{"id":98382,"date":"2026-04-25T23:27:18","date_gmt":"2026-04-25T23:27:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/98382\/"},"modified":"2026-04-25T23:27:18","modified_gmt":"2026-04-25T23:27:18","slug":"michael-der-faktencheck-zum-michael-jackson-biopic","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/98382\/","title":{"rendered":"\u201eMichael\u201c: Der Faktencheck zum Michael-Jackson-Biopic"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2bb1e79ddd05429db625f542775bfd01.gif\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\"\/>Das Team hinter <a href=\"https:\/\/www.rollingstone.de\/leaving-neverland-regisseur-dan-reed-michael-jackson-biopic-3137179\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">dem neuen Biopic \u201eMichael\u201c<\/a> hatte sich einiges vorgenommen, als es das Projekt vor einigen Jahren in Angriff nahm. Regisseur Antoine Fuqua, Drehbuchautor John Logan und die Produzenten Graham King, John Branca und John McClain wollten f\u00fcr Lionsgate jede Menge Geld einspielen, das Michael-Jackson-Estate durch eine ordentliche Portion Nostalgie f\u00fcr die Glanzjahre des S\u00e4ngers bei Laune halten, jeden Hinweis auf die erschreckenden Missbrauchsvorw\u00fcrfe, die ihn in seinen sp\u00e4teren Jahren verfolgten, wegwischen \u2013 und m\u00f6glicherweise den Grundstein f\u00fcr ein erweitertes Jackson-Family-Filmuniversum legen. <a href=\"https:\/\/www.rollingstone.com\/music\/music-features\/fact-checking-michael-jackson-biopic-movie-whats-real-1235552596\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">(Wie lange dauert es noch, bis wir \u201eControl: The Janet Jackson Story\u201c bekommen?)<\/a><\/p>\n<p>Was sie dabei offenbar nicht sonderlich besch\u00e4ftigt hat, ist die Treue zum historischen Geschehen. Aber das ist, ehrlich gesagt, auch nicht die Aufgabe eines Biopics. Wie wir bereits in Faktencheck-Artikeln zu Filmen \u00fcber Queen, Elton John, M\u00f6tley Cr\u00fce, Amy Winehouse, Bob Dylan und die Sex Pistols festgestellt haben: Wer etwas \u00fcber Musikgeschichte lernen will, greift zum Buch oder schaut eine Doku.<\/p>\n<p>Der Bruce-Springsteen-Film \u201eDeliver Me From Nowhere\u201c ist eine seltene Ausnahme \u2013 doch dort war historische Genauigkeit leichter zu erreichen, weil der Film sich auf kaum mehr als zw\u00f6lf Monate zwischen 1981 und 1982 beschr\u00e4nkt. \u201eMichael\u201c setzt 1966 ein und spult bis 1988 vor. Zu viel Zeit f\u00fcr blo\u00df 140 Minuten. Gro\u00dfe Ereignisse m\u00fcssen komplett \u00fcbersprungen, andere in Sekunden abgehandelt werden \u2013 und die Chronologie wird dabei ziemlich dehnbar.<\/p>\n<p>Erfunden und verzerrt<\/p>\n<p>Und ganz in der gro\u00dfen Tradition des Biopics wurden andere Dinge schlicht erfunden oder bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. (Wenn einer der Produzenten selbst als Figur im Film auftaucht \u2013 wie in \u201eMichael\u201c und im Brian-Wilson-Film \u201eLove and Mercy\u201c \u2013, kann man damit rechnen, dass er als makelloser Halbgott dargestellt wird.) Hier ist ein nicht abschlie\u00dfender Leitfaden zu den sachlichen Fehlern in \u201eMichael\u201c.