Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
Nach Waffenruhe: Moskau erwartet US-Vermittler „bald“
Ukraine und Russland werfen sich Bruch der Waffenruhe vor
Putin erneuert Gesprächsangebot und bringt Schröder als Vermittler ins Spiel
Parade in Moskau ohne Panzer – Putin siegessicher trotz festgefahrener Lage an der Front
Moskau reagiert auf Selenskijs „Genehmigung“ der russischen Militärparade – Waffenruhe hält bisher
Bundesregierung weist Putins Schröder-Vorschlag als „Scheinangebot“ zurück Die Bundesregierung hat einen Vorschlag des russischen Präsidenten Wladimir Putin für eine Vermittlerrolle von Altkanzler Gerhard Schröder im Ukraine-Krieg zurückgewiesen. Das Angebot reihe sich in eine Serie von Scheinangeboten ein und sei Teil der bekannten hybriden Strategie Russlands, verlautete am Sonntag aus Regierungskreisen in Berlin. Deutschland und Europa ließen sich dadurch nicht spalten. Die Verhandlungsoption sei nicht glaubwürdig, da Russland seine Bedingungen nicht geändert habe. Ein erster Test für die Glaubwürdigkeit wäre demnach eine Verlängerung der Waffenruhe durch Russland.
In Deutschland steht Schröder wegen seiner Nähe zu Putin und seiner Tätigkeit für russische Energiekonzerne seit Jahren in der Kritik. Diese verschärfte sich nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022. Mehrere Anträge auf einen Ausschluss aus der SPD scheiterten jedoch. Der heute 82-Jährige war von 1998 bis 2005 Kanzler einer Koalition aus SPD und Grünen und pflegt seitdem eine persönliche Freundschaft mit Putin.
Selenskij kritisiert russische Missachtung der FeuerpauseTrotz einer aktuell geltenden Feuerpause setzen russische Truppen nach den Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij Angriffe „in den für sie entscheidenden Richtungen“ fort. In seiner abendlichen Videoansprache sagte Selenskij, dass Russland in den vergangenen 24 Stunden rund 150 Angriffsaktionen gestartet habe. „Das heißt, an der Front hält sich die russische Armee nicht an die Waffenruhe und versucht es auch nicht besonders.“ Auch das russische Militär wirft der Gegenseite fortwährende Provokationen und Angriffe vor.
Nach Vermittlung von US-Präsident Donald Trump hatten sich Russland und die Ukraine auf eine dreitägige Feuerpause aus Anlass der Feierlichkeiten in Russland zum Jahrestag des Sieges im Zweiten Weltkrieg geeinigt. Die Vereinbarung gilt bis einschließlich Montag. Sollte Russland dann beschließen, „zu einem umfassenden Krieg zurückzukehren“, werde die Ukraine umgehend reagieren und in gleicher Weise antworten, sagte Selenskij.
Nach Waffenruhe: Moskau erwartet US-Vermittler „bald“Der Kreml erwartet nach der US-Vermittlung einer dreitägigen Waffenruhe nun auch eine baldige Wiederaufnahme der Verhandlungen über eine Beendigung des Krieges in der Ukraine. „Schon ziemlich bald“ kämen der US-Unterhändler Steve Witkoff und Präsident Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner zu Gesprächen wieder nach Moskau, sagte der für die Verhandlungen zuständige Kremlbeauftragte Juri Uschakow dem russischen Staatsfernsehen. Ein Datum nannte er nicht.
Uschakow erklärte, dass durch zweitägige und „nicht einfache“ telefonische Kontakte mit der US-Seite die noch bis Montag laufende Waffenruhe zwischen Moskau und Kiew erreicht worden sei. Witkoff und Kushner hatten mehrfach die Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien geführt. Ein Durchbruch blieb aus.
Die US-Vermittler seien zudem mit dem Krieg im Nahen Osten beschäftigt gewesen, sagte Uschakow. Er machte einmal mehr deutlich, dass Russland zur Beendigung des Krieges bereit sei, wenn die Ukraine ihre Streitkräfte aus dem Donbass abziehe. „Sie wissen in der Ukraine, dass sie das tun müssen – und sie werden es früher oder später ohnehin machen“, meinte Uschakow.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hatte diese Bedingung Moskaus stets kategorisch abgelehnt. Dabei geht es vor allem um das Gebiet Donezk, das Russland größtenteils besetzt hat. Moskaus Truppen gelingt es bisher nicht, in die für Kiew strategisch wichtigen Städte wie Kramatorsk und Slowjansk vorzudringen. Selenskij weist die Kreml-Forderung zurück, die Städte kampflos aufzugeben.
