„Beide Boote sind herausragende Rennen gefahren“, lobte Bundestrainer Arndt Hanisch: „Nach den schwierigen Rennen im Vierer war das Balsam für die Seele.“ Schopf und Lemke hatten im erfolgsverwöhnten Kajak-Vierer am ersten Finaltag einen durchwachsenen Saisonstart erwischt und einen Podestplatz noch hauchdünn verpasst. In der Gold-Formation von Olympia 2024 landete das deutsche Paradeboot auf dem fünften Platz.

Bereits am Donnerstag startet der zweite Weltcup der Saison in Brandenburg an der Havel. Die Rennen auf dem Beetzsee laufen bis Sonntag.