Mal poetisch und introspektiv, mal experimentell und überraschend – so präsentieren sich die Werke der Hückeswagener Künstlerinnen Andrea Hoffeld und Beate Josefine Clemens, die zurzeit in der Ausstellung „Phantastische Natur – digital und mit Pinselstrich“ im Kultur-Haus Zach, Islandstraße 5-7, zu sehen sind. Die Präsentation, die seit dem 22. März läuft, sollte ursprünglich schon beendet sein, ist aber bis zum 7. Juni verlängert worden. Die Ausstellung endet dann mit einer Finissage an diesem Sonntag, 11 bis 13 Uhr, bei der auch die Künstlerinnen anwesend sind; die musikalische Begleitung übernimmt der Wipperfürther Musiker Bo Wigger.

Die Werke der beiden Hückeswagenerinnen bilden nicht nur die Natur ab, sondern sie machen die Natur auch in ihrer ganzen Vielschichtigkeit erfahrbar. Im Kultur-Haus Zach begegnen sich zwei künstlerische Handschriften, die auf unterschiedliche Weise das Verhältnis von Mensch und Natur reflektieren. „Gemeinsam entfalten Andrea Hoffeld und Beate Josefine Clemens eine Ausstellung, die Besucher einlädt, die Natur neu zu sehen“, wirbt Stefan Noppenberger vom Trägerverein. „Sei es als Quelle der Kraft, als geheimnisvoller Raum oder als Bühne für Fantasie und Transformation.“ Die Werke eröffneten einen Dialog zwischen Tradition und Moderne, zwischen innerer Empfindung und äußerer Wahrnehmung und machen die Natur zum künstlerischen Erlebnisraum.

Die Ausstellung ist bei regulären Veranstaltungen im Kultur-Haus Zach oder nach Terminvereinbarung per E-Mail unter info@kultur-haus-zach.de zu sehen. Der Eintritt ist kostenfrei.