Die Idee klingt erst einmal ziemlich gut: Nicht nur, dass man mit Photovoltaik CO2-neutral Strom erzeugen kann – die Anlagen lassen sich auch noch so bauen, dass auf der gleichen Fläche Tiere weiden oder Früchte angebaut werden können. Bundesweit finden sich diese Solaranlagen schon, auch in Schwaben wurden sie gebaut, mindestens zwei davon befinden sich im Landkreis Augsburg. Seit Anfang Mai ist aber ungewisser denn je, ob sich die Idee noch weiter verbreiten wird. Denn das Bundeswirtschaftsministerium will offenbar die Förderung für die sogenannten Agri-PV-Anlagen streichen. Bernhard Schmid ist deshalb „entsetzt“, wie er im Gespräch mit unserer Redaktion sagt.