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Aktuelle News zum Ukraine-Krieg im Ticker: Russland will sich an die einseitige Waffenruhe halten. Doch der Kreml befürchtet einen Parade-Angriff.
Update, 13:31 Uhr: Russland hat die einseitige Waffenruhe anlässlich der Gedenkfeierlichkeiten zum Ende des Zweiten Weltkriegs bestätigt. „Ja, wir sprechen vom 8. und 9. Mai“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag auf die Frage, ob die Feuerpause um Mitternacht Moskauer Zeit (23.00 Uhr MESZ) in Kraft trete.
Sowohl Moskau als auch Kiew hatten für diese Woche einseitige Waffenruhen angekündigt. Kiew bezeichnete die von Russland für Freitag und Samstag ausgerufene Feuerpause angesichts der anhaltenden Angriffe auf die Ukraine als „blanken Zynismus“. Das Gegenangebot Kiews, am Mittwoch die Waffen ruhen zu lassen, blieb von Moskau unbeantwortet. „Es gab keine russische Reaktion darauf“, sagte Peskow am Donnerstag.
Transparenzhinweis
Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Ukraine-Krieg: Kreml trifft weitere Sicherheitsvorkehrungen für Putin und dessen Parade
Update, 12:57 Uhr: Russland hat zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen für Präsident Wladimir Putin getroffen. Der Kreml begründet die Maßnahmen mit der Gefahr eines möglichen ukrainischen Angriffs. Wie Reuters berichtet, teilte das Präsidialamt in Moskau mit, man wappne sich damit gezielt gegen potenzielle Attacken während der Feierlichkeiten am 9. Mai – dem Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg.
Ukraine-Krieg: Neue Waffen, neue Reichweite – Kiew erschüttert Russland mit Rekordangriff
Update, 12:20 Uhr: Die Ukraine hat im Ukraine-Krieg Russland mit einem Rekord-Drohnenangriff erschüttert – kurz vor der angekündigten Waffenruhe zum Tag des Sieges. Dabei setzten die ukrainischen Streitkräfte neue Waffen ein – die Details in „Neue Phase im Einsatz ukrainischer Waffen“: Rekord-Raketenhagel trifft Russland vor Putins Protz-Parade.
Ukraine-Krieg: Russland meldet Abschuss von rund 350 ukrainischen Drohnen
Update, 10:54 Uhr: Die russische Armee hat in der Nacht mehr als 300 ukrainische Drohnen abgefangen. 347 Drohnen seien von Mittwochabend bis zum frühen Morgen „zerstört“ worden, erklärte das Verteidigungsministerium in Moskau. Diese Zahl ist vergleichsweise hoch.
Panzer, Drohnen, Luftabwehr: Waffen für die Ukraine
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In der westrussischen Grenzstadt Brjansk wurden demnach bei einem ukrainischen Angriff 13 Menschen verletzt. Unter den Verletzten befinde sich ein Kind. Bei dem nächtlichen Angriff seien zwei Wohngebäude, mehr als 20 Wohnungen und rund 40 Fahrzeuge beschädigt worden.
Ukraine-Krieg: Zwei Drohnen aus Russland in Lettland abgestürzt
Update, 9:17 Uhr: Erneut sind verirrte Drohnen auf dem Gebiet eines baltischen NATO-Mitglieds niedergegangen – diesmal traf es Lettland. Verteidigungsminister Andris Spruds erklärte gegenüber dem Sender LSM, die Fluggeräte seien „wahrscheinlich ukrainische Drohnen, die gegen Ziele in Russland eingesetzt werden sollten“. Die Bevölkerung in der Grenzregion wurde in den frühen Morgenstunden gewarnt und aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben.
Es ist nicht das erste Mal: Bereits Ende März waren fehlgeleitete Drohnen in Lettland, Estland und Litauen abgestürzt. Die Außenminister der drei baltischen Staaten hatten daraufhin im April betont, ihren Luftraum nie für Drohnenangriffe auf russische Ziele freigegeben zu haben, berichtet Reuters.
Selenskyj will Söldnerfirmen in Ukraine legalisieren
Update, 8:11 Uhr: Die Ukraine plant ein neues Gesetz zur Regulierung privater Militärfirmen – Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mehrere Behörden mit der Ausarbeitung eines Rechtsrahmens beauftragt. Eine Verabschiedung ist noch für dieses Jahr geplant.
Offen blieb laut t-online, welche konkreten Aufgaben Söldner und private Militärfirmen in der Ukraine künftig übernehmen dürfen. Selenskyj ließ in seiner Ansprache vom 6. Mai sowohl mögliche Einsatzbereiche als auch Fragen zur staatlichen Kontrolle dieser Unternehmen unbeantwortet.
