Zum Artikel „Ekel vor dem Schulklo: ‚Wenn er nach Hause kommt, rennt er sofort auf die Toilette‘“ vom 5. Mai 2026

bathroom nursery school photographed from above

Offensichtlich werden die Schultoiletten doch von Schülern selbst (und nicht von Außenstehenden) verschmutzt. Wenn heutzutage u. a. Sauberkeit und Anstand zu Hause nicht mehr beigebracht werden, sollte es in der Schule ein Fach geben, in dem alltagsrelevante Themen gelernt werden. Wie eben z. B. Sauberkeit und wie man im täglichen Leben rücksichtsvoll miteinander umgeht. Denn selbst ein einfaches „Bitte“ und „Danke“ hört mn ja heute nur noch selten. Jeder schaut nur noch in sein Handy. Selbst eine Geldüberweisung können viele nicht mehr.

Ellen Herrmann, per Mail

Wenn jeder die Toilette normal benutzen würde (wie zu Hause), könnten solche Zustände nicht so schnell entstehen. Es liegt also auch an der Erziehung durch die Eltern, dass sich die Kinder auf den Toiletten gesittet verhalten. Gut ist vielleicht auch, dass die Toiletten öfter kontrolliert und die Schüler auch neben dem Unterricht ermahnt werden, sich normal zu verhalten.

Rainer Groth, per Mail

Zum Artikel „390 oder 560 Millionen Euro? So teuer wird die Verlängerung der U8“ vom 5. Mai 2026

U-Bahnlinie U8 in Berlin

Das mit dem Weiterbau der U-Bahn ins Märkische Viertel (MV) wird immer wieder in Wahlkampfzeiten hervorgeholt. Das MV ist sehr groß und ich habe noch niemals eine Übersicht über die Streckenführung oder die Anzahl der vorgesehenen Haltestellen gesehen.

Ich bräuchte z. B. eine Haltestelle in der Quickborner Straße. Dort, wo der X21 jetzt Endhaltestelle hat. Ich hätte es lieber, wenn das viele Geld endlich in die Sanierung unseres MV-Zentrums gesteckt werden würde, wo seit fünf Jahren eine riesige ruhende Baustelle ist. Wir wollen endlich wieder einen Wochenmarkt haben. Ich schlage vor, dass wir Bewohner darüber abstimmen dürfen, was wir wollen.

Bernd Lehmann, per Mail

Zum Artikel „Tödlicher Unfall in Neukölln: Lkw-Fahrer erfasst beim Abbiegen Radfahrer“ vom 30. April 2026

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Zuallererst möchte ich auch zu diesem tragischen Unglück allen Angehörigen mein herzliches Beileid aussprechen. An der Unfallkreuzung bin ich auch schon des Öfteren langgeradelt und weiß, wie gefährlich sie ist. Deshalb kann ich heute auch vor einer Sache warnen, auf die ich als Radler schon immer extrem achtete. Und das ist der Schwenkbereich von Lkw, die in meine Fahrtrichtung abbiegen. Dieser beginnt spätestens ab der letzten Achse. Bis zu dieser lässt sich in einer Gefahrensituation meist noch ausweichen. Etwas weiter vorn besteht kaum noch eine Chance darauf. Dann nimmt so ein Laster alles und jeden, der sich im Schwenkbereich aufhält, mit. Unzählige Male habe ich deshalb schon auf meine Vorfahrt verzichtet. Jeder, der einmal hinterm Steuer eines 40-Tonners saß, (ich hatte die Gelegenheit dazu), weiß: Man hat schlicht ungenügende Sicht auf alles, was rechts von seinem Gefährt passiert. Mein Rat deshalb: Notfalls anhalten, die Situation eindeutig einschätzen und klären und dann erst fahren, oder eben auch nicht. Je nach Reaktion des jeweiligen Verkehrsteilnehmers. Deswegen wird ja auch bspw. dieses Prozedere am Zebrastreifen absolviert, wenn man das Ziel gesund erreichen möchte.

Ullrich Herzau, per Mail

Zum Artikel „Hertha BSC und die ständigen Enttäuschungen: Wie hält man das noch aus“ vom 7. Mai 2026

1. FC Magdeburg - Hertha BSC

Wie lange wollen die Verantwortlichen von Hertha noch warten, bis sie endlich das Erfolglos-Duo, Trainer Leitl und Sportdirektor Weber, vorzeitig beurlauben?

Nicht nur, dass der Trainer Leitl die Mannschaft schon lange nicht mehr erreicht hat! Solch ein desolates Team hat man schon lange nicht mehr erlebt!

Motivationslos! Jeder Spieler agiert mehr oder weniger für sich selbst. Als Einheit haben sie schon lange nicht mehr gespielt.

Dazu kommt, dass CEO Peter Görlich diesen beiden Versagern noch ein Jobangebot für die nächste Saison angeboten hat. Auch wenn die frühzeitige Trennung Geld kosten sollte, ist es immer noch besser, als tausende Fans zu verlieren.

Dass Trainer Leitl sich jetzt noch mit gestandenen Spielern in der Kabine anlegt, zeigt eindeutig seine Hilflosigkeit.

Heinz Kossmann, per Mail

Zum Artikel „Berlins Straßenkämpfe: Wie Waffen und Gewalt die Stadt überschwemmen“ vom 5. Mai 2026

Teaser Die Waffen von Berlin

Die Frage, warum in Berlin immer öfter geschossen wird, wird kaum oder nur unzureichend behandelt. Die Reportage bringt Fakten, aber hinterfragt sie nicht ausreichend, indem sie politische Hintergründe der kriminellen Verhältnisse in Berlin ausklammert.

Die Mehrzahl der erschreckenden Straftaten geht nur selten auf Kriminelle zurück, die ursprünglich die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Angesichts der Zuwanderungspolitik in der Ära Merkel („Wir schaffen das!“) sind diese eher zu vernachlässigen. Und auch das Verhältnis islamisch geprägter Mitbürger zur Gewalt kann in einem solchen Beitrag nicht ausgeklammert werden.

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Übrigens wäre es hochinteressant zu wissen, wie Paris, London oder Stockholm mit diesen Problemen umgehen. Großstädte haben eine hohe Anziehungskraft auf Kriminelle jeglicher Couleur, aber aufhalten muss die Politik sie möglichst an den Landesgrenzen.

Dirk Jungnickel, per Mail

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