Am Freitagmorgen war noch einmal regelrechte Millimeterarbeit angesagt. Denn nachdem ein sogenannter selbstfahrender Schwerlasttransporter die ganze Woche lang einen 66 Meter langen, 32 Meter breiten und 1200 Tonnen schweren Stahlriesen, der später Teil der neuen Leverkusener A1-Brücke sein wird, wie von Geisterhand zu seinem Standort über der A59 bugsiert hatte, ging es nunmehr darum, die Position genau zu fixieren.