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Sarah Engels verändert ihren Song „Fire“: Intime Ballade und explosive Dance-Show sorgen für Gesprächsstoff vor dem ESC-Finale.

Sarah Engels (33) steht kurz vor ihrem großen Moment: Die Sängerin vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien – und macht bei den Proben in der Wiener Stadthalle bereits mächtig Eindruck. Wie erste Berichte von Bloggern zeigen, die bei den Generalproben dabei waren und ihre Eindrücke auf Reddit teilten, beginnt Sarah ihren Auftritt mit ihrem Song „Fire“ zunächst als ruhige Piano-Ballade. Sie liegt dabei auf einer würfelförmigen Bühnenrequisite und singt direkt in die Kamera über ihr – bevor der Song dann in seine treibende Dance-Pop-Version übergeht und das ganze Feuerwerk losbricht.

Sarah Engels vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026Sarah Engels vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026. © ARD/SWR/Claudius Pflug

Optisch soll der Auftritt ebenfalls einiges hermachen: Sarah trägt laut den Berichten einen komplett goldenen Body mit einem Korsett, das an Flammen erinnern soll, dazu glitzernde Details, die wie glühende goldene Funken wirken. Vier Tänzer, ebenfalls in Gold gekleidet, begleiten sie auf der Bühne. Und das Finale soll es in sich haben: Ein großes Pyro-Spektakel soll den Auftritt abschließen. Die Blogger erwähnen außerdem, dass Sarah noch einige Überraschungen für das Publikum parat haben soll – was genau dahintersteckt, wurde bewusst offengelassen. Parallel zu den Proben veröffentlichte Sarah auch eine offizielle Acoustic-Version von „Fire“, die die Verletzlichkeit des Songs stärker in den Vordergrund rückt und den Fokus ganz auf ihre Stimme legt. Die Reaktionen aus Österreich fallen bisher jedenfalls auffällig positiv aus. Ob das am 16. Mai für den Sieg reicht, entscheidet sich beim Finale.

Diese Sänger holten für Deutschland die wenigsten Punkte beim „Eurovision Song Contest“Deutsche ESC-Flops: die Girlgroup „No Angels“ 2008, Sängerin Ann-Sophie 2015 und Sänger Malik Harris 2022.Fotostrecke ansehen

Bereits vor ihrem Auftritt in Wien sorgte Sarah für Aufsehen: Ihr ESC-Beitrag „Fire“ war laut einer Google-Auswertung der vergangenen 30 Tage weltweit der meistgesuchte Song des gesamten Wettbewerbs – noch vor den Beiträgen aus Frankreich und Italien. Das Suchinteresse kam dabei vor allem aus Österreich, der Schweiz und Nordeuropa. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit promiflash.de)