Die Gäste legten gleich unbeschwert los. Sie erlaubten sich zwar einige Ballverluste, profitierten aber von der miserablen Wurfquote der Berliner. Und als dann bei Jena auch noch die Distanzwürfe fielen, zogen sie schon im ersten Viertel auf 21:8 davon.

Jena kämpft sich noch einmal heran

Im zweiten Abschnitt erhöhte Alba dann aber die Intensität und setzte Jena schon früh im Spielaufbau unter Druck. So häuften sich erst die Fehler der Gäste, dann ging auch deren Wurfquote runter. In sechs Minuten gelangen lediglich drei Punkte. So schafften die Gastgeber wieder den Anschluss und kurz vor der Pause die Führung.

Nach dem Seitenwechsel pendelte sich der Jenaer Rückstand bei zehn Punkten ein, doch die Gäste kämpften und kamen Ende des dritten Viertels wieder auf drei Zähler heran (54:57). In der Schlussphase hatte Jena dann aber nichts mehr hinzuzusetzen, sodass Alba noch deutlich gewann.