Putin droht bei Unruhe am „Tag des Sieges“ mit „Vergeltungsschlag“
Update vom 7. Mai, 6:42 Uhr: Russland hat ausländische Botschaften in Kiew aufgefordert, ihr Personal für den Fall eines russischen Angriffs auf die ukrainische Hauptstadt in Sicherheit zu bringen. Die Botschaften sollten die „rechtzeitige Evakuierung von Personal aus diplomatischen und anderen Vertretungen sowie von Bürgern aus der Stadt Kiew sicherstellen“, erklärte das Außenministerium in Moskau in einer Note an ausländische Botschaften. Es warnte vor einem russischen „Vergeltungsschlag“, sollte die Ukraine die Gedenkfeiern am 9. Mai in Moskau stören.
Russlands Präsident erscheint zu einem Meeting im Kreml (Aufnahme vom 23. April 2026). © Maxim Shipenkov/AFPUkraine-Krieg: Russland droht vor dem 9. Mai mit Angriff auf Kiew
Am 9. Mai wird in Russland des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg gedacht. Während der Feierlichkeiten hatte Moskau eine einseitige Waffenruhe mit der Ukraine angekündigt. Zuvor hatte bereits das russische Verteidigungsministerium mit einem Vergeltungsangriff auf das Stadtzentrum von Kiew gedroht, sollte die Ukraine die Feuerpause brechen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte am Montag, eine Waffenruhe, damit Moskau die Feierlichkeiten begehen könne, sei „nicht ernst zu nehmen“. Russland habe Angst, dass ukrainische Drohnen „über den Roten Platz schwirren“ könnten. Die Ukraine hatte für den 6. Mai eine eigene einseitige Feuerpause verkündet.
Der Zweite Weltkrieg, in dem mehr als 20 Millionen Menschen in der Sowjetunion getötet wurden, war vor 81 Jahren durch die Kapitulation der deutschen Wehrmacht beendet worden. In Westeuropa wird des Ereignisses am 8. Mai gedacht. In Russland wird der „Tag des Sieges“ wegen der Zeitverschiebung am 9. Mai gefeiert.
Update, 19:20 Uhr: Bei russischen Angriffen in der Ukraine sind am Mittwoch mindestens drei Menschen getötet worden. In der Region Sumy im Norden der Ukraine kam eine Frau bei einem russischen Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug ums Leben, wie die örtlichen Behörden mitteilten. Bei einem weiteren Angriff auf einen Kindergarten in der Region Sumy wurden demnach zwei Menschen getötet.
Nach Angaben aus Kiew feuerte die russische Armee in der Nacht zu Mittwoch 108 Drohnen und drei Raketen auf das Nachbarland ab. Russland meldete dagegen zunächst wenige ukrainische Angriffe. Nach den neuen russischen Angriffen warf der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland den Bruch der einseitig von Kiew ausgerufenen Waffenruhe vor.
Sowohl Moskau als auch Kiew hatten für diese Woche einseitige Waffenruhen angekündigt – jedoch zu unterschiedlichen Terminen. Während die von der Ukraine verkündete Feuerpause um Mitternacht in Kraft trat, will Russland die Waffen rund um die Feierlichkeiten am 9. Mai zum Gedenken an den Sieg über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg schweigen lassen.
Ukraine-Krieg: Budapest sendet beschlagnahmtes Geld zurück an Kiew
Update, 17:09 Uhr: Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj beschlagnahmtes Bargeld in Millionenhöhe von Ungarn zurückbekommen. Selenskyj sprach in sozialen Netzwerken von einem „wichtigen Schritt in den Beziehungen zu Ungarn“. Anfang März hatten ungarische Sicherheitskräfte einen routinemäßigen Geldtransport zwischen Österreich und der Ukraine auf ihrem Gebiet gestoppt. 40 Millionen US-Dollar, 35 Millionen Euro in bar sowie 9 Kilogramm Gold wurden beschlagnahmt. Das Geld war für die ukrainische Oschadbank bestimmt.
Update, 15:11 Uhr: EU-Botschafter haben grünes Licht für die Einrichtung einer internationalen Schadenersatzkommission für Opfer des Ukraine-Kriegs gegeben, wie zwei EU-Vertreter dem Kyiv Independent bestätigten. Die Kommission soll Entschädigungen für materielle Schäden infolge des russischen Angriffskriegs zusprechen. Damit die Kommission ihre Arbeit aufnehmen kann, müssen 25 Staaten den Ratifizierungsprozess abschließen. Beim Treffen des Europarats am 15. Mai in Chișinău werden konkrete Fortschritte erwartet.
