Alles zum Krieg in der Ukraine

Putin schlägt Schröder als Vermittler vor. Russlands Präsident hat die Idee, der Altkanzler könne in den Verhandlungen mit der Ukraine vermitteln. Die Bundesregierung findet den Vorschlag unglaubwürdig. Derweil werfen sich Russland und die Ukraine gegenseitig vor, gegen die Waffenruhe zu verstoßen. Zum Liveblog zum Krieg in der Ukraine

Siegesparade in Moskau ohne Panzer. Zum ersten Mal seit 19 Jahren verzichtet der Kreml am Samstag auf die traditionelle Waffenschau bei seiner Parade zum Tag des Sieges über Nazi-Deutschland. Die russischen Streitkräfte, sagt Putin im Anschluss, sollen sich in der Ukraine auf die „endgültige Zerschlagung des Gegners“ konzentrieren. Zum Artikel

Was heute wichtig war

Magyar als Ungarns Ministerpräsident vereidigt. Zehntausende Menschen versammeln sich am Samstag in Budapest, um die Konstituierung des neuen Parlaments zu verfolgen. Sie jubeln und klatschen, als Péter Magyar seinen Amtseid ablegt. Nun ist die Ära Orbán auch offiziell zu Ende – und auf dem Parlamentsgebäude weht wieder die Europa-Fahne. Zum Artikel

Passagiere verlassen Schiff nach Hantavirus-Ausbruch. Die Hondius liegt in einem Hafen im Süden Teneriffas vor Anker. Alle Passagiere sind laut der spanischen Gesundheitsministerin ohne Krankheitssymptome und werden nach und nach vom Kreuzfahrtschiff gebracht. Auch vier deutsche Reisende sollen nach der Heimkehr erst mal in Quarantäne. Zum Artikel

Iran hat Antwort auf US-Vorschlag an Pakistan übermittelt. Teheran hat seine Reaktion auf den US-Plan zur Beendigung des Krieges an die Vermittler in Islamabad geschickt. Der Plan sieht vor, dass Iran die Straße von Hormus wieder öffnet und die USA ihre Seeblockade iranischer Häfen innerhalb eines Monats beenden. Was das Regime genau fordert, ist bisher nicht bekannt. Zum Liveblog zum Krieg in Nahost

Warum Mercedes in den USA ein Verkaufsverbot droht. Zwei Senatoren wollen chinesische Autos aus den USA verbannen – das könnte auch für Mercedes üble Folgen haben. Denn das Verbot soll auch für Unternehmen gelten, die zu 15 Prozent oder mehr chinesischen Eignern gehören. Mercedes-Aktien sind zu fast 20 Prozent in chinesischer Hand. Zum Artikel

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