<\/p>\n<p>Rebbie Jackson existiert<br \/>Als der Film 1966 beginnt, ist das \u00e4lteste Jackson-Geschwisterkind Rebbie 16 Jahre alt, besucht noch die Schule und lebt noch zu Hause. Am Esstisch taucht sie nicht auf, im Wohnzimmer w\u00e4hrend der Bandproben auch nicht \u2013 und sonst nirgendwo in dem engen Jackson-Haushalt. Vielleicht war sie in diesen Szenen immer gerade bei Freunden, aber es sieht stark danach aus, als w\u00e4re ihre Existenz in dieser Geschichtsversion einfach getilgt worden.<\/p>\n<p>An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube<\/p>\n<p>Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.<\/p>\n<p>\tSoziale Netzwerke aktivieren<\/p>\n<p>Randy Jackson auch<br \/>Randy Jackson, der j\u00fcngste der sechs Jackson-Br\u00fcder und das zweitj\u00fcngste Geschwisterkind insgesamt, war f\u00fcnf Jahre alt, als der Film beginnt. Ab 1971 trat er live mit den Jackson 5 auf, wurde im Wesentlichen zum sechsten Mitglied, \u00fcbernahm 1975 eine gr\u00f6\u00dfere Rolle, als die Gruppe Motown verlie\u00df und Jermaine ausstieg \u2013 und co-schrieb sogar \u201eShake Your Body (Down to the Ground)\u201c von 1979. Zumindest in der Realit\u00e4t. Im Film wurde er schlicht nie geboren.<\/p>\n<p>Wo bist du, Janet?<br \/>Als der Film in das Jahr 1968 springt, m\u00fcsste Michael eine kleine Schwester namens Janet haben. Sie ist das j\u00fcngste der neun Jackson-Kinder, zog 1970 mit der Familie nach Kalifornien, trat ab 1974 live mit ihnen auf, gab im Jahr darauf ihr TV-Deb\u00fct, spielte ab 1977 in \u201eGood Times\u201c mit und ver\u00f6ffentlichte 1982 ihr erstes Album. Doch im Universum von \u201eMichael\u201c ist La Toya die einzige Tochter \u2013 Janet wird mit keiner einzigen Silbe erw\u00e4hnt. \u201eIch w\u00fcnschte, alle w\u00e4ren im Film\u201c, sagte La Toya gegen\u00fcber \u201eVariety\u201c. \u201eSie wurde gefragt und hat freundlich abgelehnt, das muss man respektieren.\u201c (Randy Jackson managt Janet heute, und die beiden sind in ihrer Haltung zum Film vermutlich einer Meinung.)<\/p>\n<p>Gladys Knight war nicht dabei<\/p>\n<p>Die Jackson 5 er\u00f6ffneten im Juli 1968 nicht f\u00fcr Gladys Knight and the Pips<br \/>Wie der Film zeigt, traten die Jackson 5 am 12. Juli 1968 im Regal Theater in Chicago auf. Im Film spielten sie als Vorgruppe von Gladys Knight and the Pips. In Wirklichkeit er\u00f6ffneten sie f\u00fcr Bobby Taylor &amp; The Vancouvers. Schauspielerin Liv Symone liefert eine pr\u00e4chtige Gladys-Knight-Imitation bei \u201eI Heard It through the Grapevine\u201c, und die Jacksons sollten Knight in Zukunft noch oft begegnen \u2013 nur eben nicht an jenem Abend.<\/p>\n<p>An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube<\/p>\n<p>Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.<\/p>\n<p>\tSoziale Netzwerke aktivieren<\/p>\n<p>Suzanne de Passe war auch nicht im Regal Theater<br \/>W\u00e4hrend Colman Domingos Joe Jackson die Jackson 5 im Regal Theater beobachtet und nur auf den kleinsten Fehltritt wartet, um sp\u00e4ter eine Tracht Pr\u00fcgel zu rechtfertigen, tritt Motowns Suzanne de Passe (Laura Harrier) aus den Kulissen und reicht ihre Visitenkarte. In Wirklichkeit war es Headliner Bobby Taylor, der Motown auf die Gruppe aufmerksam machte und das Vorsingen arrangierte. Wohlgemerkt: De Passe spielte eine enorme Rolle beim Aufstieg der Gruppe \u2013 sie war nur nicht in jener Nacht im Regal. (Die Jackson 5 nahmen vor ihrem Vertrag bei Motown kurz auch f\u00fcr Steeltown Records auf. Der Film zeigt das nicht, widerspricht dem aber auch nicht explizit. Es ist eher eine Auslassung als eine Ungenauigkeit. W\u00fcrden wir uns auf alle Auslassungen in \u201eMichael\u201c konzentrieren, w\u00e4re dieser Artikel l\u00e4nger als \u201eKrieg und Frieden\u201c.)