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Ob Anna Wintour, Serena Williams oder Lauren Sánchez Bezos – Meghan verliert ihre mächtigsten Verbündeten. Und jetzt gefährdet sie sogar Harrys großen Traum.
Sommer 2019: Meghan Markle ist seit gut einem Jahr mit Prinz Harry verheiratet – und die ganze Welt reißt sich um sie. Sie ist Gastredakteurin bei der „Vogue“, eng befreundet mit Tennis-Ikone Serena Williams, pflegt noch immer beste Kontakte in die Inner Circles von Hollywood und der Modewelt – aber dann kam der „Megxit“. Gut sieben Jahre ist der royale Glanz dahin und Meghans Netzwerk deutlich geschrumpft.
Meghan hatte früher viele Freundinnen – von Tag zu Tag werden es weniger © Jonathan Brady/dpa picture alliance
Das Muster gleicht sich jedes Mal: enger Kontakt, großer Auftritt, dann Funkstille – und irgendwann ein Insider, der erzählt, dass „die Chemie nie wirklich gestimmt“ habe. In Hollywood und auch in vielen Medien nennt man das, was Meghan Markle mit Freunden, Familienmitgliedern oder Geschäftspartnern macht, mittlerweile schlicht „getting Markled“.
Meghan Markle: Wie sie sich aus einem Netzwerk nach dem anderen verabschiedet
Meghan Markle lebt seit Jahren in Montecito, Kalifornien, und orientiert sich an der High Society der USA. Doch auch da liegt einiges in Scherben. Beispiel: Anna Wintour, die mächtigste Frau der Modewelt, hat Meghan noch nie zu ihrer pompösen Met Gala eingeladen. Die Herzogin von Sussex ist nicht erwünscht – eine echte Party-Demütigung für Meghan. 2019 durfte Harrys Frau noch Gastredakteurin der „Vogue“ sein.
Ähnlich verlief es mit Lauren Sánchez Bezos. Die Ehefrau von Amazon-Gründer Jeff Bezos galt als enge Verbündete – bis Meghan sie einmal auf einer Party geschnitten haben soll. Danach: Eiszeit. Auch das Verhältnis zu den Kardashians gilt als zerrüttet – ausgerechnet nach einem Foto-Eklat bei Kris Jenners 70. Geburtstagsfeier.
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Und dann noch Serena Williams. Die Tennis-Queen zeigte sich über Jahre hinweg als loyale Freundin, war sogar Gast auf Meghans Hochzeit mit Harry – doch dann machte sie den Schokoladengruß von Meghan im Netz lächerlich. Besonders bitter: Auf der Met Gala feierten die Kardashians, Serena Williams und Lauren Sánchez Bezos alle zusammen fröhlich mit Gastgeberin Anna Wintour – und ohne Meghan.
Bei Netflix läuft es ebenfalls nicht rund: Insidern zufolge soll Meghan in gemeinsamen Calls die Kamera einfach ausgeschaltet haben, wenn ihr etwas nicht passte. So heißt es jetzt, dass der 100-Millionen-Deal von Meghan und Harry vor dem Aus steht. Kein Wunder, die Sussexes lieferten kaum etwas von dem, was sie versprochen hatten.
Harrys Sicherheitsforderungen in Gefahr – wegen den Deals von Meghan
Meghan, Herzogin von Sussex, macht Geschäfte auf vielen Ebenen. Vor ihrem Australien-Tripp Ende April schloss sie als Investorin und Partnerin einen Vertrag mit der KI-Shoppingplattform OneOff ab. Meghans Outfits sind dort zum Nachkaufen eingestellt – die Herzogin kassiert Provision. Damit könnte sie aber einen Herzenswunsch ihres Mannes zum Platzen bringen.
Denn Harrys großer Traum ist es, im Sommer mit Meghan und den Kindern nach England zu reisen. Doch der Prinz möchte, dass er dort staatlichen Personenschutz erhält. Aber wenn Meghan die Reise einmal mehr zum Geldverdienen nutzt, wird der britische Steuerzahler ganz gewiss nicht für die Security aufkommen.(sg)