Die neue Mokka-Milch-Eisbar soll ein Treffpunkt sein, „der Geschichte und Zukunft Berlins verbindet“, heißt es von den Verantwortlichen in der Mitteilung. Natacha Neumann, ebenfalls Geschäftsführerin des Ladens, sagt: „Mit der Mokka Milch schaffen wir einen Ort, der Menschen zusammenbringt und kreative Prozesse fördert“.

Die Betreiber bezeichnen das Haus selbst als eine „Ikone der 1960er-Jahre“. Insbesondere junge Menschen hätten sich dort getroffen. Es sei ein Ort gewesen, „an dem junge Menschen in einer geteilten Welt träumten“. Der deutsche DDR-Sänger Thomas Natschinski widmete dem Lokal im Jahr 1968 sogar ein Lied.

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