<\/p>\n<p>An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube<\/p>\n<p>Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.<\/p>\n<p>\tSoziale Netzwerke aktivieren<\/p>\n<p>\u201eOff the Wall\u201c war nicht Michaels Solodeb\u00fct<br \/>Als der Film ins Jahr 1977 springt, will Michael (jetzt gespielt von Jaafar Jackson statt dem jungen Juliano Valdi) unbedingt Soloplatten aufnehmen. Er traut sich nicht, seinen Vater direkt zu fragen, und \u00fcberredet zwei Plattenfirmenmanager, das f\u00fcr ihn zu \u00fcbernehmen. Joe willigt ein \u2013 solange die Sessions nachts stattfinden und Michaels Arbeit mit seinen Br\u00fcdern nicht beeintr\u00e4chtigen. \u201eEr kann in seiner Freizeit machen, was er will\u201c, sagt Joseph, \u201esolange er weiter mit seinen Br\u00fcdern zusammenarbeitet. Von neun bis f\u00fcnf geh\u00f6rt mir sein Hintern. Danach ist es seine Sache, ob er um Mitternacht ein Album aufnehmen will.\u201c Kein Wort \u00fcber Michaels Solodeb\u00fct \u201eGot To Be There\u201c von 1972, das kurz darauf folgende \u201eBen\u201c, \u201eMusic &amp; Me\u201c von 1973 oder \u201eForever Michael\u201c von 1975. \u201eOff the Wall\u201c war tats\u00e4chlich sein f\u00fcnftes Soloalbum \u2013 auch wenn es das erste f\u00fcr Epic war, nach der langen Zeit bei Motown.<\/p>\n<p>Randys Rolle verschwiegen<\/p>\n<p>Die Jacksons waren nach Jermaines Abgang kein Quartett<br \/>Nachdem \u201eOff the Wall\u201c einschl\u00e4gt und Michael zum echten Superstar wird, dr\u00e4ngt Joe Jackson die Br\u00fcder, auf Tour zu gehen und den Erfolg zu nutzen. Einer fragt, wie sie ohne Jermaine touren sollen. \u201eEuer Bruder hat seine Wahl getroffen, als wir Motown verlie\u00dfen und er blieb\u201c, sagt Joseph. \u201eDer Punkt ist: Wir m\u00fcssen Michaels Album ausschlachten.\u201c Das klingt, als h\u00e4tten sie seit Jermaines Abgang 1975 nicht mehr getourt und hielten es kaum f\u00fcr m\u00f6glich. Doch Randy f\u00fcllte die L\u00fccke, und zwischen 1976 und 1978 gaben sie als F\u00fcnfer jede Menge Konzerte. Die Destiny-Tour 1979 war keine Premiere \u2013 und sie startete, bevor \u201eOff the Wall\u201c \u00fcberhaupt erschienen war. Der Film stellt sie als erste Tour seit Jahren dar und zeigt sie als Quartett, weil Randy im Film schlicht nicht existiert.<\/p>\n<p>Bubbles kam erst sp\u00e4ter ins Bild<br \/>In einem der unfreiwillig komischsten Momente des Films \u00fcberrascht Michael seine Familie irgendwann um 1979 damit, einen per CGI animierten Baby-Schimpansen namens Bubbles zu adoptieren. Bubbles wurde aber erst 1983 geboren. (Dass er mit Michael Twister gespielt hat, bezweifeln wir ebenfalls \u2013 aber das lassen wir mal durchgehen.)