{"id":94329,"date":"2026-04-22T23:22:10","date_gmt":"2026-04-22T23:22:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/94329\/"},"modified":"2026-04-22T23:22:10","modified_gmt":"2026-04-22T23:22:10","slug":"helen-frankenthaler-im-kunstmuseum-basel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/94329\/","title":{"rendered":"Helen Frankenthaler im Kunstmuseum Basel"},"content":{"rendered":"\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"greyscale round-corners\" data-interchange=\"[\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/small\/dam\/articles\/26-april\/cd52_a039079_2026-02-03_helen-frankenthaler.jpg\/jcr:content\/cd52_a039079_2026-02-03_helen-frankenthaler.jpg, small], [\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/medium\/dam\/articles\/26-april\/cd52_a039079_2026-02-03_helen-frankenthaler.jpg\/jcr:content\/cd52_a039079_2026-02-03_helen-frankenthaler.jpg, medium], [\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/large\/dam\/articles\/26-april\/cd52_a039079_2026-02-03_helen-frankenthaler.jpg\/jcr:content\/cd52_a039079_2026-02-03_helen-frankenthaler.jpg, large], [\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/xlarge\/dam\/articles\/26-april\/cd52_a039079_2026-02-03_helen-frankenthaler.jpg\/jcr:content\/cd52_a039079_2026-02-03_helen-frankenthaler.jpg, xlarge]\" data-object-fit=\"cover\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/cd52_a039079_2026-02-03_helen-frankenthaler.jpg\" width=\"5000\" height=\"3420\" alt=\"\"\/> <\/p>\n<p>\n            Titel: Helen Frankenthaler in her studio on East 83rd Street, New York, 1974 Beschreibung: Im Hintergrund das Werk &#171;April Mood&#187; (1974).\n          <\/p>\n<p> Do. 23.04.2026<br \/>\n          Farbenflut auf Leinwand: Helen Frankenthaler im Kunstmuseum Basel <\/p>\n<p class=\"article-abstract\">Sie gilt als eine Grande Dame des amerikanischen abstrakten Expressionismus. Mit ihrer sogenannten Soak-Stain-Technik inspirierte Helen Frankenthaler Generationen von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern. Trotzdem ist ihr Werk in den Sammlungen vieler europ\u00e4ischer Museen bis heute kaum pr\u00e4sent. Eine L\u00fccke, die das Kunstmuseum Basel nun mit einer grossen Ausstellung schliessen will. von Mirco Kaempf <\/p>\n<p>              26.04.23 Helen Frankenthaler <\/p>\n<p class=\"description \">Das Kunstmuseum Basel zeigt die bisher gr\u00f6sste Malerei Ausstellung in Europa der abstrakt-expressionistischen K\u00fcnstlerin Helen Frankenthaler<\/p>\n<p>Willem de Kooning, Arshile Gorky, Jackson Pollock \u2013 und Helen Frankenthaler. Als junge K\u00fcnstlerin st\u00f6sst sie Anfang der 1950er-Jahre zur New Yorker Kunstszene, in der in kurzer Zeit vieles radikal neu gedacht wird. Nach ihrer Ausbildung am Progressive Women\u2019s College in Bennington (Vermont) zieht sie nach Manhattan und bezieht bereits mit 20 Jahren ein eigenes Atelier. Inspiriert von der Arbeitsweise Jackson Pollocks legt sie die Leinwand auf den Boden und l\u00e4sst stark verd\u00fcnnte Farbe \u00fcber die ungrundierte Fl\u00e4che fliessen \u2013 ein Verfahren, das die Malerei nachhaltig ver\u00e4ndern sollte.<\/p>\n<p>So entstehen ihre charakteristischen, zart verlaufenden Farbfelder. Wie bei einem Rorschach-Test k\u00f6nnen Betrachterinnen und Betrachter darin Landschaften, Figuren oder Fantasieszenerien erkennen. Die Ausstellung im Kunstmuseum Basel zeigt diese Entwicklung chronologisch: von fr\u00fchen, noch beinahe figurativen Farbformen \u00fcber die grossen, transparenten Farbfelder der 1960er-Jahre bis hin zum Wechsel von \u00d6l- zu Acrylfarben in den 1970er-Jahren.