Als Teenager begann Rolf Roew zu fotografieren. Mit einer Spiegelreflex Praktika aus der DDR, „die war billig und robust“, erzählt er. Bis er nach zwei Jahren merkte, dass ihn die neu entdeckte Leidenschaft auffraß, er zum Junkie wurde, einen „langen Entzug“ von mehreren Jahrzehnten machte. Am 10. Mai um 12 Uhr feiert er nun die Vernissage seiner Ausstellung „Emotional Journey“ im BKG-Studio des Kolkmannhauses – stellt dort Fotos aus, die auf seinen Reisen nach Venedig, Tokio, London und Neapel entstanden sind.