Auf dem Gelände des Recyclingbetriebs Drekopf ist es erneut zu einem Brand gekommen. Wie die Feuerwehr mitteilt, ist sie am Donnerstag um 22.52 Uhr zur Boettgerstraße alarmiert worden.

Demnach handelte es sich um ein kleines Feuer in einem Metallschrotthaufen. Es wurde mit einem C-Rohr gelöscht, zwischenzeitlich zusätzlich über eine Drehleiter von oben, um betroffene Bereiche gezielt erreichen zu können. Nach 75 Minuten war der Einsatz beendet.

Bereits am vergangenen Sonntag, 3. Mai, hatte es bei der Firma gebrannt. Die Feuerwehr betont aber, dass der Brand diesmal im Vergleich dazu deutlich kleiner war. Was aber gleich gewesen sei: die gute Zusammenarbeit mit den Drekopf-Angestellten. Mit einem firmeneigenen Bagger wurde das Brandgut auseinandergezogen und verbliebene Glutnester konnten gezielt abgelöscht werden.

Auch Thomas Haubrichs, Geschäftsführer bei Drekopf, und Stephan Gehring, Leiter des Schrottbetriebs, hatten die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Kostenpflichtiger Inhalt im Gespräch mit unserer Redaktion gelobt. Als Ursache für den Brand vermuten sie beschädigte Lithium-Ionen-Batterien. Davon geht auch die Polizei aus – ebenso bei dem Brand am Donnerstagabend.