<\/p>\n<p>Frankenthaler malte so, wie man sich abstrakten Expressionismus aus dem Bilderbuch vorstellt: auf grossen Leinw\u00e4nden, mit kraftvoller Gestik und einer unverwechselbaren eigenen Handschrift. Selbstbewusst, unabh\u00e4ngig und stets experimentierend.<\/p>\n<p>Im Dezember 2011 verstarb die K\u00fcnstlerin 83-j\u00e4hrig. Die aktuelle Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Helen Frankenthaler Foundation. Auf die Frage, welche Charakterz\u00fcge der K\u00fcnstlerin sich in ihren Bildern widerspiegeln, betont deren Direktorin und Frankenthalers Stieftochter Lise Motherwell vor allem ihre Verspieltheit und Offenheit im Umgang mit Material und Regeln:<\/p>\n<p>&#171;I see a lot of playfulness, which really reflects who she was. Helen was a serious painter, but she also had a great sense of humor and loved jokes and wordplay.<\/p>\n<p>If you look closely at her paintings, you\u2019ll find unexpected marks\u2014like a barefoot print where she walked across the canvas, or even a dog\u2019s paw print in one work. There are also doodles that turn out to be plants, animals, or cartoon-like figures. She embraced accidents instead of correcting them. Rather than painting over something, she would explore what could happen if she worked with it. The colors in her paintings also have a very uplifting, playful quality.&#187;<\/p>\n<p>           <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"round-corners original\" data-interchange=\"[\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/small\/dam\/articles\/26-april\/ew11_0099905_2025-08-27.tif.jpg\/jcr:content\/ew11_0099905_2025-08-27.tif.jpg, small], [\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/medium\/dam\/articles\/26-april\/ew11_0099905_2025-08-27.tif.jpg\/jcr:content\/ew11_0099905_2025-08-27.tif.jpg, medium], [\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/large\/dam\/articles\/26-april\/ew11_0099905_2025-08-27.tif.jpg\/jcr:content\/ew11_0099905_2025-08-27.tif.jpg, large], [\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/xlarge\/dam\/articles\/26-april\/ew11_0099905_2025-08-27.tif.jpg\/jcr:content\/ew11_0099905_2025-08-27.tif.jpg, xlarge]\" data-object-fit=\"cover\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ew11_0099905_2025-08-27.tif.jpg\" width=\"3947\" height=\"3450\" alt=\"ein gem\u00e4lde \u00f6l auf leinwand\"\/><br \/>\n           Titel: Eden K\u00fcnstler:in &amp; Beteiligte: Helen Frankenthaler Entstehungszeit: 1956 Material \/ Technik: \u00d6l auf Leinwand Masse: 261.6 x 297.2 cm; Rahmenmass: 266.9 x 302.6 x 5.6 cm <\/p>\n<p>Frankenthaler arbeitete ohne starre Hierarchien im Atelier: Sie malte auf dem Boden, bearbeitete die Leinwand von allen Seiten und traf oft radikale Entscheidungen \u2013 etwa mit Filzstift direkt auf der Leinwand zu arbeiten oder die Farbe frei flie\u00dfen zu lassen. Schon in den 1960er-Jahren wurde sie damit zu einem Star der Kunstszene \u2013 allerdings h\u00e4ufig noch mit der Bezeichnung \u201ewoman painter\u201c statt einfach \u201epainter\u201c.<\/p>\n<p>Politisch verstand sich Frankenthaler selbst nicht. Ihre Malerei folgt keinem klaren Narrativ. Statt aktuelle politische Ereignisse abzubilden, setzte sie sich intensiv mit der Geschichte der Malerei auseinander. Das Kunstmuseum Basel macht diese Bez\u00fcge sichtbar und stellt ihre Arbeiten in Dialog mit historischen Vorbildern \u2013 etwa mit Tizian oder Manet aus der eigenen Sammlung. So wird auch deutlich, wie sehr Frankenthaler in einer Tradition steht, die lange vor allem von m\u00e4nnlichen K\u00fcnstlern gepr\u00e4gt war.