Die Worte klingen dramatisch: Die Situation sei nicht weniger als existenzbedrohend für Sportvereine und hindere Schüler daran, wegweisende Entscheidungen für ihr Leben zu treffen. So ordnen Politik und Schulleitung die Lage am Gymnasium Rheindahlen ein. Nach einem Unwetter mit Starkregen im September 2025 sind dort Unterrichtsräume und der Keller der Turnhalle gesperrt. Der Grund: Nach der Nässe hat sich Schimmel gebildet, es besteht Gesundheitsgefahr.

Die Sperrung jedoch schränkt das Schul- und Vereinsleben ein. Der Ruf nach einer schnellen Lösung ist laut. Doch wie das städtische Gebäudemanagement (GMMG) in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung (BV) West berichtete, kann rasche Abhilfe nicht in Aussicht gestellt werden.