• mäßige Pollenbelastung in Berlin
  • Pollenflug von Gräsern und Birke
  • Überwiegend bewölkt, schwacher Wind, mäßige Luftfeuchtigkeit

Für Allergiker kann das je nach individueller Empfindlichkeit zu Symptomen wie Niesen, tränenden Augen oder Atemproblemen führen. In der folgenden Tabelle sehen Sie, wie der Deutsche Wetterdienst die Belastung der einzelnen Pollenarten heute, morgen und übermorgen in Berlin einschätzt.

Pollenflug aktuell in Berlin ab Samstag, 09.05.2026

PollenHeuteMorgenÜbermorgen Erle 🟩🟩 🟩🟩 🟩🟩 Birke 🟨🟧 🟨🟧 🟨🟨 Roggen 🟩🟩 🟩🟩 🟩🟩 Beifuß 🟩🟩 🟩🟩 🟩🟩 Gräser 🟨🟨 🟨🟨 🟨🟧 Hasel 🟩🟩 🟩🟩 🟩🟩 Esche 🟩🟩 🟩🟩 🟩🟩 Ambrosia 🟩🟩 🟩🟩 🟩🟩

Legende: 🟩🟩 = keine Belastung 🟨🟨 = geringe Belastung 🟨🟧 = geringe bis mittlere Belastung

Pollen-Allergie, Grippe oder doch Corona? Erfahren Sie hier, wie es aktuell um die Gesundheit der Menschen in Berlin steht.

Pollenarten und ihre Belastung in Berlin

Birke – geringe bis mittlere Belastung

Die Birke (Betula) gilt als eine der stärksten Pollenallergie-Auslöser in Deutschland. Ihre Blütezeit liegt meist zwischen Ende März und Mai, oft mit einem kurzen, aber intensiven „Pollenpeak“. Schon geringe Mengen Birkenpollen können Beschwerden hervorrufen. Allergiker berichten oft von heftigen Niesattacken, tränenden Augen und sogar Asthma. Häufig bestehen Kreuzreaktionen mit Obst und Gemüse (z. B. Apfel, Karotte). Gräser – geringe Belastung

Die Gräserblüte erstreckt sich von Mai bis August, mit einem Höhepunkt im Juni. Da es viele verschiedene Gräserarten gibt, sind Allergiker oft gegen mehrere sensibilisiert. Gräserpollen gelten als Hauptverursacher von Heuschnupfen in Mitteleuropa. Heute erwartet Berlin eine schwache Belastung durch Gräserpollen.

Pollenflug und Wetter: Überwiegend bewölkt in Berlin

Der heutige Tag bringt in Berlin eine durchschnittliche Temperatur von 14 °C. Die Tageshöchsttemperatur beträgt 17 °C. Am Samstag prägen schwacher Wind, mäßige Luftfeuchtigkeit und mildes Wetter das Wetterbild.

Der Pollenflug wird durch warmes, trockenes und windiges Wetter begünstigt. An solchen Tagen werden die Pollen leichter in der Luft verteilt und bleiben länger darin aktiv. Auch ländliche Regionen mit vielen Wiesen und Feldern können die Belastung verstärken, da dort mehr Gräser wachsen und blühen. Regen hingegen kann die Belastung vorübergehend senken, da er Pollen aus der Atmosphäre wäscht. Doch bei anschließender Wärme steigt die Belastung oft schnell wieder an.

In Städten wie Berlin ist die Belastung meist am Vormittag noch erträglich. Erst im Laufe des Tages wehen Pollen aus den umliegenden Regionen hinein und konzentrieren sich in der warmen Stadtluft. Gegen Endes des Tages sinken die Werte erneut, weil die Luft sich abkühlt und weniger Thermik herrscht. Deshalb gilt: Wer in der Stadt lebt, sollte am besten in den frühen Morgenstunden oder abends lüften und Aktivitäten im Freien in diese Zeit legen. Weitere praktische Tipps finden Pollen-Allergiker in diesem Heuschnupfen-Ratgeber.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis von aktuellen Daten von OpenWeather (TM) und dem Deutschen Wetterdienst (DWD) generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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kns/roj/news.de