<\/p>\n<p>Die Giraffe kam auch sp\u00e4ter<br \/>So abwegig es klingt: Michael Jackson hatte tats\u00e4chlich eine Baby-Giraffe auf dem Familiengrundst\u00fcck in Encino, Kalifornien, bevor er nach Neverland zog. Das sorgte f\u00fcr einigen Wirbel, weil er keine Genehmigung f\u00fcr die Haltung eines Exoten besa\u00df und das Tier in ein privates Tierheim abgeben musste. Das geschah aber erst 1986. Im Film ist die Giraffe gut sechs Jahre fr\u00fcher auf dem Grundst\u00fcck zu sehen.<\/p>\n<p>Branca als Retter<\/p>\n<p>Michael feuerte Joseph fr\u00fcher als dargestellt<br \/>Im Film findet Movie-Michael einen selbstlosen Retter, als er John Branca (Miles Teller) als seinen Anwalt engagiert. (Rein zuf\u00e4llig produziert Branca auch den Film.) Brancas erste Amtshandlung: Joseph per Fax als Michaels Manager zu entlassen. Das Dokument im Film ist auf 1981 datiert. In Wirklichkeit trennte sich Michael zwei Jahre fr\u00fcher von seinem Vater \u2013 kurz nachdem er 21 geworden war.<\/p>\n<p>Den Titelsong zu \u201eThriller\u201c hatte nicht Michael die Idee<br \/>\u201eMichael\u201c widmet der Entstehung von \u201eThriller\u201c viel Zeit, und Jackson heftet Songtitel St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck an die Wand, w\u00e4hrend das Album Form annimmt. Er besteht darauf, dass noch ein letzter Song fehlt. Die Inspiration f\u00fcr \u201eThriller\u201c kommt ihm zu Hause beim Anschauen alter Horrorfilme. Doch Michael Jackson hat \u201eThriller\u201c nicht geschrieben. Der Song ist ausschlie\u00dflich Rod Temperton zugeschrieben.<\/p>\n<p>\u201eIch lernte Michael kennen\u201c, erz\u00e4hlte Temperton 2012 dem Magazin \u201eM\u201c \u2013 und erw\u00e4hnte, dass er den Song urspr\u00fcnglich \u201eStarlight\u201c genannt hatte. \u201eEr liebt Filme, also kam mir die Idee, etwas wirklich Theatralisches zu schreiben \u2026 Das war so eindeutig eine gro\u00dfe Produktion, dass es der Titeltrack sein musste \u2013 aber es gab noch keine Lyrics, und \u201aStarlight\u2018 reichte einfach nicht. Es musste geheimnisvoll sein, passend zu Michaels sich wandelnder Persona. Jeden Abend ging ich ins Hotel zur\u00fcck und fing an, Titel zu schreiben. Eines Nachts kam mir \u201aMidnight Man\u2018. Quincy sagte, ich sei auf dem richtigen Weg, aber es stimmte noch nicht. Am n\u00e4chsten Morgen fiel es mir ein \u2013 aber es war ein wirklich bescheuertes Wort zum Singen: \u201aThriller\u2018. Es klang schrecklich! Doch wir brachten Michael dazu, es ein paarmal ins Mikrofon zu spucken, und es funktionierte.\u201c<\/p>\n<p>MTV-Chronologie falsch dargestellt<\/p>\n<p>Die MTV-Chronologie stimmt \u00fcberhaupt nicht<br \/>Sobald der Film die \u201eThriller\u201c-\u00c4ra erreicht, verliert man den \u00dcberblick \u00fcber die Zeitlinie. Irgendwann nach dem Dreh des \u201eThriller\u201c-Videos im Oktober 1983 besucht Michael den CBS-Records-Pr\u00e4sidenten Walter Yetnikoff (herrlich gespielt von Mike Myers) in seinem New Yorker B\u00fcro. Jackson dr\u00e4ngt ihn, MTV zu \u00fcberreden, seine Videos zu spielen. \u201eMTV spielt fast nie Black Artists\u201c, sagt Yetnikoff. \u201eIch wei\u00df nicht warum. Vielleicht wollen sie die wei\u00dfen Kinder in den Vororten nicht erschrecken.\u201c<\/p>\n<p>Es stimmt zwar, dass MTV anfangs \u00fcberwiegend wei\u00dfe K\u00fcnstler spielte und R&amp;B oder Soul kaum Platz einr\u00e4umte \u2013 aber das Ausma\u00df davon wurde im Laufe der Jahre ma\u00dflos \u00fcbertrieben. Selbst in den fr\u00fchesten Tagen liefen Eddie Grant, die Specials, Donna Summer, Musical Youth und andere Black Artists regelm\u00e4\u00dfig im Programm.