Ukraine und Russland werfen sich Bruch der Waffenruhe vorRussland und die Ukraine haben sich gegenseitig den Bruch der von den USA vermittelten Feuerpause vorgeworfen. Der ukrainische Generalstab teilte mit, in den vergangenen 24 Stunden habe es 147 Gefechte an der Front gegeben. Regionale Gouverneure berichteten von Toten und Verletzten nach Drohnenangriffen. Die ukrainische Luftwaffe teilte mit, Russland habe in der Nacht mit 27 Langstreckendrohnen angegriffen. Dies sei eine geringere Zahl als üblich. Die Luftabwehr habe alle Drohnen abgefangen.
Das russische Verteidigungsministerium warf der Ukraine vor, die Waffenruhe durch Drohnen- und Artillerieangriffe auf russische Truppen verletzt zu haben, wie die Nachrichtenagentur Interfax meldete. Die russischen Streitkräfte hätten in den vergangenen 24 Stunden 57 ukrainische Drohnen abgeschossen. Das Ministerium teilte weiter mit, Moskau halte sich an die Feuerpause. Die russischen Truppen hätten jedoch auf die ukrainischen Aktionen in gleicher Weise reagiert und Angriffe mit Mehrfachraketenwerfern und Mörsern ausgeführt.
Russland und die Ukraine hatten einer von den USA vermittelten Waffenruhe über drei Tage von Samstag bis Montag zugestimmt. Die Vereinbarung sollte zudem den Austausch von jeweils 1000 Kriegsgefangenen umfassen.
Russischer LNG-Tanker lädt offenbar sanktioniertes Gas
Ein Flüssigerdgas-Tanker unter russischer Flagge hat offenbar Gas aus dem von den USA sanktionierten Projekt Arctic LNG 2 geladen. Die Merkuriy, die erst kürzlich auf Russland umgeflaggt und an eine unbekannte Firma übertragen wurde, legte laut Schiffsdaten neben der sanktionierten schwimmenden Speichereinheit Saam nahe Murmansk an.
Der Vorgang deutet darauf hin, dass Moskau seine Schattenflotte ausbaut, um westliche Sanktionen zu umgehen und mehr LNG nach Asien zu exportieren. Die Nachfrage dort ist hoch, auch weil die Schließung der Straße von Hormus die globalen Lieferungen belastet und die Preise steigen lässt. Drei weitere frühere omanische Tanker unter russischer Flagge sind den Daten zufolge ebenfalls auf dem Weg in die Arktis.
Lesen Sie hier mehr über die Hintergründe zur russischen Schattenflotte:
Waldbrand in Tschernobyl-Sperrzone In der radioaktiv belasteten Sperrzone um das ehemalige AKW Tschernobyl hat ein Waldbrand mehr als 1200 Hektar erfasst. Ausgelöst wurde das Feuer nach ukrainischen Angaben durch zwei russische Drohnen. Hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz.
Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz warnt, bei Waldbränden könnten radioaktive Stoffe mit Rauch in die Atmosphäre gelangen und verbreitet werden. Der ukrainische Zivilschutz erklärt, die Lage sei vollständig unter Kontrolle, es bestehe keine radioaktive Gefahr.
Putin erneuert Gesprächsangebot und bringt Schröder als Vermittler ins Spiel
Kremlchef Wladimir Putin ist bereit zu direkten Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij, aber nur in der russischen Hauptstadt. „Wer sich mit mir treffen will, muss nach Moskau kommen“, sagte Putin bei einer außerordentlichen Pressekonferenz nach der Siegesparade zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Moskau.
„Ich glaube, dass die Angelegenheit sich dem Ende zuneigt“, sagte Putin vor Reportern mit Blick auf den Ukraine-Krieg. Er erklärte zudem, der slowakische Ministerpräsident Robert Fico habe ihm gesagt, dass Selenskij zu einem persönlichen Treffen bereit sei. Man könne sich auch in einem Drittland treffen, sagte Putin. Voraussetzung sei aber, dass vorher eine belastbare Friedensvereinbarung getroffen wurde. Selenskij schließt eine Reise nach Moskau aus.
