In Bohlens Augen ist eine makellose Stimme ohnehin kein Garant für eine Karriere. Er sieht die Sache pragmatisch: „Man erinnert sich oft eher an schräge Typen als an perfekte Sänger.“ Laut Bohlen verblasse die Erinnerung an technisch gute Musiker schnell, während „schräge Vögel“ wie Daniel Küblböck, der laut Bohlen „eigentlich keine zwei Töne richtig gesungen hat“, im Gedächtnis bleiben.
Um heute zu bestehen, müsse das Gesamtpaket aus Performance, Persönlichkeit und Social-Media-Präsenz stimmen.
Egal wie das Finale ausgeht, über die Zukunft ist bereits entschieden: „Deutschland sucht den Superstar“-Jury für 2027 steht bereits fest.