<\/p>\n<p>Im Film ruft Yetnikoff MTV-CEO Bob Pittman an und br\u00fcllt ihn an. \u201eWenn ihr \u201aBillie Jean\u2018 nicht in den n\u00e4chsten zehn Minuten spielt, ziehe ich jeden CBS-K\u00fcnstler aus eurem Programm\u201c, sagt er. \u201eBruce Springsteen, Cheap Trick, Charlie Daniels, Billy Joel. Cyndi Lauper, Bob Dylan. Ihr k\u00f6nnt sie alle in einen Plastikbeutel stecken, den Beutel in Crisco tunken und euch dann in den Arsch schieben.\u201c<\/p>\n<p>Das ist eine Geschichte, die Yetnikoff gerne erz\u00e4hlte, und irgendeine Version davon hat sich vielleicht tats\u00e4chlich so zugetragen. Aber nicht zu diesem Zeitpunkt. MTV begann am 10. M\u00e4rz 1983 mit der Ausstrahlung von \u201eBillie Jean\u201c, am 31. M\u00e4rz folgte \u201eBeat It\u201c. Als das \u201eThriller\u201c-Video im Oktober gedreht wurde, war Michael l\u00e4ngst das Gesicht von MTV. Die mussten nicht mit dem Verlust ihrer Charlie-Daniels-Videos bedroht werden, um seine Sachen zu spielen \u2013 sie z\u00e4hlten die Sekunden, bis sie \u201eThriller\u201c erstmals zeigen und danach gef\u00fchlt 50.000-mal wiederholen konnten.<\/p>\n<p>Die Victory Tour mit allen Geschwistern<\/p>\n<p>Auf der Victory Tour standen alle sechs Jackson-Geschwister auf der B\u00fchne<br \/>Der letzte Akt von \u201eMichael\u201c dreht sich um Josephs verzweifelte Versuche, Michael nach dem Erfolg von \u201eThriller\u201c zu einer Tour mit seinen Br\u00fcdern zu \u00fcberreden. Wie der Film zeigt, war Don King als Promoter dabei und holte Pepsi als Sponsor an Bord. Auch Jermaine kehrte f\u00fcr die Tour zur\u00fcck. In Wirklichkeit waren aber alle sechs Geschwister dabei. Im Film sieht man nur f\u00fcnf, weil Randy in der Handlung schlicht nicht vorkommt. Der Film endet allerdings mit einem deutlichen Hinweis auf eine Fortsetzung. Die wird heikel, wenn sie in die Neunziger kommen \u2013 mit dem ersten Missbrauchsvorwurf 1993. Sollte das passieren, darf man eine deutlich l\u00e4ngere Liste an sachlichen Korrekturen erwarten als diese hier.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Team hinter dem neuen Biopic \u201eMichael\u201c hatte sich einiges vorgenommen, als es das Projekt vor einigen Jahren&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":98383,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[46,68,5584,85,86,45,44,69],"class_list":{"0":"post-98382","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-musik","8":"tag-ch","9":"tag-entertainment","10":"tag-michael-jackson","11":"tag-music","12":"tag-musik","13":"tag-schweiz","14":"tag-switzerland","15":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116467934098814691","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98382","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=98382"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98382\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98383"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=98382"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=98382"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=98382"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}