Beim letzten Mannheimer Schlosskonzert der Spielzeit hat das Kurpfälzische Kammerorchester (KKO) ein ungewöhnliches Programm mit Musik aus dem 20. Jahrhundert präsentiert.

Im Mittelpunkt stand das Spätwerk von Richard Strauss mit dem Streichsextett aus der Oper „Capriccio“ und dem Duett-Concertino F-Dur, ergänzt um Karl-Amadeus Hartmanns Kammerkonzert und Gustav Mahlers Adagietto. Die Leitung hatte Paul Meyer, der auch als Solist an der Klarinette begeisterte, Gastkünstler war Theo Plath am Fagott.

Über dem Konzert lag ein Schleier von Wehmut. Der Jahrestag des Kriegsendes war im Programmheft nicht erwähnt. Dennoch strömte aus der

Beim letzten Mannheimer Schlosskonzert der Spielzeit hat das Kurpfälzische Kammerorchester (KKO) ein ungewöhnliches Programm mit Musik aus dem 20. Jahrhundert präsentiert.