Putin brachte am Samstag in Moskau zudem den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder als möglichen Vermittler für Gespräche zwischen Russland und der Europäischen Union ins Gespräch. Auf die Frage, ob er zu Gesprächen mit den Europäern bereit sei, sagte Putin, Schröder sei die für ihn bevorzugte Person eines Vermittlers: „Von allen europäischen Politikern würde ich Gespräche mit Schröder bevorzugen.“ Schröder und Putin gelten als enge Freunde.
Polnische Polizei findet Militärdrohne an russischer Grenze
Auf einem Feld nahe der Grenze zur russischen Exklave Kaliningrad (Königsberg) haben die polnischen Behörden eine abgestürzte Drohne sichergestellt. Polizei und Militärpolizei hätten am Sonntagmorgen den Hinweis erhalten, nahe der Stadt Bartoszyce sei ein unbekanntes Flugobjekt gefunden worden, teilte die Militärpolizei auf Facebook mit. „Erste Untersuchungen vor Ort deuten darauf hin, dass es sich wahrscheinlich um eine Militärdrohne handelt, die zu Überwachungszwecken eingesetzt wird, jedoch nicht kampffähig ist“, hieß es in der Mitteilung. Die Militärpolizei habe Ermittlungen unter Aufsicht der Staatsanwaltschaft eingeleitet.
Nach Informationen des privaten Radiosenders RMF soll die Drohne eine Aufschrift mit kyrillischen Buchstaben getragen haben. Das könnte auf einen russischen oder auch ukrainischen Ursprung hindeuten. Nach von der Polizei zunächst ebenfalls noch nicht bestätigten Angaben soll die abgestürzte Drohne RMF zufolge mit mehreren Kameras ausgestattet sein.
Ukraine und Russland nutzen Feuerpause zur Truppenrotation
Die Waffen schweigen vorerst an den Fronten in der Ukraine, doch die Kriegsparteien bereiten sich auf eine baldige Fortsetzung ihrer Kämpfe vor: Sowohl die russischen als auch die ukrainischen Streitkräfte nutzen nach Angaben aus Kiew die aktuelle Feuerpause, um Verstärkung heranzuführen und die Truppen zu rotieren. Daneben würden auch neue Waffen und Munition an die Frontlinien gebracht, sagte der ukrainische Armee-Pressesprecher Viktor Trehubow im Fernsehen.
Die Lage an den Fronten sei vorerst ruhig. „Im Moment ist alles normal“, sagte Trehubow. Zwar gebe es noch einzelne Kämpfe, doch seien diese deutlich weniger intensiv. Es sei „eine Art Ruhetag“ eingetreten. Vermutlich wollten die russischen Militärs während der Siegesparade zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Moskau keine Zwischenfälle provozieren.
Merz kritisiert Ficos Moskau-ReiseBundeskanzler Friedrich Merz hat die Reise des slowakischen Regierungschefs Robert Fico zu den Feiern zum Tag des Sieges in Moskau kritisiert. „Robert Fico weiß, dass wir da nicht einer Meinung sind. Ich bedaure das zutiefst und wir werden mit ihm über diesen Tag in Moskau sprechen“, sagte Merz bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Ulf Kristersson in Stockholm.
Fico war als einziger Gast aus der Europäischen Union in die russische Hauptstadt gereist. An der Parade wollte Fico nicht teilnehmen, hatte aber am Freitag einen Kranz am Grabmal des unbekannten Soldaten an der Kremlmauer niedergelegt. Ficos Besuch in Moskau war im eigenen Land wie in der EU auf Kritik gestoßen.
Russland: Frieden in der Ukraine noch in weiter FerneEin Friedensabkommen mit der Ukraine ist nach Angaben der russischen Führung noch in weiter Ferne. Die Details seien zu komplex, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow im Staatsfernsehen. Auch wenn es verständlich sei, dass die USA es eilig hätten.
Russland und die Ukraine hatten sich auf eine von den USA vermittelte dreitägige Feuerpause von Samstag bis Montag geeinigt. US-Präsident Donald Trump hatte Hoffnungen auf eine Verlängerung der Waffenruhe geäußert. Kremlberater Juri Uschakow stellte jedoch klar, dass die Feuerpause auf drei Tage angelegt sei und nicht länger dauern solle.
Parade in Moskau ohne Panzer – Putin siegessicher trotz festgefahrener Lage an der FrontRussland hat an diesem Samstag mit seiner traditionellen Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau den Sieg über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg gefeiert. Aus Furcht vor ukrainischen Drohnenangriffen war es allerdings die kleinste Parade zum „Tag des Sieges“ seit Jahren, begleitet von erhöhten Sicherheitsvorkehrungen. Über den Roten Platz rollten diesmal keine Panzer und auch kein anderes schweres Militärgerät. Stattdessen wurden Waffensysteme wie die Interkontinentalrakete Jars, das neue Atom-U-Boot Archangelsk sowie Kampfflugzeuge und Drohnen auf riesigen Bildschirmen präsentiert.