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kunstmuseumbasel.ch\/de\/ausstellungen\/2026\/helen-frankenthaler\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die Ausstellung im Kunstmuseum Basel<\/a> ist die bislang gr\u00f6sste Pr\u00e4sentation von Helen Frankenthalers Malerei in Europa. Sie ist noch bis zum 23. August 2026 zu sehen.<\/p>\n<p>           <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"round-corners original\" data-interchange=\"[\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/small\/dam\/articles\/26-april\/ew11_0099839_2026-01-30.jpg\/jcr:content\/ew11_0099839_2026-01-30.jpg, small], [\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/medium\/dam\/articles\/26-april\/ew11_0099839_2026-01-30.jpg\/jcr:content\/ew11_0099839_2026-01-30.jpg, medium], [\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/large\/dam\/articles\/26-april\/ew11_0099839_2026-01-30.jpg\/jcr:content\/ew11_0099839_2026-01-30.jpg, large], [\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/xlarge\/dam\/articles\/26-april\/ew11_0099839_2026-01-30.jpg\/jcr:content\/ew11_0099839_2026-01-30.jpg, xlarge]\" data-object-fit=\"cover\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ew11_0099839_2026-01-30.jpg\" width=\"3594\" height=\"2109\" alt=\"acryl auf leinwand, malerei\"\/><br \/>\n           Titel: Salome K\u00fcnstler:in &amp; Beteiligte: Helen Frankenthaler Entstehungszeit: 1978 Material \/ Technik: Acryl auf Leinwand Masse: 239 x 409.8 cm <\/p>\n<p>Stellen wir uns Helen Frankenthaler Anfang der 1950er-Jahre in ihrem Atelier vor: Sie legt die Leinwand auf den Boden und arbeitet mit dem ganzen K\u00f6rper. Warum war dieser Moment so revolution\u00e4r f\u00fcr die Kunstgeschichte?<\/p>\n<p>Anita Haldemann (Kuratorin):<br \/>Sie hat das Verh\u00e4ltnis von Farbe und Leinwand grundlegend ver\u00e4ndert. Die Farbe liegt nicht mehr nur auf der Oberfl\u00e4che, sondern wird von der ungrundierten Leinwand aufgesogen. Dadurch entsteht eine neue Einheit von Farbe und Bildtr\u00e4ger \u2013 und auch eine neue Art, Malerei wahrzunehmen. Das hat viele neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Malerei er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Frankenthaler selbst war nicht besonders politisch. Trotzdem geh\u00f6rt ihre Generation zur Nachkriegszeit. Gibt es eine existenzielle Dimension in dieser Malerei?<\/p>\n<p>Anita Haldemann:<br \/>Ja. Viele K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler nach dem Zweiten Weltkrieg haben abstrakt gearbeitet, statt sich direkt mit historischen Ereignissen auseinanderzusetzen. Auch das ist eine Haltung: sich der Kultur zuzuwenden und neue Bilder zu schaffen. Gleichzeitig hat Frankenthaler immer wieder auf die Kunstgeschichte zur\u00fcckgeblickt und die Kontinuit\u00e4t der Malerei betont.<\/p>\n<p>In der Ausstellung im Kunstmuseum Basel werden solche Bez\u00fcge sichtbar, etwa zu \u00e4lteren Meistern.<\/p>\n<p>Anita Haldemann:<br \/>Genau. Obwohl sie sehr innovativ und abstrakt gearbeitet hat, hat sie sich von \u00e4lterer Kunst inspirieren lassen. F\u00fcr sie war das eine Art Sehschule: Sie hat von fr\u00fcheren Malern gelernt \u2013 etwa im Umgang mit Farbe und Schichten \u2013 und daraus etwas v\u00f6llig Eigenes entwickelt.