Russland nimmt im Ukraine-Krieg die ukrainischen Tankstellen mit Drohnen ins Visier
Update, 14:06 Uhr: Russland hat im Ukraine-Krieg seine Drohnenangriffe auf ukrainische Tankstellen ausgeweitet. Das berichtet die Kyiv Post. Demnach sollen dabei Langstrecken-FPV-Drohnen eingesetzt werden, die eine Reichweite von bis zu 25 Kilometern erreichen. Serhii Beskrestnov, Berater des ukrainischen Verteidigungsministers, warnte in einem Telegram-Post, dass die Drohnen bewusst mit kleineren Sprengköpfen ausgestattet werden, um tiefer ins Hinterland vordringen zu können.
Beskrestnov riet Tankstellenbetreibern in gefährdeten Gebieten, Schutznetze über kritischen Bereichen zu installieren und Kraftstoff- sowie Gastanks abzuschirmen. Zudem forderte er Einheiten der elektronischen Kriegsführung auf, Kontrollantennen mit vertikaler Polarisation und niedrigen Frequenzen stärker zu überwachen.
Nach 1820 Waffenruhe-Verstößen
Update, 13:21 Uhr: Nach laut seinen Angaben 1820 russischen Verstößen gegen die Waffenruhe hat Wolodymyr Selenskyj eine Entscheidung über die nächsten Schritte Kiews angekündigt. Der seit Mitternacht gültige Waffenstillstand sei durch Artillerie, Drohnen und Luftschläge vielfach gebrochen worden, so der ukrainische Präsident.
„Auf der Grundlage der abendlichen Berichte unseres Militärs und unserer Geheimdienste werden wir über unser weiteres Vorgehen entscheiden“, schrieb Selenskyj laut Reuters auf X. Zuvor hatte er betont, die Ukraine werde ab Beginn der Waffenruhe „symmetrisch“ handeln – ein deutliches Signal an Moskau.
Ukraine-Krieg: Aktuelle Zahlen zu Russlands Verlusten
Update vom 5. Mai, 12:26 Uhr: Der ukrainische Generalstab berichtet heute, dass Russland seit Kriegsbeginn schätzungsweise 1.337.170 Soldaten in den Gefechten verloren hat (Gefallene wie auch Verwundete). Unabhängige westliche Beobachter gehen davon aus, dass die russischen Verluste die ukrainischen deutlich übersteigen, wobei das Verhältnis oft auf etwa 2:1 oder 2,5:1 geschätzt wird, wie der Kyiv Independent berichtet.
Der ukrainische Generalstab gibt aus Gründen der operativen Geheimhaltung weiterhin keine offiziellen Zahlen zu den eigenen Verlusten bekannt. Westliche Berichte (zum Beispiel vom CSIS im Januar 2026) schätzen die ukrainischen Verluste für den Zeitraum bis Ende 2025 auf etwa 500.000 bis 600.000 (davon etwa 100.000 bis 140.000 Gefallene), schreibt der Kyiv Independent weiter.
Ukraine-Krieg: Feuerpause-Wut in Kiew – „Putin kümmern nur Militärparaden“
Update vom 5. Mai, 11:18 Uhr: Die Ukraine hat Russland beschuldigt, die einseitig ausgerufene Waffenruhe gebrochen zu haben, nachdem bei Angriffen im Norden und Osten des Landes ein Mensch getötet und drei weitere verletzt wurden.
Außenminister Andrij Sybiha übte auf X scharfe Kritik an Moskau: „Putin kümmern nur Militärparaden, nicht Menschenleben“, schrieb er laut Reuters. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte kurz nach Mitternacht eine zeitlich unbegrenzte Waffenruhe ausgerufen und Russland aufgefordert, sich dieser anzuschließen – Moskau hatte seinerseits lediglich eine Feuerpause für den 8. und 9. Mai angekündigt.
Ukraine-Krieg: Russland greift trotz Kiews Feuerpause weiter an
Update vom 5. Mai, 9:47 Uhr: Nach Beginn einer einseitig von Selenskyj ausgerufenen Waffenruhe in der Ukraine hat Russland erneut den Süden des Landes angegriffen. Am frühen Morgen sei in der südlichen Region Saporischschja „eine Industrieanlage angegriffen“ worden, erklärte Regionalgouverneur Iwan Fedorow. Verletzte seien nicht gemeldet worden. Die von Kiew verkündete einseitige Feuerpause war um Mitternacht (Ortszeit) in Kraft getreten. Von russischer Seite wurden zunächst keine ukrainischen Angriffe gemeldet.
