt, verf\u00e4lscht das abgeleitete Messgr\u00f6\u00dfen wie die Temperatur- und Dichteverteilung in Galaxienhaufen und damit kosmologische Modelle.\u00a0<\/p>\n<p>Als w\u00fcrde man das Sonnensystem im R\u00f6ntgenlicht atmen sehen<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" alt=\"Visualisierung der Geokorona der Erde in Ly-\u03b1, die die Umlaufbahn von SRG\/eROSITA von 2019 bis 2020 mit Scanrichtung zeigt.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/original-1776178548.jpg\" class=\"img-responsive\" title=\"Die Bahn von SRG\/eROSITA im Erde-Mond System: eROSITA scannt den Himmel weit entfernt von der Erde und ann\u00e4hernd senkrecht zur Erdrichtung, und ist damit das erste R\u00f6ntgenteleskop, das geokoronale Emission vermeidet.\u00a0\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1776382097_424_original-1776178548.jpg\" class=\"visible-print-block mb-1 banner\" alt=\"Visualisierung der Geokorona der Erde in Ly-\u03b1, die die Umlaufbahn von SRG\/eROSITA von 2019 bis 2020 mit Scanrichtung zeigt.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Die Bahn von SRG\/eROSITA im Erde-Mond System: eROSITA scannt den Himmel weit entfernt von der Erde und ann\u00e4hernd senkrecht zur Erdrichtung, und ist damit das erste R\u00f6ntgenteleskop, das geokoronale Emission vermeidet. \u00a0<\/p>\n<p>\n          Die Bahn von SRG\/eROSITA im Erde-Mond System: eROSITA scannt den Himmel weit entfernt von der Erde und ann\u00e4hernd senkrecht zur Erdrichtung, und ist damit das erste R\u00f6ntgenteleskop, das geokoronale Emission vermeidet.<br \/>\u00a0\n        <\/p>\n<p>Es sind zwei Besonderheiten. Erstens sind sie aufgrund der einzigartigen Beobachtungsposition, fern von der Erde, frei von der R\u00f6ntgenstrahlung der Geokorona, die fr\u00fchere Beobachtungen beeintr\u00e4chtigte. Zweitens wurde der R\u00f6ntgenhimmel viermal vollst\u00e4ndig kartiert in einem Zeitraum von zwei Jahren, der das Minimum und den nachfolgenden Anstieg der Sonnenaktivit\u00e4t \u00fcberdeckte. Durch den Vergleich von Beobachtungen bei unterschiedlichen Sonnenaktivit\u00e4ten gelang es dem Team um Konrad Dennerl, die heliosph\u00e4rische weiche R\u00f6ntgen-Komponente zu isolieren und den weichen R\u00f6ntgenhimmel so zu rekonstruieren, wie er bei Beobachtung von au\u00dferhalb des Sonnensystems erscheinen w\u00fcrde. Der mit eRosita erzielte Fortschritt geht jedoch \u00fcber eine reine Datenbereinigung hinaus: die nun isolierte Strahlung unseres eigenen Sonnensystems dient selbst als wertvolles Signal.<\/p>\n<p>Die Daten zeigen eine klare Entwicklung der heliosph\u00e4rischen R\u00f6ntgenemission \u00fcber den Sonnenzyklus. W\u00e4hrend des Sonnenminimums ist die Emission schwach und auf niedrige heliosph\u00e4rische Breiten beschr\u00e4nkt. Mit zunehmender Sonnenaktivit\u00e4t wird sie intensiver und dehnt sich auf h\u00f6here Breiten aus. Dies best\u00e4tigt Vorhersagen aus Sonnenwindmessungen. Demnach sollte man zun\u00e4chst eine Region reduzierter R\u00f6ntgenemission bei hohen Breiten vorfinden, die sich dann allm\u00e4hlich schlie\u00dft, \u201egerade so, als w\u00fcrde man das Sonnensystem im R\u00f6ntgenlicht atmen sehen&#187;, erkl\u00e4rt Gabriele Ponti, dem erstmals aufgefallen war, dass in einem bestimmten Himmelsareal die diffuse Emission zeitliche Schwankungen zeigte.<\/p>\n<p>Eine ortsfeste R\u00f6ntgenquelle nahe der Erdbahn<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mpg.de\/8190210\/original-1775726083.jpg?t=ZXlKM2FXUjBhQ0k2TXpReExDSm1hV3hsWDJWNGRHVnVjMmx2YmlJNkltcHdaeUlzSW05aWFsOXBaQ0k2T0RFNU1ESXhNSDA9LS1lYmEyMWYwMjg1YTU4ODkzODEwNzQ2ZTYxNGFmNDdjOTMyMTA2NTI5\" title=\"Rekonstruktion der SWCX-Emission in der Ekliptikebene, von Mai bis Oktober 2021. Ein hellblauer Kreis markiert die Erdbahn, die auf dieser Skala von der Bahn von SRG\/eROSITA kaum zu unterscheiden ist, und hellblaue Linien geben die Beobachtungsrichtungen von eROSITA an. Der Pfeil zeigt die Richtung der Sonnenbewegung relativ zum interstellaren Medium.\u00a0\" loading=\"lazy\" alt=\"Visualisierung der R\u00f6ntgenstrahlung im Sonnensystem, dargestellt mit sonnenzentrierten Entfernungen und einer farbcodierten Intensit\u00e4tsskala.