{"id":93634,"date":"2026-04-22T13:41:16","date_gmt":"2026-04-22T13:41:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/93634\/"},"modified":"2026-04-22T13:41:16","modified_gmt":"2026-04-22T13:41:16","slug":"ikk-classic-erweitert-neurologische-versorgung-um-ki-gestuetzte-therapie-app-myreha","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/93634\/","title":{"rendered":"IKK classic erweitert neurologische Versorgung um KI-gest\u00fctzte Therapie-App myReha"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"93\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IKK_classic_Logo.jpg\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" decoding=\"async\"  \/><\/p>\n<p class=\"postDate\">22.04.2026 12:57<\/p>\n<p class=\"postExcerpt\">Die IKK classic erweitert ihr Versorgungsangebot f\u00fcr Menschen mit neurologischen Erkrankungen um die digitale Therapie-App myReha. Versicherte mit entsprechender Diagnose k\u00f6nnen die Anwendung ab sofort f\u00fcr sechs Monate ohne zus\u00e4tzliche Kosten nutzen. Ziel ist es, Therapieprozesse \u00fcber einzelne Behandlungstermine hinaus zu unterst\u00fctzen und die Selbstst\u00e4ndigkeit der Betroffenen im Alltag zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, Parkinson oder Sch\u00e4del-Hirn-Traumata erfordern h\u00e4ufig eine langfristige und intensive Therapie. Digitale Anwendungen k\u00f6nnen helfen, Trainingsphasen zwischen Behandlungen zu \u00fcberbr\u00fccken und Therapieerfolge nachhaltig zu stabilisieren. Genau hier setzt myReha mit individuell angepassten Trainingsprogrammen f\u00fcr Sprache, Ged\u00e4chtnis und alltagsrelevante F\u00e4higkeiten an.<\/p>\n<p>Ganzheitliche Versorgung \u00fcber den gesamten Rehabilitationsprozess<\/p>\n<p>Die speziell f\u00fcr neurologische Erkrankungen entwickelte myReha-App stellt Betroffenen individuelle Therapiepl\u00e4ne zur Verf\u00fcgung, die sich am jeweiligen St\u00f6rungsbild und konkreten Therapiebedarf orientieren. Das zertifizierte Medizinprodukt kann eigenst\u00e4ndig in h\u00e4uslicher Umgebung genutzt und in bestehende Versorgungsangebote der IKK classic eingebunden werden. Dadurch wird die Therapie kontinuierlich fortgef\u00fchrt und der Transfer in den Alltag gezielt unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>\u201eMit myReha erweitern wir unsere neurologische Versorgung um eine digitale Therapieoption, die Versicherte auch zwischen Behandlungsterminen kontinuierlich begleitet. So k\u00f6nnen wir Menschen mit neurologischen Erkrankungen noch gezielter auf ihrem Weg zur\u00fcck in einen selbstbestimmten Alltag unterst\u00fctzen\u201c, sagt Kerstin Helmlinger, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Versorgung der IKK classic.<\/p>\n<p>myReha wurde vom Unternehmen nyra health speziell f\u00fcr neurologische Erkrankungen in unterschiedlichen Versorgungssituationen entwickelt. Sie kombiniert evidenzbasierte \u00dcbungen aus Sprachtherapie, kognitivem Training sowie ergotherapeutischen und neuropsychologischen Ans\u00e4tzen in einer digitalen Anwendung. Mehr als 50 Trainingskategorien mit \u00fcber 65.000 interaktiven Aufgaben erm\u00f6glichen ein strukturiertes und individuell angepasstes Training.<\/p>\n<p>Mithilfe eigens entwickelter KI-Algorithmen erstellt MyReha personalisierte Therapiepl\u00e4ne, die sich automatisch an den individuellen Therapieverlauf anpassen. Erg\u00e4nzend analysiert eine digitale Sprachanalyse Aussprache und Sprachmuster in Echtzeit und gibt direktes Feedback. Als zertifiziertes Medizinprodukt erf\u00fcllt myReha hohe qualitative Anforderungen. Die Wirksamkeit der Anwendung wurde in klinischen Studien belegt.<\/p>\n<p>Einfacher Zugang zur myReha-App f\u00fcr Versicherte<\/p>\n<p>IKK classic-Versicherte mit neurologischer Diagnose erhalten einen direkten Zugang zur myReha-App und k\u00f6nnen nach der Registrierung unmittelbar mit ihrem individuellen Trainingsprogramm starten. Die Anwendung ist auf Tablets und Smartphones verf\u00fcgbar und l\u00e4sst sich flexibel in den Alltag integrieren.<\/p>\n<p>\u201eTherapieangebote sind besonders dann wirksam, wenn sie nahtlos in bestehende Versorgungsstrukturen eingebunden werden\u201c, sagt Dr. Philipp Sch\u00f6llauf, Arzt und Mitgr\u00fcnder von nyra health. \u201eWir freuen uns sehr, das bestehende Versorgungsangebot der IKK classic um myReha zu erweitern und den Gesundheitslotsen eine effektive L\u00f6sung an die Hand zu geben, mit der sie Menschen mit neurologischen Erkrankungen noch strukturierter und kontinuierlicher versorgen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Weitere Informationen zur myReha-App unter<br \/><a href=\"https:\/\/www.ikk-classic.de\/pk\/sp\/apps\/myreha-app\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">https:\/\/www.ikk-classic.de\/pk\/sp\/apps\/myreha-app<\/a> und unter <a href=\"https:\/\/www.nyra.health\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">https:\/\/www.nyra.health<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"22.04.2026 12:57 Die IKK classic erweitert ihr Versorgungsangebot f\u00fcr Menschen mit neurologischen Erkrankungen um die digitale Therapie-App myReha.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":93635,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[46,777,67,66,7133,45,44],"class_list":{"0":"post-93634","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-ch","9":"tag-digitalisierung","10":"tag-gesundheit","11":"tag-health","12":"tag-indikationen","13":"tag-schweiz","14":"tag-switzerland"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116448642816771624","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93634","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93634"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93634\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/93635"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93634"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=93634"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=93634"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}