<\/p>\n<p>Viele bekannte Vertreter des abstrakten Expressionismus waren M\u00e4nner mit einem stark selbstzerst\u00f6rerischen Image. War Frankenthaler anders?<\/p>\n<p>Anita Haldemann:<br \/>Nat\u00fcrlich hatte auch sie schwierige Momente im Atelier und Werke, die nicht gelungen sind. Aber sie wollte nicht, dass man diese K\u00e4mpfe in den Bildern sieht. Darin unterscheidet sie sich von manchen m\u00e4nnlichen Kollegen.<\/p>\n<p>Warum wurde sie in Europa lange weniger wahrgenommen?<\/p>\n<p>Anita Haldemann:<br \/>Die Kunstgeschichte hat lange nur einen Teil der Geschichte erz\u00e4hlt \u2013 vor allem die heroischen Erz\u00e4hlungen \u00fcber m\u00e4nnliche K\u00fcnstler. Erst in den letzten Jahren wird deutlicher, wie wichtig viele K\u00fcnstlerinnen waren. Frankenthaler ist in den USA schon lange in grossen Museumssammlungen vertreten.<\/p>\n<p>Sie selbst hat sich nie ausdr\u00fccklich als Feministin bezeichnet.<\/p>\n<p>Anita Haldemann:<br \/>Nein. Sie wollte vor allem als Malerin gesehen werden \u2013 als jemand, der starke Bilder schafft. Aber durch ihre Unabh\u00e4ngigkeit und ihren eigenen Weg ist sie f\u00fcr viele ein Vorbild geworden.<\/p>\n<p>           <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"round-corners original\" data-interchange=\"[\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/small\/dam\/articles\/26-april\/cd56_a039079_2025-12-01_Helen-Frankenthaler-1961.tif.jpg\/jcr:content\/cd56_a039079_2025-12-01_Helen%20Frankenthaler%201961.tif.jpg, small], [\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/medium\/dam\/articles\/26-april\/cd56_a039079_2025-12-01_Helen-Frankenthaler-1961.tif.jpg\/jcr:content\/cd56_a039079_2025-12-01_Helen%20Frankenthaler%201961.tif.jpg, medium], [\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/large\/dam\/articles\/26-april\/cd56_a039079_2025-12-01_Helen-Frankenthaler-1961.tif.jpg\/jcr:content\/cd56_a039079_2025-12-01_Helen%20Frankenthaler%201961.tif.jpg, large], [\/.imaging\/mte\/radiox-theme\/xlarge\/dam\/articles\/26-april\/cd56_a039079_2025-12-01_Helen-Frankenthaler-1961.tif.jpg\/jcr:content\/cd56_a039079_2025-12-01_Helen%20Frankenthaler%201961.tif.jpg, xlarge]\" data-object-fit=\"cover\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/cd56_a039079_2025-12-01_Helen Frankenthaler 1961.tif.jpg\" width=\"5000\" height=\"3337\" alt=\"die k\u00fcnstlerin im atelier mit mehreren leinw\u00e4nden\"\/><br \/>\n           Titel: Helen Frankenthaler in ihrem Atelier, East 83rd Street und Third Avenue, New York, 1961 <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Titel: Helen Frankenthaler in her studio on East 83rd Street, New York, 1974 Beschreibung: Im Hintergrund das Werk&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":94330,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[116,8285,85,723,45,8286],"class_list":{"0":"post-94329","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-basel","8":"tag-basel","9":"tag-jugendradio","10":"tag-music","11":"tag-radio","12":"tag-schweiz","13":"tag-sound"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116450926986190930","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94329","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=94329"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94329\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94330"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=94329"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=94329"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=94329"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}