In einer achtminütigen Rede versprach Kremlchef Wladimir Putin den Sieg in der Ukraine. Die Heldentaten der sowjetischen Siegergeneration aus dem Zweiten Weltkrieg inspirierten die Soldaten, die heute die Aufgaben der militärischen Spezialoperation erfüllten, sagte Putin mit Verweis auf die russische Bezeichnung des Krieges gegen die Ukraine. Trotz der westlichen Unterstützung „marschieren unsere Helden vorwärts“, behauptete er. Allerdings ist die Lage entlang der Front in der Ukraine seit Langem festgefahren. Die russische Armee hat die Initiative über weite Abschnitte in den vergangenen Monaten verloren. Zudem bleiben die Verluste Russlands hoch.
In seiner Ansprache erklärte Putin: „Der Schlüssel zum Erfolg ist unsere moralische, ethische Stärke, unser Mut und unsere Tapferkeit, unser Zusammenhalt, unsere Fähigkeit, alles durchzustehen und jede Prüfung zu bestehen.“ Während der Parade wurden Videoeinspieler von den Kampfeinsätzen der russischen Streitkräfte in der Ukraine gezeigt.
Auf dem Roten Platz gab es eine Schweigeminute, nachdem Putin in seiner Rede ausführlich an den Sieg der Roten Armee im Großen Vaterländischen Krieg erinnert hatte. Er gratulierte im Anschluss an die Parade, die mit einer Kampffliegerstaffel und den Farben der russischen Flagge am Moskauer Himmel endete, einzelnen Veteranen persönlich mit Händeschütteln zum 81. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges.
Lesen Sie hier den Bericht über die Siegesparade in Moskau von SZ-Korrespondentin Silke Bigalke (SZ Plus):
Militärparade in Moskau hat begonnenAuf dem Roten Platz in Moskau hat die große Militärparade zum Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland mit Tausenden Soldaten begonnen. Kremlchef Wladimir Putin hält eine Rede zum 81. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg, wie der sowjetische Teil des Zweiten Weltkriegs offiziell heißt. Geschützt wird der Präsident bei dem öffentlichen Auftritt vor internationalen Gästen durch ein extremes Sicherheitsaufgebot. Auch das mobile Internet ist abgeschaltet.
An der Parade nehmen auch Soldaten der russischen Invasion in der Ukraine teil. Nordkoreanische Soldaten sind ebenfalls vertreten. Sie hatten in der russischen Region Kursk gegen ukrainische Einheiten gekämpft.
Die Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 in Berlin fiel in Moskau schon in die frühen Morgenstunden des 9. Mai. Deshalb begeht Russland immer an diesem Datum den Tag des Sieges.
Moskau reagiert auf Selenskijs „Genehmigung“ der russischen Militärparade – Waffenruhe hält bisherDer ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij ist in Russland für sein Dekret mit einer „Genehmigung“ der russischen Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau kritisiert worden. „Wir brauchen von niemandem eine Erlaubnis“, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow dem russischen Staatsfernsehen. „Wehe dem, der versucht, sich über den Tag des Sieges lustig zu machen und solche dummen Witze zu reißen“.
Selenskij hatte am Freitag einen Erlass „Über die Ausführung einer Parade in Moskau“ mit den Koordinaten des Roten Platzes veröffentlicht, die von ukrainischen Angriffen ausgenommen werden sollen. Das Dekret ging einher mit der von US-Präsident Donald Trump vermittelten Waffenruhe, die bis 11. Mai gelten soll. Bis zum Morgen gab es keine offiziellen Berichte über Verstöße gegen diese Vereinbarung.
Selenskij „erlaubt“ Militärparade auf Rotem Platz in Moskau
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij „erlaubt“ per Dekret die russische Militärparade zum Tag des Sieges über Nazi-Deutschland in Moskau. Zudem sichert er zu, dass keine Waffen auf den Roten Platz gerichtet werden. „Ich ordne hiermit an: die Abhaltung einer Parade in der Stadt Moskau am 9. Mai 2026 zu gestatten“, heißt es in dem Erlass. Der Rote Platz werde vom geplanten Einsatz ukrainischer Waffen ausgenommen.