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Nach seinem Ausscheiden bei „Let’s Dance“ zieht Gustav Schäfer im Interview Bilanz. Der gemeinsame Tanz mit seiner Tochter sei für ihn etwas ganz Besonderes gewesen.
Für Gustav Schäfer hat es sich ausgetanzt: Der Schlagzeuger von Tokio Hotel musste „Let’s Dance“ am Freitagabend auf dem sechsten Platz verlassen. Zuvor lieferte er aber noch eine der emotionalsten Szenen des Abends unter dem Motto „Magic Moments“, als er zusammen mit Profitänzerin Anastasia Maruster seine Kinderwunschreise sowie die Geburt seiner lang herbeigesehnten Tochter verarbeitete. Die inzwischen neunjährige Lotti holte er dann auch zum Tanzen auf die Bühne. „Wir sind gegangen mit einem Knall“, freute sich der Musiker deshalb im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news nach seinem Exit.
Wirklich traurig ist Schäfer über sein Ausscheiden nach diesem Moment nicht. „Es war eine schöne Reise. Ich habe gute Freunde gewonnen und es war gut so, wie es ist“, gab er sich diplomatisch. An seinem letzten Tanzabend hatte er für den gemeinsamen Tanz mit seiner Tochter 24 Punkte von der Jury erhalten, für seinen Boogie-Woogie gab es 22 Punkte.
„Magic Moments“ bei „Let’s Dance“
Für Schäfer waren die Punkte an diesem Abend zweitrangig. „Ich habe den Moment mit Lotti einfach sehr genossen“, schwärmte er im Gespräch. Aber wie kam es überhaupt zu dem gemeinsamen Tanz auf der TV-Bühne? Über die vergangenen Wochen hatte das Vater-Tochter-Duo zusammen mit Maruster immer wieder kleine Tanzeinlagen auf Social Media gepostet und damit viel Aufmerksamkeit erregt. Dabei hätten sie gemerkt, wie viel Spaß das Mädchen am Tanzen hat. Mehrfach habe Schäfer sie daraufhin gefragt, ob sie in der Show der „Magic Moments“ mit ihm auf die Bühne wolle – „und die Antwort war immer ja“.
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Bei Lotti sei eine echte Leidenschaft entfacht worden, auch nach „Let’s Dance“ werde sie ihn sicher noch öfter dazu überreden. „Ich glaube, mit diesen TikTok-Videos habe ich mir ein richtiges Ei ins Nest gelegt“, witzelte Schäfer. Ob seine Tochter diesen Weg weiterverfolgen werde, sei aber noch nicht klar: „Sie ist für neun Jahre schon relativ weit im Kopf, aber sie schwankt immer noch von Tierärztin über Lehrerin zu Schauspielerin – da gibt es ganz viele Sachen und ich weiß noch gar nicht, was dabei rauskommt.“
Gustav Schäfer gönnt sich Bier zur Entspannung
Gustav Schäfer selbst freut sich nach „Let’s Dance“ erst mal, ein bisschen die Füße hochzulegen – auch wenn ihm sicher nicht langweilig wird: „Ich habe einen Grillpalast zu bauen, ich habe noch ein paar Termine mit den Jungs, der Kalender ist voll. Und zum Finale muss ich ja wieder hier sein.“ Mit den Jungs meint er seine Tokio-Hotel-Kollegen Bill und Tom Kaulitz und Georg Listing, bei denen er schon gespannt sei, „was sie mir so zu meinem letzten Tanz erzählen“.
Dass er es in der Tanzshow überhaupt so weit geschafft hat, verdankt Schäfer verschiedenen Faktoren. Seine Tanzpartnerin Anastasia Maruster könne „so dermaßen pushen. Und natürlich meine eigene Frau auch noch plus Lotti dazu. Also ich habe drei richtig wilde Mädels zu Hause gehabt stellenweise.“ Das habe ihn dazu gebracht, immer wieder über sein Limit hinauszugehen. „Ein bisschen Magnesium, abends mal zwei Bierchen trinken und dann ist der Körper auch wieder regeneriert“, resümierte er im Gespräch mit spot on news über sein Geheimrezept.
Bei „Let’s Dance“ geht es jetzt ohne ihn in den Endspurt: Am 29. Mai läuft das Finale bei RTL (auch auf RTL+). Aktuell kämpfen noch „GZSZ“-Star Jan Kittmann, „Ninja Warrior“ Joel Mattli, die Schlagerstars Anna-Carina Woitschack und Ross Antony sowie Rapper Milano mit ihren Profis um den Titel „Dancing Star 2026“.
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SpotOnNews
jum