Platz 1: Malik McLemore (Lok Leipzig) – 60 Prozent

Für einen Sieg gegen den BFC Preussen reichte es für Lok Leipzig am vergangenen Wochenende zwar nicht. Mit 1:2 verlor der Regionalliga-Spitzenreiter. Da Leipziger Tor war dafür aber wunderschön. In Unterzahl brachte Malik McLemore sein Team mit einem Lupfer nach 0:2-Rückstand wieder heran. In der Gunst des Votings brachte ihm das 60 Prozent der Stimmen ein.

Platz 2: Manassé Eshele (Carl Zeiss Jena) – 30 Prozent

Über Punkte jubeln durfte dagegen Carl Zeiss Jena: Und Angreifer Manassé Eshele gleich doppelt. Erst traf er beim 2:1-Heimsieg gegen den BFC Dynamo mit einem feinen Tunnel zum 2:0 und durch die Lok-Pleite rückte sein Team im Meisterrennen wieder auf zwei Punkte heran. In der Abstimmung brachte ihm der Tunnel Rang zwei mit 30 Prozent der Stimmern.

Platz 3: Gina Chmielinski (RB Leipzig) – 10 Prozent

Wie die Männer von Lok konnten auch die Frauen von RB Leipzig am Wochenende nicht gewinnen. Gina Chmielinski gelang aber zumindest ein sehenswerter Treffer. Bei der 2:3-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg verwandelte sie eine Ecke direkt ins Tor. Für ihr Tor stimmten 10 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer.

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