\"\/>Weitere Untersuchen ergaben Hinweise auf eine R\u00f6ntgenquelle nahe der Erdbahn, die nicht die Sonne umkreist \u2013 scheinbar im Widerspruch zur Himmelsmechanik. Die Erkl\u00e4rung liegt in der Bewegung unseres Sonnensystems um das Milchstra\u00dfenzentrum. Dabei wird es von Gas, das Heliumatome enth\u00e4lt, durchstr\u00f6mt. Die Gravitation der Sonne verbiegt deren Flugbahnen und erzeugt auf der str\u00f6mungsabgewandten Seite einen konzentrierten Strom \u2013 den Helium-Fokussierungskegel. Dieser wurde bereits seit den 1970er-Jahren vorhergesagt und durch Messungen interstellaren Heliums und UV-Beobachtungen best\u00e4tigt, doch R\u00f6ntgennachweise blieben bislang unklar. Mit eRosita gelang nun die Kartierung des Helium-Fokussierungskegels ohne vorherige Annahmen \u00fcber seine Lage, allein durch Analyse der aus verschiedenen Positionen beobachteten R\u00f6ntgenstrahlung.<\/p>\n<p>Forschende erstellten aus Sonnenwindmessungen und Daten, die die Verteilung interstellarer Materie im Sonnensystem zeigen, ein dreidimensionales, zeitlich aufgel\u00f6stes Modell der R\u00f6ntgenstrahlung des Sonnensystems. Es erm\u00f6glichte eine Bestimmung der zu erwartenden R\u00f6ntgenstrahlung aus der eRosita-Perspektive und konnte somit direkt \u00fcberpr\u00fcft werden; der Vergleich ergab eine insgesamt gute \u00dcbereinstimmung. Das Modell zeigt, dass die Emission zu jedem Zeitpunkt haupts\u00e4chlich in spiralf\u00f6rmigen Strukturen innerhalb der Marsumlaufbahn entsteht, die sich als Folge unterschiedlicher Sonnenwindgeschwindigkeiten ausbilden. Wir sehen sie am R\u00f6ntgenhimmel als Aufhellungen, die je nach Blickrichtung zeitliche Signaturen von Stunden bis Tagen aufweisen. Erst bei Mittelung \u00fcber mehrere Tage wird der Helium-Fokussierungskegel deutlich sichtbar.<\/p>\n<p>Ein Paradigmenwechsel in der R\u00f6ntgenastronomie<\/p>\n<p>Die Ergebnisse markieren einen Wandel der Perspektive, indem sie ein bisher st\u00f6rendes \u00c4rgernis in ein wertvolles diagnostisches Werkzeug umdefinieren. \u201eWenn man verfolgen kann, wie der Sonnenwind das Erscheinungsbild des R\u00f6ntgenhimmels zeitlich ver\u00e4ndert, erm\u00f6glicht uns das nicht nur eine Bereinigung von Beobachtungen des fernen Universums, sondern liefert uns auch bisher nicht m\u00f6gliche Einblicke in die Sonnenphysik und die Dynamik der Heliosph\u00e4re&#187;, bemerkt Konrad Dennerl, einer der Entdecker der R\u00f6ntgenemission von Kometen im Jahr 1996, die zu einer Erkl\u00e4rung der heliosph\u00e4rischen R\u00f6ntgenstrahlung f\u00fchrte. \u201eDas Verst\u00e4ndnis der R\u00f6ntgenemission unseres Sonnensystems ist der Schl\u00fcssel zur korrekten Interpretation des diffusen R\u00f6ntgenhimmels.&#187;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"R\u00f6ntgenteleskop eRosita zeigt erstmals, wie unser Sonnensystem das Erscheinungsbild des R\u00f6ntgenhimmels ver\u00e4ndert Rekonstruktion, wie der diffuse R\u00f6ntgenhimmel f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":86071,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[3737,46,23917,23913,23915,16992,23914,45,60,59,7024,23916,23918,44,64,61,63,62],"class_list":{"0":"post-86070","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-astrophysik","9":"tag-ch","10":"tag-diffuser-roentgenhimmel","11":"tag-erosita","12":"tag-heliophysik","13":"tag-roentgenastronomie","14":"tag-roentgenemission","15":"tag-schweiz","16":"tag-science","17":"tag-science-technology","18":"tag-sonnensystem","19":"tag-sonnenwind","20":"tag-swcx","21":"tag-switzerland","22":"tag-technik","23":"tag-technology","24":"tag-wissenschaft","25":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116416977281573684","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86070","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=86070"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86070\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/86071"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=86070"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=86070"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=86070"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}