TEHERAN / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie zeigt, dass unbehandelte Schlafapnoe mit physischen Veränderungen im Gehirn in Verbindung steht, die mit Alzheimer assoziiert sind. Forscher fanden heraus, dass Schlafstörungen die Ansammlung von Amyloid-Beta-Proteinen beeinflussen können, was auf eine mögliche Verbindung zwischen Schlafqualität und dem Fortschreiten von Alzheimer hindeutet.

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Eine aktuelle Studie aus dem Iran legt nahe, dass Menschen mit Schlafapnoe einem höheren Risiko für Alzheimer-bedingte Gehirnveränderungen ausgesetzt sein könnten. Die Forschung, die in der Fachzeitschrift Neurobiology of Aging veröffentlicht wurde, untersucht, wie Schlafstörungen die Ansammlung von Amyloid-Beta-Proteinen im Gehirn beeinflussen können.

Alzheimer ist die häufigste Form von Demenz, und die Identifizierung von beeinflussbaren Risikofaktoren ist von großer Bedeutung. Schlafapnoe, eine Form von Schlafstörung, bei der die Atmung während des Schlafs wiederholt unterbrochen wird, könnte ein solcher Risikofaktor sein. Frühere Studien haben bereits vermutet, dass Schlafprobleme die Ansammlung von Amyloid-Beta im Gehirn beschleunigen könnten, jedoch waren die Ergebnisse bisher inkonsistent.

Das Forscherteam unter der Leitung von Mohammad Akradi von der Shahid Beheshti Universität in Teheran analysierte Daten von 757 Teilnehmern der Alzheimer’s Disease Neuroimaging Initiative. Diese umfassten Personen mit Alzheimer, milder kognitiver Beeinträchtigung und kognitiv unbeeinträchtigte Individuen. Von diesen berichteten 102 Teilnehmer über Schlafstörungen, während 655 dies nicht taten. Wichtig ist, dass Personen, die ihre Schlafapnoe mit Geräten wie CPAP-Maschinen behandelten, von der Studie ausgeschlossen wurden.

Die Ergebnisse zeigten, dass bei kognitiv gesunden oder leicht beeinträchtigten Personen mit unbehandelter Schlafapnoe eine geringere Amyloid-Beta-Ablagerung im Gehirn und eine höhere Energieaktivität in den Gehirnregionen zu beobachten war. Dies deutet darauf hin, dass das Gehirn in den frühen Stadien der Krankheit möglicherweise versucht, die durch schlechten Schlaf verursachten Belastungen zu kompensieren. Bei bereits an Alzheimer erkrankten Personen kehrte sich dieses Muster jedoch um: Die Amyloid-Beta-Plaques waren höher und der Energieverbrauch des Gehirns niedriger.

Die Forscher hoffen, dass diese Erkenntnisse dazu beitragen, die Bedeutung der Diagnose und Behandlung von Schlafstörungen als potenzielle therapeutische Ziele zur Reduzierung der Alzheimer-Belastung zu unterstreichen. Sie weisen jedoch darauf hin, dass die Schlafstörungen in der Studie durch Selbstberichte identifiziert wurden, was die tatsächliche Ausprägung des Problems unterschätzen könnte.

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Schlafapnoe und Alzheimer: Neue Erkenntnisse über Gehirnveränderungen
Schlafapnoe und Alzheimer: Neue Erkenntnisse über Gehirnveränderungen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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