Ukraine-Krieg: Fernduell um Feuerpause – Moskau und Kiew buhlen um Trumps Gunst
Update vom 5. Mai, 8:53 Uhr: Sowohl Moskau als auch Kiew hatten für diese Woche einseitige Waffenruhen angekündigt – jedoch zu unterschiedlichen Terminen. Mit ihrem Fernduell um eine Feuerpause versuchen Selenskyj wie Putin auch, US-Präsident Donald Trump von ihrem Friedenswillen zu überzeugen. Trump und Putin hatten Ende April am Telefon über eine mögliche Waffenruhe zu den Feierlichkeiten zum 9. Mai gesprochen.
Allerdings hat sich Kiew immer wieder für einen dauerhaften Waffenstillstand ausgesprochen, dem ein Friedensschluss mit Sicherheitsgarantien für die Ukraine folgen soll. Moskau lehnt längere Waffenruhen ab und setzt trotz zunehmender Schwierigkeiten darauf, seine Ziele in der Ukraine durchzusetzen. Bemühungen um eine Friedenslösung liegen auf Eis, auch weil Trump und die US-Führung durch den Iran-Krieg abgelenkt sind.
Ukraine-Krieg: Russland bombardiert Städte kurz vor Feuerpause – Neuer Angriff auf Putins Wirtschaft
Erstmeldung: Kiew/Moskau – Russland hat kurz vor Beginn einer möglichen Feuerpause erneut ukrainische Städte und Infrastruktur angegriffen – mindestens 22 Menschen kamen ums Leben. Allein in Saporischschja starben zwölf Zivilisten, in der Frontstadt Kramatorsk fünf weitere, wie Präsident Wolodymyr Selenskyj mitteilte.
Zudem wurden bei einem nächtlichen Beschuss von Gasförderanlagen in der Region Poltawa fünf Menschen getötet. Auch auf russischer Seite gab es Verluste: In der Region Tschuwaschien kamen laut staatlichen Medien zwei Personen durch einen ukrainischen Drohnenangriff ums Leben.
Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Kiew trifft Russlands zweitgrößte Ölraffinerie
Aus Russland wiederum wurden Schäden durch ukrainische Drohnenangriffe an Energieanlagen gemeldet. Die zweitgrößte Ölraffinerie Kirischi stellte Insidern zufolge ihren Betrieb ein. Bei der Attacke seien drei der vier Rohöldestillationsanlagen beschädigt worden, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.
Ohne diese Anlagen könne die Raffinerie nicht produzieren. Der ukrainische Geheimdienst erklärte, er habe die Anlage attackiert. Der Betreiber Surgutneftegaz äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall.
Ukraine-Krieg aktuell: Drohnen treffen Krim-Stadt
Ukrainische Drohnen haben die Krim-Stadt Dschankoj getroffen und dabei laut russischen Angaben fünf Zivilisten das Leben gekostet. Der von Russland eingesetzte Verwaltungschef Sergej Aksjonow bestätigte die Opfer.
Aksjonow wurde von russischen Nachrichtenagenturen mit den Worten zitiert: „Leider gibt es infolge eines Angriffs feindlicher Drohnen in Dschankoj Opfer unter der Zivilbevölkerung“, sagte Aksjonow laut Reuters. Die Hintergründe des Angriffs sowie das genaue Ausmaß der Schäden sind bislang unklar.
Ukraine-Krieg: Selenskyj ruft einseitig Waffenruhe aus – Moskau schweigt
Im Ukraine-Krieg läuft die Zeit einer von Präsident Wolodymyr Selenskyj einseitig ausgerufenen Waffenruhe. Der ukrainische Staatschef hatte den Beginn auf 0.00 Uhr Ortszeit am Mittwoch (Dienstag, 23.00 Uhr MESZ) festgesetzt. Dabei war nicht sofort klar, ob Luftangriffe und Kämpfe am Boden tatsächlich eingestellt werden konnten.
Von russischer Seite hat Kremlchef Wladimir Putin einseitig eine Waffenruhe nur für Freitag und Samstag angeordnet, wenn in Russland an den sowjetischen Sieg im Zweiten Weltkrieg erinnert wird. Selenskyjs Ankündigung einer früheren Feuerpause wurde in Moskau den Dienstag über nicht kommentiert. (Redaktion mit Nachrichtenagenturen)